Urbane Ensembles Der Architekt Hans Ulrich Scherer hat mit seinen Entwürfen für Terrassensiedlungen in den 1960er-Jahren eine dichte, urbane Typologie entwickelt, die überzeugt.
Lausanne Jardins 2019: Ideenwettbewerb gestartet Gesucht werden rund 20 Gärten, die sich in die städtische Umgebung integrieren. Eingabeschluss ist der 29. September 2017.
Glückliche Synergie In Basel könnten mit dem «Herzstück» – neben verbesserter Infrastruktur und effizienterem Angebot – auch bedeutende Stadtentwicklungspotenziale erschlossen werden.
Herzstück aufgegleist Die Planung für ein trinationales S-Bahn-System in der Metropolitanregion Basel ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Das Projekt «Herzstück» wird die drei Basler Bahnhöfe verbinden.
«Basel braucht diesen wichtigen Schlussstein» Das Basler S-Bahn-Projekt hat nicht nur regionale, sondern auch nationale Bedeutung. Pierre de Meuron erläutert den Gewinn für die Stadt- und Raumplanung.
Städtebau oder: Massstäblichkeiten der Macht Es steht ausser Zweifel, dass Architektur eine der stärksten Ausdrucksformen von politischer und ökonomischer Macht war und ist – nicht nur in Bezug auf ihre Dimension und Grösse sondern auch über ihre Form, Struktur oder Ornamentik
Städtische Verdichtung mit Holz? Über 400 Fachpersonen erörterten beim Holzbautag in Biel, weshalb der Baustoff Holz zunehmend in der Stadt zur Anwendung kommt.
Ein Parkhaus mit Poesie Als Auftakt für das neue Leuenquartier will die Gemeinde gedeckte Parkplätze und einen Quartierplatz mit Infrastruktur für Veranstaltungen bauen.
Porto – leuchtende Farben durch Raum und Zeit In der Altstadt von Porto spiegelt sich die grandiose Geschichte der einstigen Seefahrernation – auch wenn der Glanz mittlerweile ein wenig verblichen ist.
In der aktuellen Ausgabe Der Klimawandel findet bereits statt – Temperatur-niveau, Wasserkreislauf und die Jahreszeiten geraten durcheinander. Stadt- und Gebäude-planer bereiten sich auf die Erwärmung vor.
Kühlende Plätze sind opportun Damit der Klimawandel die urbanen Hitzeinseln nicht weiter aufheizt, wollen Städteplaner die grüne Infrastruktur aufwerten.
Archetypisch denken WerkBundStadt Berlin: Die Schweizer Büros jessenvollenweider und E2A Architekten fallen durch anregende und polarisierende Projektvorschläge auf.
Wie fühlen wir uns in der Architektur? Raumqualität entsteht nicht allein durch Gestaltung, sondern in der Beziehung zwischen Mensch und Raum.
«Die Stadt zuerst» Die Basler Architekten Anna Jessen und Ingemar Vollenweider haben mit ihren Entwürfen die WerkBundStadt mitgestaltet.
Diskurs als Strategie Das Projekt WerkBundStadt schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein. Was ist das Besondere an diesem Entwicklungsprozess?
«Das ganze Projekt ist ein Experiment» Gespräch mit Paul Kahlfeldt, Vorsitzender des Deutschen Werkbunds und Mitverantwortlicher des Projekts WerkBundStadt.
Tetris in der Stadt In einem eklektischen Pariser Quartier realisierte das Büro Koz ein Wohngebäude in Tetris-Form.
Nach innen gerichtet, von aussen bestimmt Als Insel und Hafenstadt konzentriert sich Sète auf sich selbst und reagiert über die Hafenaktivitäten zugleich empfindlich auf äussere Veränderungen.
«Der Studienauftrag lässt nichts Gutes erwarten» Zum Beitrag «Gewalttätiges Konzept» in TEC21 42/2016 erreichte uns eine Leserzuschrift.
Aus Gegen- wird Miteinander Basel, Huningue und Weil am Rhein gehen die Zukunft zusammen mit den Wirtschaftsakteuren an. Nach Jahrzehnten fehlender Koordination sehen sie nun die Chance für einen gemeinsamen Weg.
Gewalttätiges Konzept Die Planung des Hochschulgebiets Zürich Zentrum läuft, der nächste Schritt der Überarbeitung wird in den nächsten Wochen erwartet.
Vom Eiland zum Dreiland Was die Lebensqualität in Basel prägt, ist zugleich ein andauerndes Hemmnis: die Grenzlage der Stadt.
Zusammen wachsen Grenzüberschreitend, mit räumlichem Potenzial und einem Nutzen für die Gemeinschaft – diese Kriterien muss ein Projekt der IBA Basel 2020 erfüllen.
«Man muss ganz konkret hinschauen» IBA-Direktorin Monica Linder-Guarnaccia berichtet darüber, was es heisst, die Interessen der Akteure zum Nutzen aller zu moderieren.
Stadtklang wahrnehmen Schall lässt sich messen und ist eine vermeintlich handhabbare Umwelteinwirkung. Für ein Verständnis des akustischen Raums greifen die quantitativen Aspekte jedoch zu kurz.
Wege zu einer hörenswerten Stadt Lärm durchdringt als unsichtbarer, akustischer Nebel die Städte.