«Gemeinden haben viel Gestaltungsspielraum» Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen.
Raster und Punkt Vor fünfzig Jahren weideten noch Schafe und Kühe auf den Wiesen zwischen Lausanne und Ecublens, auf denen sich heute der Campus der Université de Lausanne (Unil) und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erstreckt.
Grossratskommissionen lehnen «CentralParkBasel»-Initiative ab Die Initiative für einen «CentralParkBasel» soll mit einer Nein-Empfehlung direkt vors Volk: Das beantragt die Bau- und Raumplanungskommission (BRK) des Basler Grossen Rats in einem am 14.
Der SIA zur Annahme des neuen Raumplanungsgesetzes Nach dem Ja zum Raumplanungsgesetz sind nun Behörden und Planungsfachleute gleichermassen gefordert. Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) ist bestrebt, seinen Beitrag zu einer hochwertigen räumlichen Entwicklung zu leisten.
Volk spricht sich für schärferes Vorgehen gegen Zersiedlung aus In der Raumplanung kommen strengere Regeln auf die Kantone zu. Das Stimmvolk stellt sich mit 62.9% Ja-Stimmen hinter das revidierte Raumplanungsgesetzes.
Raumplanungsgesetz als historische Chance Gemeinsam stellen sich der SIA, der Mieterinnen- und Mieterverband, Pro Natura, der Tourismusverband, Umweltschützer, Jäger und der Bauernverband hinter das revidierte Raumplanungsgesetz.
SIA: Ja zum Raumplanungsgesetz Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) unterstützt die am 3. März 2013 zur Abstimmung stehende Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG).
Neue Leiterin für Amt für Raumentwicklung und Verkehr im Kanton Obwalden Der Obwaldner Regierungsrat hat die 39-jährige Stephanie von Samson zur neuen Leiterin des Amtes für Raumentwicklung und Verkehr gewählt. Sie tritt im April 2013 die Nachfolge von Thomas Kappeler an, der Sektionschef beim Bundesamt für
Raumplanung Ortszentren sollen lebendiger werden Die Zentren der Schweizer Städte und Dörfer sollen belebter werden. Dieses gemeinsame Ziel verfolgen Gewerbe- und Gemeindeverband. Sie wollen einen Beitrag zu einer sinnvollen Raumordnungspolitik leisten und auch der Zersiedelung entgegenwirken.
Areale für die 2000-Watt-Gesellschaft Zahlreiche Schweizer Städte und Gemeinden sowie der Bund und mehrere Kantone haben die Grundsätze der 2000-Watt-Gesellschaft in ihre Entwicklungsleitbilder aufgenommen.
Umsteigen im grossen Stil möglich? Autofahrten in der Freizeit machen einen grossen Teil des gesamten Verkehrsaufkommens aus. Laut einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) müsste das nicht sein: Viele Menschen könnten sich dazu entschliessen, mit der Bahn oder
Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung Am Freitag, den 13. April 2012, fand in Basel zum siebten Mal der Kongress «Natur» statt. Obwohl das Kongressmotto, «Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung», bereits seit Langem feststand, erhielt das Thema im Nachgang der Initiative für
Die Landschaft im Kopf Wahrgenommene und reale Landschaft sind oft nicht identisch. Aber nur dort, wo sie übereinstimmen, kann Landschaft Identität stiften. Eine Untersuchung in Glarus Süd bestätigt diese Annahme: Die Landschaft «im Kopf» der Glarner besteht aus