Menagerie in Muri Architektin Tilla Theus hat die Gasthöfe Ochsen und Adler in Muri AG instand gesetzt und zum Hotel Caspar erweitert. Das Projekt liest sich wie eine Reise durch Zeit, Massstäbe und Bedeutungsebenen. Aussergewöhnliche Handwerkskunst und der Blick
Hang zur Technik, Hang zur Medizin Zürichs Hochschulen haben für das Hochschulquartier im Zentrum einen Masterplan. Als weiterer Neubau glänzt nun das GLC-Gebäude der ETH von Boltshauser Architekten mit seinen Glasbausteinen am Zürichberg. Das steile Gelände kommt dabei sogar der
Platin, Platin, Platin Die Fassade des Campus Pictet de Rochemont von dl-a, designlab-architecture wird zwar aus Aluminium bestehen, und auch der Beton wird mit Stahl bewehrt. In drei Nachhaltigkeitsstandards jedoch soll der Neubau als höchste Auszeichnung ein edleres
Neue Grossbauten für neue Quartiere Ob in Genf mit dem Projekt PAV oder mit dem neuen Hochschulzentrum in Zürich: Moderne Gebäude entstehen, viel Sanierungs- und Erweiterungsbedarf steht an, das Ganze stets unter dem Ziel Nachhaltigkeit. Schon bei der Planung der Neubauten schaut man
Entwicklung Gaswerkareal und Brückenkopf West Die Zukunft des Berner Gaswerkareals scheint mit dem jüngst abgeschlossenen Ideenwettbewerb nun endgültig besiegelt. Doch was nutzt einer unter Entwicklungsdruck stehenden Stadt mehr: die Erhaltung bestehender Freiräume als Ausgleich zum Klimawandel
Freiräume für Bern! Eine Gaswerk-Charta Die Verfasserin und die Verfasser plädieren für das Bauen auf Stadtebene und Freiraum auf Schwemmebene. Die Gaswerk-Charta ist sowohl Zukunftsbild für das Berner Aaretal als auch ein kritischer Beitrag zum Ideenwettbewerb.
Drei Fassaden, drei Strategien Das alte Felix Platter-Spital ist in der Stadt Basel besonders wegen seiner einprägsamen und sehr unterschiedlich gestalteten Fassaden bekannt. Bei der Umnutzung vom Spital zum Wohnhaus mussten dann auch ganz unterschiedliche Sanierungskonzepte
Identität statt Abriss Im ehemaligen Felix Platter-Spital in Basel aus den 1960er-Jahren wird ab Ende 2022 gewohnt. Der ursprünglich geplante Abriss konnte durch eine Umnutzung für die Genossenschaft wohnen & mehr abgewendet werden. Im Konzept der ARGE Müller Sigrist /
Neubau Besucher- und Informationszentrum Biosphärengebiet Schwarzwald in Todtnau (D) Im Wettbewerb für ein Besucherzentrum im Biosphärenreservat Schwarzwald setzt sich das Zürcher Architekturbüro Mulder Zonderland durch. Besucherinnen und Besucher werden künftig in einem extrudierten Rundbau empfangen.
Wohnmaschine Spital Die Genossenschaft wohnen & mehr hat aus dem ehemaligen Felix Platter-Spital in Basel mit der Arge Müller Sigrist / Rapp Architekten ein Wohnprojekt realisiert. Ziel war es, die vorhandene Bausubstanz optimal an die Bedürfnisse der Gegenwart
Backsteinerne Schatulle Am ehemaligen Maggi-Produktionsstandort in Kemptthal stockten Ernst Niklaus Fausch Partner einen vormals dreigeschossigen Bau um zwei Etagen in Klinkerstein auf. Sie folgen der Logik des Bestands und modifizieren die baulichen Hierarchien des Areals.
Insel des bezahlbaren Wohnraums oder Festung mit Burggraben? Eine städtebauliche und architektonische Antwort auf Gebiete im Agglomerationsgürtel zu finden ist schwierig, denn sie besitzen weder innerstädtische Dichte noch idyllischen Dorfcharakter. Zum Glück hat das Zwicky-Areal eine industrielle Geschichte
Backstein in der Hauptrolle Wer kennt sie nicht, die pittoresk anmutenden Fabriken, die sich mit ihren Backstein- und Klinkerfassaden von der Landschaft abheben? Allmählich verschwinden diese Zeugen der Schweizer Industriegeschichte. Entscheidet man sich für einen Erhalt,
Uni-Quartier Dreispitz Münchenstein Die Universität Basel baut ein neues Uni-Quartier. Im Studienauftrag zeigen Grafton Architects und Blaser Architekten überzeugend auf, wie die bestehende Bausubstanz und Infrastruktur weiterverwendet und transformiert werden können.
«Der Markt für grünen Stahl wird sich stark entwickeln» Die Stahlindustrie soll bis 2050 klimaneutral werden. Doch mit welchen Technologien kann man bei der Stahlherstellung CO2 einsparen, und was sind die Voraussetzungen für die Umstellung? Ein Gespräch mit Experten des weltweit grössten Stahlproduzenten
Konstruktion im Stahlbau Dieses Heft widmen wir der Zukunft von Stahl. TEC21 zeigt einen aktuellen Bau, in dem der Stahl – tatsächlich – materialgerecht eingesetzt ist.
Langsamverkehrsführung Biberbrugg–Chaltenboden Mit dem Vorschlag, den Velo- und Gehweg vom bestehenden Strassenkörper abzurücken, gewinnen Bänziger Partner den Wettbewerb im Kanton Schwyz.
Mehr als ein Haus Für zwei Bauherrschaften mit benachbarten Grundstücken haben Graser Troxler Architekten in Zürich Oerlikon einen ungewöhnlichen Bau in Stahlbauweise entworfen. Auf der Parzellengrenze stehend, in zwei Hälften mit unterschiedlichem Raumprogramm
«Recycling von Stahl ist seit über 100 Jahren etabliert» Das Stahlbauzentrum Schweiz (SZS) hat einen neuen Geschäftsführer und eine neue Technische Leiterin. Wie sehen sie die Zukunft des Stahlbaus in der Schweiz? Inwiefern kann dieser Baustoff – klug angewendet – zum Klimaschutz beitragen? Wir haben
Wettbewerb digital Ob Kräfte, Grundflächen, Rauminhalte, Höhen, Erstellungskosten oder Nutzungsdauern – im Bauwesen herrschen Zahlen vor. Seit BIM auch bei den Wettbewerben Einzug hält, stehen Zahlen in grossen Mengen zur Verfügung. Doch wie viele Werte möchte man
Fachhochschulzentrum Graubünden, Chur Die Standorte der Fachhochschule Graubünden in Chur sollen in einem Zentrum zusammengelegt werden. Der selektive Projektwettbewerb untersuchte die Möglichkeiten, am Bestandsgebäude an der Pulvermühlestrasse anzuknüpfen. In den Resultaten des
Information wächst, Aufwand explodiert Das Hochbauamt Graubünden hat das selektive Projektwettbewerbsverfahren für die Erweiterung der Fachhochschule Graubünden in Chur vollständig digital durchgeführt. BIM-Modelle im Wettbewerb versprechen eine grössere Kontrolle, generieren aber einen
Zwei Perspektiven zum BIM-Wettbewerb Der erste vollständig digital durchgeführte, anonyme und selektive Wettbewerb in der Schweiz brachte nicht nur dank VR-Brillen neue Ansichten. Interview mit Erika Fries und Claude Büechi.
Innenausbau mit Methode Das Gebäudeinnere ist der deutlichste Spiegel des Zeitgeschmacks – das zeigen Barockschlösser mit Empire-Ausstattung ebenso wie die hippen Läden grosser Brands in Gründerzeitbauten. Wenn das Baubüro in situ das nun ändern will, bedeutet das nicht
Entdeckergeist im Büro Der Zürcher Outdoor-Ausstatter Transa liess sich vom Baubüro in situ in der Zürcher Innenstadt eine Bürolandschaft aus jenen Materialien entwerfen, die es schon vor Ort gab. Dadurch sparte man CO2 ein – und holte zugleich den Geist von wirklicher
Neubau Primarschule Walkeweg Die Anforderungen an den Neubau der Primarschule Walkeweg in Basel waren hoch: Das Projekt soll mustergültig für das nachhaltige Bauen sein, sich stimmig einfügen und zugleich eine Zentrumsfunktion und Pionierrolle für das neu entstehende Quartier