Über ein gefährdetes Bijou Die Villa Gelpke-Engelhorn der Architektin Beate Schnitter in Küsnacht wurde aus dem Inventar der schutzwürdigen Bauten entlassen. Einmal mehr wird klar: Das architektonische Werk von Schweizer Frauen ist ungenügend erforscht und wird kaum gewürdigt.
Revival der Collage Ein Blick in die Wettbewerbsliste Schweizer Architekten zeigt: Es gibt den Drang weg vom fotorealistischen Bild, zurück zur Collage.
Wandlungsfähig Direkt neben den Gleisen ist in Zürich Oerlikon ein Bürogebäude nach einem Entwurf der Architekten Gigon/Guyer entstanden, der 80 m hohe Andreasturm.
Kostspielige Transparenz Nach zweieinhalb Jahren lüftete sich kürzlich der Vorhang um das Amtshaus am Helvetiaplatz wieder.
Downtown Denise Scott Brown Denise Scott Brown hat den Lauf der Architektur seit den 1960er-Jahren entscheidend mitgeprägt. Das Architekturzentrum Wien zeigt die weltweit erste Einzelausstellung ihres Schaffens.
Foundation Award 2019 verliehen Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an das Studio Barrus aus Zürich.
«Wir sind die letzten noch lebenden Funktionalisten» 2003 führte TEC21 ein Interview mit Denise Scott Brown und Robert Venturi über ihre Arbeitsweise und über das «Architekturgeschäft» mit dem 11. September 2001.
DAM-Preis 2019 Die Auszeichnung geht an gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner für den Umbau und die Modernisierung des Kulturpalasts Dresden.
Lernen in Pastell Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.
Sensibler Spagat Der Neubau für das Krematorium St. Gallen verrät die tief gehende Auseinandersetzung mit einer heiklen Bauaufgabe. Die Planer erschaffen einen Ort der Trauer mit einer positiven Ausstrahlung.
Tresor aus Stein Die norddeutschen Hansestädte sind bekannt für ihre markanten Klinkerbauten. Mit dem Neubau der Bremer Landesbank gelang Caruso St John Architects eine herausragende Neuinterpretation.
Fassaden-Tetris Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.
«Das Spontane ist die Qualität» Das Haus Sura in Davos ist ein Beispiel für die zeitgenössische Interpretation von Sgraffito. Der Architekt Robert Arnold erläutert die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Mazina Schmidlin-Könz.
Bewegte Geschichte Das Kongresshaus der Architekten Haefeli Moser Steiger hat seit 1939 kleinere und in den 1980er-Jahren grössere Umbauten erlebt.
Exposed Architecture «Exposed Architecture» bietet einen Überblick über die Arbeit junger zeitgenössischer Architekturbüros in Lateinamerika.
Intelligenter Schachzug Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie Diener & Diener überführen das Kongresshaus und die Tonhalle Zürich in die Neuzeit.
Rem Koolhaas: Elements of Architecture Das Buch beruht auf Koolhaas’ Konzept der Architekturbiennale 2014 in Venedig. Es basiert auf einer Untersuchung der Harvard Graduate School of Architecture und weiterer Partner.
Licht und Zeit Hiroshi Sambuichi ist Preisträger des Daylight Award 2018. Im Gespräch mit unseren Kollegen von Tracés verrät er, was für ihn eine nachhaltige, feinfühlige und in ihrer Umgebung verankerte Architektur ausmacht: Es ist die Zeit.
Nostalgischer Landgang Joos & Mathys Architekten modernisierten das Bootshaus, das der Architekt Jacques Gros vor über 100 Jahren errichtet hatte, mit angemessenen Mitteln.
Architektur der Unendlichkeit In seinem neuen Dokumentarfilm geht Christoph Schaub dem Gefühl von Transzendenz nach und erforscht die emotionale Wirkung von Räumen.
Gusseisenhaus als Holzschatulle Unser Autor hat ein Eckhaus im «Cast-Iron Historic District» in New York besucht, das früher dem Architekten, Künstler und Publizisten Donald Judd als Atelier und Wohnort diente.
Die Kunst der Koordination Am Projekt Glasi-Areal in Bülach beteiligt sind zahlreiche Planungsbüros, die unterschiedliche Softwares nutzen. Wie fügen sich deren Fachmodelle zum Gesamtmodell zusammen?
Hotelimmobilie des Jahres 2018 In München wurde im Oktober 2018 die Hotelimmobilie des Jahres gekürt. Kriterium war ein gelungenes Gesamtkonzept aus Architektur, Integration in das Projektumfeld, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Lebendige Räume statt Kulissen Historische Hotelbauten bilden einen bedeutenden Teil unseres Kulturerbes. Sollen sie erhalten bleiben, muss ihre Architektur neuen Betriebsmodellen und Gästebedürfnissen angepasst werden.
Perspektivenwechsel In einem ehemaligen Zollhaus in Bern und im jahrhundertealten Türalihuus in Valendas wird die Architektur unterschiedlich als Teil des Ferienerlebnisses inszeniert.
Movable House: Einfach mobil Das bewegliche Haus soll an unterschiedlichen Orten aufgestellt werden können: vier Räume mit Küche und Sanitäranlage auf 100 m2, alle Bauteile montier- und demontierbar.