Ohne Balkone? Ohne uns! Im Fontenette-Quartier in Carouge GE hat man der Siedlung Auréa – deren Architektur auf umstrittenen politischen Absichten gründet – mit 335 Balkonen wieder zu Luft und Leben verholfen. Die Mikrotransformation der Bauten des Architekturbüros
Fast wie vom Himmel gefallen: neue Schulgebäude für Genf Die Stadt Genf begegnet dem zunehmenden Schulraummangel mit mehreren Neubauten. In weniger als vier Jahren sollen unter der Ägide des Büros Pont12 Architectes sechs neue Gebäude an vier Schulstandorten entstehen. Das Tempo ist hoch – zu hoch?
Die Welle und das Raster Das von Atelier Archiplein realisierte Wohngebäude in der Rue de la Coulouvrenière in Genf reagiert gekonnt auf grosse wirtschaftliche, nutzungs- und standortbedingte Herausforderungen. Dazu ist der Bau in massivem Naturstein erstellt.
Les Jardins de la Gradelle Selten ergreifen private Investoren die Gelegenheit, sich über die Konventionen des Wohnungsbaus hinwegzusetzen. Die Bauherrschaft von «Les Jardins de la Gradelle» in Cologny (GE) hat es getan und auf räumliche Grosszügigkeit gesetzt.
Der Artamis-Archipel Das neue Genfer «Ecoquartier Jonction» liegt zentral in der Stadt und an der Rhone. Das Architekturbüro Dreier Frenzel zeichnete verantwortlich für drei Neubauten, von denen einer besonders hervorsticht: Die Codha – ein genossenschaftliches Projekt –
Die zweite Tür Bereits seit einigen Jahren punkten vor allem Genossenschaften mit Alternativen zu klassischen Wohnungsgrundrissen. Die aktuelle Pandemie befeuert die Forderung nach innovativen Typologien noch. Einen diskussionswürdigen Vorschlag liefern dabei die
Topografische Krönung der Rudolf-Steiner-Schule Die Rudolf-Steiner-Schule in Confignon GE hat das Büro Localarchitecture beauftragt, ihr Ende der 1980er-Jahre errichtetes Gebäude zu erweitern. Die Aufstockung mit Schulräumen bezieht sich erfolgreich auf die Philosophie Rudolf Steiners.
Zweites Leben Der Architekt Raphaël Nussbaumer nutzte eine Aufstockung, um ein Mehrfamilienhaus in Genf räumlich, optisch und auch in Bezug auf Wärmedämmung und Statik aufzuwerten.
Herzog & de Meuron entwerfen den künftigen Sitz der Bank Lombard Odier Der neue Sitz in Genf bietet Raum für 2600 Arbeitsplätze. Er wird voraussichtlich 2021 eröffnet.
Pragmatische Lösungen für die Genfer Bucht Der im November 2016 ausgelobte Ideenwettbewerb zur Neugestaltung des Genfer Seebeckens ist entschieden.
Bewegliche Brücke für barrierefreie Wege Die bewegliche Brücke an der Mole Eaux-Vives in Genf ist formal wie funktional eine innovative und elegante Lösung.
Landschaft, weitergedacht In einer neuen Reihe stellen wir die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: die Revitalisierung des Flusses Aire in Genf.
«Umsichtig»: Sanierungstrategien für die Cité du Lignon, Genf Bald ist es soweit: Nächste Woche findet die Verleihung von «Umsicht – Regards – Sguardi 2017» statt. espazium.ch präsentiert einen weiteren Gewinner der letzen Auslobung.
Das Opern-Provisorium in Genf - ein Instrument aus Holz Genfs Grand Théâtre wird einer Bauerneuerung unterzogen. Eine Ausweichstätte fand sich in Paris: ein Theaterprovisorium aus Holz.
Genf startet Geothermie-Erkundung Seismische Untersuchungen des Untergrunds zeigen, dass sich fünf Gebiete zur Stromproduktion aus Erdwärme in mittlerer Tiefe eignen könnten.
SIA: Workshop «Morgen? Die Schweiz» in Genf Bundesrätin Doris Leuthard lud Studierende von fünf Hochschulen zum Zukunftsworkshop «Morgen? Die Schweiz» nach Genf ein. Gesucht waren interdisziplinäre Modelle für nachhaltiges Wachstum.
Wettbewerb WHO Hauptquartier Genf entschieden Das Zürcher Architekturbüro Berrel Berrel Kräutler gewinnt den internationalen Wettbewerb für das neue WHO Hauptquartier in Genf.
Europan 13: Die anpassungsfähige Stadt Die 13. Ausgabe des internationalen Wettbewerbs Europan sucht Vorschläge für die «anpassungsfähige Stadt». Die Schweizer Ausgabe fokussiert auf einen Perimeter im Westen der Stadt Genf.
Das Kreuz der Menschenrechte Das Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf wurden grundlegend umgestaltet. Atelier oï entwickelte das Gesamtkonzept und Diébédo Francis Kéré, Shigeru Ban und Gringo Cardia gestalteten je einen Teilbereich.
Kanton Genf durchleuchtet den Boden Der Kanton Genf will Geothermie nutzen. In einer ersten Etappe werden bis 2017 die Genfer Böden mittels Schallwellen abgetastet, um Wasservorkommen im Untergrund ausfindig zu machen.
Vers une agriculture Erstmals findet diesen Sommer die internationale Landschaftsarchitekturausstellung «Genève, villes et champs» statt. Zwischen Genf und Bernex untersuchen Installationen, wie sich die wachsende Stadt, ländlicher Raum und Nahrungsproduktion auf neue
World Tunnel Congress 2013 Vom 31. Mai bis 7. Juni 2013 fanden in Genf unter dem Motto «Underground - the way to the future» der World Tunnel Congress (WTC) 2013 und die 39. Generalversammlung der «International Tunnelling and Underground Space Association» statt.