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Tina Cieslik

Das Zusammenspiel von Raum und Material prägt das Schulhaus in Mülligen. Gegen aussen zurückhaltend, zeigt das Haus im Inneren ein reiches Leben.

Ele­ganz auf dem Land, neu­er Glanz in der Stadt

Neu- und Umbauten von Schulhäusern sind häufige Bauaufgaben. Hier zwei Beispiele, die unterschiedlicher kaum sein könnten. In der Sorgfalt und Liebe zum handwerklichen Detail zeigen sich durchaus Parallelen inspirierend und schön zum Anschauen.

Glie­de­rung, Plas­ti­zi­tät, Opu­lenz

Alle drei Jahre trifft sich in Luzern die Maler- und Gipserbranche zur Fachmesse appli-tech. In diesem Jahr fand im Rahmen der Messe ein Architektursymposium statt.

Drei Architekturkritiker: Otto Karpfinger, Amber Sayah, Gerhard Mack (von links nach rechts). Moderation: Huberts Adam, S AM.

The­ma ver­fehlt

«Brauchen wir noch Architekturkritik » fragte der Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums S AM Hubertus Adam am 22. Januar anlässlich einer Podiumsdiskussion drei Architekturkritikerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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The me­di­um is the mes­sa­ge

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Thomas Wachter, geboren 1962 in Zürich, eröffnete 1997 in seiner Heimatstadt das Innenarchitektur- und Designbüro Formpol. Bis 2002 war er Dozent für Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung Zürich (HFGZ, heute ZHdK). Seit 2007 führt er das Büro ecru ag, seit 2009 steht er der Vereinigung der Schweizerischen Innenarchitekten VSI.ASAI. als Präsident des Zentralvorstands vor.

«Der Un­ter­schied liegt in der Denk­wei­se»

Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.

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Dett obe schiint es Liecht: Wer den Text auf der Tafel (rechts) liest, schaut zwangsläufig zu den beiden Rundfenstern im Dachgeschoss des Gebäudes. Sie erinnern ebenso an Anna Göldi wie an das Schicksal aller Opfer von staatlicher Willkür.

Über das Tal hin­aus

Seit Juni erinnert in Glarus ein diskretes Mahnmal an Anna Göldi, die «letzte Hexe Europas». Die Installation spannt den Bogen vom Regionalen ins Globale und möchte den Opfern von Justizmorden weltweit gedenken.

espazium magazin
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Schie­be­tü­ren im Pa­ra­dies

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die Terrasse der neuen Jugendherberge verbindet das bestehende Hallenbad (rechts) mit der Jugi (links).

Win-Win im Wal­lis

Clever geplant, solide gestaltet, optimal platziert: Mit der neuen Wellness-Jugendherberge ist Saas-Fee ein Coup gelungen.

espazium magazin
Qulit aus der Ausstellung: Kunstwerk oder Gebrauchsgegenstand?

Li­na Bo Bar­di zum Zwei­ten

Seit Juni zeigt das Zürcher Johann Jacobs Museum eine Ausstellung zur italienisch-brasilianischen Architektin Lina Bo Bardi. Jetzt wurde der zweite Teil der Reihe eröffnet.

Farbkonzept für das Haus Sonneveld in Rotterdam, ausgestellt am diesjährigen Tag der der Farbe.

Tag der Far­be: «Das ak­tua­li­sier­te Denk­mal»

Am 23. September fand im Haus der Farbe in Zürich Oerlikon der diesjährige Tag der Farbe statt. Im Zentrum stand der Umgang mit Denkmälern – und die Erkenntnis: «s wird nümme, wies nie gsi isch.

Putz und Farbe
Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse.

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

Innenarchitektur
Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse. (Foto: St

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

espazium magazin

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Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

espazium magazin
Hamam der Migros im ehemaligen Trafogebäude der ABB in Baden AG, 2007. Es wurden ca. 1000m² Wand mit Terra di Pietra in Grau- und Anthrazittönen sowie Lichtgrün als Kontrast verputzt. Innenarchitektur: Ushi Tamborriello, Baden. (Foto: Jochen Splett)

«Ei­gent­lich passt das Ma­te­ri­al nicht in un­se­re Zeit»

Malermeister Claude Bickel ist ein Pionier und ein Erfinder. Als einer der Ersten in der Schweiz experimentierte er mit dem marokkanischen Kalkputz Tadelakt.

Putz und Farbe

Neue Richt­li­ni­en «Hör­be­hin­der­ten­ge­rech­tes Bau­en»

Erhebungen gehen davon aus, dass 16% der Bevölkerung im europäischen Raum von einer Hörbehinderung betroffen sind. Neue Planungsrichtlinien sollen helfen, hörbehindertengerecht zu bauen.

Der Schweizer Gebäudepark braucht eine Auffrischung Standbild aus dem Trailer zur Swissbau Focus Arena «Energiestrategie 2050 Schlüsselbranche Bau?» (Bild: Swissbau)

En­er­gie­stra­te­gie 2050 – Schlüs­sel­bran­che Bau?

Ein Kurzfilm zu Beginn leitete das Thema ein: Der Gebäudepark ist verantwortlich für 50% des Schweizer Energieverbrauchs. Um diesen zu senken, werden pro Jahr 1.

Swissbau
Swissbau Focus zum Thema Arealvernetzung: Leitungen und technische Anlage werden erst dann als Problem gesehen, wenn sie aus dem Boden auftauchen und sichtbar werden im kleinen wie im grossen Massstab. (Foto: Tina Cieslik).

Swiss­bau 2014: Das Ge­bäu­de im Sys­tem

Mit der Abkehr von der Atomkraft werden dezentrale Anlagen zur Energiegewinnung wie Windparks, Photovoltaik- oder Biogasanlagen wichtiger. Auch die Abwärme aus Industrie und Büros wird genutzt.

Swissbau
Blick auf die neue Halle 1 der Messe Basel vom Riehenring Richtung Badischer Bahnhof: Der Platz unter dem Gebäude von Herzog & de Meuron heisst jetzt City Lounge links der Messeturm, rechts die Passerelle zum Kongresszentrum. (Bild: Iwan Baan)

Ein Gi­gant brei­tet sich aus

Der Neubau der Messe Basel polarisiert. Architektonische Ideale kollidierten mit städtebaulichen Zwängen, lokale Planungs- und Ausführungsstandards mit den Terminplänen internationaler Aussteller.

espazium magazin
Basel

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En­er­gie­wen­de: End­lich um­set­zen!

Am 21. November 2013 öffnete die diesjährige Bau-, Holz- und Energiemesse in Bern ihre Tore. Am Eröffnungstag fand traditionell das Herbstseminar statt, in diesem Jahr stand es unter dem Titel «Energiewende realisieren».

Die Ausstellung findet in den ehemaligen Industriehallen der ABB statt.

Ei­ne De­sign­wo­che für Zü­rich

Vom 27. November bis 1. Dezember 2013 findet in Zürich Oerlikon die internationale Wohn- und Möbelausstellung «neue räume» statt. TEC21 sprach mit Initiator Stefan Zwicky über Schwellenängste, wiederentdecktes Handwerk und Expansion nach innen.

Ver­lei­hung des Prix Col­la­don 2013 an Wal­ter Lips

Mit dem Prix Colladon hat die Schweizerische Gesellschaft für Akustik (SGA-SSA) in diesem Jahr erstmals einen Preis verliehen. Ausgezeichnet wurde der Luzerner Walter Lips für sein Vorlesungsskript: «Akustik für Gebäudetechnik-Ingenieure».

Auszeichnungen
Riesendach gibt Riesenärger das prägnante Dach des KKL muss 13 Jahre nach der Erstellung bereits instandgesetzt werden. Ausgelegt war es für eine Lebensdauer von 80 Jahren. (Foto: Wikimedia / Wolf-Dieter)

KKL-Dach wird in­stand­ge­setzt

Vor drei Jahren wurde klar, dass das Vordach des Kultur- und Kongresszentrums Luzern KKL nicht dicht genug ist. Nach der Sanierung des auskragenden Dachs muss nun aus Sicherheitsgründen auch der Rest dran glauben.

Die Architektur-App «Swiss Art To Go» rückt neue Sujets in den Vordergrund. Das Foto ist einem Video?Clip über die App auf Facebook entnommen. (Foto: GSK, 2013, Bern)

Neu: Ar­chi­tek­tur­füh­rer-App

Architektur auf Schritt und Tritt: Ab sofort ist die App «Swiss Art To Go» verfügbar. Sie macht Kunst  und Baugeschichte auf Smartphones und Tablets für Android, iOS und Windows zugänglich.

«Casa ai Pozzi», Minusio, Silvia Gmür Reto Gmür Architekten (Foto: Giuseppe Micciché / Architekturpreis Beton 13)

Ar­chi­tek­tur­preis Be­ton 2013

Am 25. September wurde in Zürich der Betonpreis 2013 verliehen. Mit Buchner Bründler Architekten gewann ein Büro, das den Beton in den beiden eingereichten Projekten geradezu zelebriert.

Auszeichnungen

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Nachbau des von Ludwig Mies van der Rohe 1930 in Krefeld geplanten Golfklubhauses. Den Initianten war es wichtig, den Bau am Originalstandort zu zeigen. Wegen eines Naturschutzgebiets ist er nun um 300m verschoben. (Foto: Michael Dannenmann)

1 : 1-Mo­dell auf Zeit

Ludwig Mies van der Rohes 1930 entworfenes und nie realisiertes Golfklubhaus im nordrhein-westfälischen Krefeld wurde diesen Sommer als begehbares Modell nachgebaut.

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