Architekturjournalistin Neues Buch: Leben mit Lärm «Immens dicht» ist die beste Beschreibung für die Neuerscheinung «Wohnen im Einklang», denn das kompakte Buch vermittelt auf seinen 150 Seiten sehr viel Wissen – beleuchtet aus verschiedenen Blickrichtungen. Mit Texten, Plänen und Bildern fassen die Wiederverwendung: nicht Bürde, sondern Chance Die Möglichkeiten, klimaschonend zu bauen, sind vielfältig. Sie reichen von der Umnutzung bestehender Bauten über die Wiederverwendung bis zu einer flexiblen Gebäude- und Grundrissstruktur. Sie alle werden in einem neuen Buch anhand meist Nutzen, was da ist Junge japanische Architektinnen und Architekten schätzen den baulichen Bestand zunehmend wert. Wenngleich diese neue Herangehensweise auch unter dem Druck des demografischen und klimatischen Wandels entstanden sein mag: Die kreativen und flexiblen Von der Stadt zur Türklinke und zurück Neun Jahre nach dem ersten Band erschien vor Kurzem Teil 2 der Monografie des in Stuttgart ansässigen und weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Architekturbüros Lederer Ragnarsdóttir Oei: in identischem Design, mit gleicher Seitenzahl und Für eine Architektur, die sich unentbehrlich macht Dass es die «Autonomie der Architektur» seiner Ansicht nach nicht gibt, bildete für Stefan Kurath den Ausgangspunkt, sich mit Wirkung und Möglichkeiten der architektonischen Praxis auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse füllen nun die Seiten dieser Werbung Über die Architekturschule der Zukunft Im Mai 2019 veranstaltete die Hochschule Luzern zum dritten Mal die «Lucerne talks – Architekturpädagogiken», die dieses Mal die Architekturschule von morgen zum Thema hatten. Die vielfältigen Aspekte und Ergebnisse des eintägigen Symposiums sind nun Inspirierende Vorbilder: neue Architektur in Niederösterreich Der vierte Band der Reihe «Architektur in Niederösterreich» widmet sich auf ansprechende Weise Bauten, die dort zwischen 2010 und 2020 fertiggestellt wurden. Die fundierten Projektdarstellungen sind bestens geeignet, um künftige Bauherrschaften zu Sinnlich und langlebig: die Architektur von Roger Boltshauser Informativ, unprätentiös und mit viel Liebe zum Detail: So präsentiert sich die deutsch-englische Monografie über das bisherige Werk von Roger Boltshauser und seinem Team. Sie kombiniert Aufsätze mit profunden Projektvorstellungen und einer Auswahl Vom Forschungspavillon zum Masterstudiengang Architektur, Tragwerk, Material und digitale Fabrikation: Diese vier Aspekte spielen bei den Stuttgarter Forschungspavillons seit jeher eine zentrale Rolle. Das nun vorliegende Buch beleuchtet Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven dieses Präzise Eingriffe, grosse Wirkung Das Verwaltungsgebäude des Tierparks Berlin aus den 1960er-Jahren hatte eine schlecht dämmende Leichtmodulhülle. Dass das kein Grund für einen Abriss war, zeigen ZRS Architekten mit einer neuen Holzfassade und wenigen Anpassungen im Innern. Gemeinschaftliches Wohnen neu denken «Zusammenhalt kann durch Wohnen befördert werden», und integrative Wohnprojekte seien eine Chance, dies zu erreichen – so zwei Erkenntnisse eines deutschen Forschungsprojekts. Wie dies gut und weshalb es teils weniger gut gelingt, zeigt das Team in Inklusionsmaschine Stadt Im Zusammenhang mit Architektur und Städtebau assoziieren viele Menschen Inklusion mit barrierefreiem Bauen. Die Neuerscheinung «Inklusionsmaschine Stadt» zeigt verständlich und facettenreich, dass dieses Thema breiter gedacht und auch diskutiert Zwischen Sicherheit und kindlicher Neugier Als gelungene Kombination aus Fachbuch und Monografie präsentiert sich die Neuerscheinung «Räume für Kinder». Theoretisch und an realisierten Projekten stellt das Autorenteam wichtige Grundlagen vor, damit sich Kinder in der gebauten Umwelt optimal Werbung Holz und Lehm in Gewerbebauten Holz und Lehm für einen Gewerbebau? Daran denken noch immer die wenigsten. Wann sich dies im dreifach nachhaltigen Sinn lohnen kann und wo die Grenzen der beiden Materialien liegen, zeigt diese Neuerscheinung – Ergebnis eines Forschungsprojekts – BUGA Wood Pavilion: Überzeugende Weiterentwicklung 30 Meter Spannweite, 376 unterschiedliche Holzplattensegmente und ein Flächengewicht von niedrigen 38 kg/m² – diese Eckdaten charakterisieren den neuesten Forschungspavillon der Universität Stuttgart für die Bundesgartenschau in Heilbronn Gelungene Symbolik Die Anziehungskraft des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in der US-Hauptstadt ist immens. Für die Geschichte und Kultur der Afroamerikaner bietet es eine passende Architektur. NMAAHC Museum in Washington D.C. Unsere Fotostrecke wartet mit stimmungsvollen Ein- und Ausblicken auf. Genäht und geschnürt Wie 2012 diente der Sanddollar als Vorbild für den Forschungspavillon zweier Institute der Universität Stuttgart. Ziel war diesmal, die Faserverbindung des biologischen Vorbilds zu abstrahieren. Vom Elytron zum Messestand Der Messepavillon der Universität Stuttgart wird zum Aushängeschild der Bauweise mit gewickelten Carbonfasern. Werbung Eine tierische Luftblase Zwei Forschungsinstitute der Universität Stuttgart liessen sich von einer zentimeterkleinen Wasserspinne dazu inspirieren, robotergesteuert einen Pavillon aus Carbonfasern und Polymerfolien herzustellen. Käferschale schützt Menschen Beim vierten bionischen Pavillon der Institute ICD und ITKE der Universität Stuttgart wird die Wickelbauweise mit Verbundmaterialien weitergeführt. Gewickelter Faserverbund-Pavillon Für den neuen Forschungspavillon der Universität Stuttgart stand das Aussenskelett des Hummers Pate. Per Industrieroboter wurden harzgetränkte Glas- und Kohlefasern auf ein Montagegerüst gewickelt. Bionische Holzkonstruktion Studierende der Universität Stuttgart nutzen ein Konstruktionsprinzip des «Sanddollars» einer Unterart des Seeigels als Vorbild für ihren temporären Holzpavillon.
Neues Buch: Leben mit Lärm «Immens dicht» ist die beste Beschreibung für die Neuerscheinung «Wohnen im Einklang», denn das kompakte Buch vermittelt auf seinen 150 Seiten sehr viel Wissen – beleuchtet aus verschiedenen Blickrichtungen. Mit Texten, Plänen und Bildern fassen die
Wiederverwendung: nicht Bürde, sondern Chance Die Möglichkeiten, klimaschonend zu bauen, sind vielfältig. Sie reichen von der Umnutzung bestehender Bauten über die Wiederverwendung bis zu einer flexiblen Gebäude- und Grundrissstruktur. Sie alle werden in einem neuen Buch anhand meist
Nutzen, was da ist Junge japanische Architektinnen und Architekten schätzen den baulichen Bestand zunehmend wert. Wenngleich diese neue Herangehensweise auch unter dem Druck des demografischen und klimatischen Wandels entstanden sein mag: Die kreativen und flexiblen
Von der Stadt zur Türklinke und zurück Neun Jahre nach dem ersten Band erschien vor Kurzem Teil 2 der Monografie des in Stuttgart ansässigen und weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Architekturbüros Lederer Ragnarsdóttir Oei: in identischem Design, mit gleicher Seitenzahl und
Für eine Architektur, die sich unentbehrlich macht Dass es die «Autonomie der Architektur» seiner Ansicht nach nicht gibt, bildete für Stefan Kurath den Ausgangspunkt, sich mit Wirkung und Möglichkeiten der architektonischen Praxis auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse füllen nun die Seiten dieser
Über die Architekturschule der Zukunft Im Mai 2019 veranstaltete die Hochschule Luzern zum dritten Mal die «Lucerne talks – Architekturpädagogiken», die dieses Mal die Architekturschule von morgen zum Thema hatten. Die vielfältigen Aspekte und Ergebnisse des eintägigen Symposiums sind nun
Inspirierende Vorbilder: neue Architektur in Niederösterreich Der vierte Band der Reihe «Architektur in Niederösterreich» widmet sich auf ansprechende Weise Bauten, die dort zwischen 2010 und 2020 fertiggestellt wurden. Die fundierten Projektdarstellungen sind bestens geeignet, um künftige Bauherrschaften zu
Sinnlich und langlebig: die Architektur von Roger Boltshauser Informativ, unprätentiös und mit viel Liebe zum Detail: So präsentiert sich die deutsch-englische Monografie über das bisherige Werk von Roger Boltshauser und seinem Team. Sie kombiniert Aufsätze mit profunden Projektvorstellungen und einer Auswahl
Vom Forschungspavillon zum Masterstudiengang Architektur, Tragwerk, Material und digitale Fabrikation: Diese vier Aspekte spielen bei den Stuttgarter Forschungspavillons seit jeher eine zentrale Rolle. Das nun vorliegende Buch beleuchtet Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven dieses
Präzise Eingriffe, grosse Wirkung Das Verwaltungsgebäude des Tierparks Berlin aus den 1960er-Jahren hatte eine schlecht dämmende Leichtmodulhülle. Dass das kein Grund für einen Abriss war, zeigen ZRS Architekten mit einer neuen Holzfassade und wenigen Anpassungen im Innern.
Gemeinschaftliches Wohnen neu denken «Zusammenhalt kann durch Wohnen befördert werden», und integrative Wohnprojekte seien eine Chance, dies zu erreichen – so zwei Erkenntnisse eines deutschen Forschungsprojekts. Wie dies gut und weshalb es teils weniger gut gelingt, zeigt das Team in
Inklusionsmaschine Stadt Im Zusammenhang mit Architektur und Städtebau assoziieren viele Menschen Inklusion mit barrierefreiem Bauen. Die Neuerscheinung «Inklusionsmaschine Stadt» zeigt verständlich und facettenreich, dass dieses Thema breiter gedacht und auch diskutiert
Zwischen Sicherheit und kindlicher Neugier Als gelungene Kombination aus Fachbuch und Monografie präsentiert sich die Neuerscheinung «Räume für Kinder». Theoretisch und an realisierten Projekten stellt das Autorenteam wichtige Grundlagen vor, damit sich Kinder in der gebauten Umwelt optimal
Holz und Lehm in Gewerbebauten Holz und Lehm für einen Gewerbebau? Daran denken noch immer die wenigsten. Wann sich dies im dreifach nachhaltigen Sinn lohnen kann und wo die Grenzen der beiden Materialien liegen, zeigt diese Neuerscheinung – Ergebnis eines Forschungsprojekts –
BUGA Wood Pavilion: Überzeugende Weiterentwicklung 30 Meter Spannweite, 376 unterschiedliche Holzplattensegmente und ein Flächengewicht von niedrigen 38 kg/m² – diese Eckdaten charakterisieren den neuesten Forschungspavillon der Universität Stuttgart für die Bundesgartenschau in Heilbronn
Gelungene Symbolik Die Anziehungskraft des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in der US-Hauptstadt ist immens. Für die Geschichte und Kultur der Afroamerikaner bietet es eine passende Architektur.
NMAAHC Museum in Washington D.C. Unsere Fotostrecke wartet mit stimmungsvollen Ein- und Ausblicken auf.
Genäht und geschnürt Wie 2012 diente der Sanddollar als Vorbild für den Forschungspavillon zweier Institute der Universität Stuttgart. Ziel war diesmal, die Faserverbindung des biologischen Vorbilds zu abstrahieren.
Vom Elytron zum Messestand Der Messepavillon der Universität Stuttgart wird zum Aushängeschild der Bauweise mit gewickelten Carbonfasern.
Eine tierische Luftblase Zwei Forschungsinstitute der Universität Stuttgart liessen sich von einer zentimeterkleinen Wasserspinne dazu inspirieren, robotergesteuert einen Pavillon aus Carbonfasern und Polymerfolien herzustellen.
Käferschale schützt Menschen Beim vierten bionischen Pavillon der Institute ICD und ITKE der Universität Stuttgart wird die Wickelbauweise mit Verbundmaterialien weitergeführt.
Gewickelter Faserverbund-Pavillon Für den neuen Forschungspavillon der Universität Stuttgart stand das Aussenskelett des Hummers Pate. Per Industrieroboter wurden harzgetränkte Glas- und Kohlefasern auf ein Montagegerüst gewickelt.
Bionische Holzkonstruktion Studierende der Universität Stuttgart nutzen ein Konstruktionsprinzip des «Sanddollars» einer Unterart des Seeigels als Vorbild für ihren temporären Holzpavillon.