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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Die Gebetshalle der Cambridge Mosque erinnert mit ihrer baum­artigen Freiformkonstruk­tion an einen Palmenhain.

Bri­tisch-mus­li­misch, öko­lo­gisch-mo­dern

Cambridge bekommt eine Moschee, Marks Barfield Architects aus London und Blumer Lehmann aus Gossau erstellten die Freiform des Dachs.

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Holzbau
Nachhaltiges Bauen
Blick in den Parlamentssaal in Lausanne. Das neue Dach holt viel Licht ins Innere.

Re­spekt­vol­le Krö­nung

Das Waadtländer Parlamentsgebäude im Zentrum von Lausanne ist eine Lektion in selbstbewusster Gestaltung im Zwiegespräch von Alt und Neu.

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Holzbau
Plastik «Endlose Linie» des Thurgauer Künstlers Christoph Rüttimann unter einem Brückenbogen im Nachtigallenwäldeli von Basel. Der Park entlang der Birsig, am Weg von der Heuwaage zum Zoo, ist letztes Jahr neu gestaltet worden. Das Aufwertungsprojekt ist über den städtischen Grün­fonds finanziert worden, der seinerseits über die Mehrwert­abschöpfung gespeist wird.

Auf Zu­rück­hal­tung und Viel­falt be­dacht

Die Kantone sind verpflichtet, den planerischen Mehrwertausgleich auf Gesetzesstufe einzuführen. Die beschlossenen Vorschriften unterscheiden sich stark.

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Der Basler Erlenmattpark: ein neuer Landschaftspark mit differenziertem und zoniertem Naturcharakter.

Das Bas­ler Be­grü­nungs­mo­dell

Als erste Stadt der Schweiz verlangt Basel seit über 30 Jahren einen Mehrwertausgleich. Am Rheinknie zahlen Investoren, die höher und dichter bauen, jeweils in den städtischen Grünfonds ein.

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Basel
Die Schüssinsel in Biel.

Die Bie­ler Bau­lan­dro­cha­de

Biel hat seit 2017 ein Reglement für den Mehrwertausgleich. Bereits davor gelang der Planungsbehörde mit Grundeigentümern die einvernehmliche Aufwertung eines Siedlungsraums.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Wie gelingt es dyna­mischen Städten, sich zum Wohl der Be­völkerung weiter­zuentwickeln? Es braucht kreative Pla­nende und eine Behörde, die räumliche Interessen aktiv mitge­stalten will.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Kühle und warm wirkende Baustoffe im Zusammenspiel erzeugen archi­tektonische Spannung – etwa bei der Kombination von Holz und Stahl.

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Holzbau
Stahl
Das ArtLab auf dem Campus der EPF Lausanne, umrahmt von den bestehenden Gebäuden.

Ja­pa­ner in Lau­sanne

Ein weiterer Solitär auf dem Campus der EPFL: Kengo Kuma reduziert mit seinem ArtLab die japanische Architektursprache auf das Formale.

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Stahl
Holzbau
Museen
Mit seiner filigranen Stahlkonstruktion und seinen gestapelten Hausformen mit Holzverkleidung ist der Aussichtsturm im weitläufigen Park von Carrières-sous-Poissy bei Paris eine weithin sichtbare Landmarke.

Sta­peln und ver­bin­den

Mit zwei Bauten der Architekten AWP und HHF sowie der Ingenieure EVP und Schnetzer Puskas hat die Ausgestaltung des Parc du Peuple de l’Herbe im Westen von Paris begonnen.

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Holzbau
Stahl
Museen
Einst eine vernachlässigte Industriebrache, umgeben von Verkehrsinfrastruktur – heute ein Platz und ein hybrides Gebäude mit attraktiver Nutzung: Das Zentrum Europaplatz ist ein eindrückliches Beispiel für eine geglückte Stadtreparatur.

Edi­to­ri­al

Nach 16 Jahren Planung auf unterschiedlichsten Ebenen und in verschiedenster Konstellation wurde das Haus schliesslich im Dezember 2014 eröffnet.

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Durch die heterogene Materialisierung des Einbaus – 2. OG silbergraues Profilblech, 1. OG dunkler Stahl und EG Sichtkalksandstein – treten das oberste und das unterste Stockwerk in den Hintergrund. Der Stahlbau in der Mitte hängt an den Kranbahnen. Durch die vielen neuen Glasflächen fällt mehr Tageslicht in die Halle als vor dem Umbau.

Hän­gen­de Räu­me

Die Mitarbeitenden einer Firma brauchten neue Gemeinschaftsräume. Furrer Jud Architekten hängten in die bestehende Tragstruktur der Firmenhalle eine gestapelte Raumsequenz ein.

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Stahl
Tageslicht
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Weist die Bausubstanz genügend Potenzial für eine Erweiterung auf, bietet Stahlbau eine attraktive Möglichkeit, bestehende Bauten zu erneuern und aufzuwerten.

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Stahl
Für die Aufstockung eines Wohnbaus in Genf wählten Burrus Nussbaumer Architectes ein schlankes Stahlskelett. Das Gewicht des Aufbaus konnte so minimal gehalten werden.

Zwei­tes Le­ben

Der Architekt Raphaël Nussbaumer nutzte eine Aufstockung, um ein Mehrfamilienhaus in Genf räumlich, optisch und auch in Bezug auf Wärmedämmung und Statik aufzuwerten.

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Stahl
Beton

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Es muss nicht immer ein Hochhaus sein, um in Mailand zu reüssieren – das beweist Herzog & de Meurons Neubau für die Fondazione Feltrinelli.

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Die Wun­de hei­len

Mit der grosszügigen architektonischen Geste des Neubaus für die Fondazione Feltrinelli schaffen Herzog & de Meuron Bezüge zur historischen Mailänder Architektur.

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Baukultur
Die die Südwestseite abschirmenden, aussenseitigen Sonnenstoren an der geneigten Dachebene sind aus dieser herausgedreht. Dadurch wird ein kompletter Verschluss der rautenförmigen Fensterflächen erreicht.

Vor­hang zu bei Son­nen­schein

Mailand ist nicht gerade berühmt für seine Sonnentage, doch die grossen Glasflächen der Fondazione Feltrinelli erfordern einen aufwendigen Sonnenschutz.

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Baukultur
Die transparente Holzkonstruktion wird partiell durch das sich drehende PV-Segel abgedeckt.

Holz, Glas und Kar­ton im Ein­klang

Die hölzerne Freiform aus über 3000 Einzelteilen des von Weitem sichtbaren Auditoriums gibt der Seine Musicale ihr charakteristisches Äusseres.

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Holzbau
Konstruktion
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Vor den Toren von Paris wurde im Frühjahr 2017 das Musikzentrum Seine Musicale eröffnet. Entworfen hat die Freiform-Konstruktion Shigeru Ban zusammen mit Jean de Gastines.

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Die Seine Musicale auf der Île Seguin verfügt über ein grosses Auditorium im Sockel und ein kleines im gläsernen Aufbau.

Pre­zio­se auf Be­ton­fuss

Blickfang des neuen Musikzentrums Seine Musicale ist das eiförmige Auditorium aus Glas und Holz.

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Holzbau

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Viscum Stellatum – parc de l'amour éternel

Lau­sanne Jard­ins 2019 – ein Au­gen­schein

Für die sechste Ausgabe von Lausanne Jardins hat die Jury 25 Projekte ausgewählt – darunter zahlreiche Projekte aus der Deutschschweiz.

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Lausanne Jardins 2019
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Car­bon­be­ton: Alt­be­währ­tes, neu be­wehrt

Zwei Projekte werden vorgestellt – gemeinsam ist beiden die Bewehrung mit Carbon und der Einsatz von Hochleistungsbetonen. Bis zu 200 Jahre sollen sie überdauern.

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Beton
Bewehrt mit 14.5 kg Carbon und einem Gewicht von nur 3200 kg (exklusive Geländer) stülpt sich die neue Eulachbrücke über die bestehenden Stahlträger, an denen Werkleitungen hängen.

Dün­ne Plat­te über der Eu­lach

In Winterthur entstand 2016 eine Fahrradbrücke, die statt mit Stahl mit vorgespanntem Carbon bewehrt ist. Das macht ihre Konstruktion leicht und schlank.

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Beton

Hi­Lo – Be­ton in neu­er Scha­le

Das Dach ist beheizbar, kühlbar und stromerzeugend, sein Tragwerk eine ultradünne Betonschale, freitragend, carbonbewehrt und ohne konventionelle Schalung erstellt: Bemerkenswerte Konstruktionen ent­stehen 2019 in einer Unit des Empa NEST.

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Beton
Aus der Ferne betrachtet bilden die identisch materialisierten Pavillons ein Ensemble.

Fra­gi­le Pfahl­bau­ten

Von den Gebäuden und Fördereinrichtungen einer ehemaligen Zinkmine in Norwegen waren nur noch wenige Spuren erhalten. Peter Zumthor belebte 2016 den fast vergessenen Ort mit einem Museum neu.

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Museen
Das National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) steht auf der Mall in Washington, D. C. Es bekam gerade den Preis «Beazley Design of the Year» des Design Museum London verliehen.

Ge­lun­ge­ne Sym­bo­lik

Die Anziehungskraft des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in der US-Hauptstadt ist immens. Für die Geschichte und Kultur der Afroamerikaner bietet es eine passende Architektur.

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Museen

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Zwei Beispiele zeigen, dass für die verständliche Aufarbeitung eines prägenden, mit­unter schwierigen Teils der Vergangenheit die Architektur selbst zur Geschichtenerzählerin werden kann.

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