Redaktorin TEC21 / Architektur «Nur der Gebrauch stabilisiert ein Gebäude – physisch, sozial und ökonomisch» Auf dem Pfaff-Areal im deutschen Kaiserslautern wurden einst Nähmaschinen hergestellt. Seit der Verlagerung der Produktion nach Asien wird das Gelände mit seinen Industriebauten nur sporadisch genutzt. Der Verein Kulturwerk Pfaff und das Fachgebiet Anker und Ruheraum Kirchen sind besondere Orte. In Zeiten des gesellschaftlichen Wandels wird ihr Wert erneut bewusst. Dennoch ist abzusehen, dass es aufgrund des Mitgliederschwunds schwieriger wird, ihren Unterhalt zu gewährleisten. Umso wertvoller ist der Erhalt In der aktuellen Ausgabe Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit Inspiration, Material und Haptik. «Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler. In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst. Werbung In der aktuellen Ausgabe Das von der Gemeinde Ennetbaden angestrebte Verbot von Terrassenhäusern – das auch Mario Botta befürwortet – hat die Diskussion um diesen Haustyp neu entfacht. Herzstück Basel – Planmaterial Planmaterial zur trinationalen S-Bahn Basel und Details zur geplanten Erweiterung des Bahnhofs Basel SBB und den geplanten unterirdischen Haltepunkten Basel-Mitte und Klybeck. Herzstück Basel – S-Bahn ins Zentrum Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie sich die drei grossen Basler Bahnhöfe verbinden lassen. Im Frühjahr stellten die Verantwortlichen die neue Linienführung vor – das unterirdische «Herzstück». «Basel braucht diesen wichtigen Schlussstein» Das Basler S-Bahn-Projekt hat nicht nur regionale, sondern auch nationale Bedeutung. Pierre de Meuron erläutert den Gewinn für die Stadt- und Raumplanung. In der aktuellen Ausgabe Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten. Freigespielt Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble. Monochrom heiter Mit dem Erweiterungsbau der Primarschule Avry gelang den Zürcher Architekten Oeschger Reimann Schermesser ein grosser Wurf: aussen verspielt und innen gewagt. In der aktuellen Ausgabe Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen. Werbung Instandsetzung Farelhaus, Biel: «Der Nutzer passt sich dem Haus an» Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung. In der aktuellen Ausgabe Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation. Innovatives Bewahren: Umbau/Erweiterung Hauptsitz Zürcher Kantonalbank Die Basler Architekten jessenvollenweider haben die Schalterhalle als öffentlichen Stadtraum interpretiert und damit an der Bahnhofstrasse ein urbanes Angebot geschaffen. Zeugnis der Baukultur Um Fragen des Bauens in die Öffentlichkeit zu bringen, hat das Architektur Forum Ostschweiz eine Artikelserie in der Tagespresse lanciert. Auf dieser Grundlage entstand eine eindrückliche Publikation. Kopf hoch! Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. In der aktuellen Ausgabe Das Projekt WerkBundStadt des Berliner Werkbunds war bereits Thema der letzten Ausgabe. In diesem Heft fokussiert TEC21 auf Schweizer Positionen und Beiträge. Werbung «Die Stadt zuerst» Die Basler Architekten Anna Jessen und Ingemar Vollenweider haben mit ihren Entwürfen die WerkBundStadt mitgestaltet. Diskurs als Strategie Das Projekt WerkBundStadt schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein. Was ist das Besondere an diesem Entwicklungsprozess? WerkBundStadt I – Experimentierfeld Mit der Präsentation seines Projekts WerkBundStadt im vergangenen Herbst hat der Berliner Werkbund grosse Aufmerksamkeit erregt. «Das ganze Projekt ist ein Experiment» Gespräch mit Paul Kahlfeldt, Vorsitzender des Deutschen Werkbunds und Mitverantwortlicher des Projekts WerkBundStadt. Ein Gefäss für viele Nutzungen Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen. In der aktuellen Ausgabe Was passiert aktuell mit unseren Kirchen? Welche Bedeutung werden sie zukünftig in unserer Gesellschaft haben? Wie soll man mit dem Bestand an Kirchenbauten umgehen? Werbung Basel 3Land – Grenzen überwinden Das Projekt 3Land ist einmalig in Europa. In keiner anderen Grenzlage gibt es bislang eine räumlich abgestimmte Planung von drei Ländern. Eine grosse Chance, auch aus historischer Sicht. Mehr laden
«Nur der Gebrauch stabilisiert ein Gebäude – physisch, sozial und ökonomisch» Auf dem Pfaff-Areal im deutschen Kaiserslautern wurden einst Nähmaschinen hergestellt. Seit der Verlagerung der Produktion nach Asien wird das Gelände mit seinen Industriebauten nur sporadisch genutzt. Der Verein Kulturwerk Pfaff und das Fachgebiet
Anker und Ruheraum Kirchen sind besondere Orte. In Zeiten des gesellschaftlichen Wandels wird ihr Wert erneut bewusst. Dennoch ist abzusehen, dass es aufgrund des Mitgliederschwunds schwieriger wird, ihren Unterhalt zu gewährleisten. Umso wertvoller ist der Erhalt
In der aktuellen Ausgabe Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit Inspiration, Material und Haptik.
«Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.
In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.
In der aktuellen Ausgabe Das von der Gemeinde Ennetbaden angestrebte Verbot von Terrassenhäusern – das auch Mario Botta befürwortet – hat die Diskussion um diesen Haustyp neu entfacht.
Herzstück Basel – Planmaterial Planmaterial zur trinationalen S-Bahn Basel und Details zur geplanten Erweiterung des Bahnhofs Basel SBB und den geplanten unterirdischen Haltepunkten Basel-Mitte und Klybeck.
Herzstück Basel – S-Bahn ins Zentrum Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie sich die drei grossen Basler Bahnhöfe verbinden lassen. Im Frühjahr stellten die Verantwortlichen die neue Linienführung vor – das unterirdische «Herzstück».
«Basel braucht diesen wichtigen Schlussstein» Das Basler S-Bahn-Projekt hat nicht nur regionale, sondern auch nationale Bedeutung. Pierre de Meuron erläutert den Gewinn für die Stadt- und Raumplanung.
In der aktuellen Ausgabe Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten.
Freigespielt Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble.
Monochrom heiter Mit dem Erweiterungsbau der Primarschule Avry gelang den Zürcher Architekten Oeschger Reimann Schermesser ein grosser Wurf: aussen verspielt und innen gewagt.
In der aktuellen Ausgabe Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen.
Instandsetzung Farelhaus, Biel: «Der Nutzer passt sich dem Haus an» Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung.
In der aktuellen Ausgabe Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation.
Innovatives Bewahren: Umbau/Erweiterung Hauptsitz Zürcher Kantonalbank Die Basler Architekten jessenvollenweider haben die Schalterhalle als öffentlichen Stadtraum interpretiert und damit an der Bahnhofstrasse ein urbanes Angebot geschaffen.
Zeugnis der Baukultur Um Fragen des Bauens in die Öffentlichkeit zu bringen, hat das Architektur Forum Ostschweiz eine Artikelserie in der Tagespresse lanciert. Auf dieser Grundlage entstand eine eindrückliche Publikation.
In der aktuellen Ausgabe Das Projekt WerkBundStadt des Berliner Werkbunds war bereits Thema der letzten Ausgabe. In diesem Heft fokussiert TEC21 auf Schweizer Positionen und Beiträge.
«Die Stadt zuerst» Die Basler Architekten Anna Jessen und Ingemar Vollenweider haben mit ihren Entwürfen die WerkBundStadt mitgestaltet.
Diskurs als Strategie Das Projekt WerkBundStadt schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein. Was ist das Besondere an diesem Entwicklungsprozess?
WerkBundStadt I – Experimentierfeld Mit der Präsentation seines Projekts WerkBundStadt im vergangenen Herbst hat der Berliner Werkbund grosse Aufmerksamkeit erregt.
«Das ganze Projekt ist ein Experiment» Gespräch mit Paul Kahlfeldt, Vorsitzender des Deutschen Werkbunds und Mitverantwortlicher des Projekts WerkBundStadt.
Ein Gefäss für viele Nutzungen Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen.
In der aktuellen Ausgabe Was passiert aktuell mit unseren Kirchen? Welche Bedeutung werden sie zukünftig in unserer Gesellschaft haben? Wie soll man mit dem Bestand an Kirchenbauten umgehen?
Basel 3Land – Grenzen überwinden Das Projekt 3Land ist einmalig in Europa. In keiner anderen Grenzlage gibt es bislang eine räumlich abgestimmte Planung von drei Ländern. Eine grosse Chance, auch aus historischer Sicht.