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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Die Union Internationale des Architectes (UIA) veranstaltete letztes Jahr einen Wettbewerb zur Agenda 2030 und zu den «Sustainable Development Goals SDG», den UIA Award 2030. Die Bilder auf den folgenden Seiten zeigen Projekte aus  aller Welt, die als Gewinner oder Finalisten in unterschiedlichen SDG-Kategorien ausgewählt wurden. Den Auftakt macht Warm Nest of Zoige, autonome Präfektur Tibet und Aba Qiang,  China, ein Wohnheim für Grundschüler (Qian Fang Architects). Das Projekt gewann die offene Kategorie

Macht und Ohn­macht

Was können Planerinnen und Planer zu einer nachhaltigen Entwicklung im Sinn der UN beitragen? Sollten sie es überhaupt versuchen? Sind die Nachhaltigkeitsziele der UN unverfängliche Absichtserklärungen, die bestenfalls für Greenwashing taugen – oder

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Gewinner UIA Award 2030, Goal 7 – bezahlbare und saubere Energie: Indoor-Spielplatz und Versammlungshalle einer Mittelschule (CAA architects Bejing) im Umland von Yueyang, Südchina. Ehemalige Schulabgänger finanzierten die multifunktionale Turnhalle, um den Campus zu beleben.

Reich und glück­lich – aber wie nach­hal­tig?

Die Schweiz ist ein Top-Ten-Land in globalen Rankings zu Wohlstand, Glück oder nachhalti-ger Entwicklung. In einem Punkt schneidet das Land allerdings schlechter ab als der Rest der Welt: beim Konsum und seinen Folgen für Umwelt, Klima und

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Setzkasten

Cir­cu­lar­Tower, Te­cLab Burg­dorf

Zirkuläre Architektur und damit auch ihre öffentliche Erscheinung sind unter Planungsfachleuten ein zunehmend wichtiges Thema. Die Beiträge für den Wettbewerb des «CircularTower» der Berner ­Fachhochschule ­geben Anlass, über mögliche

espazium magazin
Wettbewerbe
TEC21 SDG Goals

Die Farb­ska­la der Nach­hal­tig­keit

17 Sustainable Development Goals bilden das Kernstück der Agenda 2030. Dem UN-Rahmenabkommen zur nachhaltigen Entwicklung schloss sich 2015 auch die Schweiz an. TEC21 fragt nach, wie gut die Umsetzung in der gebauten Umwelt vorankommt.

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Drohnenbild mit integriertem BIM-Modell, Herbst 2019: Das Spital rund um die Baustelle ist in Betrieb, die Baustellenlogistik daher extrem anspruchsvoll.

An­na-Sei­ler-Haus, In­sel­spi­tal Bern

Das künftige Hauptgebäude ist nach Anna Seiler (ca. 1314 bis 1360) benannt, der Stifterin des Inselspitals. Der Neubau mit über 82 000 m² Geschossfläche soll das heutige Bettenhochhaus ersetzen.

Gesundheitsbauten
BIM
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Die Eingangshalle ist geprägt durch hochwertige Materialien: Heller Terrazzoboden mit Natursteineinlagen, eingefärbter Sichtbeton und Naturholzeinbauten.

Hin zu mehr Wohn­lich­keit

Der Neubau des Kantonsspitals Uri von Darlington Meier Architekten überrascht mit einer Atmosphäre, die mit der noch gängigen Vorstellung eines nüchternen, medizinisch sterilen Spitals wenig gemein hat.

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Gesundheitsbauten
Der Ersatzneubau «Didymos» bündelt verschiedene Funktionsbereiche. Das Hochhaus dahinter wird bis Ende 2023 rückgebaut.

Er­satz­neu­bau «Didy­mos», Kan­tons­spi­tal Win­ter­thur (KSW)

Das 2021 eingeweihte Bettenhochhaus «Didymos» vereint Effizienz und Wohlbefinden mit kurzen Wegen und sinnvollen, zuweilen lebensrettenden Verbindungen unter einem Dach.

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Gesundheitsbauten
PJZ Biberbrugg

Aus­bau Po­li­zei- und Jus­tiz­zen­trum Bi­ber­brugg SZ

Für den Ausbau des Polizei- und Justizzentrums des Kantons Schwyz schlägt nur das Siegerteam einen vom Bestand losgelösten Baukörper vor. So wird der erste von drei Standorten ortsverträglich bespielt.

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 40/2022 Spitalbau

Die end­lo­se Bau­stel­le

Nicht nur die Überbelastung des Personals und die Kostenexplosion der Krankenkassenprämien, auch gross angelegte bauliche Eingriffe bewegen das Gesundheitswesen. Veränderte Patientenbedürfnisse, Klimawandel und technische Innovation verlangen ständig

espazium magazin
Die massive Hülle der Reithalle prägt den Raumeindruck. Technische Ausstattung und Möblierung unterliegen einem eigenen Vokabular.

Ei­ne Büh­ne für Aar­au

Mit der Wiederbelebung der Alten Reithalle Aarau als Aufführungsort verwandeln sich die schmalen Gassen drumherum allabendlich in ein Foyer. Durch die Einbeziehung der Umgebung gelingt es Barão-Hutter, den kolossalen Innenraum uneingeschränkt zu

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Umbau
Die grosszügige Treppenhalle vermittelt zwischen dem Niveau des Ufers (links) und demjenigen des Hofs (rechts).

Platz im Haus

Als multifunktionaler Kulturort besetzt das Gebäude der Kaserne Basel die Schnittstelle zwischen Rheinufer und Kleinbasel. Ein beherzter Eingriff öffnet das Haus zu seiner städtischen Umgebung. So radikal die Veränderung im Innersten ist, so subtil

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Umbau
Basel
TEC21 39/2022: Die Zivilisierung der Kasernen

Die Zi­vi­li­sie­rung der Ka­ser­nen

Kulturelle Umnutzung zweier urbaner Kasernenareale in Basel und Aarau. Editorial von Hella Schindel und Erik Wegerhoff.

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Umbau
Kenny

Ein Ein­gang für die Pla­te­for­me 10, Lau­sanne

Mitten in der Umgestaltung des neuen Kunstviertels «Plateforme 10» und des Bahnhofplatzes in Lausanne investierte der Staat Waadt in einen Ideen­wettbewerb, der kritische, utopische und poetische Projekte hervorbrachte.

Wettbewerbe
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TEC21 Aarebrücke Aarau

Neue Aa­re­brü­cke Aar­au: Selbst­be­wuss­te Nach­fol­ge­rin

Aufwendig – teuer – schön: Verkehrsweg oder Wahrzeichen? | Stimmen aus der Praxis: «Ohne 3-D-Planung hätten wir die Brücke nicht bauen können».

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Beton
Ineinandergreifende Geometrien: Die orthogonal zueinander ausgerichtete Schalung für die Längs- und Querbögen der neuen Aarebrücke unterstreicht das murale Erscheinungsbild der Brücke, war aber äusserst aufwendig in der Erstellung.

«Oh­ne 3-D-Pla­nung hät­ten wir die Brü­cke nicht bau­en kön­nen»

Die neue Aarebrücke in Aarau wird demnächst fertiggestellt. Ihr lag ein gestalterisch und geometrisch anspruchsvoller Wettbewerbsentwurf zugrunde, der viel ausführungsplanerisches und handwerkliches Know-how erforderte. Im Interview erzählt uns das

espazium magazin
Die Ellipsendurchsicht und die Untersicht der Brücke bieten im Tagesverlauf und mit sich ändernden Witterungsbedingungen ein ständig wechselndes Bild.

Ket­ten­brü­cke bleibt Ket­ten­brü­cke

In Aarau führt eine neue Brücke über die Aare und in die Altstadt. Sie ersetzt die in die Jahre gekommene Stahlbetonbrücke von 1949, die ihrerseits die beliebte Kettenbrücke von 1849 abgelöst hatte. Noch ist offen, ob sie nur als Verkehrsverbindung

Beton
espazium magazin
Verschiedene Dekore der Edelstahlpaneele zeigen  eine mögliche Vielfalt der Blechbearbeitung. Nur wo nötig durchbrechen Fenster die stählerne Hülle. Selbst an der rückseitigen Anlieferungszone ist die Edel­stahl­fassade im auskragenden Dachbereich fortgesetzt.

Ge­locht, ge­drückt, ge­stanzt, ge­lun­gen

Quader ergeben die klare Form, die Einhüllung in Edelstahlbleche das auffällige Streifenmuster. Mit der selbst hergestellten Fassade, die es so nicht im Katalog gibt, umhüllt ein Nidwaldner Metallbauunternehmen sein neues Produktions- und

Fassade
espazium magazin
Detail der Betonfassade: Wenige, unterschiedliche Teile ergeben ein ganzes Gebäude.

Am An­fang war die Scha­lung

Ein rechteckiges Gebäude aus Beton am Werkstandort in Giswil nimmt zukünftig die Verwaltung eines Obwaldner Betonfertigteilherstellers auf. Ihren Entwurf mussten Unit Architekten auf eine bereits vorhandene Schalung abstimmen. Achtsamkeit spielt im

Fassade
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Beton
TEC21 37/2022

Haus­ge­macht, am Haus an­ge­macht

Dass Produktionsstätten nicht nur profan sein müssen und gar über ihre eigentliche Bestimmung – die Herstellung von Gütern – hinausgehen können, zeigen Beispiele in diesem Heft. Es gibt ihn noch, den Werksstandort Schweiz, getragen von Handwerk und

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Fassade

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gigelisuppe

Schul­an­la­ge Stein­hof, Lu­zern

Die Architekten Huber Waser Mühlebach gewinnen den Projektwettbewerb für die Schulanlage Steinhof in Luzern. Sie bauen den Bestand geschickt weiter, konzentrieren das Bauvolumen an einen Ort zugunsten des grossen vorhandenen Aussenplatzes.

Wettbewerbe
espazium magazin
Punktuelle LED-Leuchten beleuchten die Seilfassade der Jakob Rope Systems AG in Trubschachen BE. Mittlerweile wurde die Halle nochmals erweitert und nimmt nun auch die Habegger Seilzugtechnik auf.

Von Sei­len um­garnt

Ein Unternehmen sollte seine Märkte im Blick und seine Produkte stets vor Augen haben. Ein Drahtseilnetzhersteller im Kanton Bern nahm sich dies zu Herzen und baute zusammen mit rollimarchini Architekten seine eigene Fassade: natürlich eine

Fassade
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TEC21 Nähe schaffen

Nä­he schaf­fen

Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre

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il solito

Ki­osk Stadt­haus­an­la­ge

Der städtische Wettbewerb für einen Kiosk in der Zürcher Stadthausanlage ist entschieden. In einem offenen Verfahren wurde der Entwurf für einen Ersatzneubau vom ortsansässigen Architektenkollektiv Schmid Ziörjen mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Wettbewerbe
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Teaser

Ver­dich­tung auf den Punkt ge­bracht

Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen

espazium magazin
Dr. Sibylle Wälty forscht und lehrt seit 2016 am ETH Wohn­forum. In ihrem ETH-Innovedum-Projekt «4D-Geodesig­ning Urban Transformation» und dem «MAS/CAS ETH Mobilität der Zukunft» lehrt sie zu 10-Minuten-Nachbarschaften. Mit ihrem Start-up Resilientsy erleichtert sie den Wandel hin zu einer nachhaltigen Raum- und Immobilienentwicklung.

«Es fehlt der Mut zur Dich­te»

Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat

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Über 160 m spreizt sich Bottas kolossale Hand der «Therme 47» am Limmatknie, die Türme des Wohn- und Ärztehauses «Residenz 47» ragen im Osten in die Höhe.

Ta­pe­te von 500 Ton­nen

Das Badener Bäderquartier hat wieder eine öffentliche Therme. Neun Jahre nach der Schliessung von Otto Glaus’ skulpturalem Betonbau säumt nun eine 160 Meter lange Natursteinmauer den Limmatuferweg.

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