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Nachhaltiges Bauen

An Ideen für ein zukunftsgerichtetes Bauen fehlt es nicht, doch die Schwierigkeit nimmt zu, solche Innovationen angemessen einzuordnen. Gemeinhin heisst es, das nachhaltige Bauen bestehe aus einer Kombination ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Anliegen. Was das bedeutet, will das Dossier «Nachhaltiges Bauen» klären.

Unterstützt durch:

Schutz vor Naturgefahren
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Durch die Wechselwirkung zwischen den Themen ist bei der Bewertung maximal der Wert 5.5 erreichbar. (Grafik: NNBS)

Was will der Neue?

Bei der Vielzahl an Beurteilungsinstrumenten für nachhaltiges Bauen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Trotzdem wurde mit dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz ein weiteres Element hinzugefügt – wird es umgesetzt wie geplant, könnte es aber

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Nachhaltiges Bauen
Urs-Thomas Gerber, Dipl. Ingenieur FH mit einem Masterstudium in Architektur und Umwelt und Stephan Wüthrich, Dipl. Bauingenieur HTL/NDS und Mitglied der Direktion der CSD-Gruppe. (Bilder: zVg)

«Bo­dy-Mass-In­dex für Ge­bäu­de»

Die Ziele für den neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz sind hoch gesteckt: Er soll Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Breite bewerten, dabei aber einfach zu handhaben sein.

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Nachhaltiges Bauen
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Ein Fonds für al­les

Die Vorlage FABI will einen einzigen, neuen und unbefristeten Bahninfrastrukturfonds (BIF) schaffen. Er verspricht mehr Transparenz und Planungssicherheit für die Finanzierung.

Nachhaltiges Bauen
Toni Eder, Vizedirektor Bundesamt für Verkehr BAV.

«Die Pro­jek­te nach 2025 sind nicht in Stein ge­meis­selt»

Welche Aufgaben kommen auf das Bundesamt für Verkehr zu, wenn die Vorlage FABI ange­nommen wird und was ­würde ein Nein bedeuten?

Nachhaltiges Bauen
Dr. Bernd Scholl, Professor für Raumentwicklung, ETH Zürich.

«Ver­net­zen und ver­netzt blei­ben»

Die Schweiz will eine nachhaltige Entwicklung von Siedlung und Verkehr. Grundgedanke ist die Siedlungsentwicklung nach innen. Wie wirkt sich FABI auf die Ziele der Raumplanung aus?

Nachhaltiges Bauen

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Eines der Pilotprojekte: Tscharnergut in Bern Bethlehem.

Stan­dard Nach­hal­ti­ges Bau­en Schweiz – Vom Ein­zel­ob­jekt zum nach­hal­ti­gen Quar­tier

Die Anwendung des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) wird derzeit an 28 Pilotprojekten getestet, um ihn darauf aufbauend optimieren zu können.

Swissbau
Nachhaltiges Bauen

Rio+20: Schweiz setzt Im­pul­se für Grü­ne Wirt­schaft und Nach­hal­tig­keit zü­gig um

An der bislang grössten je durchgeführten Konferenz der Vereinten Nationen im Juni 2012 in Rio de Janeiro (Brasilien) beschlossen die Staaten, die Grüne Wirtschaft auf die internationale Agenda zu setzen und Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung zu

Nachhaltiges Bauen
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Start­schuss für ei­nen neu­en Bau­stan­dard

Ein Jahr nach seiner Gründung präsentierte sich das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz am 13. Juni 2013 erstmals an einem öffentlichen Anlass in Bern, an dem gleichzeitig der neu entwickelte «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» vorgestellt wurde.

Nachhaltiges Bauen
Der Standard berücksichtigt sämtliche Dimensionen des nachhaltigen Bauens. Die Herausfor­derung bestand darin, gesellschaftliche, individuelle und institutionelle Interessen gegeneinander abzuwägen und in Einklang zu bringen.

Stan­dard nach­hal­ti­ges Bau­en Schweiz

Mitte Juni wird der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) lanciert. Er wurde auf gemeinsame Ini­tiative von Wirtschaft und öffent­licher Hand entwickelt.

Nachhaltiges Bauen
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Auf dem Baufeld E des Zwicky-Areals bei Zürich soll das Projekt «Kraftwerk 4» entstehen. Es war eines der untersuchten Fallbeispiele (Visualisierung: Schneider Studer Primas)

Area­le für die 2000-Watt-Ge­sell­schaft

Zahlreiche Schweizer Städte und Gemeinden sowie der Bund und mehrere Kantone haben die Grundsätze der 2000-Watt-Gesellschaft in ihre Entwicklungsleitbilder aufgenommen.

Nachhaltiges Bauen
Schemaschnitt Schulhaus Kornbrücke

2000-Watt-taug­li­che Schul­häu­ser

Mehr als die Hälfte der 120 Schulhäuser der Stadt Zürich figuriert im Inventar schutzwürdiger Bauten. Bei Instandsetzungen sind daher neben energetischen, funktionalen und wirtschaftlichen auch baukulturelle Ansprüche auch zu berücksichtigen.

Nachhaltiges Bauen
Aufteilung des Energieverbrauchs privater Haushalte

Der Ein­fluss des Ge­bäu­de­nut­zers

Um den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht zu werden, genügen bauliche Massnahmen nicht. Das Verhalten der Gebäudenutzer ist für den Ressourcenverbrauch ebenso prägend.

Nachhaltiges Bauen
Ausschnitt aus dem geologischen 3D-Modell für die Region Basel (Grösse 20?km?×?30?km?×6?km)

Ord­nung im Un­ter­grund

Bei vielen Bauvorhaben endet der Planungshorizont an der Erdoberfläche. Für den Untergrund fehlen hingegen, mangels ausreichender Daten und ­Erfahrungen, meistens verbindliche Regeln. Seine Bedeutung als Träger von Infrastrukturen nimmt aber rasch zu

Nachhaltiges Bauen

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Die sechs Gebäude sind sägezahnartig gegeneinander verschoben angeordnet. In den Einzügen ist die Lärmbelastung geringer

Graue En­er­gie: Holz- ver­sus Mas­siv­bau

Schneidet ein Holzbau punkto graue Energie und Treibhausgas-emissionen tatsächlich besser ab als ein Massivbau? Am Beispiel des Wohn- und Geschäftshauses an der Badenerstrasse 380 in Zürich, geplant im Sinne der 2000-Watt-Gesellschaft, wurde dies

Holzbau
Nachhaltiges Bauen

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