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Tina Cieslik

Die aktuelle Erweiterung macht die St. Jakobshalle im Strassen­raum sichtbar. Die Haupterschlies­­sung erfolgt neu von der St. Jakobs-Strasse aus.

Sach- und Dach­ge­schich­ten

Die Basler St. Jakobshalle wurde instand gesetzt und erweitert. Dabei gelang der ARGE Degelo Architekten / Berrel Berrel Kräutler mehr als eine zeitgenössische Neuinterpretation.

Basel
Etappenweises Betonieren des Hängedachs aus Leichtbeton. Rechts der Dachkranz aus herkömmlichem Beton, links oben der in der Dachmitte angeordnete Dilatationsträger.

1974: Die St. Ja­kobshal­le im Bau

Mitte Oktober wird die St. Jakobshalle nach dem Umbau wieder eröffnet. 1974 dokumentierte Ingenieur Albert Schmid das aussergewöhnliche Hängedach in der Schweizerischen Bauzeitung.

Basel
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St. Ja­kob­shal­le, Ba­sel

Die Erweiterung verbes­sert die Abläufe, gibt dem Bau eine neue Adresse, wirkt statisch und beherbergt darüber hinaus noch die nötigen Anlagen für die Gebäudetechnik.

espazium magazin
Basel
In der Ansicht erinnert das Siegerprojekt von Hosoya Schaefer Architects selber an ein Flugzeug. Im Gebäudeflügel links sind die Helikopterfirmen untergebracht, rechts neben der Durchfahrt liegen Betriebsgebäude und Parking. Dazwischen befinden sich Tower und Terminalhalle inklusive diverser Nebennutzungen.

Ab durch die Mit­te

Der Flughafen Samedan soll modernisiert und ausgebaut werden. Den Studienauftrag dazu entschied das Team um Hosoya Schaefer Architects mit einem wohltemperierten Projekt für sich. Extravagantere Entwürfe blieben chancenlos.

Wettbewerbe
Andenkenladen «Chalet Diana» in Interlaken: Das historische Interieur ist das Alleinstellungsmerkmal des Verkaufslokals. Bei den aktuellen Restaurierungsarbeiten wurden die Oberflächen teils ersetzt, teils aufgefrischt, so wie beim Riemen­parkett von 1901. Gebrauchsspuren dürfen und sollen sichtbar sein.

Schät­ze im In­nern

Der Andenkenladen «Chalet Diana» in Interlaken und der Gasthof «Kreuz» in Herzogenbuchsee haben den diesjährigen Denkmalpflegepreis des Kantons Bern erhalten.

Denkmalpflege
Auszeichnungen

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Fast schon Mimikry: Siegerentwurf «Papillon» mit filigraner Metallfassade und vielen Fenstern.

Glau­be ver­dich­tet

Kleine Aufgabe mit grossen Schwierigkeiten: Der Neubau eines Mehrfamilienhauses forderte den Planerteams einiges ab. Atelier Scheidegger Keller gewann mit einem gegliederten Volumen mit ungewöhnlichen Grundrissen.

Wettbewerbe
Cover Sonderheft SBB Areale: vom Betrieb zur Stadt

Die SBB ma­chen Stadt

Unsere dreisprachige Sonder­publikation «SBB Areale: vom ­Betrieb zur Stadt» greift drei Areale an prominenter Lage auf: die Neugasse in Zürich, den Güterbahnhof Wolf in Basel und das neue Quartier La Rasude in Lausanne.

SBB-Areale
Das Siegerprojekt «Wöschbrättli» ordnet die neuen Funktionen in drei Gebäuden nordwestlich der bestehenden Schulanlage an. Bestand: 1) Schulhaus, 2) Kindergarten, 3) Mehrzweckhalle. Neu: 4) Doppelturnhalle, 5) Werkgebäude, 6) Aussengeräte­raum.

Har­mo­ni­sier­te Schul­land­schaft

Der Siegerentwurf vom Team um Soppelsa Architekten verteilt die Funktionen auf mehrere neue Gebäude. Damit wertet er das heutige Schulhauskonglomerat in Oberrüti AG von der Anlage zum Ensemble auf.

Wettbewerbe
Die Entwicklungsgebiete der SBB befinden sich in der Regel an attraktiven Zentrumslagen – im Bild die Europaallee in Zürich.

Die Lü­cke schlies­sen

In den letzten Jahren konnten die SBB bei der Transforma­tion ihrer Areale Erfahrungen sammeln. Fazit: Eine Planung nach Schema F funktioniert nicht, die Anwendung elementarer Herangehens­weisen aber wohl.

SBB-Areale
Der Güterbahnhof Wolf ist heute geprägt von Infrastruktur und Logistiknutzungen.

Gü­ter­bahn­hof­are­al Wolf Ba­sel: Ge­zähmt, ge­baut, ver­netzt

In den kommenden Jahren werrden auf dem Güterbahnhof­areal Wolf Flächen frei. Die SBB liessen darum untersuchen ob und was für eine Nutzung auf dem Gelände möglich ist.

Basel
SBB-Areale
Planung für das Areal La Rasude im Zentrum von Lausanne.

SBB-Area­le: vom Be­trieb zur Stadt

Die SBB besitzen Grundstücke an bester Lage, die optimal erschlossen sind. Aufgrund des Strukturwandels werden rund 150 von ihnen in den kommenden Jahren für eine Neunutzung frei. Damit bieten sich den Städten Chancen.

SBB-Areale
Michael Emmenegger studierte von 1987 bis 1994 an der Uni Basel Geografie, Geschichte und Soziologie. Er berät Gemeinwesen und Private bei Fragen der sozialräumlichen Entwicklung und konzipiert und moderiert Partizipationsverfahren. Seit 2007 führt er sein Unternehmen in Zürich.

«Die Leu­te se­hen, was mit ih­rer Bot­schaft pas­siert»

Interview mit Michael Emmenegger, externer Beauftragte für die Entwicklung des Planungsverfahrens Entwicklungsgebiet Neugasse Zürich.

SBB-Areale
Jürg Stöckli ist seit 1. Dezember 2010 Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB. Er ist ausge­bildeter Zimmermann, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern und ist Bernischer Fürsprecher (Rechtsanwalt). Zusätzlich absolvierte er den Executive MBA an der Universität St. Gallen. Vor seiner Zeit als Leiter Immobilien war er COO bei der Immobiliendienstleistungsfirma Privera und Mitglied der Geschäftsleitung.

«Ent­wick­lung darf kein Selbst­zweck sein»

Interview mit Jürg Stöckli, Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB.

SBB-Areale

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Barbara Zeleny arbeitet seit 2015 bei SBB Immobilien und leitet die Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West. Die an der Harvard-Universität studierte Architek­tin bringt eine langjährige Berufserfahrung im internationalen Umfeld mit. Sie interessiert sich für neue Vorgehen bei Entwicklungsprozessen und strebt dabei stets nach einem frischen Verständnis von Urbanität.

«Es braucht neue In­stru­men­te in der Bau­rechts­pla­nung»

Interview mit Barbara Zeleny, Leiterin Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West.

SBB-Areale
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Be­ton-Bei­fang

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Beton
Bei der Planung für das Entwicklungsgebeit Neugasse konnte die Bevölkerung ihre Ideen in 1 : 200-Modellen umsetzen.

Ent­wick­lungs­ge­biet Neu­gas­se Zü­rich: Ge­mein­sam Stadt ma­chen

Bei den Planungen für das Entwicklungsgebiet Neugasse betraten die SBB Neuland: Erstmals konnte die Bevölkerung von Beginn an ihre Anforderungen an ein neues Quartier formulieren.

SBB-Areale
Der von Gottfried Böhm entworfene Mariendom liegt auf einer Anhöhe, die man über einen breiten Pilgerweg erreicht. Auf dem Dach oben rechts sieht man die Bleideckung, die für die aktuelle Instandsetzung getestet wurde.

Heils­ver­spre­chen in Be­ton

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.

Beton
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Neben einer klassischen Betoninstandsetzung wurde eine textilbewehrte Spritzmörtelschicht mit strukturierter Sichtbetonoberfläche aufgebracht.

Ris­se, fein ver­teilt

Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.

Beton
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Siegerprojekt «Sardona» im Modell.

Der Un­ort wird ein Platz

Die Wasserversorgung Zürich spendiert anlässlich ihres 150. Bestehens einen Jubiläumsbrunnen. Durchgesetzt hat sich der sinnlich-elegante Entwurf von Timon Reichle.

Wettbewerbe

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Mu­se­um für Ge­stal­tung Zü­rich

Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.

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Museen

Vom Boot zum Flug­ob­jekt

Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen.

Museen
Siegerprojekt «goccia» von Armon Semadeni Architekten, Blick in die Schwimmhalle. Der Zugang zum Bad erfolgt über die verglaste Brücke im Hintergrund.

Mehr Was­ser für Bern

Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach.

Wettbewerbe
Schwimmbäder
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Ein paar Zen­ti­me­ter für die Mu­sik

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog & de Meuron, Basel

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

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Nachhaltiges Bauen
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Die Poe­sie der Plat­te

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

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«Equilibre» mit Aussenterrasse am natürlichen Küechlimoosbach. Die kassettierte Holzfassade ist dem klassischen Appenzeller Fronttäfer nachempfunden.

Be­stechend lo­gisch

Appenzell bekommt ein neues Hallenbad. Der Entwurf von Peter Moor Architekten vereint schlichte Eleganz mit einem effizienten Raumprogramm.

Wettbewerbe
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