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ETH Zürich

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Wo lassen sich sinnvollerweise Wind- oder Photovoltaikanlagen installieren oder bereits bestehende Strukturen wie Lawinenverbauungen nutzen? (Foto: Carmen Graf, WSL)

Die Fol­gen der En­er­gie­wen­de er­for­schen

In einem neuen Forschungsprogramm erkunden die Forschungsanstalten WSL und Eawag sowie die ETH Zürich, wie sich die Umsetzung der Energiestrategie 2050 auf Gesellschaft und Umwelt auswirken wird.

Forschung
Ausdrucksvoll gefaltet: das Sportausbildungszentrum Mülimatt in Brugg, in Betonbauweise errichtet nach Entwürfen von Studio Vacchini Architetti. (Foto: René Röthell, Baden)

SIA: Meis­ter­wer­ke des Be­ton­baus

Der Betontag 2014 der fédération internationale du béton (fib) an der ETH Zürich bietet Fachvorträge und stellt herausragende Häuser und Ingenieurbauten aus Beton vor.

SIA
Die Bewohner am Idaplatz sind dem regen Nachtleben im verkehrs­beruhigten Quartier ausgesetzt. (Foto: Keystone)

Zü­richs kon­trol­lier­te Ko­exis­tenz

Die Zürcher Stadtverwaltung orientiert sich am Zauberwort der «Koexistenz» im öffentlichen Raum. Am 16. Städtebaustammtisch von «Hochparterre» sprach man über die Folgen.

espazium magazin
Modell der Sihl beim Hauptbahnhof in Zürich im Massstab 1:30. Die VAW führt die Untersuchungen im Auftrag des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich und der SBB durch. (Bild: Lukas Denzler)

Neue Ver­suchs­hal­le für den Was­ser­bau

Seit einem Jahr steht der Versuchsanstalt für Wasserbau (VAW) auf dem Campus der ETH Hönggerberg eine neue Versuchshalle zur Verfügung. Wie eine Tagung in Zürich aufzeigte, ist die wasserbauliche Forschung und Praxis trotz Computermodellen auch

Sich wandelnde Bedürfnisse führen zu neuen Wohnformen: Ein ungenutzter Raum wird zum bewohnbaren Loft. (Bild: Velux, Trimbach / Lignum)

Wan­del als Auf­ga­be und Chan­ce

Die Zuwanderung, die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und auch die zunehmend globalisierten Märkte beeinflussen die Schweiz in zahlreichen Belangen, so auch im Wohnungsmarkt.

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Ein Barbenpaar in der Versuchsanlage vor dem Leitrechen: Die Fische lassen sich rückwärts die Strömung hinuntertreiben und tasten mit der Schwanzflosse an den Stäben. Die Hauptströmung passiert den Rechen das wäre der Weg durch die Turbine. Gleiten sie

Den Fi­schen den Weg wei­sen

Im Wasserbau werden häufig physikalische Modelle eingesetzt, weil sie ­relevante Prozesse realitätsnah abbilden. Ein aktuelles Beispiel ist eine Versuchsanlage an der ETH Zürich, in der erforscht wird, wie sich flussabwärts schwimmende Fische an den

Forschung
espazium magazin
Gründächer tragen dazu bei, dass Städte keine unüberwindlichen Barrieren für die Tierwelt darstellen. (Foto: Sonja Braaker)

Grün­dä­cher för­dern In­sek­ten

Gründächer tragen dazu bei, die Artenvielfalt und Artenzusammensetzung von Insekten und Spinnen in städtischen Gebieten zu fördern, da sie wie Trittsteine die einzelnen Lebensräume im ansonsten verbauten Raum untereinander vernetzen.

Forschung
«Knopflochverbindungen» für die Holz- Tragkonstruktion des Neubaus des Tamedia-Verwaltungsbebäudes in Zürich vor dem Zusammenbau.

Ein­fa­che mo­der­ne Holz­ver­bin­dun­gen

Im modernen Holzbau spielen Verbindungen, die ohne Klebstoff und Metallteile ausgeführt sind, eine wichtige Rolle. Am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich werden neue Ansätze für Knoten entwickelt, die weitgehend ohne metallische

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Holzbau
Entwurfsstudio «Roh, rau, robust: Architektur als Infrastruktur», Entwurfsarbeit: Sabrina Basler, Marianne Meister, Professur Marc Angélil. (Foto: Professur Marc Angélil, D-ARCH, ETZ Zürich)

Leh­re und For­schung kar­to­gra­fiert

Die Jahresausstellung 2013 des Departements Architektur der ETH Zürich dokumentiert die Arbeiten der Studierenden sowie Lehre und Forschung der Hochschule ebenso übersichtlich wie sorgfältig – in Plänen, Modellen und Fotografien.

Pier Luigi Nervi, Italienische Botschaft, Brasília, Pfeiler des Erdgeschosses, 1969. (Foto: Mario Carrieri, Pier Luigi Nervi Project, Brüssel)

Re­tro­spek­ti­ve für den Meis­ter

Die Nervi-Ausstellung des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur gta an der ETH Hönggerberg punktet mit exzellenten Modellen und Originalplänen.

Das Ausgangsmaterial: Rohbambus. (Foto: FCL Singapur)

Bam­bus statt Stahl

An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu

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Beton
Für die Herstellung der «perforierten Wand» von 2006 fräste ein Roboter Löcher in die Schalung. In diese wurden vor dem Betonieren passgenaue Leerrohre gesteckt. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, ETH Zürich)

Scha­lun­gen di­gi­tal for­men

Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.

espazium magazin
Beton
Das neue Computermodell RAMMS::rockfall berechnet Vorhersagen für Steinschläge im Gebirge

Stein­schlag: Neu­es Si­mu­la­ti­ons­mo­dell

Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben gemeinsam mit der ETH Zürich ein Computermodell entwickelt, das Steinschläge im Gebirge simulieren kann.

Forschung

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Louis Kahn während seiner Vorlesung an der ETH Zürich im Jahre 1969.  

Die Stim­me des Meis­ters

Louis Kahns Projekte sind breit publiziert. Der Entwurfsprozess mit zahlreichen Skizzen, Studienmodellen und das gesamte Planmaterial sind chronologisch dokumentiert.

Bücher
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En­er­gie­spa­ren un­ter der Du­sche

Ein Spin-off der ETH Zürich hat ein Smart-Meter-Gerät entwickelt, das den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen misst und in Echtzeit angibt. In einer Studie zeigen Forschende der ETH Zürich und der Universität Lausanne, dass die Benutzer des

Hugo Boss Competence Center, Coldrerio (TI). Architektur: Matteo Thun, Mailand. Auszeichnung Neue Horizonte 2006. (Foto: Hans Ege)

Stahl, Be­ton und Holz - ge­mein­sam stark

Mittels Hybridbau lassen sich bisher nicht genutzte oder nicht bekannte Synergiepotenziale auslösen, die zu einem Mehrwert führen. Dies war das Credo der Tagung Hybridbau vom 4.

Ein Ensemble von Türmen im Singapurer Stadtteil Tiong Bahru. Die Turmelemente reflektieren Massstab und Form der umgebenden Bauformen und weisen so auf Möglichkeiten für eine Einbettung in heterogenen, urbanen Umgebungen hin. (Visualisierung: Gramazio?&amp;?Kohler, ETH Zürich)

Di­gi­ta­le Fa­bri­ka­ti­on für Hoch­häu­ser

Mit Robotern ganze Bauwerke zu entwerfen und zu bauen ist bisher nur in verkleinertem Massstab möglich. Dennoch denken die beiden Schweizer Architekten Fabio Gramazio und Matthias Kohler an ihrem ETH-Lehrstuhl für Architektur und Digitale Fabrikation

Robotik am Bau
Atelier Bow-Wow bei der Stadtanalyse für die Studie «Made in Tokyo».

Ate­lier Bow-Wow

In der ETH Zürich Zentrum läuft zurzeit die sehenswerte Ausstellung des Atelier Bow-Wow. Sie präsentiert neben wissenschaftlichen Studien und gebauten Werken eine Installa­tion der japanischen Architekten.

Screenshot des Kurzfilms.

Ar­chi­tek­tur­stu­dent si­mu­liert Flug­rou­ten der Zug­vö­gel

Im Rahmen einer Studienarbeit visualisierte ein Architekturstudent der ETH Zürich die weltweiten Flugrouten von Zugvögeln. Die Animation bildet die erstaunlichen jahreszeitlichen Wanderungen der Tiere nach.

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Ein Haus für das Institut für Technologie in der Architektur ITA des Departements Architektur DARCH der ETH Zürich Innenraum Professurgeschoss

Arch-Tec-Lab: ge­bau­te For­schung

Bauen als Forschungsobjekt, so lässt sich die Absicht der hinter dem Kürzel Arch_Tec_Lab steckenden Idee umschreiben. Im Rahmen des Instituts für Technologie in der Architektur ITA an der ETH Zürich ist geplant, einen wegweisenden Neubau zu erstellen

Robotik am Bau
Auf Knopfdruck wird im Glaskasten visualisiert, wie flüssiges CO2 in eine salzwasserführende Gesteinsschicht injiziert wird und sich bis zur Deckschicht ausbreitet

Geo­lo­gi­sche CO -Spei­che­rung im Mo­dell

Als eine mögliche Massnahme zur Eindämmung des Klimawandels wird die Speicherung des Treibhausgases CO  im tiefen Untergrund diskutiert. Wie dieser Prozess funktioniert, veranschaulicht ein von ETH-Studenten entwickeltes Modell, das unter anderem im

Soft­ware schärft öko­lo­gi­sches Ge­wis­sen beim Pro­du­zie­ren

Forscher der ETH Zürich haben zusammen mit der Empa, der HTW Berlin und verschiedenen Industriepartnern eine Software entwickelt, mit der Unternehmen ihre Produktionsprozesse ökonomisch-ökologisch optimieren können.

Forschung
Entkoppelt eingebaute Wanne. Bild links: Hotel Dolder, Zürich (Foster + Partners/Itten + Brechbühl); rechts: Hotel Waldhaus, Sils-Maria (Miller &amp; Maranta)

Bau­män­gel ver­mei­den

Gemäss eines Forschungsprojekts der ETH Zürich werden im Wohnungsbau rund 8% der Gesamt­baukosten für die Beseitigung von Baumängeln ausgegeben. Die Gründe liegen zum einen in der steigenden Komplexität des Bauens, zum anderen in mangelhaft

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Ge­mein­schaft ein­for­dern

Am 20. April fand in Zürich das diesjährige «ETH Forum Wohnungsbau» statt. Das äusserst breit gefächerte Themenspektrum – von der Materialforschung über den Zonenplan zum Wohnungsbau – führte nicht zu Verwirrung, sondern zu einer gelungenen Synthese

Die offizielle Feier am 2. März 2012 bildete den Auftakt zum Jubiläumsjahr der Studierenden an der ETH Zürich. Im Bild der Fackelumzug auf der Münsterbrücke

Der VSETH fei­ert

Mit einem eindrücklichen Fackelumzug und einem Feuerwerk auf der Polyterrasse feierten die Studierenden das Jubiläum des VSETH. Ein Buch zeichnet die zum Teil bewegte Geschichte des Studentenverbandes nach. Die Studierenden wollen im Jubiläumsjahr

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Pergola ETH Science City. Die Lage der Balken wird über Schraubverbindungen gesichert. Diese wirken hauptsächlich in den stark geneigten Balken, dort, wo die Reibung zwischen den Elementen nachlässt (

Holz­bau: Po­ten­zi­al He­bel­stabwer­ke

Das Departement Architektur der ETH Zürich forscht an Techniken für Konstruktionen mit kurzen Holzelementen. Damit lassen sich Holzstücke mit geringen Längen bzw. Holzverschnitt für weit gespannte Tragwerke einsetzen, und es kann lokales Holz

Holzbau
Forschung
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