Unternehmensführung in unsicheren Zeiten In Teilen der Baubranche zeichnet sich trotz weiterhin rekordtiefer Zinsen eine Trendwende ab:
Von der Umwelt- zur Nachhaltigkeitsbaubegleitung Die Veranstaltung demonstriert praxisnah, wie man Nachhaltigkeitsziele frühzeitig und erfolgreich in den Planungsprozess integrieren kann.
BIM ist eine Reise BIM ist zwar Thema der Stunde, jedoch im Alltag der Schweizer Bauwirtschaft noch nicht angekommen. Die Interessengemeinschaft «Bauen digital Schweiz» will das ändern.
Arc-Award 2016 verliehen Zum fünften Mal fand gestern Abend in der Zürcher Maag Halle die Preisverleihung des Arc-Award statt.
Der Wald als nachwachsendes Roh- und Baustoffreservoir Holz sollte vermehrt als Brennstoff und Baumaterial verwendet werden – zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Ressource Holz».
Schweizer Ingenieurbaukunst 2015/2016 Das Buch ist eine Sammlung hervorragender Bauwerke von Schweizer Ingenieurbüros aus den letzten zwei Jahren, herausgegeben vom espazium Verlag.
Das Rheintal und sein Fluss Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.
Gericht als Architekturjury? Das Bundesgericht in Lausanne hat dem Zürcher Projekt «Ringling» die für Arealüberbauungen erforderliche «besonders gute Gestaltung» abgesprochen.
Glatte Hüllen, verzwickte Probleme Die Vision, dass Häuser auch Energieproduzenten sind, setzt neue Rahmenbedingungen für die Fassadentechnik und -gestaltung.
In der aktuellen Ausgabe Der Alpenrhein, heute ein monotoner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – Erholung und Sicherheit».
Zwischen allen Fronten Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die Partikularinteressen.
Zwischen Wissenschaft und Kunst Gottfried Sempers Engagement für das «Komponieren» im Zeichensaal öffnete ein bis heute bestehendes Spannungsfeld am Architekturdepartement der ETH Zürich.
Höhere Fügung Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.
In der aktuellen Ausgabe Systemtrennung ist ein technisches, konstruktives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude.
Japans Interesse an der Schweizer Ingenieurbaukunst Japan bekundet Interesse an der hiesigen Bautradition und sieht sie als Inspirationsquelle für die eigene Entwicklung.
Leistungsschau in Stahl Der erste Schweizer Stahlbautag bildete den Rahmen für die Vergabe des sechsten Prix Acier.
Mehr als die Summe der Teile Wird das Gebäude als Gesamtsystem verstanden, kann punktuell auch mit Systemintegration gearbeitet werden – wie im neuen Firmensitz der Nolax AG.
Note 4 oder besser für Wettbewerbsprojekte Das Gebäudelabel SNBS integriert ein zusätzliches Wettbewerbsverfahren.
Stadtspaziergänge Die Stadtspaziergänge des SIA bieten allen an Baukultur Interessierten einen Einblick in die neuesten baulichen Entwicklungen vor Ort.
Wandlungsfähige Häuser Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte.
Wie flexibel ist der Wohnbau? Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden.
«Der Benefit soll klar erkennbar sein» Vor zehn Jahren begann der SIA, mit «SIA-Service» ein Dienstleistungsangebot für Firmenmitglieder aufzubauen. Eine Zwischenbilanz.
75 Jahre Hallenbad City Zürich Am 12. Mai 1941 öffnete «Das Zürcher Hallenschwimmbad» seine Pforten. Ende Oktober feiert das Sportamt der Stadt Zürich sein 75- jähriges Bestehen.