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Basel

Stadt im Umbruch: Die Messe expandiert, der Hafen ist im Wandel, Grenzen übergreifende Projekte werden realisiert und die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut. Seit mehreren Jahren beschäftigen wir uns deshalb immer wieder mit Basel. Die wichtigsten Inhalte bündelt dieses Dossier.

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Blick von der Westquaiinsel über das Hafenbecken I: Der zukünftige Stadtteil auf dieser Insel befindet sich unmittelbar neben einem funktionierenden Hafen. Hier wird es um ein Miteinander von Hafen und Stadt gehen.

Das neue Quar­tier am Rhein­ha­fen

Kleinhüningen und Klybeck im Basler Norden sind im Umbruch. Welche Chancen bietet der geplante Hafenausbau für die Stadtentwicklung?

Basel
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Emanuel Büchel, «Lage von Klein Hüningen», 1749. Klar ersichtlich ist die exponierte Lage des Dorfs gegenüber der ab 1679 errichteten Festung Huningue.

Ein Dorf wird Ha­fen­stadt

Kleinhüningen ist nicht nur ein Hafen: Das ehemalige Fischerdorf schaut auf eine bewegte Geschichte zurück.

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Basel
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Kunst der Deu­tung

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Basel
Statisch-räumliches Konzept der Aufstockung: Die Grundrisse sind zugunsten des Tageslichts um 30° gedreht.

Sub­stan­zi­el­ler Ein­griff, räum­li­cher Ge­winn

Am Dreispitzareal in Basel transformieren BIG Architekten zurzeit das ehemalige Transitlager­.

Basel
Wege in zwei Ebenen: Die obere, hochwassersichere Ebene bietet Spaziergängern Verweilplätze, während die untere sich als Ausstieg für Rheinschwimmer anbietet.

Von «Un­di­ne» zum El­säs­ser­r­hein­weg

Nach neun Jahren Planung und Bau ist die Pendler- ­und Freizeitverbindung für Velofahrer und Fussgänger eröffnet.

Basel
Öffentlicher Raum

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Beat Aeberhard ist seit April 2015 Kantonsbau­­meis­­ter und leitet den Bereich Städtebau &amp; Architektur im Kanton Basel-Stadt. Von 2008 bis 2014 war er Stadtarchitekt in Zug und bis 2014 zudem als selbstständiger Architekt tätig. Er studierte Architektur und Städtebau an der ETH Lausanne und Zürich sowie an der Columbia University, New York.

«Wir wol­len die­se Jahr­hun­dert­chan­ce nut­zen»

Am Basler Rheinhafen entsteht ein neues Quartier. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard erläutert das Verfahren.

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Basel
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Ha­fen und Stadt

Mit dem geplanten Ausbau des Basler Rheinhafens werden Areale frei, die neu genutzt werden können. Welche Stadt wird hier künftig entstehen?

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Basel
«Denkraum für Baukultur: Basel – eine Stadt im trinationalen Raum». Von links nach rechts: Giorgio Lüthi, Judit Solt, Monica Linder-Guarnaccia und Beat Aeberhard.

Ba­sel – ei­ne Stadt im tri­na­tio­na­len Raum

Die Stiftung Architektur Dialoge Basel und espazium – Der Verlag für Baukultur versammelten Experten, die über die grenzüberschreitende Entwicklung Basels diskutierten.

Basel
Hier finden Sie den interaktiven Stadtplan von Basel: bit.ly/1ZePyG6

Ba­sel: ein in­ter­ak­ti­ver Stadt­plan

Wenig Platz und trotzdem viele städtebaulich interessante Projekte, Areale und Quartiere – das kann nur Basel. Wir zeigen Ihnen, wo es am spannendsten ist.

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Basel
Wirkungsvolle Erneuerung der Hausfassade: Die dünne Dämmschicht ist kaum sichtbar, die Farbveränderung hingegen schon.

Im Pro­fil der ur­sprüng­li­chen Fas­sa­de

Im Basler Gundeli-Quartier wurde ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1911 umfassend und mit dünner Wärmedämmschicht erneuert.

Basel
Umbau
Denkmalpflege
Putz und Farbe
Das Roche-Areal mit dem Roche-Tower prägt das Stadtbild von Basel weiträumig.

Ka­lei­do­skop Ba­sel: ein städ­te­bau­li­ches Por­trät

Wie in einem Brennglas bündelt sich am Rheinknie eine Vielfalt von aktuellen Themen und Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Basel
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Stadt im Drei­län­der­eck

Fokus auf Basel

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Basel
Ein Stück Stadt: das Volta-Areal. Das Infrastrukturprojekt Nordtangente hat hier eine Chance für die Stadtentwicklung eröffnet, die auch genutzt wurde.

Stadt­spa­zier­gang in Ba­sel

Was passiert aktuell in Basel? Was ist spezifisch für die Stadt? Unsere Standorterkundung fokussiert sowohl auf Projekte als auch auf Areale und Quartiere: das «Kleine» und das «Grosse».

Basel
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Denk­raum für Bau­kul­tur: «Ba­sel – ei­ne Stadt im tri­na­tio­na­len Raum»

espazium – Der Verlag für Baukultur und die Stiftung Architektur Dialoge Basel versammeln am 14. Januar 2016 vier Exponenten des Basler Baugeschehens an der Swissbau.

Baukultur
Basel
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He­bel­schul­haus Rie­hen – Bau­teil­ka­ta­log

Damit das Wissen um Oberflächen und Bauteile nicht verloren geht, erstellten die Architekten einen Katalog mit den verwendeten Materialien.

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Umbau
Basel
Im ehemaligen Geräteraum der Turnhalle entstanden die Garderoben. Die Vorhänge zonieren den Raum.

Krea­ti­ve Kom­pro­mis­se

Nach über 50 Jahren hatten viele gebäudetech- nische Anlagen des Hebelschulhauses ihre Lebensdauer erreicht und mussten ersetzt werden.

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Umbau
Basel
Von der Turnhalle zu Aula: Holzlamellen an den Wänden verbessern die Akustik, raumhohe Vorhänge in der Mitte erlauben eine Zonierung. Die Dachträger sind von der Aussenfassade zum Foyer trapezförmig von 0.45×1.35 m in der Höhe zunehmend.

Spar­sam­keit als Tu­gend

So reduziert im Material das Hebelschulhaus erstellt wurde, so sparsam an Eingriffen ertüchtigten die Bauingenieure von Proplaning die bestehende Bausubstanz.

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Umbau
Basel
Treppenaufgang zum Seiteneingang der Schule (links) und der ehemaligen Turnhalle (rechts), die jetzt die Aula beherbergt. Die neuen Glasschiebefenster sind in den Rhythmus des Bestands eingepasst und lassen sich auf der gesamten Länge zum Vorplatz hin öffnen.

Wie vor­her, nur bes­ser

Das Hebelschulhaus ist ein aussergewöhnlich schönes Pavillonschulhaus der 1950er-Jahre. Von 2011 bis 2014 wurde es mit viel Sorgfalt saniert.

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Umbau
Basel
Seiteneingang des von 2011 bis 2014 instandgesetzten Hebelschulhauses in Riehen. Neue räumliche Anforderungen wie der Kiosk für den Pausenverkauf (links neben dem Eingang) wurden in den Bestand integriert, ohne dessen architektonischen Ausdruck zu schmälern.

He­bel­schul­haus Rie­hen

Editorial aus TEC21 39/2015.

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Umbau
Basel

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178 Me­ter ho­her Ro­che-Turm über­ragt Prime Tower um 52 Me­ter

In Basel wird heute Freitag das höchste Gebäude der Schweiz eingeweiht. Der 178 Meter hohe Bau 1 des Pharmakonzerns Roche überragt den Zürcher Prime Tower als bisherigen Rekordhalter um 52 Meter.

Basel
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Mehr Tram im Drei­län­der­eck

Die Verlängerung der Basler Tramlinie 3 über die Grenze ist einen Schritt weiter: Gegen die aufgelegten Pläne seien keine Einsprachen eingegangen, teilte das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) gestern mit.

Basel
Endaushub der Baugrube für den Roche-Turm im Basler Wettsteinquartier. Im Hintergrund der 62m hohe Bau 52. (Foto: Hoffmann-La Roche)

Ba­sels neu­es Hoch­haus auf fes­tem Grund

Für den treppenartigen, sich nach oben verjüngenden Roche-Turm waren aufwendige Arbeiten im Untergrund nötig. Sie sind heute nicht mehr zu sehen, wertvolle Erkenntnisse für weitere Bauten in Basels Molasse bleiben.

Basel
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Die hallenseitigen Wände sind stark durch Türöffnungen, Aussparungen, Auflagernischen für Betonpfetten und Schalungseinlagen perforiert. Sie steifen die Hallenlängsrichtung trotz ihrer Grösse deshalb nicht genügend aus diese Tragfunktion übernehmen die

Ein­ge­schrie­be­nes Trag­werk

Das Haupttragwerk für den Neubau der Messe Basel funktioniert unabhängig von der äusseren Gebäudeform. Erst eine Zusatzkonstruktion legt die Grundlage für das architektonische Erscheinungsbild.

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Basel
Hinter den locker angeordneten Bändern verbergen sich die 234 voll isolierten Fenster des Baus.

Hau­te Cou­ture

Wie ein hochwertiges Kleid umschliesst die Fassade aus Aluminiumbändern die neue Halle der Basler Messe. Tatsächlich gleicht die futuristische Hülle einer massgeschneiderten Robe für den grossen Auftritt: Jedes der 14.

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Basel
Fassade
Sonderfall City Lounge: Während der Herbstmesse sind die Fahrgeschäfte unter dem Lichthof platziert. Wegen der Überbauung mit den oberen Geschossen gilt der Bereich beim Brandschutz nicht als Aussenraum. (Bild: Keystone / Georgios Kefalas)

Lu­xus brennt an­ders

Sonderlösungen auch beim Brandschutz: Simulationen und Feldversuche überzeugten die Behörden, gewisse Brandschutzregeln im Neubau der Messe aufzuheben.

Basel
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Blick von der Clarastrasse zum Messegelände. Die neue Halle zerschneidet die Sicht auf den Messeturm. Auf Fussgängerebene ist der Durchgang gewährleistet, auch die Tramlinien halten unter dem Bau.. (Bild: Iwan Baan)

Vir­tu­os und un­ver­träg­lich

Auch die exzellente Architektur kann nicht darüber hinwegtäuschen: Basel zahlt einen hohen Preis, um als Messeplatz international zu bestehen. Der Neubau stellt die Hierarchie von Städtebau und Architektur auf den Kopf.

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