Raumkonzept Schweiz 2050: Ein Kommentar Das Raumkonzept Schweiz 2050 ist eine umfangreiche gemeinsame Vision für die räumliche Entwicklung des Landes. Was aber fehlt, sind Aussagen zu Prioritäten und Verantwortung.
Auf dem Weg zu einer vielschichtigen Landschaft Der Planungsdachverband Region Zürich und Umgebung RZU hat einen umfassenden Strategieprozess lanciert. Die Stossrichtung ist klar: Es braucht eine integrale Betrachtungsweise im regionalen Rahmen.
«Ohne die Menschen im Limmattal ginge es nicht» Viele Menschen aus der schnell wachsenden Bevölkerung des Limmattals setzen sich mit neuen Ideen für ihr Tal ein. Die Regionale 2025 bietet diesen Ideen eine Plattform. Wir haben mit Geschäftsleiter Peter Wolf über das informelle Planungsinstrument
Unbekanntes Umland Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer lebt heute in städtischen Agglomerationen. Trotzdem liegen diese Funktionalräume im toten Winkel föderalistischer Aufmerksamkeit. Die integrale Entwicklungsstrategie RZU-Gebiet 2050 möchte das ändern.
Neues Tool für die Innenentwicklung Die Planung und Bewertung von Innenentwicklungsprojekten sind herausfordernd, speziell für kleine und mittlere Gemeinden. Im Forschungsprojekt ArealPlus unter der Leitung der Ostschweizer Fachhochschule entsteht ein digitaler Leitfaden, mit dem
Privatpersonen müssen ihre Geodaten neu den Behörden geben Privatpersonen sollen künftig verpflichtet werden, ihre geologischen Informationen den Kantonen und dem Bund zur Verfügung zu stellen. Der Bundesrat hat am Mittwoch entsprechende Änderungen im Bundesgesetz über Geoinformation in die Vernehmlassung
Areal Otterbach Süd, Weil am Rhein (D) Direkt an der Landesgrenze, auf dem Areal Otterbach Süd, entwickeln die Städte Basel und Weil am Rhein (D) gemeinsam ein neues Quartier mit Wohnanteil für bis zu 2200 Menschen. Im partnerschaftlich durchgeführten städtebaulichen Studienauftrag
Ein cineastischer Schatz für Planer Das Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) der ETH Zürich hat eine Reihe von historischen Filmen zur Raumplanung in der Schweiz zusammengestellt. Entstanden ist eine Sammlung von Berichten und Dokumentarfilmen, die zeigen, wie sich territoriale
Aufruf zur Verdichtungsrevolte Fünf Jahre nach Revision des nationalen Raumplanungsgesetzes sind viele gute Ideen immer noch Theorie. Nicht alle Kantone sind gewillt, die Vorgaben des Bundes einzuhalten. Eine erste Zwischenbilanz ergab: Die Zweifel daran, dass die
Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten.
Gemeinden unter Beobachtung Fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung lehnen die «Zersiedelungsinitiative» ab.
Auf wackligem Boden Was falsch läuft in der Siedlungsplanung und der Landwirtschaft, offenbart das Nationale Forschungsprogramm 68: Die ökologische Qualität des Bodens findet zu wenig Beachtung.
Brücken zur Siedlungsverdichtung Die Koordination von Siedlung und Verkehr ist eine zentrale Herausforderung für die Raumplanung. Ein Nadelöhr am Seetalplatz vor der Stadt Luzern wurde mit grossem Aufwand behoben.
Hoppla, die Alltagslandschaft Nachlese zum ersten nationalen Landschaftskongress von Ende August 2018.
«Es geht darum, Chancen zu generieren» Erstmals hat die Stadt Zürich einen kommunalen Siedlungsrichtplan erarbeitet, der konkrete Massnahmen für eine qualitätvolle innere Verdichtung aufzeigt.
Gleichstellung für Velowege Stärkung des Veloverkehrs durch eine Ergänzung der Bundesverfassung: ein Schritt in die richtige Richtung, der aber noch nicht weit genug greift.
«Lebensraum nachhaltig gestalten» Wie mit der beschränkten Ressource Raum am nachhaltigsten umzugehen ist, sprach Bernd Scholl, scheidender Professor für Raumentwicklung der ETH Zürich, an seiner Abschiedsvorlesung an.
Auf Zurückhaltung und Vielfalt bedacht Die Kantone sind verpflichtet, den planerischen Mehrwertausgleich auf Gesetzesstufe einzuführen. Die beschlossenen Vorschriften unterscheiden sich stark.
Die Bieler Baulandrochade Biel hat seit 2017 ein Reglement für den Mehrwertausgleich. Bereits davor gelang der Planungsbehörde mit Grundeigentümern die einvernehmliche Aufwertung eines Siedlungsraums.
Virtual Reality im Uniquartier? Die Planung für das Zürcher Universitätsquartier ist umstritten. Die Arbeitsgruppe Raumplanung Zentrum wandte sich mit einem kritischen Leserbrief an TEC21.
Industriezonen ebenfalls verdichten Planer und Landschaftsschützer erinnern Gemeinden und das Gewerbe daran, die räumliche Entwicklung einzudämmen. Der Verein Netzwerk Raumplanung fordert nun, auch die Arbeitszonen baulich stärker zu verdichten.
«Die Demokratie spielt eigenständig mit» In der Schweiz sei Raumplanung seit jeher ein wichtiges Element politischer Teilhabe und Gestaltung, sagt Jurist und Raumplanungsexperte Martin Lendi. Eine rein wissenschaftliche Politikberatung sei daher undenkbar.
Verdichtung als neuster Marktschrei? Die rhetorische Dominanz der Marktvertreter trifft auf defensive Vertreter der Siedlungsqualität
Bauen ausserhalb der Bauzonen als Zankapfel Der Bund will den Kantonen mehr Freiheiten bei Ausnahmebewilligungen gewähren. Landschafts- und Planerverbände wehren sich gegen das «unausgegorene» Ansinnen.
Öffentliche Räume: Gedanken zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung Viele Debatten, die sich darum drehen, wie wir in Zukunft in unseren Städten leben wollen, kulminieren in Fragen, die den öffentlichen Raum betreffen.