Holz schafft eine heilende Umgebung Auch wenn die Tragstruktur bei einem der grössten Spitalbauten der letzten Jahre kein Holzbau ist, spielt das Material eine tragende Rolle – vor allem im Hinblick auf einen Ort, an dem die kleinen Patientinnen und Patienten gesund werden können. Opernhaus Zürich: Dauerhaft temporär Ein pavillonartiger Dachaufbau überbrückt die Raumengpässe des Opernhauses Zürich. Die Wiederverwendbarkeit und die Einfachheit der Mittel überzeugen ebenso wie die Gestalt, die sich in die imposante Kulisse einfügt. Im Schnittpunkt von Industrieareal und grünem Limmatraum Beim Umbau vier provisorischer Bürobauten aus den 1960er-Jahren wurde Wohnraum geschaffen und graue Energie erhalten. Eine kluge Aussenraumgestaltung mit Enfilade im Erdgeschoss verbindet die vier Solitäre zu einer Einheit. Stoff zum Nachdenken Im Neuthal im Zürcher Oberland verknüpft eine Sonderausstellung die Textilgeschichte der Schweiz mit der globalen Modeindustrie. Nachhaltig und mit einfachen Mitteln realisiert, vermittelt die räumlich gelungene Inszenierung eine Vielfalt an Wissen Stadt aus Holz V Die Chance des Holzbaus liegt darin, bei permanenten wie bei provisorischen Bauten, mit Standardisierung und Vorfabrikation städtische Architektur für die Zukunft zu schaffen. Werbung Technische Innovation geschickt verpackt Die gelungene Verbindung von Konstruktion, Gestaltung und Technik hat aus zwei Hochhäusern aus den 1970er-Jahren eine Wohnmaschine im besten Sinn gemacht. Ein pulsierendes Haus Für das architektonische Konzept des Triemli Bettenhauses sind Aeschlimann Hasler Partner Architekten von den Bettenzimmern ausgegangen. LED-Pendel- und Bürolampen im erneuerten Bundeshaus Ost Als Reminiszenz an die Gründerzeit bleiben historische Pendelleuchten und Wandleuchter erhalten – die Leuchtmittel sind nun LED-Lampen der neuesten Generation. Licht in allen Facetten Das neue Haus für die Hotelfachschule im Zürcher Belvoirpark klärt eine städtebauliche Situation. Trouvaille am Zürichsee Beim Mehrfamilienhaus im Küsnachter Wiesengrund gehen Gestaltung, Ökologie und Energieeffizienz Hand in Hand. Der Entwurf verbindet technische Lösungen mit hohen gestalterischen Ansprüchen bei ausgeglichener Energiebilanz. Die neue Gründerzeit Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen Turm mit zwei Gesichtern Sowohl im Auf- als auch im Grundriss schert die Villa in Zürich Albisrieden am Fuss des Uetlibergs aus dem strengen Bebauungsmuster des Einfamilienhausquartiers aus.
Holz schafft eine heilende Umgebung Auch wenn die Tragstruktur bei einem der grössten Spitalbauten der letzten Jahre kein Holzbau ist, spielt das Material eine tragende Rolle – vor allem im Hinblick auf einen Ort, an dem die kleinen Patientinnen und Patienten gesund werden können.
Opernhaus Zürich: Dauerhaft temporär Ein pavillonartiger Dachaufbau überbrückt die Raumengpässe des Opernhauses Zürich. Die Wiederverwendbarkeit und die Einfachheit der Mittel überzeugen ebenso wie die Gestalt, die sich in die imposante Kulisse einfügt.
Im Schnittpunkt von Industrieareal und grünem Limmatraum Beim Umbau vier provisorischer Bürobauten aus den 1960er-Jahren wurde Wohnraum geschaffen und graue Energie erhalten. Eine kluge Aussenraumgestaltung mit Enfilade im Erdgeschoss verbindet die vier Solitäre zu einer Einheit.
Stoff zum Nachdenken Im Neuthal im Zürcher Oberland verknüpft eine Sonderausstellung die Textilgeschichte der Schweiz mit der globalen Modeindustrie. Nachhaltig und mit einfachen Mitteln realisiert, vermittelt die räumlich gelungene Inszenierung eine Vielfalt an Wissen
Stadt aus Holz V Die Chance des Holzbaus liegt darin, bei permanenten wie bei provisorischen Bauten, mit Standardisierung und Vorfabrikation städtische Architektur für die Zukunft zu schaffen.
Technische Innovation geschickt verpackt Die gelungene Verbindung von Konstruktion, Gestaltung und Technik hat aus zwei Hochhäusern aus den 1970er-Jahren eine Wohnmaschine im besten Sinn gemacht.
Ein pulsierendes Haus Für das architektonische Konzept des Triemli Bettenhauses sind Aeschlimann Hasler Partner Architekten von den Bettenzimmern ausgegangen.
LED-Pendel- und Bürolampen im erneuerten Bundeshaus Ost Als Reminiszenz an die Gründerzeit bleiben historische Pendelleuchten und Wandleuchter erhalten – die Leuchtmittel sind nun LED-Lampen der neuesten Generation.
Licht in allen Facetten Das neue Haus für die Hotelfachschule im Zürcher Belvoirpark klärt eine städtebauliche Situation.
Trouvaille am Zürichsee Beim Mehrfamilienhaus im Küsnachter Wiesengrund gehen Gestaltung, Ökologie und Energieeffizienz Hand in Hand. Der Entwurf verbindet technische Lösungen mit hohen gestalterischen Ansprüchen bei ausgeglichener Energiebilanz.
Die neue Gründerzeit Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen
Turm mit zwei Gesichtern Sowohl im Auf- als auch im Grundriss schert die Villa in Zürich Albisrieden am Fuss des Uetlibergs aus dem strengen Bebauungsmuster des Einfamilienhausquartiers aus.