Verbessern ja – aber nicht ohne Kontrolle Entscheidend für die Verbesserung des Baugrunds ist die richtig angepasste Methode – vor allem aber die Ausführungs- und Erfolgskontrolle.
Vermeiden, vermindern, verwerten Die Reduktion der Abfallströme beginnt beim Entwerfen und Bauen. TEC21 zeigt vielfältige Ansätze, um Wegwerf-Architektur zu vermeiden.
Wettbewerb für Guggenheim-Museum in Helsinki entschieden Das Pariser Architekturbüro Moreau Kusunoki Architectes gewinnt den Wettbewerb für das neue Guggenheim-Museum in Helsinki.
«Möglichst einen Kreislauf formen» Vermeiden, vermindern oder verwerten: Das Prinzip der Abfallwirtschaft lässt sich auch beim Konstruieren von Gebäuden umsetzen.
Der Weg zu mehr Raumgeborgenheit Wie muss die Verdichtung des Siedlungsraumes umgesetzt werden, damit die Wohn- und Lebensqualität nicht auf der Strecke bleibt? Dieser Frage ging Ende Mai ein vom VLP-ASPAN organisierter Kongress nach.
Wie klimafreundlich ist Solarstrom? Wie gross ist der CO -Fussabdruck von Solarstrom? In der Diskussion um die Energiewende und den künftigen Ausbau der Solarenergie ist diese Frage wieder aktuell.
ETH Zürich bei Betonkanuregatta ausgezeichnet Studierende der ETH Zürich haben dieses Jahr erneut an der Betonkanu-Regatta in Deutschland teilgenommen. Ihre Kanus wurden erstmals mithilfe digitaler Fabrikationstechnologien hergestellt und siegten gleich in zwei Wettbewerbskategorien
WDVS ein kritisch diskutiertes System Am 18. Juni berichtete Andreas Hild, Mitbegründer des Münchner Architekturbüros Hild und K, in der ausgebuchten Schweizer Baumuster-Centrale in Zürich über seine Erfahrungen im Umgang mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS).
Bern im Umbruch Studierende der Berner Fachhochschule haben sich im Frühlingssemester 2015 mit vier Orten beschäftigt, an denen sich Bern momentan stark verändert.
Schneller Beton auf dem Wasser Ein Kanu aus Beton? Zugegeben der Baustoff ist nicht unbedingt erste Wahl, denkt man an die wünschenswerten Eigenschaften eines Kanus: stromlinienförmig und leicht.
Das Dilemma der temporären Nutzung Ausstellungsbauten bestehen mit Vorteil aus wieder- und weiterverwertbarer Substanz. Der Schweizer Expo-Pavillon hätte das Recyclingziel beinahe mustergültig erfüllt.
Die Zutaten im Gebäude Um allfällige Potenziale zum Sortieren und Recycling der Abbruchmaterialien abzuschätzen, braucht es eine detaillierte Analyse des verbauten Materialmixes.
Mehr Gips für den Kreislauf Gips landet nach dem Gebäuderückbau meist auf Inertstoffdeponien. Wiederverwertung wäre nachhaltiger. Eine Studie des Kantons Zürich zeigt, wie gross das effektive Potenzial ist.
Preise im Schweizer Baugewerbe sinken Zwischen Oktober 2014 und April 2015 sind die Baupreise um 0.6% zurückgegangen. Dies besagt der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Baupreisindex.
Schweizer Kunst- und Designpreise verliehen Das Bundesamt für Kultur (BAK) vergab in diesem Jahr 11 Schweizer Kunstpreise sowie 18 Schweizer Designpreise. Der Kunstpreis im Bereich Architektur ging an Conen Sigl Architekten aus Zürich.
SIA: Energieeffizient bauen Das Zürcher Forum Energie bietet einen Weiterbildungskurs «Energieeffizientes Bauen» über 19 Abende an.
SIA: Weder Freizeitpark noch Agrarwüste Was wird aus dem Land, wenn unsere Städte wachsen? Naturnahe Erholungsräume konkurrieren nur scheinbar mit dem Schutz von Agrarflächen. Ein Integrationskonzept ist vonnöten.
SIA: Erläuterung zu Merkblatt 2050 Soeben ist mit der neuen Dokumentation 0246 ein Erläuterungswerk zum SIA-Merkblatt 2050 «Nachhaltige Raumentwicklung, Kommunale und regionale Planung» erschienen.
Zur freien Verwertung Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe.
Neue Designs für Solarpanels Die herkömmlichen blauschwarz-schimmernden Solarflächen schrecken manchen Architekten beim Entwurf neuer Häuser ab. Die Hochschule Luzern entwickelte darum sieben Designs für bunte Solarpanels.