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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Stauwehr-Winznau-Aare-Erdbebennachweis-verformungsbasiert

Ge­lun­ge­ner Erd­be­ben­nach­weis beim Stau­wehr Winz­nau

Kein Handlungszwang dürfte das optimale Ergebnis jeder vertieften Erdbebenuntersuchung sein. Der Betreiberin des Wehrs Winznau wurde dieses Glück zuteil. Wenn auch erst im zweiten Anlauf, nach einer verformungs- statt kraftbasierten Untersuchung

espazium magazin
TEC21 Erdbebenertüchtigung von Gebäuden

Seis­misch stand­fest

Erdbebenertüchtigungsmassnahmen bei Gebäuden ähneln Airbags in Fahrzeugen. Bei Altfahrzeugen käme jedoch niemand auf die Idee, sie mit Airbags aufzurüsten. Im Gebäude­bestand sieht das schon anders aus – Bauten haben denn auch eine längere

espazium magazin
Peter Märkli lebt und arbeitet als Architekt in Zürich, seit 1978 mit eigenem Büro.  Er ist emeritierter Professor für Architektur der ETH Zürich. Die Arbeiten des Studio Märkli umfassen Bauten, Über­bauungspläne, städtebauliche Studien und neue Bauregeln für Glarus Nord.

«Wir sind an ei­nem Punkt, an dem es neue Lö­sun­gen braucht»

Im Kanton Zug sollen private Grundeigentümer neue Wohnungen bauen, Tausende von neuen Wohnungen, aber ohne weitere Einzonungen. Ist das mit heutigen Bauregelungen möglich? Eine Studie im Auftrag der Baudirektion wagt ein radikales Gedankenexperiment

espazium magazin
Luftaufnahme von den Städten Baar und Zug

Mit An­rei­zen zu mehr Wohn­raum

Die Lage am Wohnungsmarkt ist im Kanton Zug angespannt, erschwinglicher Wohnraum ist hier noch rarer als in anderen Schweizer Wirtschaftszentren. Die «Wohnpolitische Strategie 2030» setzt auf flexiblere Bauvorschriften und optimierte Subjekthilfe

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Baudirektor Florian Weber

«Den gröss­ten He­bel se­he ich bei der Re­vi­si­on des PBG»

TEC21 beleuchtet im Gespräch mit Florian Weber, Mitglied des Zuger Regierungsrats und Vorsteher der Baudirektion, die Ursachen für die Wohnungsnot sowie die Möglichkeiten der «Wohnpolitische Strategie 2030».

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Gedankenexperiment Studie Wohnen Kanton Zug TEC21

Stra­te­gie und Ge­dan­ken­ex­pe­ri­ment im Kan­ton Zug

TEC21 beschäftigt sich mit einer Frage, die alle wachsenden Zentren der Schweiz umtreibt: Wie lässt sich die steigende Nachfrage nach Wohnraum ohne Verschleiss von Kulturland befriedigen?

espazium magazin
kunstmuseum Bern eiger schmidlin

Neu­bau Kunst­mu­se­um, Bern

Der Gründerbau des Kunstmuseums Bern gilt als Vorzeigebeispiel der Museumsarchitektur. Namhafte Architekturbüros haben sich bereits an Erweiterungen versucht, die sich aber trotz hochwertiger Architektur langfristig als unzureichend erwiesen. Nun

Wettbewerbe
espazium magazin
Das 2004 eingeweihte Schulhaus «Im Birch» (Architektur Peter Märkli; Tragwerksplanung: Bänziger + Bacchetta +  Fehlmann + Partner, Zürich) war das Pilotprojekt der Stadt Zürich für den Einsatz von Recyclingbeton mit Betongranulat.

Der An­sporn

Beton- und Mischabbruch sind eine wertvolle Quelle für die Wiederverwendung im Recycling­beton. In der Stadt Zürich setzt die Fachstelle für Bauingenieurwesen des Amts für Hochbauten verbindliche Standards und übt Druck aus. Es braucht flächendeckend

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Beton
TEC21 Kies für Generationen

Kies in der Kas­ka­de

Kies – Substitution oder Notwen­digkeit? Die Frage, ob der natür­liche Kies durch rezykliertes ­Granulat ersetzt werden kann oder ob er in bestimmten Bauanwendungen unverzichtbar ist, beschäftigt.

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Beton
(v.l.n.r.) Piet Eckert, dipl. Arch. ETH Zürich, E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, ordentlicher Professor für Architektur und Konstruk­tion an der TU Dortmund; Stefan Bänziger, dipl. Bauing. ETH Zürich, Partner bei Schnetzer Puskas Ingenieure, und Leiter des Zürcher Büros.

«Ge­fragt ist mo­der­ne Be­ton­­tech­no­lo­gie»

Piet Eckert und Stefan Bänziger beleuchten die Herausforderungen und Potenziale, die der Einsatz von Recycling­beton im modernen Bauwesen mit sich bringt. Und sie denken darüber nach, was der Baustoff in ökologischer Hinsicht leisten könnte.

espazium magazin
Beton
Erweiterung der VBZ-Busgarage Hardau und Ersatzneubau des ERZ-Werkhofs: Recyclingbeton ist bei städtischen Gebäuden in Zürich Standard.

Chan­cen und Gren­zen

Wie können die Vorteile von Recyclingbeton genutzt werden, ohne Kompromisse bei hochwertigen Eigenschaften einzugehen? Der Schlüssel liegt in einem fundierten Verständnis der Materialeigenschaften und der Anwendungskriterien sowie im gezielten

Beton
espazium magazin
Regensbergbrücke-esch-sintzel-Baumann

Neu­bau Hoch­haus Re­gens­berg­brü­cke, Zü­rich

Über das 1960 errichtete Dreischeibenhaus in Düsseldorf sagte Helmut Jahn: «Das ist so interessant und markant, das wird nie aus der Mode kommen.» Nun scheint Zürich sein eigenes zu erhalten.

Wettbewerbe
espazium magazin
Steinbruch-Arvigo-Calanca-Gneis

Na­tur­stein – ur­alt und mo­dern

Obelix ohne Hinkelstein? Kaum vorstellbar – schliesslich hatte das Gestalten mit Naturstein zu Zeiten der Römer schon eine etwa 4500-jährige Geschichte hinter sich. Und wer hat’s erfunden? Wahrscheinlich die Europäer.

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Naturstein

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TEC21 Naturstein

In TEC21

Naturstein ist ein nobles, zeitloses Naturprodukt, das gerne Verwendung findet. Allerdings ist er heute weniger das massive Mauermaterial für die Oberschicht, sondern vielmehr profaniert. Vielleicht sollte man wieder öfter Schöneres daraus machen –

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Naturstein
agora zürich nord kilgapopp baumberger stegmeier

Trans­for­ma­ti­on Ago­ra Zü­rich-Nord

Der selektive Wettbewerb «Agora Nord» für das interreligiöse Zentrum Saatlen auf dem Zürcher Dreispitz schliesst an die Diskussion um die sich wandelnde Rolle der Kirchen an – auch im Zusammenhang mit einem städtischen Verdichtungsgebiet, das sich

Wettbewerbe
espazium magazin
Marlena Senne schloss ihre Lehre als Steinmetz EFZ 2020 ab, zeitgleich besuchte sie erfolgreich die Berufs­maturitätsschule. Im September 2020 gewann sie an den SwissSkills den Schweizermeistertitel. 2021 begann sie die Weiter­bildung als Handwerkerin in der Denkmal­pflege und diplomierte 2023.  Im September desselben Jahrs holte sie die Gold­­medaille an den EuroSkills in Danzig, absolvierte den Berufsbildnerkurs und übernahm die Verantwortung für einen Lehrling im ersten Lehrjahr.

«Es ist im­mer noch der Hand­wer­ker, der das letz­te Fi­nish macht»

Marlena Senne ist Steinmetzin, diplomierte Handwerkerin in der Denkmalpflege und Lehrmeisterin. 2023 gewann sie in ihrer von Männern dominierten Disziplin die Goldmedaille an den EuroSkills, Europas grösstem internationalem Berufswettbewerb für junge

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Naturstein
Menschen
Helvetia Campus Basel

Hel­ve­tia Cam­pus Ba­sel

Die Stadtsilhouette von Basel hat mit den beiden nahezu identischen ­Gebäuden auf dem Helvetia Campus ein neues Wahrzeichen erhalten. Die Hülle der Gebäude ist eine Komposition aus Glas, die traditionelle ­Handarbeit mit Hightech-Produktion verbindet

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Glas
Basel
Tageslicht
Das «Filter House» in Genf ist ein «Case Study House»: ein Mikroprojekt, das demonstriert, wie mit radikaler Materialeinsparung beeindruckende Ergebnisse erzielt werden können.

Ver­schmel­zung von In­nen- und Aus­sen­raum

Im Gegensatz zum All-inclusive-Service anderer Häuser muss sich die Bewohnerschaft des Filter House in Genf aktiv an der Regulierung der Temperatur beteiligen. Seine eigenwillige Nachhaltigkeit basiert auf minimalem Materialeinsatz, gepaart mit einer

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Fassade
Glas
Tageslicht
Christ &amp; Gantenbein und Vogt Landschaftsarchitekten

Ehe­ma­li­ges ­Kan­tons­spi­tal Zug

Auf dem Areal des alten Kantonsspitals soll ein neuer Quartierbaustein entstehen. Nach vielen Jahren der Zwischennutzung und politischem Hin und Her plant das Siegerteam um Christ & Gantenbein nun die Umnutzung des Bestands und baut Neues –

Wettbewerbe
espazium magazin

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TEC21 Glas Glassfassade

Glas­ge­wand: Trans­pa­renz und Be­hag­lich­keit

Zwei Beispiele zeigen unterschiedliche Methoden um die gewünschte visuelle Durchlässigkeit vielschichtiger Glasfassaden zu erreichen – von minimalem Materialeinsatz bis Hightech-Lösung.

espazium magazin
Glas

Ve­loblitz: Die Self­ma­de-Zen­tra­le

KUF Architekten leiteten mit dem Bau der Veloblitz-Zentrale in der ehemaligen SBB-Werkstätten und im Grundausbau von baubüro in situ einen vielschichtigen Mieterausbau mit Re-use-Materialien.

Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
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TEC21 Kreislaufwirtschaft Veloblitz Yves Ebnöther

Kreis­lauf­wirt­schaft: Fak­tor Mensch

Die Gegenstände des Designers Yves Ebnöther und der Einbau der neuen Veloblitz-Zentrale in eine denkmal­geschützte Halle haben auf den ­ersten Blick Aspekte wie Design for Disassembly, Recyclingmaterialien oder Re-use-Bauteile gemeinsam. Wenn man

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Kreislaufwirtschaft
Anstelle der heutigen Autowaschanlage an der Hohlstrasse wird mit dem Gebäude X bald ein siebengeschossiger Neubau entstehen. Der Bau soll Raum für produzierende Kleinbetriebe und nicht klassische Dienstleistende bieten – ein Novum im ­Ge­bäudepark von Zürich-­Altstetten. Der Siegerentwurf des Teams um Gigon Guyer Architekten passt optisch in das Werkstadt-Ensemble.

Neu­bau Ge­bäu­de X, Werk­stadt Zü­rich

Das Areal der SBB-Reparaturwerkstätten in Zürich-Altstetten ist ein Transformationsprojekt, das zuletzt mit der Umnutzung des «Gebäude Q» zur «Werkstadt» Raum für Kleinunternehmen und produzierendes Gewerbe in der Stadt geschaffen hat. Nun wird mit

espazium magazin
Wettbewerbe
Stool around the world Yves Ebnöther

Yves Eb­nö­ther: Di­gi­tal Hand an­le­gen

Die Wiederverwendung von Materialien kann Ressourcen sparen. Yves Ebnöther, Designer und Dozent am Zentrum Bautechnologie und Prozesse der ZHAW Winterthur, erforscht mittels halbdigitaler Fertigung, wie sich Re-use-Möbel in grossem Stil herstellen

Kreislaufwirtschaft
Nachhaltiges Bauen
Innenarchitektur
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Caroline Spirig, Mitbegründerin Raumreaktion; lic. phil., Psycho­login FSP Supervisorin &amp; Coach bso. / Anika Müller, Mitbegründerin Raumreaktion; Innenarchitektin,  BFA Interior Design, vsi.asai. (v.l.n.r.).

In­nen­ar­chi­tek­tur und Räu­me zum Ler­nen

Die Innenarchitektinnen Caroline Spirig und Anika Müller von Raum­reaktion erzählen im Interview über ihre Erfahrung bei der Innenraumplanung von Schulhäusern.

Innenarchitektur
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Wald-Trockenheit-Trockenstress-Hitze-Schaden

Wald im Stress

Der Klimawandel setzt dem Wald zu. Zu trockene Witterung führt zu Trockenstress für die Bäume, heftige, vermehrt auftretende Unwetter hinterlassen Schäden. Hinzu kommen noch verschiedene Nutzeransprüche, denen der einheimische Wald gerecht werden

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