Zustimmung zum Grossen, Einspruch im Kleinen Zürich darf in die Höhe spriessen und sich nach innen verdichten. Diesen Herbst nahm die Bevölkerung gleich zwei grossformatige Wohnbauvorhaben an. Trotzdem wächst die grösste Stadt der Schweiz alles andere als schmerzfrei.
Der SIA im Trilemma Der SIA setzt sich für einen zukunftsfähigen und nachhaltig gestalteten Lebensraum ein. Und er fördert wo immer möglich eine Baukultur von hoher Qualität. Man könnte meinen, dieser klaren Haltung können problemlos alle Handlungen und Stellungnahmen
«Weder hoch noch flach» Zur Diskussion über die richtige Form von Verdichtung in TEC21 (TEC21 26/2020) und auf espazium.ch erreichte uns eine Leserzuschrift.
«Hier versteckt sich eine fatale Fehlbewertung zu Bauwerken der Moderne» Die Diskussion über den geplanten Abbruch des Gewebegebäudes Tribschen in Luzern geht weiter. Nun nimmt der ehemalige stellvertretende kantonale Denkmalpfleger Stellung.
«Hochhäuser sind kein Verdichtungstool» Wir beziehen uns auf die aktuelle Online-Reihe «Vertikales Wohnen» auf espazium.ch vom Juni und Juli dieses Jahres, in der eher unkritische Hochhausbefürworter zu Wort kommen, die den derzeitigen Trend zum Hochhausbau bestätigen. Unzählige kritische
«Das Baudenkmal ist nicht bloss Idee, sondern realisierte Wirklichkeit» Zum Beitrag von Michael Hanak «Untolerierbare Geschichtsleugnung» in TEC21 19/2020 hat Nick Meyer einen Leserbrief verfasst («Mit einem Erhalt wäre niemandem gedient», TEC21 20/2020). Er schlägt vor, das Gewerbegebäude Tribschen in Luzern gut zu
«Mit einem Erhalt wäre niemandem gedient» Der geplante Abbruch des Gewerbegebäudes Tribschen in Luzern, den wir im Beitrag «Untolerierbare Geschichtsleugnung» (TEC21 19/2020) beleuchteten, wird kontrovers diskutiert. Der am benachbarten Neubau beteiligte Architekt nennt Planungsfehler als
Corona als Katalysator für nachhaltiges Bauen und Leben? Die Corona-Pandemie gleicht einer grossen Pause für das öffentliche Leben. Die Welt lag im Schockzustand. Sobald sich jedoch die erste Panik legte, mehrten sich die Stimmen, die sagten: Corona will uns lehren, uns mit dem Wesentlichen
«Quo vadis Basilea?» Der Beitrag «Von der Verantwortung der Mächtigen» über die Planungen für das Roche-Areal in Basel in TEC21 11/2020 hat einige Reaktionen ausgelöst. Der Verfasser dieses Leserbriefs teilt die Zweifel des Autors.
SIA in der Salvisberg-Herzog-&-de-Meuron-Zwickmühle Die Firma Roche plant in Basel den Ausbau ihres Campus. Schweizer Architektur-Ikonen sollen Neubauten von Herzog & de Meuron weichen. Ein Kommentar von Ivo Vasella, Co-Leiter Kommunikation beim SIA.
Spitäler in der Schweiz - zu viele oder zu wenig Betten? Aus aktuellem Anlass: ein Kommentar von Dr. Sylvia Blezinger, Inhaberin von Blezinger Healthcare Weggis und Autorin in TEC21 7/2020 «Gesundheitsbauten in der Schweiz».
«Entscheidungsprobleme werden in der gängigen Wettbewerbspraxis ignoriert» Die Diskussion um den offenen Wettbewerb schlägt weiter Wellen. Eine Replik auf den Leserbrief «Differenzierte Kritik lässt sich durch mathematische Tüftelei nicht ersetzen» in TEC21 5/2020.
«Differenzierte Kritik lässt sich durch mathematische Tüftelei nicht ersetzen» In den letzten Monaten entflammte in der Schweiz eine Diskussion um den (offenen) Wettbewerb. Bauingenieur Dr. Massimo Laffranchi antwortet auf einen Leserbrief in TEC21 50–51–52/2019.
Irrungen, Wirrungen Ein Kommentar von TEC21-Chefredaktorin Judit Solt zu gezielter Desinformation in Kriegs- und Verkehrsführung. Oder: wie der öV Menschen zusammenbringt.
Für den «bezahlbaren» Wettbewerb Warum der Gang an die Urne am 9. Februar für Wohnungssuchende, aber auch für Architekturschaffende und -interessierte Pflicht ist. Ein Kommentar von Paul Knüsel, stv. Chefredaktor TEC21.
«Architekturwettbewerbe sind Wissensgeneratoren» In den letzten Monaten entflammte in der Schweiz eine Diskussion um den (offenen) Architekturwettbewerb. Fabian Hörmann von EM2N Architekten meint, der offene Architekturwettbewerb gerate in Bedrängnis.
«Aktuelle Wettbewerbsverfahren sind volkswirtschaftlicher Blödsinn» Der offene Wettbewerb gilt als Schlüsselwerkzeug für die hohe Qualität der hiesigen Baukultur. Unser Leser hinterfragt das Verfahren und schlägt Alternativen vor.
Leserbrief zu «Dreiländereck – Vorboten des Wandels» Zu unserem Heft TEC21 43/2019 erreichte uns eine Leserzuschrift.
Hermann Herters empfindliches Erbe Das Tramdepot Elisabethenstrasse ist nun energieeffizient und bietet Komfort für die dort Arbeitenden. Der Charakter des quartierprägenden Bauwerks hat dennoch gelitten. Ein Kommentar von Paul Knüsel, stellvertretender Chefredaktor TEC21.
Zürich: vom Heimplatz zum Platz der Künste? Ein Leser antwortet auf den Artikel «Bauminsel im Pendlerverkehr», veröffentlicht in TEC21 35/2019. Es geht um die Neugestaltung des Heimplatzes beim Kunsthaus Zürich.
Kolumne: Bullshit Bingo «Sitzungen sind notwendig. Manchmal aber auch langweilig. Eines haben die meisten gemeinsam: Sie sind eine Bühne für Vielredner...»
Zum Theaterturm von Origen auf dem Julierpass Zum Beitrag von Charles von Büren über den roten Theaterturm auf dem Julier ist ein Leserbrief eingegangen.
Dialog bei der Digitalisierung Ausgehend von jeweils einer Buchpublikation berichtet unser Gastautor Urs Wiederkehr in loser Folge von Erfahrungen und Überlegungen zum Thema Digitalisierung.
Gestörte Ordnung Seit vergangenem Herbst treibt den SIA die Schaffung einer wettbewerbsrechtlich legalen und praktikablen LHO intensiv um.