«Je mehr ‹Bottom-up›, umso grösser der Beitrag für die Zivilgesellschaft» Zu unserer Ausgabe «Utopien auf Zeit» (TEC21 5/2020) erhielten wir Post von Matthias Bürgin, Stadtgeograf, Berater und Zwischennutzer der ersten Stunde. Wir trafen uns zu einem Online-Interview und sprachen mit ihm über die Geschichte und die Zukunft Neue Aussichten Wohnhäuser in Stahlbauweise zählen eher zu den Exoten in der Schweizer Architekturlandschaft. Die wenigen vorhandenen Beispiele machen eine Assoziation an die «Solothurner Schule» unumgänglich. Aber lassen sich die Lehren und Vorstellungen von damals Studienauftrag Hochhaus Krismer-Areal, Baden Baden bekommt ein neues Hochhaus: Die Churer Architektin Angela Deuber gewinnt den Studienauftrag für das Wohn- und Geschäftshaus auf dem Krismer-Areal an der Bruggerstrasse. Frau Architekt Im ZAZ Zentrum Architektur Zürich ist die Ausstellung «Frau Architekt» zu sehen, die Porträts von deutschen und Schweizer Pionierinnen und Vertreterinnen der Baukultur zeigt. Die Schau erzählt die Architekturgeschichte neu – aus der Perspektive von Wohnhäuser in Stahl Die «Case Study Houses» aus den USA gelten bis heute als Vorzeigemodelle für den Typ des Stahlwohnhauses. In der Schweiz blieben Stahlwohnbauten die Ausnahme. TEC21 stellt zwei neue Wohnbauten vor, die den Versuch wagen, die heutigen Möglichkeiten im Werbung Identität der Architektur: Konstruktion Was ist Konstruktion? Nur Statik oder auch Raumkonstruktion, gar das Konstruieren von Bildern? Mit diesen Fragen setzten sich 32 Architektinnen und Architekten am 4. Symposium «Identität der Architektur» an der RWTH Aachen Ende Januar auseinander. Bauten für die Industrie Was macht die Besonderheit von Industriebauten aus? Dass sie nicht immer dem tristen Einerlei vorgefertigter Konstruktionssysteme entsprechen müssen, zeigen die Projekte, die in der aktuellen Ausgabe von steeldoc vorgestellt werden. In alter Frische Orientierung nach Farben ist für Kinder ein Leichtes. Bei der Instandsetzung eines Zürcher Kindergartens legten Bischof Föhn Architekten die Farbe als Leitmotiv zugrunde. Studienauftrag Lischenmoos, Gümligen Baufeld D Das Zentrum von Gümligen soll zum Hauptzentrum der Gemeinde Muri bei Bern werden. Familienfreundliches Wohnen spielt dabei eine zentrale Rolle, so auch auf dem Baufeld D. Im Wettbewerb konnten sich Suter + Partner Architekten aus Bern durchsetzen. Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht. Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von «Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir Werbung Wettbewerb Baufeld A1 Lischenmoos, Gümligen Gümligen bei Bern bekommt sein erstes Hochhaus. Den Wettbewerb konnten Michael Meier und Marius Hug Architekten mit ihrem Projekt «Triangolo» für sich entscheiden. Prix Acier Student Award 2019 Das Stahlbau Zentrum Schweiz SZS vergab im Rahmen der Swissbau am 16. Januar 2020 den «Prix Acier Student Award 2019». Otávio Marques Andrézinho konnte mit seinem Projekt «Eine Markthalle für Schlieren» den ersten Platz erringen. Herzog & de Meuron gewinnen den Wettbewerb für den Grand Canal Museumskomplex in Hangzhou Das neue Museum soll die Bedeutung des Kanals für die Kultur- und Naturlandschaften Chinas widerspiegeln und einen lebendigen, zeitgenössischen Treffpunkt schaffen. steeldoc 4/19: Treppen Die aktuelle Ausgabe von steeldoc geht der Frage nach, welche Bedeutung der Treppe innerhalb eines Entwurfs zukommt. Schweizer Baumuster-Centrale Zürich wird Mitglied des Material-Archivs Das Material-Archiv ist eine Institution in der schweizerischen Bildungslandschaft – Informationen zu rund 1000 Materialien stehen hier real und online zur Verfügung. Ab dem 1. Januar 2020 wird die Schweizer Baumuster-Centrale Zürich sein 9. Mitglied Erschliessung als Angelpunkt Ein neuer Vierfachkindergarten soll in Illnau-Effretikon das Platzangebot erweitern. Beim Wettbewerb setzten sich Bienert Kintat Architekten mit Cukrovicz Landschaften durch. Werbung Lattich St. Gallen: Kreativraum auf Zeit Der Holzmodulbau Lattich steht seit April 2019 auf dem Areal des ehemaligen SBB-Güterbahnhofs in St. Gallen. Da er als Rohbau ausgeführt ist, konnten die Mieten niedrig gehalten werden. Erweiterung Bahnhof Zürich Stadelhofen: Siegerprojekt steht fest Das Projekt «Elysion» des Planerteams giuliani.hönger und Caretta + Weidmann Generalplaner setzt sich im Wettbewerb durch. Ab 2026 könnte der Bau der Erweiterung beginnen. Geordnet Bahnen ziehen Die Stadt Gossau plant eine Überarbeitung ihrer Sportstätten. Gleichzeitig soll im Gebiet Buechenwald ein neues Hallenbad entstehen. Den dafür ausgeschriebenen selektiven Projektwettbewerb gewann die ARGE Zuber Schifferli Ferrari Gartmann Melliger. Vollverglast: im Zwiespalt mit der Sonne Glas ist Freund und Feind. Nur transparente Fassaden schaffen helle, freundliche Räume. In der wärmegeschützten Gebäudehülle sind sie jedoch ein Schwachpunkt. TEC21 zeigt auf, wie sich mit dem Baustoff Glas architektonisch, bautechnisch und in der Frisches Futter für Aarau Das KIFF ist ein Leuchtturm in der Aargauer Kulturlandschaft. Nun genügt die mittlerweile baufällige Architektur der alten Futterfabrik den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr. Ein Neubau muss her. Architektur und Landschaft Ruch Architekten haben mit ihrem Entwurf für den Erweiterungsneubau der Privatklinik Meiringen das Gebäudeensemble nicht nur gestärkt, sondern es auch geschickt mit der umgebenden Landschaft verknüpft. Werbung In den dänischen Bergen Seit 4. Oktober 2019 hat Kopenhagen einen Skihügel. Am CopenHill auf dem Dach der Kehrichtverwertungsanlage Amager Ressource Center ARC können die Dänen nun Ski fahren oder wandern. Mehr laden
«Je mehr ‹Bottom-up›, umso grösser der Beitrag für die Zivilgesellschaft» Zu unserer Ausgabe «Utopien auf Zeit» (TEC21 5/2020) erhielten wir Post von Matthias Bürgin, Stadtgeograf, Berater und Zwischennutzer der ersten Stunde. Wir trafen uns zu einem Online-Interview und sprachen mit ihm über die Geschichte und die Zukunft
Neue Aussichten Wohnhäuser in Stahlbauweise zählen eher zu den Exoten in der Schweizer Architekturlandschaft. Die wenigen vorhandenen Beispiele machen eine Assoziation an die «Solothurner Schule» unumgänglich. Aber lassen sich die Lehren und Vorstellungen von damals
Studienauftrag Hochhaus Krismer-Areal, Baden Baden bekommt ein neues Hochhaus: Die Churer Architektin Angela Deuber gewinnt den Studienauftrag für das Wohn- und Geschäftshaus auf dem Krismer-Areal an der Bruggerstrasse.
Frau Architekt Im ZAZ Zentrum Architektur Zürich ist die Ausstellung «Frau Architekt» zu sehen, die Porträts von deutschen und Schweizer Pionierinnen und Vertreterinnen der Baukultur zeigt. Die Schau erzählt die Architekturgeschichte neu – aus der Perspektive von
Wohnhäuser in Stahl Die «Case Study Houses» aus den USA gelten bis heute als Vorzeigemodelle für den Typ des Stahlwohnhauses. In der Schweiz blieben Stahlwohnbauten die Ausnahme. TEC21 stellt zwei neue Wohnbauten vor, die den Versuch wagen, die heutigen Möglichkeiten im
Identität der Architektur: Konstruktion Was ist Konstruktion? Nur Statik oder auch Raumkonstruktion, gar das Konstruieren von Bildern? Mit diesen Fragen setzten sich 32 Architektinnen und Architekten am 4. Symposium «Identität der Architektur» an der RWTH Aachen Ende Januar auseinander.
Bauten für die Industrie Was macht die Besonderheit von Industriebauten aus? Dass sie nicht immer dem tristen Einerlei vorgefertigter Konstruktionssysteme entsprechen müssen, zeigen die Projekte, die in der aktuellen Ausgabe von steeldoc vorgestellt werden.
In alter Frische Orientierung nach Farben ist für Kinder ein Leichtes. Bei der Instandsetzung eines Zürcher Kindergartens legten Bischof Föhn Architekten die Farbe als Leitmotiv zugrunde.
Studienauftrag Lischenmoos, Gümligen Baufeld D Das Zentrum von Gümligen soll zum Hauptzentrum der Gemeinde Muri bei Bern werden. Familienfreundliches Wohnen spielt dabei eine zentrale Rolle, so auch auf dem Baufeld D. Im Wettbewerb konnten sich Suter + Partner Architekten aus Bern durchsetzen.
Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht.
Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen
Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von
«Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir
Wettbewerb Baufeld A1 Lischenmoos, Gümligen Gümligen bei Bern bekommt sein erstes Hochhaus. Den Wettbewerb konnten Michael Meier und Marius Hug Architekten mit ihrem Projekt «Triangolo» für sich entscheiden.
Prix Acier Student Award 2019 Das Stahlbau Zentrum Schweiz SZS vergab im Rahmen der Swissbau am 16. Januar 2020 den «Prix Acier Student Award 2019». Otávio Marques Andrézinho konnte mit seinem Projekt «Eine Markthalle für Schlieren» den ersten Platz erringen.
Herzog & de Meuron gewinnen den Wettbewerb für den Grand Canal Museumskomplex in Hangzhou Das neue Museum soll die Bedeutung des Kanals für die Kultur- und Naturlandschaften Chinas widerspiegeln und einen lebendigen, zeitgenössischen Treffpunkt schaffen.
steeldoc 4/19: Treppen Die aktuelle Ausgabe von steeldoc geht der Frage nach, welche Bedeutung der Treppe innerhalb eines Entwurfs zukommt.
Schweizer Baumuster-Centrale Zürich wird Mitglied des Material-Archivs Das Material-Archiv ist eine Institution in der schweizerischen Bildungslandschaft – Informationen zu rund 1000 Materialien stehen hier real und online zur Verfügung. Ab dem 1. Januar 2020 wird die Schweizer Baumuster-Centrale Zürich sein 9. Mitglied
Erschliessung als Angelpunkt Ein neuer Vierfachkindergarten soll in Illnau-Effretikon das Platzangebot erweitern. Beim Wettbewerb setzten sich Bienert Kintat Architekten mit Cukrovicz Landschaften durch.
Lattich St. Gallen: Kreativraum auf Zeit Der Holzmodulbau Lattich steht seit April 2019 auf dem Areal des ehemaligen SBB-Güterbahnhofs in St. Gallen. Da er als Rohbau ausgeführt ist, konnten die Mieten niedrig gehalten werden.
Erweiterung Bahnhof Zürich Stadelhofen: Siegerprojekt steht fest Das Projekt «Elysion» des Planerteams giuliani.hönger und Caretta + Weidmann Generalplaner setzt sich im Wettbewerb durch. Ab 2026 könnte der Bau der Erweiterung beginnen.
Geordnet Bahnen ziehen Die Stadt Gossau plant eine Überarbeitung ihrer Sportstätten. Gleichzeitig soll im Gebiet Buechenwald ein neues Hallenbad entstehen. Den dafür ausgeschriebenen selektiven Projektwettbewerb gewann die ARGE Zuber Schifferli Ferrari Gartmann Melliger.
Vollverglast: im Zwiespalt mit der Sonne Glas ist Freund und Feind. Nur transparente Fassaden schaffen helle, freundliche Räume. In der wärmegeschützten Gebäudehülle sind sie jedoch ein Schwachpunkt. TEC21 zeigt auf, wie sich mit dem Baustoff Glas architektonisch, bautechnisch und in der
Frisches Futter für Aarau Das KIFF ist ein Leuchtturm in der Aargauer Kulturlandschaft. Nun genügt die mittlerweile baufällige Architektur der alten Futterfabrik den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr. Ein Neubau muss her.
Architektur und Landschaft Ruch Architekten haben mit ihrem Entwurf für den Erweiterungsneubau der Privatklinik Meiringen das Gebäudeensemble nicht nur gestärkt, sondern es auch geschickt mit der umgebenden Landschaft verknüpft.
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