Raumgeschichten Beim Umbau eines ehemaligen Pfarrhauses im Thurgau beziehen sich Lukas Imhof Architekten auf dessen barocken Ursprung – und auf nachfolgende Eingriffe.
A Passion for Design Auf das abendliche Podium bei wohnbedarf Zürich wurden drei Experten gebeten, um den Designbegriff aus Sicht der Kunst, des Marketings und der Kulturgeschichte zu analysieren.
Stadt Zürich unterzeichnet IFI Interiors Declaration Stadtpräsidentin Corinne Mauch unterzeichnete gemeinsam mit Vertretern der nationalen und der internationalen Vereinigung für Innenarchitektur (VSI.ASAI, IFI) die weltweite Grundsatzerklärung «Interiors Declaration».
Bis Santiago ist es weit Mittels luftiger Farben und zurückhaltend gestalteter Einrichtungnunterzog die Innenarchitektin Eliane Schilliger Zimmer und Restaurant des Hotels Jakob in Rapperswil einer sanften Erneuerung.
Der zweite Blick Für den neuen Standort der Galerie Berinson in einer versteckten Berliner Wohnung präsentieren Gonzales Haase AAS ein starkes Konzept.
Raumnutzung transformieren Wie lassen sich ehemalige Produktionshallen zu Theatern, Restaurants, Ausstellungsräumen oder Strukturen für Wissenschaft, Forschung und Lehre transformieren?
Innenarchitektur im Kontext Welches sind die zukunftsrelevanten Themen in der Innenarchitektur? Und welche Rolle spielt die Innenarchitektur innerhalb der Baukultur?
Nie mehr durch die Wand Der lange Weg vom Zellenbüro in eine offene Büroetage, dokumentiert anhand des Umzugs der Redaktionen von TEC21 und espazium.ch sowie des Verlags espazium von Wiedikon West nach Wiedikon Nord.
Zwischen Bett und Treppenhaus Vor zehn Jahren kam das iPhone auf den Markt. Seither hat ein rasanter Wandel in der digitalen Arbeitswelt stattgefunden. Die Hochschule Luzern – Technik Architektur erforscht in zahlreichen Projekten, wie sich diese Veränderungen auf das physische
«Es geht um Orte der Kollaboration» In Fragen der zukünftigen Konzeption von Arbeitsplätzen verändert sich momentan viel. Der Geschäftsführer von Vitra Schweiz und Österreich, Heiko Stahl, gibt Einblick in die neue Arbeitswelt und sagt, wie Vitra darauf reagiert.
Licht und Farbe RBA Architekten renovierten in Olten eine stattliche Industriellenvilla aus den 1920er-Jahren und konzentrierten sich dabei auf Interventionen im Innern. Aussen ist von diesen Eingriffen wenig zu sehen.
Vice versa Bei der Sanierung einer Villa am Genfersee aus dem 19. Jahrhundert arbeitete Charles Pictet fast lautlos. Die Eingriffe fügen sich in den Bestand und ergeben ein stimmiges Bild.
Grenzenloser Mikrokosmos Durch geschickte Verschiebungen im Grundriss verhelfen Erbar Mattes Architects einem typischen Londoner Stadthaus zu einer neuen Mitte.
Kontemplation auf Ansage Wie ein Kloster liegt das «Life House» von John Pawson in den Hügeln von Wales. Helle und dunkle Backsteine prägen Gestalt und Innenräume des Ferienhauses.
vsi.asai. mit neuem Präsidenten Der Innenarchitekt Remo Derungs ist neuer Präsidenten der Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/-architektinnen.
Vom Pharmasitz zum Stadthotel Der Hotelier Florian Weitzer verwandelte ein Wiener Bürohaus aus der Zeit des Baubooms in ein Hotel. Heute zählt das Hotel Daniel zu den angesagten Adressen.
World Interiors Day Welcher Ort könnte geeigneter sein, um das diesjährige Thema des Schweizer World Interiors Day zu verkörpern, als die Nationalbibliothek in Bern?
Innovatives Bewahren: Umbau/Erweiterung Hauptsitz Zürcher Kantonalbank Die Basler Architekten jessenvollenweider haben die Schalterhalle als öffentlichen Stadtraum interpretiert und damit an der Bahnhofstrasse ein urbanes Angebot geschaffen.
Aufbauen oder sprengen Konventionen können Orientierung bieten, aber auch Grenzen setzen. Beim ETH Forum Wohnungsbau 2017 wurden Überlegungen zur Bedeutung dieses Begriffs für das Wohnen und Bauen in der Gegenwart angestellt.
Kafka oder Wagner Der Hotspot der Hochkultur inspiriert zu theatralischen Gesten – ganz im Sinn oder aber gegen die Gestalt der Elbphilharmonie.
Drei ausgezeichnete Renovationen Alle zwei Jahre würdigt der Dr. Jost Hartmann-Preis Handwerker, Architekten, Eigentümer und Unternehmen für ihre Leistung in der Berner Altstadt.
Rauchschwaden oder Klarheit Ein ungewöhnliches Konzept für ein Zigarrengeschäft und ein schlichter Raum für eine Boutique.
Rohe Kost Im Zürcher Restaurant «Lily’s Factory» – Neugestaltung: Penzel Valier – kommen neben Gourmets auch Ästheten auf den Geschmack.
Querbezüge Die opulente Treppe des Hauptbaus kehrt im Neubau des Kunstmuseums Basel als zeitgenössische Interpretation wieder und irritiert die Besucher.
Ein sprudelndes Märchen In Appenzell belebt seit zwei jahren die «Flauderei» die Einkaufsszene. Präsentiert werden Produkte der Goba Mineralquelle und Manufaktur – sinnlich und ohne Scheu vor Opulenz.
Ein Gefäss für viele Nutzungen Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen.