Kastenbad für lange Sommer In der Bodenseegemeinde St. Margrethen soll das Infrastrukturgebäude des Strandbads Bruggerhorn aus Altersgründen ersetzt werden. Baumgartner Bär Architekten präsentieren mit einer Hoftypologie einen stimmungsvollen Entwurf, der sowohl wirtschaftlich
Projektwettbewerb Siedlung «Holliger» Baubereiche O3/U3 Mit klar nachvollziehbaren Absichten warteten die Fambau Genossenschaft und die Baugenossenschaft Brünnen Eichholz bei ihren Wettbewerbsausschreibungen auf. Aus zwölf eingereichten Beiträgen gewannen die Projekte «Amhof + Imstutz» von Arge West und
Projektwettbewerb Holliger Baufeld U2 Auf dem Baufeld U2 im Holliger Bern plant die AG für nachhaltiges Bauen (npg AG) Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten. Das Projekt «Stromboli» von pan m/gud Architekten, Zürich, erhielt den ersten Rang. Die Jury lobt als Erstes das filigrane und
Wettbewerb Baufeld A1 Lischenmoos, Gümligen Gümligen bei Bern bekommt sein erstes Hochhaus. Den Wettbewerb konnten Michael Meier und Marius Hug Architekten mit ihrem Projekt «Triangolo» für sich entscheiden.
Projektwettbewerb Stellwerk 2, Winterthur Das Projekt «Pullman» von Esch Sintzel Architekten markiert die städtebaulich signifikante Situation am nördlichen Ende des Bahnhofs Winterthur. Durch den Bezug zu Waggoninterieurs und Archivstrukturen schafft es effiziente Wohn- und Büroformen.
Blockrand mit Turm Im zweistufigen Studienauftrag für das Zürcher Heinrich-Areal setzte sich «compagnia» von jessenvollenweider Architektur durch. Die drei Projekte der zweiten Stufe verankern einen Wohnturm auf unterschiedliche Weise im Stadtblock.
Ein Wohnhochhaus aus Holz für Zug Sozial, aus Holz und ein Superlativ: Duplex Architekten haben mit WaltGalmarini und Implenia Schweiz ein Hochhaus mit einem innovativen, sehr flexiblen Tragsystem aus Holz und einem interessanten, vielfältigen Wohnungsangebot entwickelt.
Sakralbau für die Popmusik Der Konzertclub «Kuppel» zwischen Zoo Basel und Heuwaage, einst als Provisorium errichtet, soll ein definitives Zuhause erhalten. Vécsey Schmidt Architekten nehmen die Bezeichnung des Clubs wörtlich und entwerfen einen Kuppelbau mit Anleihen von der
Erschliessung als Angelpunkt Ein neuer Vierfachkindergarten soll in Illnau-Effretikon das Platzangebot erweitern. Beim Wettbewerb setzten sich Bienert Kintat Architekten mit Cukrovicz Landschaften durch.
Geordnet Bahnen ziehen Die Stadt Gossau plant eine Überarbeitung ihrer Sportstätten. Gleichzeitig soll im Gebiet Buechenwald ein neues Hallenbad entstehen. Den dafür ausgeschriebenen selektiven Projektwettbewerb gewann die ARGE Zuber Schifferli Ferrari Gartmann Melliger.
Schweizer Botschaft in Moskau: Wenn der Raum spricht Jenseits von Zeichen, Symbolen und Analogien verkörpert die Architektur der neuen Schweizer Botschaft in Moskau von Brauen Wälchli Architectes einen Wert.
Frisches Futter für Aarau Das KIFF ist ein Leuchtturm in der Aargauer Kulturlandschaft. Nun genügt die mittlerweile baufällige Architektur der alten Futterfabrik den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr. Ein Neubau muss her.
Architektur und Landschaft Ruch Architekten haben mit ihrem Entwurf für den Erweiterungsneubau der Privatklinik Meiringen das Gebäudeensemble nicht nur gestärkt, sondern es auch geschickt mit der umgebenden Landschaft verknüpft.
Der Campus Gesundheit in Basel Nach dem Wettbewerb für den Ersatz des Klinikums 2 am Petersgraben kümmert sich das Unispital Basel um das letzte grosse Entwicklungsgebiet entlang der Klingelberg- und Schanzenstrasse. Die letzten Reserven auf dem Campus Gesundheit sollen voll
Neue Stahlbrücken für das Welterbe Die Infrastruktur der Rhätischen Bahn (RhB) ist aus der Kulturlandschaft Albula/Bernina nicht mehr wegzudenken. Die Gebirgsbahn illustriert als Unesco-Welterbe den Höhepunkt der Glanzzeit der Hochgebirgsbahnen. Nun sollen auf der Kernstrecke fünf
Längsstreifen machen schlank Kindertagesstätten sind keine Schulen und keine Wohn- oder Gewerbebauten. Was dann? Schaub Zwicky Architekten gewinnen den Wettbewerb der Stadt St. Gallen mit einer eigenständigen Interpretation der Aufgabe und finden dafür einen adäquaten
Geschärfter Bestand Unmittelbar neben dem Bahnhof Muttenz liegt das Polyfeld, das zu einem Bildungscampus aufgewertet werden soll. Nach dem Bezug des Neubaus der FHNW sollen in die frei werdenden Liegenschaften die gewerblich-industriellen Berufsschulen Muttenz
Durchlässige Kammern Die zwei Wohnbauten in Bern von Atelier Scheidegger Keller haben es in sich: Volumetrisch nahtlos in das beschauliche Wohnquartier eingefügt, überrascht das Innere mit räumlichem Reichtum.
Spitalmaschine oder Gesundungshaus? Das Kantonsspital Aarau platzt aus allen Nähten. Ein Neubau mit 500 Betten soll Abläufe vereinfachen und die Unterhaltskosten senken. Das Projekt «Dreiklang» ist funktional und gliedert das neue Gebäude mit Sockel und Bettenhaus in die Umgebung ein.
Music Box: Ein Haus für Klang und Musik In Luzern steht seit Frühling 2019 unweit des Zentrums und der Altstadt ein Haus für Musikstudierende. Der fünfgeschossige Bau ist von A bis Z auf deren spezielle Bedürfnisse ausgerichtet.
Fortgesetzte Heterogenität Auf dem Koch-Areal in Zürich wurden vier Wettbewerbe gleichzeitig veranstaltet. Als Siegerprojekte sind drei eigenständige Hochbauten und ein Quartierpark daraus hervorgegangen. Sie führen den heterogenen Charakter des Areals weiter und ergeben
Sekundarschule Romanshorn: Vielschichtiger Zwischenraum Mit ihrem Ersatzneubau für die Sekundarschule Weitenzelg knüpfen BAK Gordon Arquitectos und Bernhard Maurer auf differenzierte Weise an den Bestand an. Das neue Schulhaus bildet einen klaren Auftakt für den Campus und eröffnet im Innern
Ein starker Akzent auf der Allmend Die kritische Auseinandersetzung mit dem Leitbild der Machbarkeitsstudie schafft auf der Uitiker Allmend eine prägnante bauliche Erweiterung, die Synergien mit dem Bestand ausbildet.
Sowohl Platz als auch Brücke Die neue Rathausbrücke: Ein Platz über der Limmat mitten in Zürich an historisch bedeutsamem Ort wird ersetzt. Dabei bildet auch das neue Bauwerk einen Aufenthaltsort und ist dennoch in seiner statischen Ausbildung eine typische Brücke.
Vom Industriestandort zum Wohnquartier Die Stadt Rorschach will ihren Bahnhof ausbauen und mit einer Unterführung Norden und Süden barrierefrei verbinden. Das angrenzende Areal der Feldmühle – der einst grössten Stickereifabrik der Welt – will die Immobilienentwicklerin Steiner AG für
Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem.