Bellevue in Grün: Vuebelle Auf dem Hönggerberg entsteht ein biodiverser Zwilling des Zürcher Bellevue-Platzes, mit blühenden Landschaften statt versiegelten Strassen, Trottoirs und Tramtrassees. Ein Garten in luftiger Höhe Auf dem Dach eines Bürogebäudes mitten im Zürcher Hürlimann-Areal wachsen Bäume, Stauden, Blumen und Früchte. Wo früher nur etwas Kies und Moos das Flachdach bedeckten, lädt heute ein üppiger Garten dazu ein, die Natur das ganze Jahr über zu Ein Schulhof für Kind und Natur Der Pausenplatz der Schulanlage Staffel in Moosseedorf wurde entsiegelt und umgestaltet. Der neue Hof bietet vielfältige Spielmöglichkeiten und zahlreiche Nischen, in denen sich die Natur entfalten und von Kindern entdeckt werden kann. Mehr Biodiversität im Siedlungsraum Die Planungsbranche widmet sich vermehrt der Frage, wie naturnahe Gebäude und Areale gestaltet und gepflegt werden können. Das Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» bietet eine einfache Hilfestellung, um genügend Flächen und Qualität für die «Ambitionierte Ziele machen kreativ» Die Immobilienentwickler Senn haben die Initialzündung zur Entwicklung des Kennwertesystems gegeben und waren die Ersten, die das Tool in der Projektplanung einsetzten. Wir haben mit Sandro Infanger, Projektleiter Nachhaltigkeit der Senn Gruppe, über Werbung «Biodiversität wird planbar und konkret» Mehr Biodiversität im Siedlungsraum steigert das Wohlbefinden und bietet wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das neue Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» hilft Architektinnen und Immobilienentwicklern, genügend Flächen und eine Smart City Lab Basel Seit 2018 stehen kleinere Mietflächen in leerstehenden Hallen auf dem SBB-Areal Güterbahnhof Wolf in Basel für Unternehmen im Bereich Stadtlogistik zur Verfügung. Dank direkter Anbindung an Schiene und Autobahn können Logistikunternehmen ihre «Und dann fahren drei Lieferwagen hintereinander her» Die Logistik ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags: Jedes Buch, jedes Brot, jeder Backstein wird irgendwann transportiert. Und sie ist Gegenstand von Zielkonflikten im urbanen Raum. Dabei könnte die Branche selbst viel zur Verkehrsentlastung Die letzte Meile Die Raumplanung befasst sich erst seit Kurzem ernsthaft mit der urbanen Logistik und deren Bedeutung für lebenswerte und grüne Städte. TEC21 spricht mit der ZHAW-Professorin Maike Scherrer über Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale Wenn lebende Bäume Brücken bauen… … ist Trendtag am Gottlieb Duttweiler Institut GDI. Mit dem Titel «Inspired by Nature: Die Wirtschaft von morgen basiert auf Biologie» verkündete das GDI die Geburt eines neuen Megatrends, der die Trennung von Technik und Natur überwindet. Heimatschutz widmet sich einer neuen Generation von Bauten Das späte 20. Jahrhundert ist heute selten im Fokus denkmalpflegerischer Diskussionen. Mit der Kampagne «Baukultur von 1975–2000» nimmt sich der Heimatschutz den «Archimillennials» an, der nächsten Generation von Baudenkmälern. Naturnah wohnen, klimafreundlich leben In Birmensdorf (ZH), am Hang oberhalb des Bahnhofs, entsteht die Wohnüberbauung Ämet. Die Wohnungen von Hauenstein LaRoche Schedler Architekten (HLS) im Auftrag der Nest Sammelstiftung sind Anfang 2023 bezugsbereit. Nähe schaffen Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre Werbung Verdichtung auf den Punkt gebracht Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen «Es fehlt der Mut zur Dichte» Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat Bern erhält den Binding Preis für Biodiversität 2022 Stadtgrün Bern rückte die Biodiversität mit dem Aktionsjahr «Natur braucht Stadt» in den öffentlichen Fokus. Nun gewann die Hauptstadt dafür den Binding Preis. Die Jury überzeugte, dass sich so viele Akteure gemeinsam dafür einsetzten, die Weniger Hitze in der Stadt Die Anpassung an den Klimawandel hat für den Kanton und die Stadt Zürich hohe Priorität. Auf gesetzlicher und planerischer Ebene bereiten die kantonalen und kommunalen Fachämter vielfältige Massnahmen zur Hitzeminderung in dichten Siedlungsräumen vor Heisser, trockener, nässer: Schweizer Städte im Klimawandel Hitze und Starkregen nehmen zu, nicht nur in den grossen Städten. Behörden sind mit neuen Themen konfrontiert und finden unterschiedliche Wege, um die Anliegen der Klimaanpassung in die Planung zu integrieren. Abriss aus aller Welt Die MAS-Studierenden am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH Zürich setzen sich dieses Frühjahrssemester mit dem Ersatzneubau auseinander – für einmal nicht im schweizerischen, sondern im globalen Kontext. Dabei wird klar: Das
Bellevue in Grün: Vuebelle Auf dem Hönggerberg entsteht ein biodiverser Zwilling des Zürcher Bellevue-Platzes, mit blühenden Landschaften statt versiegelten Strassen, Trottoirs und Tramtrassees.
Ein Garten in luftiger Höhe Auf dem Dach eines Bürogebäudes mitten im Zürcher Hürlimann-Areal wachsen Bäume, Stauden, Blumen und Früchte. Wo früher nur etwas Kies und Moos das Flachdach bedeckten, lädt heute ein üppiger Garten dazu ein, die Natur das ganze Jahr über zu
Ein Schulhof für Kind und Natur Der Pausenplatz der Schulanlage Staffel in Moosseedorf wurde entsiegelt und umgestaltet. Der neue Hof bietet vielfältige Spielmöglichkeiten und zahlreiche Nischen, in denen sich die Natur entfalten und von Kindern entdeckt werden kann.
Mehr Biodiversität im Siedlungsraum Die Planungsbranche widmet sich vermehrt der Frage, wie naturnahe Gebäude und Areale gestaltet und gepflegt werden können. Das Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» bietet eine einfache Hilfestellung, um genügend Flächen und Qualität für die
«Ambitionierte Ziele machen kreativ» Die Immobilienentwickler Senn haben die Initialzündung zur Entwicklung des Kennwertesystems gegeben und waren die Ersten, die das Tool in der Projektplanung einsetzten. Wir haben mit Sandro Infanger, Projektleiter Nachhaltigkeit der Senn Gruppe, über
«Biodiversität wird planbar und konkret» Mehr Biodiversität im Siedlungsraum steigert das Wohlbefinden und bietet wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das neue Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» hilft Architektinnen und Immobilienentwicklern, genügend Flächen und eine
Smart City Lab Basel Seit 2018 stehen kleinere Mietflächen in leerstehenden Hallen auf dem SBB-Areal Güterbahnhof Wolf in Basel für Unternehmen im Bereich Stadtlogistik zur Verfügung. Dank direkter Anbindung an Schiene und Autobahn können Logistikunternehmen ihre
«Und dann fahren drei Lieferwagen hintereinander her» Die Logistik ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags: Jedes Buch, jedes Brot, jeder Backstein wird irgendwann transportiert. Und sie ist Gegenstand von Zielkonflikten im urbanen Raum. Dabei könnte die Branche selbst viel zur Verkehrsentlastung
Die letzte Meile Die Raumplanung befasst sich erst seit Kurzem ernsthaft mit der urbanen Logistik und deren Bedeutung für lebenswerte und grüne Städte. TEC21 spricht mit der ZHAW-Professorin Maike Scherrer über Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale
Wenn lebende Bäume Brücken bauen… … ist Trendtag am Gottlieb Duttweiler Institut GDI. Mit dem Titel «Inspired by Nature: Die Wirtschaft von morgen basiert auf Biologie» verkündete das GDI die Geburt eines neuen Megatrends, der die Trennung von Technik und Natur überwindet.
Heimatschutz widmet sich einer neuen Generation von Bauten Das späte 20. Jahrhundert ist heute selten im Fokus denkmalpflegerischer Diskussionen. Mit der Kampagne «Baukultur von 1975–2000» nimmt sich der Heimatschutz den «Archimillennials» an, der nächsten Generation von Baudenkmälern.
Naturnah wohnen, klimafreundlich leben In Birmensdorf (ZH), am Hang oberhalb des Bahnhofs, entsteht die Wohnüberbauung Ämet. Die Wohnungen von Hauenstein LaRoche Schedler Architekten (HLS) im Auftrag der Nest Sammelstiftung sind Anfang 2023 bezugsbereit.
Nähe schaffen Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre
Verdichtung auf den Punkt gebracht Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen
«Es fehlt der Mut zur Dichte» Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat
Bern erhält den Binding Preis für Biodiversität 2022 Stadtgrün Bern rückte die Biodiversität mit dem Aktionsjahr «Natur braucht Stadt» in den öffentlichen Fokus. Nun gewann die Hauptstadt dafür den Binding Preis. Die Jury überzeugte, dass sich so viele Akteure gemeinsam dafür einsetzten, die
Weniger Hitze in der Stadt Die Anpassung an den Klimawandel hat für den Kanton und die Stadt Zürich hohe Priorität. Auf gesetzlicher und planerischer Ebene bereiten die kantonalen und kommunalen Fachämter vielfältige Massnahmen zur Hitzeminderung in dichten Siedlungsräumen vor
Heisser, trockener, nässer: Schweizer Städte im Klimawandel Hitze und Starkregen nehmen zu, nicht nur in den grossen Städten. Behörden sind mit neuen Themen konfrontiert und finden unterschiedliche Wege, um die Anliegen der Klimaanpassung in die Planung zu integrieren.
Abriss aus aller Welt Die MAS-Studierenden am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH Zürich setzen sich dieses Frühjahrssemester mit dem Ersatzneubau auseinander – für einmal nicht im schweizerischen, sondern im globalen Kontext. Dabei wird klar: Das