Fach- und Wissenschaftsjournalist bei Faktor Journalisten SNBS: Minergie geht leer aus Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz wird ab nächstem Jahr ein Gebäudelabel lancieren. Den Zuschlag als Zertifizierungsstelle hat ein internationales Unternehmen erhalten. Vermeiden, vermindern, verwerten Die Reduktion der Abfallströme beginnt beim Entwerfen und Bauen. TEC21 zeigt vielfältige Ansätze, um Wegwerf-Architektur zu vermeiden. «Möglichst einen Kreislauf formen» Vermeiden, vermindern oder verwerten: Das Prinzip der Abfallwirtschaft lässt sich auch beim Konstruieren von Gebäuden umsetzen. Das Dilemma der temporären Nutzung Ausstellungsbauten bestehen mit Vorteil aus wieder- und weiterverwertbarer Substanz. Der Schweizer Expo-Pavillon hätte das Recyclingziel beinahe mustergültig erfüllt. Zur freien Verwertung Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe. Werbung Jahr der Dinge: Das Jahr der Evaluation Nutzung im Untergrund: Langes Warten auf die Politik Die Raumplanung soll sich in den Boden wagen, um das absehbare Nutzungschaos zu verhindern. Geologen, Planer und Ingenieure verlangen eine bessere Koordination; doch auf politischer Ebene wird wenig oder Ungenügendes gemacht. Das idealisierte Stadtbild steht in der Kritik Das ETH Wohnforum lud Philosophen, Soziologinnen und Architekten zur interdisziplinären Analyse der gegenwärtigen Stadtentwicklung. Einig waren sich die Fachleute in ihrer Kritik des «idealisierten Stadtbilds». Oben blau, unten grau Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei. Ausgewählte Bewohnerschaft Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden. Das Brockenhaus-Quartier Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden. St. Gallen: Erdgas ersetzt Erdwärme Die Energieversorgung der Stadt St. Gallen ist auf zusätzliche fossile Quellen angewiesen. Zwei neue Erdgasblockheizkraftwerke und der Ausbau der KVA-Fernwärme werden bis 2050 gebraucht. Substitut versus Unikat Mehr Augenmass, weniger Grabenkämpfe: Eine neue Publikation von Berner und Zürcher Denkmalpflege zeigt den beispielhaften Umgang mit «Energie und Baudenkmal». Werbung BKW macht Rückbaupläne öffentlich Die BKW informiert erstmals über das Vorgehen zur Stilllegung und zum Rückbau des KKW Mühleberg. Boden des Jahres 2015: Moorboden Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres. Erdwärmesonden im Dichtestress Der weitere Ausbau der Energienutzung aus dem Untergrund droht raumplanerische und geophysikalische Grenzen auszureizen. Für die oberflächennahe Geothermie sind daher eine nachhaltige Neuordnung und angepasste Nutzungskonzepte im Gespräch. «Nutzungsgrenzen im Untergrund» Geothermische Energiesysteme sind anders als konventionelle Wärmequellen in die Gebäudeplanung einzubeziehen. Thomas Mégel sammelt seit Langem Erfahrungen im Umgang mit Erdsondenfeldern. Erdwärme: First come, first serve? Das «Jahr der Dinge» auf espazium Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres. Werbung Forschen für Wasserkraft und Photovoltaik Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) setzt erstmals finanzielle Mittel für sozialwissenschaftliche Beiträge zur Energiestrategie 2050 ein. Dennoch werden hauptsächlich anwendungsorientierte naturwissenschaftlich-technische Energieforschungsprojekte Kantone bereiten Sonnenwende vor Die Energiedirektorenkonferenz empfiehlt, die kantonalen Bauvorschriften am Minergie-Standard anzupassen und eine indirekte «Solarpflicht» einzuführen. Wer hat Angst vor Radon? Die Krebsliga klagt. Das Bundesamt für Gesundheit warnt. Der SIA normiert. Trotzdem bleibt das Gesundheitsrisiko von Radon schwer einschätzbar. 10 Jahre Eco-Bau Die ersten Energiesparhäuser waren verwirrende Exoten; inzwischen ist fast jedes neue Haus überdurchschnittlich energieeffizient. Die Fortschritte im nachhaltigen Bauen sind unterschiedlichen Akteuren zu verdanken, darunter auch dem Verein Eco-Bau Markttaugliches Schweizer Gebäudezertifikat Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz geht an den Markt. Das zusätzliche freiwillige Nachhaltigkeitslabel soll vor allem öffentlichen Bauträgern und institutionellen Immobilieninvestoren nützen. Geologische Tiefenlager Die Schweiz sucht ein Endlager für radioaktive Abfälle; im Sachplan Geologische Tiefenlager werden sechs Regionen für jeweils unterschiedliche Lagertypen evaluiert. Werbung Rückbau von KKW: Wo steht die Schweiz? Die ersten Kernkraftwerke sind ohne grossen Aufruhr in Betrieb genommen worden. Die Stilllegung der rund 40 Jahre alten Energieerzeugungsanlagen hat jedoch politische Grabenkämpfe provoziert. Mehr laden
SNBS: Minergie geht leer aus Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz wird ab nächstem Jahr ein Gebäudelabel lancieren. Den Zuschlag als Zertifizierungsstelle hat ein internationales Unternehmen erhalten.
Vermeiden, vermindern, verwerten Die Reduktion der Abfallströme beginnt beim Entwerfen und Bauen. TEC21 zeigt vielfältige Ansätze, um Wegwerf-Architektur zu vermeiden.
«Möglichst einen Kreislauf formen» Vermeiden, vermindern oder verwerten: Das Prinzip der Abfallwirtschaft lässt sich auch beim Konstruieren von Gebäuden umsetzen.
Das Dilemma der temporären Nutzung Ausstellungsbauten bestehen mit Vorteil aus wieder- und weiterverwertbarer Substanz. Der Schweizer Expo-Pavillon hätte das Recyclingziel beinahe mustergültig erfüllt.
Zur freien Verwertung Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe.
Nutzung im Untergrund: Langes Warten auf die Politik Die Raumplanung soll sich in den Boden wagen, um das absehbare Nutzungschaos zu verhindern. Geologen, Planer und Ingenieure verlangen eine bessere Koordination; doch auf politischer Ebene wird wenig oder Ungenügendes gemacht.
Das idealisierte Stadtbild steht in der Kritik Das ETH Wohnforum lud Philosophen, Soziologinnen und Architekten zur interdisziplinären Analyse der gegenwärtigen Stadtentwicklung. Einig waren sich die Fachleute in ihrer Kritik des «idealisierten Stadtbilds».
Oben blau, unten grau Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei.
Ausgewählte Bewohnerschaft Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden.
Das Brockenhaus-Quartier Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden.
St. Gallen: Erdgas ersetzt Erdwärme Die Energieversorgung der Stadt St. Gallen ist auf zusätzliche fossile Quellen angewiesen. Zwei neue Erdgasblockheizkraftwerke und der Ausbau der KVA-Fernwärme werden bis 2050 gebraucht.
Substitut versus Unikat Mehr Augenmass, weniger Grabenkämpfe: Eine neue Publikation von Berner und Zürcher Denkmalpflege zeigt den beispielhaften Umgang mit «Energie und Baudenkmal».
BKW macht Rückbaupläne öffentlich Die BKW informiert erstmals über das Vorgehen zur Stilllegung und zum Rückbau des KKW Mühleberg.
Boden des Jahres 2015: Moorboden Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres.
Erdwärmesonden im Dichtestress Der weitere Ausbau der Energienutzung aus dem Untergrund droht raumplanerische und geophysikalische Grenzen auszureizen. Für die oberflächennahe Geothermie sind daher eine nachhaltige Neuordnung und angepasste Nutzungskonzepte im Gespräch.
«Nutzungsgrenzen im Untergrund» Geothermische Energiesysteme sind anders als konventionelle Wärmequellen in die Gebäudeplanung einzubeziehen. Thomas Mégel sammelt seit Langem Erfahrungen im Umgang mit Erdsondenfeldern.
Das «Jahr der Dinge» auf espazium Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres.
Forschen für Wasserkraft und Photovoltaik Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) setzt erstmals finanzielle Mittel für sozialwissenschaftliche Beiträge zur Energiestrategie 2050 ein. Dennoch werden hauptsächlich anwendungsorientierte naturwissenschaftlich-technische Energieforschungsprojekte
Kantone bereiten Sonnenwende vor Die Energiedirektorenkonferenz empfiehlt, die kantonalen Bauvorschriften am Minergie-Standard anzupassen und eine indirekte «Solarpflicht» einzuführen.
Wer hat Angst vor Radon? Die Krebsliga klagt. Das Bundesamt für Gesundheit warnt. Der SIA normiert. Trotzdem bleibt das Gesundheitsrisiko von Radon schwer einschätzbar.
10 Jahre Eco-Bau Die ersten Energiesparhäuser waren verwirrende Exoten; inzwischen ist fast jedes neue Haus überdurchschnittlich energieeffizient. Die Fortschritte im nachhaltigen Bauen sind unterschiedlichen Akteuren zu verdanken, darunter auch dem Verein Eco-Bau
Markttaugliches Schweizer Gebäudezertifikat Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz geht an den Markt. Das zusätzliche freiwillige Nachhaltigkeitslabel soll vor allem öffentlichen Bauträgern und institutionellen Immobilieninvestoren nützen.
Geologische Tiefenlager Die Schweiz sucht ein Endlager für radioaktive Abfälle; im Sachplan Geologische Tiefenlager werden sechs Regionen für jeweils unterschiedliche Lagertypen evaluiert.
Rückbau von KKW: Wo steht die Schweiz? Die ersten Kernkraftwerke sind ohne grossen Aufruhr in Betrieb genommen worden. Die Stilllegung der rund 40 Jahre alten Energieerzeugungsanlagen hat jedoch politische Grabenkämpfe provoziert.