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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Das Bahnhofsgebiet hat sich innerhalb weniger Jahre sehr stark verändert und eine städtebauliche Entwicklung angestossen. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Aus­hän­ge­schild der Ent­wick­lung

Seit dem Neubau des Bahnhofs nach dem Vollknotenentscheid der SBB hat sich Visp zu einem neuen Zentrum entwickelt.

espazium magazin
In Wetzikon stehen die unterschiedlichsten Bebauungsstrukturen, Baustile und Nutzungen nebeneinander. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Bau­li­che He­te­ro­ge­ni­tät

Wetzikon wuchs aufgrund verbesserter Bahnanschlüsse stetig in Richtung Zürich. Dadurch veränderte sich das ehemals ländlich geprägte Ortsbild. Heute prägt ein Mix an Baustilen und -volumen die gebaute Umwelt.

espazium magazin
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Der Teu­fel steckt im De­tail

Welche Schwachstellen können aus der günstigen Konstruktion einen teuren ­Schadensfall machen? Ein Fachmann für VAWD teilt seine Erfahrungen.

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Putz und Farbe
Dörfliche Strukturen prägen den Charakter von St.?Margrethen und stellen die Siedlungsentwicklung vor grosse Herausforderungen. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Ein klei­nes Stück Stadt

Die Planungen für St. Margrethen machen Identitätskonflikte offensichtlich: Unterschiedliche Vorstellungen von Stadt und Dorf treffen aufeinander.

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Im Fokus des Umbaus der Messschwelle standen die Erhöhung der Sicherheit und die Fischdurchgängigkeit. Bei entsprechendem Wasserstand profitieren nun aber auch die Kajakfahrer. (Foto: Niederer?+?Pozzi Umwelt AG)

Si­cher in der Töss

Die Töss-Messschwelle in Neftenbach wurde im Sommer 2014 entschärft. Während der Ausführung wurden Anliegen der Kajakfahrer ins Projekt aufgenommen.

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Eine Ikone des Ingenieurentwurfs von Heinz Hossdorf: das Kieswerk in Gunzgen SO (Bauzustand um 1962).

Sprung­haf­ter Pio­nier

Von der Vorspannung über die Modellstatik zum CAD, vom Realen zum Virtuellen: Der Erfindergeist Heinz Hossdorfs kannte keine Grenzen. Seine Bauten schrieben sowohl Ingenieur- als auch Architekturgeschichte.

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Das VSK-Sheddach von Hossdorf in Wangen bei Olten (Stand 1992). Die Buckelschale in der Mitte stammt von Heinz Isler, 1960.

Sta­tik als Hand­werk

Heinz Hossdorf entwarf komplexe Tragwerke mit der Zuversicht, dass die Modellstatik seine Intuition bestätigen werde. Die ­Modelle der Coop-Lagerhallen aus Mikrobeton und des Stadttheaters Basel aus Acryl stehen exemplarisch für diesen Ansatz.

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Ein Wasserabfluss von 10 m³/s, über eine gegenläufige Rampe geleitet, erzeugt die stehende Surfwelle. (Foto: Josef Bauer)

Von Cu­no­vo ler­nen

Bei Bratislava wurde die weltweit erste und einzige kommerzielle Surfwelle in einem Fliess­gewässer installiert. Nach zwei Jahren Planung wurde die beplankte Stahlkonstruktion in nur drei Monaten errichtet.

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Stadttheater Basel, Baubeginn 1969: Heinz Hossdorfs Labor für Modellstatik wies die Tragfähigkeit der Hängeschale am physischen Modell nach.

«Die Mo­del­le wur­den ex­tern kaum ge­prüft»

Für Heinz Hossdorf kam erst der Entwurf, dann das Modell. Heute entsteht beides parallel zueinander. Die Anforderungen an den Ingenieur bleiben, doch sie haben sich gewandelt, wie Kilian Weiss und Tivadar Puskas ­erläutern.

espazium magazin
Im Interview: Joris Van Wezemael.

«Es braucht ei­ne neue Sen­si­bi­li­tät»

Ein interdisziplinäres Team hat untersucht, wie Politik und Verwaltung ­unsere gebaute Umwelt prägen. Ein Gespräch mit dem Forschungsleiter.

Forschung
espazium magazin
Abstrahiertes Schema: Die Primärenergie (orange) zur Beheizung eines Gebäudes sinkt, während die graue Energie des Dämm­materials steigt. Wo sich beide Grössen schneiden, liegt die Grenzdicke der Wärmedämmung aus ökologischer Sicht. (Grafik: Nina Egger/Pa

Ver­nunft statt Ideo­lo­gie

Nicht jede nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden ist umwelt­freundlich. Die Dicke einer aus ökologischer Sicht sinnvollen Dämmung ist abhängig vom Heizsystem – und niedrig, wenn erneuerbare Energiequellen genutzt werden.

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Im Interview: Andreas Marth vom Architekturbüro AllesWirdGut.

«Far­be geht im­mer»

Die Wiener Architekten von AllesWirdGut sind bei ihrer Arbeit im sozialen Wohnungsbau permanent mit hohem Kostendruck konfrontiert. Geld für die Fassadengestaltung ist dann knapp – für Andreas Marth umso mehr ein Grund, mit viel Erfindungsgeist an

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Putz und Farbe
Im Interview: Andreas Hild, Architekturbüro Hild und K.

«Wir wol­len of­fen­siv da­mit um­ge­hen»

Das Münchner Architekturbüro Hild und K untersucht kontinuierlich das gestalterische Potenzial von verputzter Aussenwärmedämmung. Andreas Hild über Hintergründe, Absichten und Erkenntnisse.

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Putz und Farbe
Fassade

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Thomas Wachter, geboren 1962 in Zürich, eröffnete 1997 in seiner Heimatstadt das Innenarchitektur- und Designbüro Formpol. Bis 2002 war er Dozent für Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung Zürich (HFGZ, heute ZHdK). Seit 2007 führt er das Büro ecru ag, seit 2009 steht er der Vereinigung der Schweizerischen Innenarchitekten VSI.ASAI. als Präsident des Zentralvorstands vor.

«Der Un­ter­schied liegt in der Denk­wei­se»

Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.

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«Sprechendes» Tragwerk im BBZ Arenenberg: mächtige Sattel und gerichtete Decken. (Foto: Roland Bernath)

Kon­se­quent wi­der­bors­tig

Das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg zeigt sich als Edelrohbau in Holz und Beton. Sein Thema ist das Zusammenspiel von Tragwerk und Raum.

Holzbau
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Mil­li­me­ter trifft Zen­ti­me­ter

Mit ihrem neuen Verwaltungs- und Besucherzentrum haben die Illwerke Österreichs grössten Holzbau errichtet. Architekt Hermann Kaufmann und Ingenieur Konrad Merz fanden die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Ausdruck, zwischen Beton, Holz und

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Holzbau
Im Interview: Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern.

«Das Ge­bäu­de muss neue Rol­len er­fül­len»

Eine zentrale Rolle innerhalb der Energiestrategie 2050 hat der Gebäudebestand, den es energetisch zu sanieren gilt. Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern, zeigt mögliche Wege auf.

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Das Steilneset-Mahnmal, vom Meer aus gesehen.

Eis­kal­te Li­nie und Feu­er­punkt

Das Steilneset-Mahnmal des Architekten Peter Zumthor und der Künstlerin Louise Bourgeois im norwegischen Vardø erinnert an die Hexenprozesse in der Finnmark.

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Dett obe schiint es Liecht: Wer den Text auf der Tafel (rechts) liest, schaut zwangsläufig zu den beiden Rundfenstern im Dachgeschoss des Gebäudes. Sie erinnern ebenso an Anna Göldi wie an das Schicksal aller Opfer von staatlicher Willkür.

Über das Tal hin­aus

Seit Juni erinnert in Glarus ein diskretes Mahnmal an Anna Göldi, die «letzte Hexe Europas». Die Installation spannt den Bogen vom Regionalen ins Globale und möchte den Opfern von Justizmorden weltweit gedenken.

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1999 gingen in Zürich Denkmäler auf Wanderschaft hier im Bild der frühere Bürgermeister der Stadt, Hans Waldmann, der hoch zu Ross von seinem Standort am Fraumünster nach Zürich-West zog. Mit der Aktion «Transit 1999» setzte das gleichnamige Künstlerkollektiv Altbekanntes in einen neuen Kontext. Die Reaktionen der Bevölkerung fielen heftig aus.

Wie Stei­ne im Fluss der Zeit

Wer das Wort Denkmal hört, sieht meist erst einmal eine Reiterstatue vor dem inneren Auge. Tatsächlich gibt es aber ganz unterschiedliche Denkmäler und Mahnmale – auch heute noch.

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Denkmalpflege
Drei Bauten in Barcelona: Jardí Botànic, Museo Can Framis und Centre de Cultura Contemporània de Barcelona

Bar­ce­lo­na be­rührt

Schier unerschöpflich ist das architektonische Repertoire der katalanischen Hauptstadt. Drei Hinweise für den nächsten Besuch.

espazium magazin
Der Kühlturm des Kernkraftwerks Gösgen SO im Bau 1975.

Rück­bau von KKW: Wo steht die Schweiz?

Die ersten Kernkraftwerke sind ohne grossen Aufruhr in Betrieb genommen worden. Die Stilllegung der rund 40 Jahre alten Energieerzeugungsanlagen hat jedoch politische Grabenkämpfe provoziert.

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KKW Lubmin bei Greifswald: Dampferzeuger und Reaktordruckgefässe sind an Trocken- und Nasszerlegeplätze gebracht worden.

Von heiss zu kalt

In der Schweiz sind bereits mehrere Forschungsreaktoren stillgelegt, teilweise demontiert und für die Endlagerung vorbereitet worden. Das Paul-Scherrer-Institut hat beim Entkernen und Dekontaminieren der Versuchsanlagen besonderes Geschick gezeigt.

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Forschung
Abschalten und Demontieren bis zur grünen Wiese: Das Kernkraftwerk ­Mühleberg wird 2019 vom Netz gehen und danach «sofort rückgebaut».

«Der Rück­bau ist ein krea­ti­ves Feld»

Kernkrafttechnische Anlagen zurückzubauen ist zeitintensiv, technisch herausfordernd und psychologisch schwierig. Sascha Gentes bereitet angehende Ingenieure auf die Anforderungen im Rückbau vor.

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Sicht­ba­rer Ver­lust

Das National September 11 Memorial prägt das neue Gesicht von Ground Zero in New York. Wir dokumentieren den Bau multimedial.

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Radar­station auf der Plaine Morte: Bezüglich der ­Windeinwirkung konnten die Verantwortlichen von MeteoSchweiz auf Messresultate von benachbarten Bergsta­tionen zurückgreifen. (Foto: Jan Hellmann)

Vir­tu­el­ler Wind­ka­nal

Sind Bauwerke geometrisch aussergewöhnlich oder stehen sie an exponierter Lage, bekommt das Gefährdungsbild Wind entsprechendes Gewicht. Für die Verifizierung der Lastannahmen bieten moderne ­Simulationswerkzeuge wirtschaftliche Alternativen zu

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