Zielkonflikte bei Flussaufweitungen Die Revitalisierung der Schweizer Flüsse ist politisch beschlossen. Dabei kann es zu Konflikten mit der Trinkwasserversorgung kommen. Ein Zusammenschluss zu regionalen Wasserversorgungsnetzen würde den Spielraum für die Gestaltung von naturnäheren
Schweiz beim Waldschutz weit abgeschlagen Seit 2013 ist die EU-Holzhandelsverordnung in Kraft, die den Verkauf von illegal geschlagenem Holz unterbinden soll. Der WWF wollte wissen, wie die Verordnung umgesetzt wird - auch von der Schweiz.
Gewinn für die Natur trotz Überbauung Bei der Stadterweiterung Brünnen im Westen von Bern wurde ein zuvor landwirtschaftlich genutztes Gebiet in ein dichtes Stadtquartier umgewandelt. Dank einem parzellenübergreifenden Ökologiekonzept und finanziellen Anreizen nahm der ökologische Wert
M25 versus A13 Die Ausbreitungsachsen der Wildtiere enden nicht an den Landesgrenzen. Doch inzwischen werden Luchs, Hirsch oder Wildkatze durch Tierquerungshilfen gelenkt und ihre Wanderungen genau verfolgt.
World Oceans Day 2014 Zum Welttag der Ozeane am 8. Juni 2014 informiert die Meeresschutzorganisation OceanCare über die Folgen von Plastikmüll für Meerestiere.
Frühzeitiger Hochwasserschutz dank neuem Prognosemodell Die Bewohner am Alpenrhein sollen besser vor Hochwasser geschützt werden. Im Juli geht ein neues Abflussprognosemodell in Betrieb. Dank der Auswertung von Niederschlagsprognosen soll Hochwasser bereits 24 Stunden vor einem Ereignis vorausgesagt
Rheinfall wird nicht stärker für Wasserkraft genutzt Der Rheinfall soll so bleiben, wie er ist. Dies haben die Schaffhauser Stimmberechtigten entschieden und mit 58.7% Nein-Stimmen eine Änderung des Wasserwirtschaftsgesetzes abgelehnt.
Schaffhauser Abstimmung über den Schutz des Rheinfalls Der Rheinfall soll für eine energetische Nutzung nicht mehr länger Tabu sein. Umwelt- und Fischereiorganisationen wehren sich dagegen und finden, der grösste Wasserfall Europas soll so bleiben, wie er ist.
Gemeinsam statt einsam Im Entlebuch schlossen sich private Waldeigentümer zu einer engagierten Genossenschaft zusammen. Ihre gemeinsame Waldpflege würdigt die Sophie und Karl Binding Stiftung mit dem Binding Waldpreis 2014.
Fichten in Bedrängnis Wie stark wird sich die Klimaveränderung auf den Wald auswirken? Trockenheit und Käfer setzen den Bäumen zu. Alarmismus wie seinerzeit beim Waldsterben wäre falsch.
Der Wald im Klimawandel Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft vor schwierige Entscheidungen. Während der Anteil der Fichte zurückgehen wird, dürfte das Laubholz zulegen.
Vom Bannwald zum Schutzwald Die Betriebsgemeinschaft «Forst Goms» im Oberwallis erhält den Binding Waldpreis 2013. Damit wird die langjährige und pionierhafte Schutzwaldpflege im Goms ausgezeichnet.
Die Zukunft, die wir wollen Der Kongress zur Messe «Natur 2013» in Basel fordert, den notwendigen Wandel zu einer nachhaltig lebenden Gesellschaft ohne Zeitverlust anzugehen.
Schweizer Wälder: Knapp die Hälfte dient dem Schutz Fast die Hälfte der Schweizer Waldfläche gilt als Schutzwald. So lautet eine der zentralen Folgerungen im Schlussbericht zum Projekt SilvaProtect-CH, den das Bundesamt für Umwelt am 11.
Umweltverbände gewinnen Präzedenzfall zu Restwassersanierungen Bei Restwassersanierungen müssen Behörden einen möglichen Spielraum zugunsten der Flüsse ausreizen. Das verfügte das Bundesgericht im Fall der Misoxer Kraftwerke in Graubünden.
Binding-Preis für den Erfinder des ökologischen Fussabdrucks Der Erfinder des ökologischen Fussabdrucks, der Schweizer Mathis Wackernagel, ist Träger des diesjährigen Grossen Binding-Preises für Natur- und Umweltschutz.
Informativer Energieweg Ein Besuch des Kraftwerks Rheinfelden lässt sich seit Sommer 2012 mit einem schönen und informativen Spaziergang kombinieren: Der neue «Natur-Energie-Weg» führt auf einer Strecke von knapp einem Kilometer vom «Höllhooge» dem deutschen Rheinufer
Schweizer Pärke: Bundesamt für Umwelt bewilligt vier Gesuche Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat vier Pärken das Park-Label zugesprochen. Die Pärke von nationaler Bedeutung in der Schweiz umfassen somit neu vierzehn Regionale Naturpärke und ein Naturerlebnispark.
Gewässerschutz stärken Am 5. und 9. Juni haben die Mitglieder der beiden nationalen Gewässerschutzorganisationen Aqua Viva und Rheinaubund beschlossen, sich zukünftig vereint für die Erhaltung und Revitalisierung der Gewässer zu engagieren. Der gemeinsame Weg des neuen
Puzzle Strassenentwässerung Strassenentwässerung ist ein komplexes Thema mit vielen Einzelaspekten. Um den Erfahrungsaustausch unter Fachleuten zu fördern, hatte das Badener Beratungsbüro R + R Burger und Partner im November 2011 Vertreter der Bauherrschaften, der
100 Jahre im Dienste von Natur, Landschaft und Ortsbild Ende Mai feiert die Natur- und Heimatschutzkommission (NHK) des Kantons Zürich ihr 100-jähriges Bestehen.
Langfristiger Hochwasserschutz an Sihl, Zürichsee und Limmat Die Kantone Zürich und Schwyz haben am 12. April 2012 zwei mögliche Lösungen für den langfristigen Hochwasserschutz an der Sihl und an der Limmat mit Einbezug des Zürichsees vorgestellt: ein Entlastungsstollen zwischen Langnau am Albis/Gattikon und
Die Schweizer Bevölkerung schätzt den Wald Die Menschen in der Schweiz gehen häufig in den Wald und können sich dabei gut erholen. Sie schätzen die vielfältigen Leistungen des Waldes für die Gesellschaft.
Vermarktete Natur Regionale Naturparks und Naturerlebnisparks können regionalökonomische Entwicklungsinstrumente sein. Und sie müssen dazu beitragen, dass ihr Kapital intakte Natur- und Kulturlandschaft erhalten und aufgewertet wird. Parks verstärken aber auch