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Nachhaltiges Bauen

An Ideen für ein zukunftsgerichtetes Bauen fehlt es nicht, doch die Schwierigkeit nimmt zu, solche Innovationen angemessen einzuordnen. Gemeinhin heisst es, das nachhaltige Bauen bestehe aus einer Kombination ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Anliegen. Was das bedeutet, will das Dossier «Nachhaltiges Bauen» klären.

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Schutz vor Naturgefahren
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Ansicht einer Wohnung in der städtischen 2000-Watt-Siedlung Stöckacker Süd in Bern (Lüftungsvariante B/C). Der Durchlass neben der Nasszellentür ermöglicht das Einströmen von frischer Zuluft, die ihrerseits zentral pro Wohneinheit gefasst wird.

Al­ter­na­ti­ven zum Stan­dard ge­sucht

Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.

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Nachhaltiges Bauen
Ansicht des Innenhofs und der rückseitigen Fassaden der Wohnsiedlung Paradies nach der Erneuerung. Die Originalstruktur mit den abgestuften Balkonen blieb trotz zusätzlicher Aussendämmung gewahrt.

Ge­nug Luft trotz we­nig Bud­get

Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.

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Nachhaltiges Bauen
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«Lüf­tungs­kon­zep­te als Ar­chi­tek­tur­auf­ga­be»

Der mechanische Luftwechsel hat im Wohnungsbau eine gut 20 Jahre alte Geschichte. Ist der Einbau heutzutage zwingend?

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Nachhaltiges Bauen
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Kreis­lauf auf Quar­tie­r­ebe­ne

In Nyon entsteht ein neues Stadtviertel. Für die Energieversorgung wird ein «Regenerations»-Modell verwendet. Dieses Vorgehen ist vorbildlich, aber noch fehlt es an Praxiserfahrung.

Nachhaltiges Bauen
Bürohaus Albert-Einstein-Strasse 15, Oberwinterthur; Minergie-P-Eco-Zertifikat; Baujahr 2018; die rhythmische Fassadengeometrie als Mittelweg zwischen Wärmeschutz und Solargewinn. Architektur: Bob Gysin Partner BGP Architekten ETH SIA BSA Zürich.

Die stei­le Lern­kur­ve der En­er­gie­ef­fi­zi­enz

Ein Essay über die Annäherung zwischen Architektur und thermischer Transmission.

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Nachhaltiges Bauen

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Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog &amp; de Meuron, Basel

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

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Nachhaltiges Bauen
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«Le­bens­raum nach­hal­tig ge­stal­ten»

Wie mit der beschränkten Ressource Raum am nachhaltigsten umzugehen ist, sprach Bernd Scholl, scheidender Professor für Raumentwicklung der ETH Zürich, an seiner Abschiedsvorlesung an.

Nachhaltiges Bauen
Die Gebetshalle der Cambridge Mosque erinnert mit ihrer baum­artigen Freiformkonstruk­tion an einen Palmenhain.

Bri­tisch-mus­li­misch, öko­lo­gisch-mo­dern

Cambridge bekommt eine Moschee, Marks Barfield Architects aus London und Blumer Lehmann aus Gossau erstellten die Freiform des Dachs.

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Holzbau
Nachhaltiges Bauen
Überprüfte und ausgezeichnete Bauqualität beim Einfamilienhaus in Rheinklingen (Sandri Architekten, Schaffhausen): Ansicht des Innenraums im Obergeschoss.

Das Au­ge von Mi­ner­gie

Die meisten Gebäudelabels setzen einen Energienachweis voraus, der auf Planungsdaten beruht. Der populärste Standard der Schweiz überwacht auch die Ausführung.

Nachhaltiges Bauen
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Brü­che zwi­schen Ent­wurf und An­wen­dung

Wie sehr leidet der schweizerische Gebäudepark unter dem Performance Gap? Ein Gespräch mit Systemingenieur Dimitrios Gyalistras.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
Gebäudekonturen verschwimmen, wenn Plan und Realität verglichen werden.

Der Be­trieb läuft bes­ser als er­war­tet

Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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Per­for­mance Gap: Kön­nen Häu­ser al­les?

Die energetische Leistung neuer und erneuerter Häuser wird bisweilen überschätzt; der Performance Gap beschreibt diese neu entdeckte Kluft zwischen Planungsziel und Betriebsalltag.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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In der Pla­nung zu hoch ge­grif­fen

Der Energienachweis gehört zur Standarddokumentation eines Gebäudes. Doch wie gut lässt sich die energetische Qualität von Gebäuden in der Planung eigentlich abschätzen?

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen

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Der Spinnereiplatz soll bei Bedarf Hochwasser zurückhalten können und besitzt deshalb durchlässige Bodenbelägen für eine möglichst optimale Versickerung von Regenwasser.

Im­pres­sio­nen aus Green­ci­ty

Auf dem Gelände der einst grössten Spinnerei von Zürich entsteht ein grosses Wohn- und Arbeitsquartier. Ein privater Investor holt Baugenossenschaften ins Boot.

Nachhaltiges Bauen
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Mit Faul­heit zur Suf­fi­zi­enz

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Nachhaltiges Bauen
Satigny Zimeysa GE, 1995 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).

Der Hür­den­lauf der nächs­ten 33 Jah­re

Fachleute aus Planung, Verwaltung und Forschung haben sich an einer Klausur über die erwünschte und mögliche Zukunft der Schweiz unterhalten.

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SIA
Arolla VS, 2004 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).

Es ist fünf vor zwölf

Für die Zukunft sehen Forscher drei Optionen: einen ökologischen Kollaps, eine weltweite Zweiklassengesellschaft oder, wenn die Vernunft siegt, eine nachhaltige globale Entwicklung.

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SIA
Route du Simplon, 2008 (aus der Serie «Paysage A»).

Zu­pa­cken statt ab­war­ten

Mit dem Projekt «Die Schweiz 2050» erarbeitet der SIA eine Vision für einen qualitätsvollen Lebensraum. Der interdisziplinäre Ansatz ist aussergewöhnlich.

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Nachhaltiges Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Klimawandel findet bereits statt – Temperatur-niveau, Wasserkreislauf und die Jahreszeiten geraten durcheinander. Stadt- und Gebäude-planer bereiten sich auf die Erwärmung vor.

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Nachhaltiges Bauen

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Schön einfach gelöst: Schutz vor sommerlicher Überhitzung dank Sonnenschirmen gegen Hitzestress in der rumänischen Stadt Temeswar. Nicht ganz so einfach zu lösen: Die Anzahl heisser Tage in der Schweiz wird in zukünftigen Sommern zunehmen. Höchste Zeit also, die Anpassung unserer Gebäude an die prognostizierten Klimaszenarien anzugehen.

Kli­ma­de­sign für die Zu­kunft

Der Klimawandel schreitet voran, so viel ist sicher. Aber wie gut sind die Gebäude, die wir heute bauen, darauf vorbereitet?

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Nachhaltiges Bauen
Wachsende Städte brauchen mehr begrünte, kühlende Räume; trotzdem sind bestehende Flächen nicht sakrosankt: Der Finsbury Circus Garden ist der älteste Stadtpark von London. Um ihn anzulegen, wurde vor über 200 Jahren sogar ein Spital abgerissen. In den letzten Monaten allerdings wurde unter dem Park eine neue U-Bahn-Linie durchgezogen.

Küh­len­de Plät­ze sind op­por­tun

Damit der Klimawandel die urbanen Hitzeinseln nicht weiter aufheizt, wollen Städteplaner die grüne Infrastruktur aufwerten.

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Nachhaltiges Bauen
Dominik Piringer ist Atmosphärenphysiker und Referent für Stadtklimatologie, Umweltamt Stadt Graz.

«Ein Wan­del auch im Kli­ma­be­wusst­sein»

Klimatologe Dominik Piringer koordiniert den Massnahmenplan zum urbanen Klima und die Begrünungsstrategie der österreichischen Stadt Graz.

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Glat­te Hül­len, ver­zwick­te Pro­ble­me

Die Vision, dass Häuser auch Energieproduzenten sind, setzt neue Rahmenbedingungen für die Fassadentechnik und -gestaltung.

Nachhaltiges Bauen
Das Zentrum Sport und Sportwissenschaft der Universität Bern (Baujahr 2015) veranschaulicht die Vorteile der Systemtrennung: Baustoffe und Gebäudetechnik sind leicht separierbar, was den Austausch und die Entsorgung erleichtert. Gleichzeitig werden die Flächen freigespielt – das erlaubt eine flexible Nutzung.

Hö­he­re Fü­gung

Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.

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Nachhaltiges Bauen
Der neue Firmensitz der Nolax AG in Sempach-Station – Blick ins Gebäude: Am Boden sind die Elektroüberflurkanäle erkennbar. Zwischen den Trägern befindet sich die Grund­beleuchtung.

Mehr als die Sum­me der Tei­le

Wird das Gebäude als Gesamtsystem verstanden, kann punktuell auch mit Systemintegration gearbeitet werden – wie im neuen Firmensitz der Nolax AG.

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Nachhaltiges Bauen

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Erster Träger des SNBS-Gebäudezertifikats: der neue Geschäftssitz von Losinger Marazzi an der Wankdorfallee in Bern.

No­te 4 oder bes­ser für Wett­be­werbs­pro­jek­te

Das Gebäudelabel SNBS integriert ein zusätzliches Wettbewerbsverfahren.

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