Baugeschichte/Stadtentwicklung, Korrespondent TEC21 Vers une agriculture Erstmals findet diesen Sommer die internationale Landschaftsarchitekturausstellung «Genève, villes et champs» statt. Zwischen Genf und Bernex untersuchen Installationen, wie sich die wachsende Stadt, ländlicher Raum und Nahrungsproduktion auf neue Wo Gärten landen «Landing» heisst das Motto von Lausanne Jardins 2014. Die urbane Gartenschau testet mobile Gärten, die im Asphaltdschungel landen, ihren Segen verbreiten und weiterziehen können. Lebensraumgenerator Der genossenschaftliche Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich demonstriert, welches Potenzial für das nachhaltige Bauen im Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft liegt. Genossenschaftlicher Spaziergang Seit einigen Jahren entstehen in Zürich exemplarische Genossenschaftsbauten. Damit auch die allgemeine Baupraxis davon profitieren kann, haben vier Genossenschaften und der Dachverband WBG Zürich die Veranstaltungsreihe «Plattform Genossenschaften» Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Ist das Bauen im Bestand der eigentliche Schlüssel zur Energiewende? Eine Veranstaltung der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau an der Swissbau stärkte diese These mit nützlichen und teilweise erstaunlichen Forschungsresultaten. Werbung «Gemeinden haben viel Gestaltungsspielraum» Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen. Genf plant die Zukunft Lernen vom Grandhotel Im Westen die Zukunft Vor zehn Jahren haben sich acht Gemeinden im Westen von Lausanne aufgemacht, ihre Agglomerationslandschaft in eine Stadt umzubauen. Sie sind dafür 2011 mit dem Wakkerpreis geehrt worden. «Regionale Projekte lancieren» Die kurze Distanz zwischen urbanen Zentren und intakter Landschaft ist eine spezifische Qualität der Schweiz. Doch sie ist in Gefahr, wenn wir weiter Landschaft verbrauchen wie bisher. Wir müssen umlernen am besten in regionalen Projekten mit breiter Afrikanische Lektionen Francis Kéré stammt aus Burkina Faso und hat in Berlin Architektur studiert. Seine Schulen in Afrika aus Lehm, Steinen und Wellblech finden weltweit Beachtung. Denn Kéré macht vor, was Architektur leisten kann und wie Entwicklungszusammenarbeit Umbauen statt sprengen Moderne Grosssiedlungen sollten nicht ersetzt, sondern verbessert werden, fordern Frédéric Druot, Anne Lacaton und Philippe Vassal in einer Studie. Am Hochhaus Bois le Prêtre in Paris zeigen sie, wie es geht. Unter Umgehung einiger Normen entsteht
Vers une agriculture Erstmals findet diesen Sommer die internationale Landschaftsarchitekturausstellung «Genève, villes et champs» statt. Zwischen Genf und Bernex untersuchen Installationen, wie sich die wachsende Stadt, ländlicher Raum und Nahrungsproduktion auf neue
Wo Gärten landen «Landing» heisst das Motto von Lausanne Jardins 2014. Die urbane Gartenschau testet mobile Gärten, die im Asphaltdschungel landen, ihren Segen verbreiten und weiterziehen können.
Lebensraumgenerator Der genossenschaftliche Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich demonstriert, welches Potenzial für das nachhaltige Bauen im Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft liegt.
Genossenschaftlicher Spaziergang Seit einigen Jahren entstehen in Zürich exemplarische Genossenschaftsbauten. Damit auch die allgemeine Baupraxis davon profitieren kann, haben vier Genossenschaften und der Dachverband WBG Zürich die Veranstaltungsreihe «Plattform Genossenschaften»
Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Ist das Bauen im Bestand der eigentliche Schlüssel zur Energiewende? Eine Veranstaltung der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau an der Swissbau stärkte diese These mit nützlichen und teilweise erstaunlichen Forschungsresultaten.
«Gemeinden haben viel Gestaltungsspielraum» Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen.
Im Westen die Zukunft Vor zehn Jahren haben sich acht Gemeinden im Westen von Lausanne aufgemacht, ihre Agglomerationslandschaft in eine Stadt umzubauen. Sie sind dafür 2011 mit dem Wakkerpreis geehrt worden.
«Regionale Projekte lancieren» Die kurze Distanz zwischen urbanen Zentren und intakter Landschaft ist eine spezifische Qualität der Schweiz. Doch sie ist in Gefahr, wenn wir weiter Landschaft verbrauchen wie bisher. Wir müssen umlernen am besten in regionalen Projekten mit breiter
Afrikanische Lektionen Francis Kéré stammt aus Burkina Faso und hat in Berlin Architektur studiert. Seine Schulen in Afrika aus Lehm, Steinen und Wellblech finden weltweit Beachtung. Denn Kéré macht vor, was Architektur leisten kann und wie Entwicklungszusammenarbeit
Umbauen statt sprengen Moderne Grosssiedlungen sollten nicht ersetzt, sondern verbessert werden, fordern Frédéric Druot, Anne Lacaton und Philippe Vassal in einer Studie. Am Hochhaus Bois le Prêtre in Paris zeigen sie, wie es geht. Unter Umgehung einiger Normen entsteht