Fach- und Wissenschaftsjournalist bei Faktor Journalisten Landschaft als Verbundsaufgabe Beim Landschaftsentwicklungskonzept LEK für Gemeinden, Regionen und Kantone geht es inzwischen auch um die Naherholung. Minergie wird zum Kontrollsiegel Minergie baut das Labelangebot aus und lanciert Pilotprojekte für Gebäudeerneuerungen und das Energiemonitoring. Der Mythos liegt im Dunkeln Über erlebte Eindrücke, sich annähernde Landschaften und vielfältige Fantasien von der ersten Bahnfahrt durch den 57 km langen Basistunnel zwischen Uri und Tessin. Die grosse Zitterpartie Nach 15 Jahren Amtszeit ist Walter Steinmann als Direktor des Bundesamts für Energie in den Ruhestand getreten. Eine Rückschau. Ein abrufbares Umweltgedächtnis Positive Zwischenbilanz: 30 Jahre Nationale Bodenbeobachtung NABO. Werbung In der aktuellen Ausgabe Damit die Schweiz auch als Energielandschaft eine nachhaltige Zukunft erhält, braucht es eine koordiniertere Planung der Ansprüche. Rohrblöcke ersetzen Leitungsmasten Beim Bau von Höchstspannungsleitungen wird um landschaftsschonende Lösungen gerungen. Schwergewichtiger Rock ’n’ Roll Im Zürcher Freilager entstand schweizweit die bisher grösste Wohnüberbauung aus Holz. Übergeordnete Pläne, lokale Skepsis Wie lassen sich die Ansprüche aus Energieproduktion und Landschaftsschutz verbinden? «Die Optionen sind leider beschränkt» Im Gespräch mit Hans-Michael Schmitt, Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil. Abwasserreinigung mit Nebeneffekt Die Elimination der Mikroverunreinigungen wird für einige Kläranlagen zur Pflicht. Wasserforscher warnen jedoch vor krebserregendem Bromat. Zwischen den Fronten Neues Wohnareal mit 800 Wohnungen in Zürich West bezogen. Der Wald als nachwachsendes Roh- und Baustoffreservoir Holz sollte vermehrt als Brennstoff und Baumaterial verwendet werden – zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Ressource Holz». Werbung Freipass Kopenhagen Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. In der aktuellen Ausgabe Systemtrennung ist ein technisches, konstruktives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude. Note 4 oder besser für Wettbewerbsprojekte Das Gebäudelabel SNBS integriert ein zusätzliches Wettbewerbsverfahren. Wandlungsfähige Häuser Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte. Wie flexibel ist der Wohnbau? Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden. Internationale Auszeichnung für Basler Agglomerationsprogramm Die Verlängerung der Basler Tramlinie 3 nach Saint-Louis (F) gewinnt den Mobilitätspreis der österreichischen Verkehrsorganisation VCÖ. Werbung Bern will wachsen, aber wo? Aktuelle Projekte zur Siedlungsverdichtung und -erweiterung in der Hauptstadtregion. Grosser Widerstand gegen Hochwasserschutz an der Reuss Betroffene Eigentümer sammeln über 3000 Unterschriften gegen das kantonale Schutzprojekt. Vertikale Kulturlandschaft Halsbrecherisch anmutende Nutzungsform, zur Erhaltung einer einzigartigen Kulturlandschaft Ein Schub, auch für mehr Baukultur Ein Gespräch mit der Urner Architektin Margrit Baumann über die räumlichen Perspektiven im Kanton und die Förderung der Baukultur. In der aktuellen Ausgabe Der Gotthard-Basistunnel wird zum Stier, dessen Hörner die Urner packen wollen. Die stete Abwanderung soll einer Aufbruchstimmung weichen. «Anschluss halten» lautet die Parole. Uri will nicht abgehängt werden Der Kanton Uri leidet unter Abwanderung und trägt nationale Transitlasten. Daran soll sich einiges ändern. Werbung Der Ausnahme droht die Regel Bauen an lärmbelasteten Wohnlagen ist ein baurechtlicher Spagat und oft nur unter Auflagen möglich. Mehr laden
Landschaft als Verbundsaufgabe Beim Landschaftsentwicklungskonzept LEK für Gemeinden, Regionen und Kantone geht es inzwischen auch um die Naherholung.
Minergie wird zum Kontrollsiegel Minergie baut das Labelangebot aus und lanciert Pilotprojekte für Gebäudeerneuerungen und das Energiemonitoring.
Der Mythos liegt im Dunkeln Über erlebte Eindrücke, sich annähernde Landschaften und vielfältige Fantasien von der ersten Bahnfahrt durch den 57 km langen Basistunnel zwischen Uri und Tessin.
Die grosse Zitterpartie Nach 15 Jahren Amtszeit ist Walter Steinmann als Direktor des Bundesamts für Energie in den Ruhestand getreten. Eine Rückschau.
Ein abrufbares Umweltgedächtnis Positive Zwischenbilanz: 30 Jahre Nationale Bodenbeobachtung NABO.
In der aktuellen Ausgabe Damit die Schweiz auch als Energielandschaft eine nachhaltige Zukunft erhält, braucht es eine koordiniertere Planung der Ansprüche.
Rohrblöcke ersetzen Leitungsmasten Beim Bau von Höchstspannungsleitungen wird um landschaftsschonende Lösungen gerungen.
Schwergewichtiger Rock ’n’ Roll Im Zürcher Freilager entstand schweizweit die bisher grösste Wohnüberbauung aus Holz.
Übergeordnete Pläne, lokale Skepsis Wie lassen sich die Ansprüche aus Energieproduktion und Landschaftsschutz verbinden?
«Die Optionen sind leider beschränkt» Im Gespräch mit Hans-Michael Schmitt, Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil.
Abwasserreinigung mit Nebeneffekt Die Elimination der Mikroverunreinigungen wird für einige Kläranlagen zur Pflicht. Wasserforscher warnen jedoch vor krebserregendem Bromat.
Der Wald als nachwachsendes Roh- und Baustoffreservoir Holz sollte vermehrt als Brennstoff und Baumaterial verwendet werden – zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Ressource Holz».
In der aktuellen Ausgabe Systemtrennung ist ein technisches, konstruktives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude.
Note 4 oder besser für Wettbewerbsprojekte Das Gebäudelabel SNBS integriert ein zusätzliches Wettbewerbsverfahren.
Wandlungsfähige Häuser Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte.
Wie flexibel ist der Wohnbau? Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden.
Internationale Auszeichnung für Basler Agglomerationsprogramm Die Verlängerung der Basler Tramlinie 3 nach Saint-Louis (F) gewinnt den Mobilitätspreis der österreichischen Verkehrsorganisation VCÖ.
Bern will wachsen, aber wo? Aktuelle Projekte zur Siedlungsverdichtung und -erweiterung in der Hauptstadtregion.
Grosser Widerstand gegen Hochwasserschutz an der Reuss Betroffene Eigentümer sammeln über 3000 Unterschriften gegen das kantonale Schutzprojekt.
Vertikale Kulturlandschaft Halsbrecherisch anmutende Nutzungsform, zur Erhaltung einer einzigartigen Kulturlandschaft
Ein Schub, auch für mehr Baukultur Ein Gespräch mit der Urner Architektin Margrit Baumann über die räumlichen Perspektiven im Kanton und die Förderung der Baukultur.
In der aktuellen Ausgabe Der Gotthard-Basistunnel wird zum Stier, dessen Hörner die Urner packen wollen. Die stete Abwanderung soll einer Aufbruchstimmung weichen. «Anschluss halten» lautet die Parole.
Uri will nicht abgehängt werden Der Kanton Uri leidet unter Abwanderung und trägt nationale Transitlasten. Daran soll sich einiges ändern.
Der Ausnahme droht die Regel Bauen an lärmbelasteten Wohnlagen ist ein baurechtlicher Spagat und oft nur unter Auflagen möglich.