Vom Amtshaus zum Ingenieurbüro Seit 1826 ist das klassizistische Gebäude in Aarwangen ein Bürogebäude.
Eine (schlechte) Zukunft für die Vergangenheit Der gesetzliche Schutz von Baudenkmälern im Kanton Bern gehört zu den modernsten der Schweiz.
Giacomettibau der Uni Zürich soll saniert werden Der Zürcher Regierungsrat hat dafür rund 10.6 Millionen Franken bewilligt.
Kanton Bern überarbeitet Bauinventar Die Zahl der denkmalgeschützten Gebäude im Kanton Bern muss um fast einen Drittel reduziert werden; die Denkmalpflege passt das Inventar nun an.
Die Narben der Baugeschichte Das Goetheanum in Dornach gilt als Pionierleistung des Betonbaus. Ebenso wegweisend sind die über Jahrzehnte hinweg vollzogenen Instandsetzungen der Sichtbetonfassade.
Im Profil der ursprünglichen Fassade Im Basler Gundeli-Quartier wurde ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1911 umfassend und mit dünner Wärmedämmschicht erneuert.
Vom Bauen auf dem Land Das Institut für Bauforschung und Denkmalpflege der ETH Zürich gibt das Wort an Gion Caminada, Moritz Flury-Rova und Hans Kollhoff.
100 Jahre für die Baukultur der Schweiz Die eidgenössische Kommission für Denkmalpflege feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Am 8. Mai widmete sich ein Kolloquium der Frage, welche Werte der Denkmalpflege zugrunde liegen und wie sich diese gewandelt haben.
Wie Steine im Fluss der Zeit Wer das Wort Denkmal hört, sieht meist erst einmal eine Reiterstatue vor dem inneren Auge. Tatsächlich gibt es aber ganz unterschiedliche Denkmäler und Mahnmale auch heute noch.
Das Gesicht der Stadt bewahren Winfried Brenne Architekten erhalten für ihren vorbildlichen Umgang mit Baudenkmälern der Moderne die Heinrich-Tessenow-Medaille 2014.
Eigenverantwortung und Augenmass Dieses Wochenende finden in der Schweiz die «Europäischen Tage des Denkmals» statt. Was aber, wenn historische Stätten immer wieder von Ereignissen wie Hochwassern betroffen sind? In Dresden setzte sich die internationale Tagung «Hochwasser in
Farbkultur auf dem Land Viele ländliche Regionen können auf eine reiche Farbkultur zurückschauen, die massgeblich zur Identität dieses Lebensraums beiträgt. Heute befinden sich diese Regionen oft im Umbruch.
Neue Beschriftung für Berner Baudenkmäler Die Altstadt Berns ist seit 30 Jahren Weltkulturerbe der Unesco. Aus diesem Anlass startet die Stadt deren Neubeschriftung. In vier Etappen werden alle historisch interessanten Gebäude und Brücken einheitlich und mehrsprachig beschriftet.
Historisches Hotel des Jahres 2014 Der Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim (ZH) ist «Historisches Hotel des Jahres 2014». Die Auszeichnung wird von ICOMOS Suisse, der Landesgruppe des Internationalen Rats für Denkmalpflege, in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und
«Historisches Hotel des Jahres 2013» gekürt Das Hotel Monte Verit» in Ascona (TI) ist das «Historische Hotel des Jahres 2013». Die Landesgruppe Schweiz des Internationalen Rats für Denkmalpflege (ICOMOS) würdigte den «kontinuierlichen und sorgfältigen Erhalt» der Anlage, aber auch deren
Luzerner Schulanlage mit Schweizer Denkmalpreise 2012 ausgezeichnet Die Konferenz der Schweizer Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger (KSD) hat die Schulanlage Dula in der Stadt Luzern mit dem Schweizer Denkmalpreis 2012 ausgezeichnet.
Berner Denkmalpflegepreis 2012 Der Denkmalpflegepreis 2012 der kantonalen Denkmalpflege Bern geht an den Umbau eines Reihenhauses in Wabern. Sie würdigt das Engagement der Bauherrin, die zusammen mit Umbra Architektur das Gebäude aus den 1920er-Jahren auf seine ursprünglichen
«Subjektive Werte» Jürg Conzetts «persönliches Inventar» für die Architekturbiennale Venedig 2010, fotografiert von Martin Linsi, thematisiert die Tradition der Ingenieurbaukunst (TEC21 41/2010).