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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Haus Ochsen, Gaststube.

Me­na­ge­rie in Mu­ri

Architektin Tilla Theus hat die Gasthöfe Ochsen und Adler in Muri AG ­instand gesetzt und zum Hotel Caspar erweitert. Das Projekt liest sich wie eine Reise durch Zeit, Massstäbe und Bedeutungsebenen. Aussergewöhnliche Handwerkskunst und der Blick

espazium magazin
Umbau
Je tiefer man ins Gebäude eindringt, desto mehr öffnet sich die Gebäudetechnik respektive die Leitungsführung. Ist sie in der Eingangshalle noch verborgen, zeigen sich in den Fluren an der Decke schon punktuelle Technikelemente. In den Laboren sieht man die Leitungen an der Decke.

Hang zur Tech­nik, Hang zur Me­di­zin

Zürichs Hochschulen haben für das Hochschulquartier im Zentrum einen Masterplan. Als weiterer Neubau glänzt nun das GLC-Gebäude der ETH von Boltshauser Architekten mit seinen Glasbausteinen am Zürichberg. Das steile Gelände kommt dabei sogar der

espazium magazin
Bepflanzte Dächer und in der  Mitte ein öffentlicher Park – der Campus Pictet de Rochemont.

Pla­tin, Pla­tin, Pla­tin

Die Fassade des Campus Pictet de Rochemont von dl-a, designlab-­architecture wird zwar aus Aluminium bestehen, und auch der Beton wird mit Stahl bewehrt. In drei Nachhaltigkeitsstandards jedoch soll der Neubau als höchste Auszeichnung ein edleres

espazium magazin
Heftansicht TEC21 27 2022

Neue Gross­bau­ten für neue Quar­tie­re

Ob in Genf mit dem Projekt PAV oder mit dem neuen Hochschulzentrum in Zürich: Moderne Gebäude entstehen, viel Sanierungs- und Erweiterungsbedarf steht an, das Ganze stets unter dem Ziel Nachhaltigkeit. Schon bei der Planung der Neubauten schaut man

espazium magazin
Gaswerkareal

Ent­wick­lung Gas­werk­are­al und Brü­cken­kopf West

Die Zukunft des Berner Gaswerkareals scheint mit dem jüngst abgeschlossenen Ideenwettbewerb nun endgültig besiegelt. Doch was nutzt einer unter Entwicklungsdruck stehenden Stadt mehr: die Erhaltung bestehender Freiräume als Ausgleich zum Klimawandel

Wettbewerbe
espazium magazin

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Gaswerkareal

Frei­räu­me für Bern! Ei­ne Gas­werk-Char­ta

Die Verfasserin und die Verfasser plädieren für das Bauen auf Stadtebene und Freiraum auf Schwemm­ebene. Die Gaswerk-Charta ist sowohl Zukunftsbild für das Berner Aaretal als auch ein kritischer Beitrag zum Ideenwettbewerb.

Wettbewerbe
espazium magazin
Blick auf die Aluminiumrahmenfassade Süd.

Drei Fas­sa­den, drei Stra­te­gien

Das alte Felix Platter-Spital ist in der Stadt Basel besonders wegen seiner einprägsamen und sehr unterschiedlich gestalteten Fassaden bekannt. Bei der Umnutzung vom Spital zum Wohnhaus mussten dann auch ganz unterschiedliche Sanierungskonzepte

Umbau
Fassade
Beton
espazium magazin
Die innere Betonfertigteilfassade hat neue Fenster erhalten, die die Planenden in der Ansichtsbreite und der Farbe möglichst gleich wählten wie die ersetzten Fenster. Aus den dahinterliegenden Zimmern hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.

Iden­ti­tät statt Ab­riss

Im ehemaligen Felix Platter-Spital in Basel aus den 1960er-Jahren wird ab Ende 2022 gewohnt. Der ursprünglich geplante Abriss konnte durch eine Umnutzung für die Genossenschaft wohnen & mehr abgewendet werden. Im Konzept der ARGE Müller Sigrist /

Umbau
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mulder zonderland

Neu­bau Be­su­cher- und In­for­ma­ti­ons­zen­trum Bio­sphä­ren­ge­biet Schwarz­wald in Todt­nau (D)

Im Wettbewerb für ein Besucherzentrum im Biosphärenreservat Schwarzwald setzt sich das Zürcher Architekturbüro Mulder Zonderland durch. Besucherinnen und Besucher werden künftig in einem extrudierten Rundbau empfangen.

Wettbewerbe
espazium magazin
Wohnen im ehemaligen Felix-Platter-Spital Basel

Wohn­ma­schi­ne Spi­tal

Die Genossenschaft wohnen & mehr hat aus dem ehemaligen Felix Platter-Spital in Basel mit der Arge Müller Sigrist / Rapp Architekten ein Wohnprojekt realisiert. Ziel war es, die vorhandene Bausub­stanz optimal an die Bedürfnisse der Gegenwart

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Umbau
Auf der Westseite wurde das Terrain um den Bau abgegraben, um die Räume besser zu belichten.  Zugemauerte Fenster wurden geöffnet und die Backsteine  für Ausbesserungen an der Fassade verwendet.

Back­stei­ner­ne Scha­tul­le

Am ehemaligen Maggi-Produktionsstandort in Kemptthal stockten Ernst Niklaus Fausch Partner einen vormals dreigeschossigen Bau um zwei Etagen in Klinkerstein auf. Sie folgen der Logik des Bestands und modifizieren die baulichen Hierarchien des Areals.

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Backstein
Der Fassadenaufbau mit massivem Sichtmauerwerk interpretiert die Konstruktion der historischen Fabrikbauten auf dem Gelände; dies erzeugt einen atmosphärischen Zusammenhang und stärkt die Identität des Areals.

In­sel des be­zahl­ba­ren Wohn­raums oder Fes­tung mit Burg­gra­ben?

Eine städtebauliche und architektonische Antwort auf Gebiete im Agglomerationsgürtel zu finden ist schwierig, denn sie besitzen weder innerstädtische Dichte noch idyllischen Dorfcharakter. Zum Glück hat das Zwicky-Areal eine industrielle Geschichte

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Backstein
TEC21-25-2022-Backstein

Back­stein in der Haupt­rol­le

Wer kennt sie nicht, die pittoresk anmutenden Fabriken, die sich mit ihren Backstein- und Klinkerfassaden von der Landschaft abheben? Allmählich verschwinden diese Zeugen der Schweizer Industriegeschichte. Entscheidet man sich für einen Erhalt,

Backstein
espazium magazin

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Nach dem Motto «Landscape comes first» schaffen es Grafton Architects aus Dublin und Blaser Architekten aus Basel, die Hitze auf dem Areal Dreispitz mit ihrem Aussenraumkonzept der verschiedenen Landschaftsökologien und Typologien zu minimieren.

Uni-Quar­tier Drei­spitz Mün­chen­stein

Die Universität Basel baut ein neues Uni-Quartier. Im Studienauftrag zeigen Grafton Architects und Blaser Architekten überzeugend auf, wie die bestehende Bausubstanz und Infrastruktur weiterverwendet und transformiert werden können.

Wettbewerbe
espazium magazin
Eisenschwamm (Direct Reduced Iron)  wird mit einem Elektromagneten in die Höhe gehoben. Erzeugt wird er in der Direkt­reduktionsanlage von ArcelorMittal  in Hamburg – heute noch mit Erdgas,  in Zukunft mit Wasserstoff.

«Der Markt für grü­nen Stahl wird sich stark ent­wi­ckeln»

Die Stahlindustrie soll bis 2050 klimaneutral werden. Doch mit welchen Technologien kann man bei der Stahlherstellung CO2 einsparen, und was sind die Voraussetzungen für die Umstellung? Ein Gespräch mit Experten des weltweit grössten Stahlproduzenten

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Stahl
TEC21: Konstruktion und Kreisläufe

Kon­struk­ti­on im Stahl­bau

Dieses Heft widmen wir der Zukunft von Stahl. TEC21 zeigt einen aktuellen Bau, in dem der Stahl – tatsächlich – materialgerecht eingesetzt ist.

Stahl
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flamme rouge

Lang­sam­ver­kehrs­füh­rung Bi­ber­brugg–Chal­ten­bo­den

Mit dem Vorschlag, den Velo- und Gehweg vom bestehenden Strassenkörper abzurücken, gewinnen Bänziger Partner den Wettbewerb im Kanton Schwyz.

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Wettbewerbe
Der leichte Stahlbau wird mit Holz und Beton kombiniert.

Mehr als ein Haus

Für zwei Bauherrschaften mit benachbarten Grundstücken haben Graser Troxler Architekten in Zürich Oerlikon einen ungewöhnlichen Bau in Stahlbauweise entworfen. Auf der Parzellengrenze stehend, in zwei Hälften mit unterschiedlichem Raumprogramm

espazium magazin
Stahl
Links: Laurent Audergon, dipl. Bauing. ETH/SIA, dipl. Chem. UNIFR,  eMBA HSG, ist seit 2022 neuer Geschäftsführer des SZS. Davor hat er beim Verband arv Baustoffrecycling Schweiz als Geschäftsführer und Gesamt­projektleiter gearbeitet. Rechts: Dr.-Ing. Hetty Bigelow hat an der RWTH Aachen promoviert und  ist seit 2021 Technische Leiterin beim SZS. Davor war sie Projekt­ingenieurin bei Doser Kempen Krause Ingenieure GmbH / Kempen Krause Ingenieure GmbH in  Aachen (D).

«Re­cy­cling von Stahl ist seit über 100 Jah­ren eta­bliert»

Das Stahlbauzentrum Schweiz (SZS) hat einen neuen Geschäftsführer und eine neue Technische Leiterin. Wie sehen sie die Zukunft des Stahlbaus in der Schweiz? Inwiefern kann dieser Baustoff – klug angewendet – zum Klimaschutz beitragen? Wir haben

espazium magazin
Stahl

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Heftansicht TEC21 21-22 2022

Wett­be­werb di­gi­tal

Ob Kräfte, Grundflächen, Rauminhalte, Höhen, Erstellungskosten oder Nutzungs­dauern – im Bauwesen herrschen Zahlen vor. Seit BIM auch bei den Wettbe­werben Einzug hält, stehen Zahlen in grossen Mengen zur Verfügung. Doch wie viele Werte möchte man

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BIM
partenaris

Fach­hoch­schul­zen­trum Grau­bün­den, Chur

Die Standorte der Fachhochschule Graubünden in Chur sollen in einem Zentrum zusammengelegt werden. Der selektive Projektwettbewerb untersuchte die Möglichkeiten, am Bestandsgebäude an der Pulvermühlestrasse anzuknüpfen. In den Resultaten des

Wettbewerbe
espazium magazin
Visualisation du projet lauréat &quot;Partenaris&quot; de Giuliani Hönger Architekten. La tour de l'ancien poste de transformation sera conservée.

In­for­ma­ti­on wächst, Auf­wand ex­plo­diert

Das Hochbauamt Graubünden hat das selektive Projektwettbewerbs­verfahren für die Erweiterung der Fachhochschule Graubünden in Chur vollständig digital durchgeführt. BIM-Modelle im Wettbewerb versprechen eine grössere Kontrolle, generieren aber einen

BIM
espazium magazin
Es ist bezeichnend, dass im ersten rein mit BIM ausgetragenen, selektiven, anonymen Wettbewerb der Schweiz ein analoges Modell in der Visualisierung aufaucht. Ein solches kam auch ohne Vorgabe der Jury beim Siegerprojekt zum Einsatz.

Zwei Per­spek­ti­ven zum BIM-Wett­be­werb

Der erste vollständig digital durchgeführte, anonyme und selektive Wettbewerb in der Schweiz brachte nicht nur dank VR-Brillen neue Ansichten. Interview mit Erika Fries und Claude Büechi.

espazium magazin
BIM
Heftansicht 20 2022

In­nen­aus­bau mit Me­tho­de

Das Gebäudeinnere ist der deutlichste Spiegel des Zeitgeschmacks – das zeigen Barockschlösser mit Empire-Ausstattung ebenso wie die hippen Läden grosser Brands in Gründerzeitbauten. Wenn das Baubüro in situ das nun ändern will, bedeutet das nicht

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Innenarchitektur
Der Entwurf vereint Spuren der Geschichte in den entkleideten Wänden mit ausgewählten Zutaten aus zweiter Hand. Das Meiste war vor Ort oder in der Nähe – die aufgehängten Leichtbauplatten aus Holzwolle stammen aus einem Kirchenumbau.

Ent­de­cker­geist im Bü­ro

Der Zürcher Outdoor-Ausstatter Transa liess sich vom Baubüro in situ in der Zürcher Innenstadt eine Bürolandschaft aus jenen Materialien entwerfen, die es schon vor Ort gab. Dadurch sparte man CO2 ein – und holte zugleich den Geist von wirklicher

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Kreislaufwirtschaft
Büro

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Come out and play

Neu­bau Pri­mar­schu­le Wal­ke­weg

Die Anforderungen an den Neubau der Primarschule Walkeweg in Basel waren hoch: Das Projekt soll mustergültig für das nachhaltige Bauen sein, sich stimmig einfügen und zugleich eine Zentrumsfunktion und Pionierrolle für das neu entstehende Quartier

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