Der elastische Grundriss Corona hinterlässt Spuren: Büros stehen leer, die Nachfrage nach Eigentum, am liebsten mit Garten, hat zugenommen. Bis vor Kurzem war Verdichtung das ökologische Gebot der Stunde. Mit der Pandemie hat sich das geändert. Beiläufig Wesentliches in Venedig Es ist ein Stadtführer der besonderen Art: Zwar zeigt er wichtige Plätze, historische Gebäude und bekannte Ansichten. Doch die acht Spaziergänge durch Venedig öffnen eine neue Perspektive, indem sie all jene Beiläufigkeiten in den Fokus rücken, die Herausragende Ingenieurinnen gesucht Der Verein Deutscher Ingenieure VDI und die Dr.-Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, Einreichungen sind Holztragwerke mit Charakter Ingenieurbaukunst ist die Verknüpfung von Ingenieurwissenschaft und Kunst. Bei den beiden aktuellen Werken von Hermann Blumer, die TEC21 vorstellt, lassen sich die beiden Aspekte kaum auseinanderdividieren. Baustellen gesucht... Eine Baustelle wird zweckmässig durch ein Staubschutznetz abgehängt. Doch dieses Netz kann mehr als nur schützen: Es kann eine wichtige Botschaft transportieren, es kann eine Baustelle zum Kunstwerk machen. Werbung Online-Talk «achtung: nachkriegsmoderne!» Die Ortsgruppe Zürich des Schweizer Werkbunds spricht über Schweizer Bauten der Nachkriegsmoderne. Schwerpunkte sind das Konvikt Chur, Bauten in Graubünden und Zürich, Architektennachlässe sowie die SAFFA 1958. Bâtiment CODHA, Ecoquartier Jonction, Genf Das CODHA-Gebäude im Ecoquartier Jonction in Genf ist ein zwölfgeschossiger Genossenschaftsbau mit hoch liegendem Innenhof und grosszügig begrünten Dachflächen. Gegen aussen überrascht es mit eher bescheidenen, in Zahnspachteltechnik verputzten Die Richtung machts Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Eingangshalle Schulhaus am Ekkarthof Ein Schulhaus aus den 1970er-Jahren, in anthroposophischer Formensprache gebaut, sollte saniert, erweitert und aufgestockt werden. Im Fügungspunkt von Neu- und Altbau entstand ein fünfeckiger, dreigeschossiger Restraum, der als neue Eingangshalle Haus Alpenrose, Andermatt Das Haus Alpenrose liegt am Festplatz des Tourismusresorts Andermatt und bildet den Auftakt zu dessen Hauptgasse. Wegen seiner exponierten Lage sollte es sich besonders hervorheben – als Referenzen dienten ähnliche Bauten der alpinen Architektur vom Haus Mühlerain, Meilen Das zweigeschossige Wohnhaus mit fünf Mietwohnungen und zwei Atelierräumen steht auf einer kleinen Anhöhe am Zürichsee. Das Terrain besteht aus Nagelfluh und Sandstein. Gelände, Fels und Waldkiefern begründen den Entwurf des länglichen, in der Höhe Historisches Museum Lausanne Das Historische Museum Lausanne befindet sich im Gebäude des ehemaligen Bischofssitzes am Fuss der Kathedrale. Nun sollte das Museum durch einen Umbau aufgewertet werden. Die neu gestaltete Fassade ist ein Bindeglied zwischen den ältesten und den Hofcafé Rathaus zum Äusseren Stand, Bern Das Gebäude der Stiftung Rathaus zum Äusseren Stand in der Berner Altstadt steht unter Denkmalschutz. Nach dem Umbau des Restaurants 2012 bot die letzte Sanierung 2019 die Möglichkeit, auch das Café im Innenhof neu zu gestalten. Werbung Schwestern vom Heiligen Kreuz, Institut Menzingen 1851 bezogen die Schwestern vom Heiligen Kreuz das Hegglin’sche Haus in Menzingen aus dem 17. Jahrhundert. Über die Jahre wurde die Anlage um- und weitergebaut. 2015 stand eine umfassende Instandsetzung auch der Fassade an. Siedlung Buchegg, Zürich Die drei Gebäude der Siedlung Buchegg in Zürich befinden sich an einer stark lärmbelasteten Lage. Dieser Aspekt wurde zum Entwurfsgenerator: Nach aussen entwickelten die Architekten eine urbane Strassenfassade. Richtung Süden öffnen sich die Wohn- und Geschäftshaus «Marktplatz Dorenbach», Binningen Das Wohn- und Geschäftshaus «Marktplatz Dorenbach» von 1979 ist ein ortsprägender Stadtbaustein, der als repräsentatives Tor zur Gemeinde Binningen gelesen werden kann. Bei Umbau und Sanierung wurde das Gebäude vollständig überformt. Der Einsatz von Wohnüberbauung Oberzelg, Winterthur-Sennhof Der Sennhof bildet eine dörfliche Exklave im Tösstal bei Winterthur. Der Fluss formt die Topografie und richtet die Elemente der Besiedlung in Fliessrichtung aus, auch jene der neuen Siedlung Oberzelg. Der Putz ist die konsequente Materialisierung «Putz ist ein Material, kein Surrogat» Der Schweizer Preis für Putz und Farbe würdigt Projekte, die sich durch einen qualitätvollen Einsatz von Putz auszeichnen. Prämiert werden explizit Teams aus Planerinnen und Handwerkern. Ein Gespräch mit den Jurymitgliedern Andreas Hild und Jörg Haus Holdergasse, Vaduz Für den Neubau Haus Holdergasse sollte eine sandige, warme Putzfassade mit monolithischer Wirkung entwickelt werden, die ökologisch und dampfdiffusionsoffen ist. Mit der Wahl eines Sumpfkalkputzes wurde eine ehemals bei monolithisch gebauten Objekten Werbung Kloster Maria Opferung, Zug Die Fassadensanierung des denkmalgeschützten Klosters Maria Opferung in Zug ist ein Beispiel dafür, wie historische Bauten sensibel instand gesetzt und energetisch ertüchtigt werden können. Hör- und Lesetipp: Erstmals überwiegt das Künstliche das Natürliche Eine neue Studie zeigt: Die Menge an Beton, Metall und Plastik wiegt erstmals mehr als die weltweite Biomasse. Die Kolleginnen und Kollegen von SRF Wissen ordnen die Erkenntnisse ein. Geschenke – von Architektinnen für Architektinnen Weihnachten naht, der Shutdown droht, und viele Online-Shops können nicht mehr liefern. Wir können helfen: Mit Geschenktipps aus unserer Redaktion – überraschend und höchst subjektiv. Kann Architektur heilen? Was ist «heilende Architektur»? Nach dem Begriff «Nachhaltigkeit» der nächste Marketing-Slogan – gut verwendbar, weil einprägsam und emotional ansprechend? Räume, um gesund zu werden Aktuell erleben die Spitäler der Schweiz einen Bauboom. Dabei schliessen die ganzheitlichen Gesundheitskonzepte oft auch die Architektur mit ein. Wie äussert sich eine solche «healing architecture» baulich und konzeptionell? Und schafft der «Es muss nicht für alles eine technische Lösung geben» Der Tätigkeitsbereich von VELUX ist schon im Namen angelegt – VE für Ventilation, LUX für Licht. Nachhaltigkeitsdirektorin Lone Feifer verrät die Gewichtung der beiden Themen innerhalb des Unternehmens und woran aktuell geforscht wird. Werbung «Wir brauchen eine neue Ästhetik für Krankenhäuser» Kranke Menschen reagieren besonders sensibel auf ihre Umwelt. Die Architekturpsychologie rückt den Zusammenhang zwischen Planen, Bauen und seelischer Gesundheit in den Mittelpunkt der Gestaltung von Gesundheitsbauten. Architektin Gemma Koppen und Mehr laden
Der elastische Grundriss Corona hinterlässt Spuren: Büros stehen leer, die Nachfrage nach Eigentum, am liebsten mit Garten, hat zugenommen. Bis vor Kurzem war Verdichtung das ökologische Gebot der Stunde. Mit der Pandemie hat sich das geändert.
Beiläufig Wesentliches in Venedig Es ist ein Stadtführer der besonderen Art: Zwar zeigt er wichtige Plätze, historische Gebäude und bekannte Ansichten. Doch die acht Spaziergänge durch Venedig öffnen eine neue Perspektive, indem sie all jene Beiläufigkeiten in den Fokus rücken, die
Herausragende Ingenieurinnen gesucht Der Verein Deutscher Ingenieure VDI und die Dr.-Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, Einreichungen sind
Holztragwerke mit Charakter Ingenieurbaukunst ist die Verknüpfung von Ingenieurwissenschaft und Kunst. Bei den beiden aktuellen Werken von Hermann Blumer, die TEC21 vorstellt, lassen sich die beiden Aspekte kaum auseinanderdividieren.
Baustellen gesucht... Eine Baustelle wird zweckmässig durch ein Staubschutznetz abgehängt. Doch dieses Netz kann mehr als nur schützen: Es kann eine wichtige Botschaft transportieren, es kann eine Baustelle zum Kunstwerk machen.
Online-Talk «achtung: nachkriegsmoderne!» Die Ortsgruppe Zürich des Schweizer Werkbunds spricht über Schweizer Bauten der Nachkriegsmoderne. Schwerpunkte sind das Konvikt Chur, Bauten in Graubünden und Zürich, Architektennachlässe sowie die SAFFA 1958.
Bâtiment CODHA, Ecoquartier Jonction, Genf Das CODHA-Gebäude im Ecoquartier Jonction in Genf ist ein zwölfgeschossiger Genossenschaftsbau mit hoch liegendem Innenhof und grosszügig begrünten Dachflächen. Gegen aussen überrascht es mit eher bescheidenen, in Zahnspachteltechnik verputzten
Eingangshalle Schulhaus am Ekkarthof Ein Schulhaus aus den 1970er-Jahren, in anthroposophischer Formensprache gebaut, sollte saniert, erweitert und aufgestockt werden. Im Fügungspunkt von Neu- und Altbau entstand ein fünfeckiger, dreigeschossiger Restraum, der als neue Eingangshalle
Haus Alpenrose, Andermatt Das Haus Alpenrose liegt am Festplatz des Tourismusresorts Andermatt und bildet den Auftakt zu dessen Hauptgasse. Wegen seiner exponierten Lage sollte es sich besonders hervorheben – als Referenzen dienten ähnliche Bauten der alpinen Architektur vom
Haus Mühlerain, Meilen Das zweigeschossige Wohnhaus mit fünf Mietwohnungen und zwei Atelierräumen steht auf einer kleinen Anhöhe am Zürichsee. Das Terrain besteht aus Nagelfluh und Sandstein. Gelände, Fels und Waldkiefern begründen den Entwurf des länglichen, in der Höhe
Historisches Museum Lausanne Das Historische Museum Lausanne befindet sich im Gebäude des ehemaligen Bischofssitzes am Fuss der Kathedrale. Nun sollte das Museum durch einen Umbau aufgewertet werden. Die neu gestaltete Fassade ist ein Bindeglied zwischen den ältesten und den
Hofcafé Rathaus zum Äusseren Stand, Bern Das Gebäude der Stiftung Rathaus zum Äusseren Stand in der Berner Altstadt steht unter Denkmalschutz. Nach dem Umbau des Restaurants 2012 bot die letzte Sanierung 2019 die Möglichkeit, auch das Café im Innenhof neu zu gestalten.
Schwestern vom Heiligen Kreuz, Institut Menzingen 1851 bezogen die Schwestern vom Heiligen Kreuz das Hegglin’sche Haus in Menzingen aus dem 17. Jahrhundert. Über die Jahre wurde die Anlage um- und weitergebaut. 2015 stand eine umfassende Instandsetzung auch der Fassade an.
Siedlung Buchegg, Zürich Die drei Gebäude der Siedlung Buchegg in Zürich befinden sich an einer stark lärmbelasteten Lage. Dieser Aspekt wurde zum Entwurfsgenerator: Nach aussen entwickelten die Architekten eine urbane Strassenfassade. Richtung Süden öffnen sich die
Wohn- und Geschäftshaus «Marktplatz Dorenbach», Binningen Das Wohn- und Geschäftshaus «Marktplatz Dorenbach» von 1979 ist ein ortsprägender Stadtbaustein, der als repräsentatives Tor zur Gemeinde Binningen gelesen werden kann. Bei Umbau und Sanierung wurde das Gebäude vollständig überformt. Der Einsatz von
Wohnüberbauung Oberzelg, Winterthur-Sennhof Der Sennhof bildet eine dörfliche Exklave im Tösstal bei Winterthur. Der Fluss formt die Topografie und richtet die Elemente der Besiedlung in Fliessrichtung aus, auch jene der neuen Siedlung Oberzelg. Der Putz ist die konsequente Materialisierung
«Putz ist ein Material, kein Surrogat» Der Schweizer Preis für Putz und Farbe würdigt Projekte, die sich durch einen qualitätvollen Einsatz von Putz auszeichnen. Prämiert werden explizit Teams aus Planerinnen und Handwerkern. Ein Gespräch mit den Jurymitgliedern Andreas Hild und Jörg
Haus Holdergasse, Vaduz Für den Neubau Haus Holdergasse sollte eine sandige, warme Putzfassade mit monolithischer Wirkung entwickelt werden, die ökologisch und dampfdiffusionsoffen ist. Mit der Wahl eines Sumpfkalkputzes wurde eine ehemals bei monolithisch gebauten Objekten
Kloster Maria Opferung, Zug Die Fassadensanierung des denkmalgeschützten Klosters Maria Opferung in Zug ist ein Beispiel dafür, wie historische Bauten sensibel instand gesetzt und energetisch ertüchtigt werden können.
Hör- und Lesetipp: Erstmals überwiegt das Künstliche das Natürliche Eine neue Studie zeigt: Die Menge an Beton, Metall und Plastik wiegt erstmals mehr als die weltweite Biomasse. Die Kolleginnen und Kollegen von SRF Wissen ordnen die Erkenntnisse ein.
Geschenke – von Architektinnen für Architektinnen Weihnachten naht, der Shutdown droht, und viele Online-Shops können nicht mehr liefern. Wir können helfen: Mit Geschenktipps aus unserer Redaktion – überraschend und höchst subjektiv.
Kann Architektur heilen? Was ist «heilende Architektur»? Nach dem Begriff «Nachhaltigkeit» der nächste Marketing-Slogan – gut verwendbar, weil einprägsam und emotional ansprechend?
Räume, um gesund zu werden Aktuell erleben die Spitäler der Schweiz einen Bauboom. Dabei schliessen die ganzheitlichen Gesundheitskonzepte oft auch die Architektur mit ein. Wie äussert sich eine solche «healing architecture» baulich und konzeptionell? Und schafft der
«Es muss nicht für alles eine technische Lösung geben» Der Tätigkeitsbereich von VELUX ist schon im Namen angelegt – VE für Ventilation, LUX für Licht. Nachhaltigkeitsdirektorin Lone Feifer verrät die Gewichtung der beiden Themen innerhalb des Unternehmens und woran aktuell geforscht wird.
«Wir brauchen eine neue Ästhetik für Krankenhäuser» Kranke Menschen reagieren besonders sensibel auf ihre Umwelt. Die Architekturpsychologie rückt den Zusammenhang zwischen Planen, Bauen und seelischer Gesundheit in den Mittelpunkt der Gestaltung von Gesundheitsbauten. Architektin Gemma Koppen und