«Wichtig ist die Verantwortlichkeit» Falsche Annahmen, ein zu hohes Sicherheitsbedürfnis und das individuelle Nutzerverhalten prägen Konzept und Alltagsbetrieb von Gebäudetechnikanlagen.
Für später aufbewahren Am Wärmemarkt passen Angebot und Nachfrage oft nicht zusammen. Erst der Einsatz thermischer Speicher ermöglicht es, die benötigte Leistung zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen.
Kompakt, verlustarm Die latente Wärmespeicherung ist ein altbekannter und doch zeitgemässer Ansatz, um Energie kompakt zu speichern.
Langzeitlösung Die Sorptionswärmespeicherung, eine Unterklasse der thermochemischen Speicherung, verhindert Verluste während der Speicherdauer.
Passivität wörtlich genommen Das Haus 2226 in Lustenau von Baumschlager Eberle verfolgt einen Lowtech-Ansatz. Betriebsdaten aus zwei vollen Jahreszyklen belegen die Funktion des massiven Ziegelmauerwerks als sensiblen Wärmespeicher.
Kreative Kompromisse Nach über 50 Jahren hatten viele gebäudetech- nische Anlagen des Hebelschulhauses ihre Lebensdauer erreicht und mussten ersetzt werden.
Erhöhte Klimalasten beim 3-fach-Isolierglas Mehrscheiben-Isolierverglasungen gelten als Standardprodukt. Eine Studie der HSLU belegt: Die Glasspannungen werden oft unterschätzt.
Bewährtes verbessern Wie hat sich die Fernwärme entwickelt? Hat sie überhaupt eine Zukunft? Experten beschreiben die aktuelle Situation und ihre Vorgeschichte.
Maschen und Knoten Thermische Vernetzung bietet Vorteile für die Versorgungssicherheit, wirft aber in der Planung Fragen auf. Die HSL erforscht daher Netzknoten.
Gebäudetechnik mit zusätzlichem Effizienzpotenzial Das Bundesamt für Energie erarbeitet eine Studie, wonach die Energieeffizienzpotenziale in der Gebäudetechnik noch lange nicht ausgeschöpft sind. Die Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) hat an ihrem Sommer-Workshop daher beschlossen, das
WDVS ein kritisch diskutiertes System Am 18. Juni berichtete Andreas Hild, Mitbegründer des Münchner Architekturbüros Hild und K, in der ausgebuchten Schweizer Baumuster-Centrale in Zürich über seine Erfahrungen im Umgang mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS).
Zur freien Verwertung Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe.
Neuer Minergiestandard Bauerneuerung Den Zielmarkt des neuen Minergiestandards «Minergie-Bauerneuerung mit Systemlösung» bilden Wohnbauten, vor allem im Privateigentum.
Baustoff mit Zukunft Das PV-Modul als integriertes Bauelement – welchen Anforderungen muss es genügen, und wo liegen die Unterschiede zu herkömmlicher PV?
BIPV im Kontext Mit einer Methode zur objektiven Beurteilung der Integration von Solaranlagen in die Architektur liefert das Labor für Solarenergie und Bauphysik der ETH Lausanne ein hilfreiches Tool.
Überwältigende Vielfalt Photovoltaikmodule in atypischer Optik und mit verbesserten Oberflächenbeschaffenheiten öffnen Wege für bisher selten realisierte Anwendungen.
«Im Grunde trivial» Wenige Schweizer Architekten befassen sich so produktiv mit dem Thema Solararchitektur wie Beat Kämpfen. Welches Potenzial sieht er in gebäudeintegrierter Photovoltaik?
Schweizer Solarpreis: Jetzt teilnehmen! Im Herbst werden zum 25. Mal die Schweizer Solarpreise und zum sechsten Mal die Solarpreise für die besten PlusEnergieBauten und der Norman Foster Solar Award für die ästhetischsten PEB vergeben.
Workshop zum Gebäudeenergieausweis Welche Bedeutung hat der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) für die energetische Aufrüstung des Gebäudeparks Schweiz? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops von SIA-Energieexperten.
Nützliches aus der Raumfahrt Die Brennstoffzelle der Internationalen Raumstation findet Anwendung in elektrischen Zahnbürsten, und aus einem Nebenprodukt der Raumfahrzeug-Abwasserreinigung mittels Algen wird Säuglingsnahrung.
Lüftungen energetisch optimieren Um die Energieeffizienz von Lüftungs- und Klimaanlagen zu erhöhen, genügt meistens eine Betriebsoptimierung. Das Förderprogramm NEBO+ gibt Massnahmen vor.
Light + Building 2014 Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen präsentiert die Industrie auf der Light + Building, weltgrösste Messe für Licht und Gebäudetechnik noch bis zum 4.
Jetzt im Kino Es werden wieder neue Kinos eingerichtet in der Schweiz: kleine Säle für hohe Ansprüche, auch an die Akustik. Neue Materialien oder traditionelle Baustoffe tragen zum Kinoerlebnis bei.
Akustikmaterialien aus dem Computer Für die Schalldämpfung in Innenräumen braucht es nicht immer dicke Akustikplatten. Mithilfe von Computersimulationen entwickelt die Empa einfache Alternativen.
Der gute Ton in St. Gallen In der St. Galler Tonhalle verdarb die problematische Akustik bis 2009 manches Musikerlebnis. Seither verteilen Schalldiffraktoren an der Decke den Klangstrom und verschaffen allen im Saal ungetrübten Hörgenuss.
Damit die Hülle wirklich dicht ist Selbst bei gut gedämmten Gebäuden gibt es Wärmelecks. Wie hoch die Verluste über Funktionsöffnungen sind, hat nun eine Studie der Hochschule Luzern quantifiziert.