Fachhochschulzentrum Graubünden, Chur Die Standorte der Fachhochschule Graubünden in Chur sollen in einem Zentrum zusammengelegt werden. Der selektive Projektwettbewerb untersuchte die Möglichkeiten, am Bestandsgebäude an der Pulvermühlestrasse anzuknüpfen. In den Resultaten des Information wächst, Aufwand explodiert Das Hochbauamt Graubünden hat das selektive Projektwettbewerbsverfahren für die Erweiterung der Fachhochschule Graubünden in Chur vollständig digital durchgeführt. BIM-Modelle im Wettbewerb versprechen eine grössere Kontrolle, generieren aber einen Zwei Perspektiven zum BIM-Wettbewerb Der erste vollständig digital durchgeführte, anonyme und selektive Wettbewerb in der Schweiz brachte nicht nur dank VR-Brillen neue Ansichten. Interview mit Erika Fries und Claude Büechi. Neubau Betriebsgebäude DTB In St. Gallen entsteht ein neues Betriebsgebäude für die technischen Betriebe, die ihre diversen Abteilungen und Dienststellen im Westen der Stadt unter einem Dach bündeln. Das Siegerprojekt unter Federführung von Durisch + Nolli Architetti und Homebase für urbane Nomaden Der Europaplatz ist ein neuer Hotspot des städtischen Lebens in Bern. Die Wohnungen bieten ein Heim für Menschen, die gern zu Hause sind – die sich aber ebenso gern ins lebhafte Treiben der Hauptstadt stürzen. Werbung Neues Gravitationszentrum Eine landschaftsarchitektonische Intervention schafft die Voraussetzungen für ein Vernarben einer städtebaulichen Wunde. «Es war der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit» Das Siegerprojekt eines Europan-Wettbewerbs verscnwand zuerst in einer Schublade. In der aktuellen Ausgabe Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit Inspiration, Material und Haptik. «Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler. In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst. Das Reptil am Stadtrand Was lange währt …: Das neue Naturmuseum in St. Gallen von Meier Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten bietet neue Möglichkeiten für die beeindruckende Sammlung des Hauses. Das Inferno als Chance Seit einem Grossbrand klafft in der Altstadt von Steckborn eine Lücke. In einem Wettbewerb suchte man Ersatz. Das Büro Pater aus Zürich formulierte dafür eine sorgfältige Antwort. In der aktuellen Ausgabe Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum. Werbung Unvollendeter Brückenschlag Der Erweiterungsbau für das Bündner Kunstmuseum ist ein gut gesetzter, expressiver Solitär. Bei der Verbindung zum ebenso qualitätsvollen Bestand aber hapert es. «Wir bauen Brücken zu Politik, Planung und Forschung» Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum. In der aktuellen Ausgabe Der Raum zwischen den Siedlungen rückt vermehrt in den Fokus der Planung: Verdichtung ist das Gebot der Stunde, in den Siedlungen wird der Freiraum rar. Luxus des Einfachen Kast Kaeppeli Architekten haben in Bern ein bescheidenes Arbeiterhaus umgebaut. Die Spitze des Weinbergs Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. Die Kunst der kleinen Schritte Die Stadt Rheinfelden AG erhält den diesjährigen Wakkerpreis. Der Schweizer Heimatschutz würdigt die umsichtige und langfristige Arbeit der Behörden – auch über den Rhein hinweg. Werbung Auf soliden Pfaden Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. Architektur als soziale Skulptur Die Auszeichnung «Constructive Alps» würdigt Baukultur, in deren Zentrum das Verhältnis von Mensch und Natur steht. Den Holzwürmern zum Frass Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. Den Toten eine Heimat Als Einwanderer brachten sie ihren Glauben mit, als Eingewanderte möchten sie nach dessen Geboten beigesetzt werden: Die Muslime in Vorarlberg haben seit 2012 ihren eigenen Friedhof – gesellschaftlich und gestalterisch einmalig. 25. Schweizer Solarpreis: Unsichtbar statt integriert Alle Arten solarer Energiegewinnung wären zugelassen – eingereicht wurden nur vereinzelt thermische Anlagen und fast keine Solarfassaden. «Wir entdeckten die andere Hälfte der Welt» In der Lehre entwickelte die Analoge Architektur pointierte Positionen. Wie sieht ihre Umsetzung in der Praxis aus? Fünf Architekten im Gespräch. Werbung Analoge Architektur II: die Praxis Editorial aus TEC21 38/2015. Mehr laden
Fachhochschulzentrum Graubünden, Chur Die Standorte der Fachhochschule Graubünden in Chur sollen in einem Zentrum zusammengelegt werden. Der selektive Projektwettbewerb untersuchte die Möglichkeiten, am Bestandsgebäude an der Pulvermühlestrasse anzuknüpfen. In den Resultaten des
Information wächst, Aufwand explodiert Das Hochbauamt Graubünden hat das selektive Projektwettbewerbsverfahren für die Erweiterung der Fachhochschule Graubünden in Chur vollständig digital durchgeführt. BIM-Modelle im Wettbewerb versprechen eine grössere Kontrolle, generieren aber einen
Zwei Perspektiven zum BIM-Wettbewerb Der erste vollständig digital durchgeführte, anonyme und selektive Wettbewerb in der Schweiz brachte nicht nur dank VR-Brillen neue Ansichten. Interview mit Erika Fries und Claude Büechi.
Neubau Betriebsgebäude DTB In St. Gallen entsteht ein neues Betriebsgebäude für die technischen Betriebe, die ihre diversen Abteilungen und Dienststellen im Westen der Stadt unter einem Dach bündeln. Das Siegerprojekt unter Federführung von Durisch + Nolli Architetti und
Homebase für urbane Nomaden Der Europaplatz ist ein neuer Hotspot des städtischen Lebens in Bern. Die Wohnungen bieten ein Heim für Menschen, die gern zu Hause sind – die sich aber ebenso gern ins lebhafte Treiben der Hauptstadt stürzen.
Neues Gravitationszentrum Eine landschaftsarchitektonische Intervention schafft die Voraussetzungen für ein Vernarben einer städtebaulichen Wunde.
«Es war der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit» Das Siegerprojekt eines Europan-Wettbewerbs verscnwand zuerst in einer Schublade.
In der aktuellen Ausgabe Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit Inspiration, Material und Haptik.
«Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.
In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.
Das Reptil am Stadtrand Was lange währt …: Das neue Naturmuseum in St. Gallen von Meier Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten bietet neue Möglichkeiten für die beeindruckende Sammlung des Hauses.
Das Inferno als Chance Seit einem Grossbrand klafft in der Altstadt von Steckborn eine Lücke. In einem Wettbewerb suchte man Ersatz. Das Büro Pater aus Zürich formulierte dafür eine sorgfältige Antwort.
In der aktuellen Ausgabe Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum.
Unvollendeter Brückenschlag Der Erweiterungsbau für das Bündner Kunstmuseum ist ein gut gesetzter, expressiver Solitär. Bei der Verbindung zum ebenso qualitätsvollen Bestand aber hapert es.
«Wir bauen Brücken zu Politik, Planung und Forschung» Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum.
In der aktuellen Ausgabe Der Raum zwischen den Siedlungen rückt vermehrt in den Fokus der Planung: Verdichtung ist das Gebot der Stunde, in den Siedlungen wird der Freiraum rar.
Luxus des Einfachen Kast Kaeppeli Architekten haben in Bern ein bescheidenes Arbeiterhaus umgebaut.
Die Kunst der kleinen Schritte Die Stadt Rheinfelden AG erhält den diesjährigen Wakkerpreis. Der Schweizer Heimatschutz würdigt die umsichtige und langfristige Arbeit der Behörden – auch über den Rhein hinweg.
Architektur als soziale Skulptur Die Auszeichnung «Constructive Alps» würdigt Baukultur, in deren Zentrum das Verhältnis von Mensch und Natur steht.
Den Toten eine Heimat Als Einwanderer brachten sie ihren Glauben mit, als Eingewanderte möchten sie nach dessen Geboten beigesetzt werden: Die Muslime in Vorarlberg haben seit 2012 ihren eigenen Friedhof – gesellschaftlich und gestalterisch einmalig.
25. Schweizer Solarpreis: Unsichtbar statt integriert Alle Arten solarer Energiegewinnung wären zugelassen – eingereicht wurden nur vereinzelt thermische Anlagen und fast keine Solarfassaden.
«Wir entdeckten die andere Hälfte der Welt» In der Lehre entwickelte die Analoge Architektur pointierte Positionen. Wie sieht ihre Umsetzung in der Praxis aus? Fünf Architekten im Gespräch.