Glas aus der Vogelperspektive Glasscheiben sorgen zwar für schöne Ausblicke, werden für Vögel aber immer wieder zur tödlichen Falle. Je weiter sich unsere Stadtflächen ausdehnen und je vielfältiger unsere Wohnumgebungen werden, umso wichtiger ist es, dass sich die Architektur an Gigantomanie oder Innovation? - Acht Kommentare zur Roche-Arealentwicklung in Basel Die Kontroverse zur Roche-Arealentwicklung in Basel ist gross; hier einige Kommentare aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht u.a. um den Massstabssprung, den Umgang mit dem Bestand und den öffentlichen Raum. Res publica Das höchste Gebäude der Schweiz: Der Hauptsitz der Firma F. Hoffmann-La Roche in Basel ist mit 12 ha Grundfläche mehr als halb so gross wie das angrenzende Claraquartier und überragt das Basler Münster um 140 m. «Die natürlichen Wachstumsgrenzen erlernen» Das Buch «Montessori Architecture» ist ein Entwurfsinstrument für eine Architektur, bei der Kinder im Zentrum stehen. Wir sprachen mit Benjamin Stæhli, einem der Autoren, über die Simba Vision School in Arusha und über das Verständnis von Freiheit. Lieblingsorte: Botanischer Garten, Bern Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz Werbung «Der historischen Patina gerecht werden» Der Architekt Roman Miszkowicz hat in Oberurdorf einen prominenten Riegelbau mit einem Neubau ergänzt. Auf einer kniffligen Parzelle schuf er ein Wohnhaus für die Nachkommen der Eigentümerfamilie. In seiner Einfachheit und mit seinen stalltorartigen «Die Projekte haben ein glasklares Profil» Die Beurteilung der Eingaben für den Prix SIA basiert auf dem «Davos Qualitätssystem» mit seinen acht Kriterien für eine hohe Baukultur. TEC21 sprach mit Jurypräsident Emanuel Christ über die Jurierung und erste Erkenntnisse, die sich aus der Auswahl «Das ‹Davos Qualitätssystem für Baukultur› ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt» Was verbindet die Lichtmarke Zumtobel mit dem Prix SIA? Im Gespräch mit Sebastian Gann, Sustainability Director bei der Zumtobel Group, wird schnell klar: die Nachhaltigkeit. TEC21 fragt nach, was für Zumtobel konkret hinter diesem grossen Begriff Prix SIA: Die neun Nominierten Welche der 169 eingereichten Projekte für den Prix SIA schafften es auf die Shortlist und damit in die nächste Runde? Die Jury hat ein buntes Bouquet an bemerkenswerten Projekten und Prozessen ausgewählt. Elys, Basel Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: baubüro in situ, Zürich; Bauingenieurwesen: Jauslin + Stebler, Muttenz Energetische Sanierung Telli B & C, Aarau Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: Meili, Peter & Partner Architekten, Zürich; Bauingenieurwesen: Nänny + Partner, St. Gallen Energie, Bauphysik: Gartenmann Engineering, Luzern Englische Anlagen, Bern Prix SIA Shortlist 2024: Landschaftsarchitektur: Umland, Zürich; Bauingenieurwesen: Tschopp Ingenieure, Bern Extension et rénovation de l’école primaire de Riaz FR Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: FAZ architectes, Genf; Bauingenieurwesen: Le Collectif, Carouge Werbung Schulhaus Allmend, Zürich-Manegg Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: Studio Burkhardt, Zürich; Bauingenieurwesen: Pirmin Jung Ingenieure, Sursee; Schnetzer Puskas Ingenieure, Zürich Sieben Eingriffe in Monte TI Prix SIA Shortlist 2024: Architektur: studioser, Zürich/Lugano; Bauingenieurwesen: PINI Group, Lugano Umnutzung «Wohnen im ehemaligen Weinlager», Basel Prix SIA Shortlist 2024: Architektur: Esch Sintzel Architekten, Zürich; Bauingenieurwesen: Aerni + Aerni Ingenieure, Zürich; Aegerter & Bosshardt, Basel Vision territoriale transfrontalière 2050, Grand Genève Prix SIA Shortlist 2024: Projektleitung: Staat Genf, Pôle métropolitain du Genevois français, Region Nyon Prix SIA: Ein Preis für hohe Baukultur 169 Projekte wurden für die erste Auslobung eingereicht. Neun davon haben es auf die Shortlist geschafft. In dieser Ausgabe stellt TEC21 die nominierten Projekte vor. Ein Fifties-Hochhaus erzählt seine Geschichte weiter Das Verwaltungsgebäude der Kabelwerke Brugg erzählt die Geschichte einer florierenden Schweizer Industrie in den Nachkriegsjahren. Trotz Asbest und einer energetisch schlechten Gebäudehülle entschied man sich für eine Sanierung. Werbung Gute Architektur als Markenzeichen Der «Award für Marketing + Architektur» zeichnet herausragende Projekte der Corporate Architecture aus. Bei der diesjährigen Ausführung gingen fünf von sechs Preisen nach Zürich, eine Trophäe blieb am Ort der Preisverleihung in Bern. Von der Zukunft lernen Der Klimawandel, Naturgefahren und invasive Neophyten machen den Wäldern südlich der Alpen zu schaffen. Besonders deutlich wurde das an der Tagung «Die forstlichen Herausforderungen von morgen – auf der Alpensüdseite bereits Realität!». Denn: Was Die Instandsetzung und Erweiterung des Theaters St. Gallen Für einmal spielt das Theater St. Gallen selbst die Hauptrolle. Grund dafür ist die Instandsetzung und Erweiterung des 1968 fertiggestellten Baus von Architekt Claude Paillard und Bauingenieur Paul Wenk. Der hexagonale Grundriss und die Jetzt in TEC21: Anna-Seiler-Haus Das neue Hauptgebäude des Berner Inselspitals setzt auf seine Art neue Standards. Dank digitaler Arbeitsmethoden und zielorientierter Planungsansätze geht der Neubau exakt an dem Termin in Betrieb, der schon vor sechs Jahren festgelegt wurde. Anna-Seiler Haus: Die Kunst der kurzen Wege Das neue Anna-Seiler-Haus ging am 18. September 2023 in Betrieb und löste das bestehende Bettenhochhaus als Hauptgebäude des Inselspitals Bern ab. Der 63 m hohe Neubau ist hochkomplex, effizient und flexibel. Trotzdem steht der Mensch in seinem Die Nachbarn der Villa Freienstein Wie lassen sich neue Wohnkonzepte in eine historische Parkanlage einbetten? Architekt Reto Fuchs suchte in seinem Erstlingswerk nach Antworten und überzeugte damit nicht nur die Jury des Foundation Awards. Werbung In TEC21 Foundation Award 2023: In dieser Ausgabe präsentiert die Redaktion das diesjährige Bouquet an realisierten Projekten, nicht gebauten Entwürfen und frischen Ideen. Mehr laden
Glas aus der Vogelperspektive Glasscheiben sorgen zwar für schöne Ausblicke, werden für Vögel aber immer wieder zur tödlichen Falle. Je weiter sich unsere Stadtflächen ausdehnen und je vielfältiger unsere Wohnumgebungen werden, umso wichtiger ist es, dass sich die Architektur an
Gigantomanie oder Innovation? - Acht Kommentare zur Roche-Arealentwicklung in Basel Die Kontroverse zur Roche-Arealentwicklung in Basel ist gross; hier einige Kommentare aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht u.a. um den Massstabssprung, den Umgang mit dem Bestand und den öffentlichen Raum.
Res publica Das höchste Gebäude der Schweiz: Der Hauptsitz der Firma F. Hoffmann-La Roche in Basel ist mit 12 ha Grundfläche mehr als halb so gross wie das angrenzende Claraquartier und überragt das Basler Münster um 140 m.
«Die natürlichen Wachstumsgrenzen erlernen» Das Buch «Montessori Architecture» ist ein Entwurfsinstrument für eine Architektur, bei der Kinder im Zentrum stehen. Wir sprachen mit Benjamin Stæhli, einem der Autoren, über die Simba Vision School in Arusha und über das Verständnis von Freiheit.
Lieblingsorte: Botanischer Garten, Bern Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz
«Der historischen Patina gerecht werden» Der Architekt Roman Miszkowicz hat in Oberurdorf einen prominenten Riegelbau mit einem Neubau ergänzt. Auf einer kniffligen Parzelle schuf er ein Wohnhaus für die Nachkommen der Eigentümerfamilie. In seiner Einfachheit und mit seinen stalltorartigen
«Die Projekte haben ein glasklares Profil» Die Beurteilung der Eingaben für den Prix SIA basiert auf dem «Davos Qualitätssystem» mit seinen acht Kriterien für eine hohe Baukultur. TEC21 sprach mit Jurypräsident Emanuel Christ über die Jurierung und erste Erkenntnisse, die sich aus der Auswahl
«Das ‹Davos Qualitätssystem für Baukultur› ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt» Was verbindet die Lichtmarke Zumtobel mit dem Prix SIA? Im Gespräch mit Sebastian Gann, Sustainability Director bei der Zumtobel Group, wird schnell klar: die Nachhaltigkeit. TEC21 fragt nach, was für Zumtobel konkret hinter diesem grossen Begriff
Prix SIA: Die neun Nominierten Welche der 169 eingereichten Projekte für den Prix SIA schafften es auf die Shortlist und damit in die nächste Runde? Die Jury hat ein buntes Bouquet an bemerkenswerten Projekten und Prozessen ausgewählt.
Elys, Basel Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: baubüro in situ, Zürich; Bauingenieurwesen: Jauslin + Stebler, Muttenz
Energetische Sanierung Telli B & C, Aarau Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: Meili, Peter & Partner Architekten, Zürich; Bauingenieurwesen: Nänny + Partner, St. Gallen Energie, Bauphysik: Gartenmann Engineering, Luzern
Englische Anlagen, Bern Prix SIA Shortlist 2024: Landschaftsarchitektur: Umland, Zürich; Bauingenieurwesen: Tschopp Ingenieure, Bern
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Schulhaus Allmend, Zürich-Manegg Prix SIA Shortlist 2024 | Architektur: Studio Burkhardt, Zürich; Bauingenieurwesen: Pirmin Jung Ingenieure, Sursee; Schnetzer Puskas Ingenieure, Zürich
Sieben Eingriffe in Monte TI Prix SIA Shortlist 2024: Architektur: studioser, Zürich/Lugano; Bauingenieurwesen: PINI Group, Lugano
Umnutzung «Wohnen im ehemaligen Weinlager», Basel Prix SIA Shortlist 2024: Architektur: Esch Sintzel Architekten, Zürich; Bauingenieurwesen: Aerni + Aerni Ingenieure, Zürich; Aegerter & Bosshardt, Basel
Vision territoriale transfrontalière 2050, Grand Genève Prix SIA Shortlist 2024: Projektleitung: Staat Genf, Pôle métropolitain du Genevois français, Region Nyon
Prix SIA: Ein Preis für hohe Baukultur 169 Projekte wurden für die erste Auslobung eingereicht. Neun davon haben es auf die Shortlist geschafft. In dieser Ausgabe stellt TEC21 die nominierten Projekte vor.
Ein Fifties-Hochhaus erzählt seine Geschichte weiter Das Verwaltungsgebäude der Kabelwerke Brugg erzählt die Geschichte einer florierenden Schweizer Industrie in den Nachkriegsjahren. Trotz Asbest und einer energetisch schlechten Gebäudehülle entschied man sich für eine Sanierung.
Gute Architektur als Markenzeichen Der «Award für Marketing + Architektur» zeichnet herausragende Projekte der Corporate Architecture aus. Bei der diesjährigen Ausführung gingen fünf von sechs Preisen nach Zürich, eine Trophäe blieb am Ort der Preisverleihung in Bern.
Von der Zukunft lernen Der Klimawandel, Naturgefahren und invasive Neophyten machen den Wäldern südlich der Alpen zu schaffen. Besonders deutlich wurde das an der Tagung «Die forstlichen Herausforderungen von morgen – auf der Alpensüdseite bereits Realität!». Denn: Was
Die Instandsetzung und Erweiterung des Theaters St. Gallen Für einmal spielt das Theater St. Gallen selbst die Hauptrolle. Grund dafür ist die Instandsetzung und Erweiterung des 1968 fertiggestellten Baus von Architekt Claude Paillard und Bauingenieur Paul Wenk. Der hexagonale Grundriss und die
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