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News

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Swiss Pho­to Award – ewz.sel­ec­tion: call for ent­ries

(Cover: Ernst Wasmuth Verlag)

Tech­nik­ge­schich­te und Stadt­ent­wick­lung

Der Autor Martin Mutschler untersucht den Einfluss technischer Innovationen auf die Stadtentwicklung in ihrem historischen Ablauf.

Bücher
Die Flusswelle bei Bremgarten AG zählt zu den beliebtesten in Mitteleuropa.

Vom Wel­len­rei­ten und Wel­len­bau­en

Wenn es zum Surfen an die Küste zu weit ist, muss die Welle eben ins Landesinnere geholt werden: Flusssurfen ist in. Ein junger Sport mit vielen Begeisterten, aber zu wenigen Sportstätten.

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Jakob Heier, PhD, ist Materialforscher an der Empa und wurde soeben von der US-Zeitschrift «Foreign Policy» als einer von «100 Leading Global Thinkers 2014» ausgezeichnet. Er surft seit 20 Jahren.

«Ei­ne rei­ne Ge­fühls­sa­che»

Auf Flüssen und Ozeanen: Ein Surfer erklärt die Faszination des Wellenreitens.

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(Cover: Detail Verlag)

Al­pen­Or­te

Die Alpen sind ein beliebtes Urlaubsziel. Trotzdem ist es nicht immer leicht, Unterkünfte zu finden, die moderne oder zeitlose Architektur, einen bewussten Umgang mit Materialien und einen besonderen gastronomischen Service verbinden.

Bücher

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Gewinner des Grand Prix: Alvaro Siza mit einem Pavillon für die Stiftung Insel Hombroich. Für den Bau wurden Backsteine von Abbruchobjekten verwendet.

Aus­ge­zeich­ne­te Stein­for­ma­tio­nen

Der Fritz-Höger-Preis wird alle drei Jahre verliehen. Die diesjährigen Gewinnerprojekte zeigen, wie vielfältig die technischen und ästhetischen Möglichkeiten des Materials Backstein sind.

Auszeichnungen
Das Bahnhofsgebiet hat sich innerhalb weniger Jahre sehr stark verändert und eine städtebauliche Entwicklung angestossen. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Aus­hän­ge­schild der Ent­wick­lung

Seit dem Neubau des Bahnhofs nach dem Vollknotenentscheid der SBB hat sich Visp zu einem neuen Zentrum entwickelt.

espazium magazin
In Wetzikon stehen die unterschiedlichsten Bebauungsstrukturen, Baustile und Nutzungen nebeneinander. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Bau­li­che He­te­ro­ge­ni­tät

Wetzikon wuchs aufgrund verbesserter Bahnanschlüsse stetig in Richtung Zürich. Dadurch veränderte sich das ehemals ländlich geprägte Ortsbild. Heute prägt ein Mix an Baustilen und -volumen die gebaute Umwelt.

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Cover: Park Books

Cu­kro­wicz Nach­baur Ar­chi­tek­ten

Das Buch gibt einen Einblick in das Werk der Architekten und stellt ihre Arbeitsweise vor.

Bücher
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Der Teu­fel steckt im De­tail

Welche Schwachstellen können aus der günstigen Konstruktion einen teuren ­Schadensfall machen? Ein Fachmann für VAWD teilt seine Erfahrungen.

espazium magazin
Putz und Farbe
«Planen Sie Ihre Gemeinde!» beim Modellspiel werden die Besucher in die Lage versetzt, mit Bebauungstypen gezielt und begründet zu gestalten.

Dich­te be­grei­fen

Eine Ausstellung über bauliche Dichte tourt bis Mai 2015 durch elf Zürcher Gemeinden. Sie richtet sich an jene, die zugunsten unzersiedelter Freiräume ihr Ideal von Einfamilienhaus überdenken sollten.

(Foto: Keystone / Gaetan Bally)

Die Klu­ge fährt im Zu­ge

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Dörfliche Strukturen prägen den Charakter von St.?Margrethen und stellen die Siedlungsentwicklung vor grosse Herausforderungen. (Foto: Susanne Hofer © ETH Wohnforum - ETH CASE, Departement Architektur, ETH Zürich)

Ein klei­nes Stück Stadt

Die Planungen für St. Margrethen machen Identitätskonflikte offensichtlich: Unterschiedliche Vorstellungen von Stadt und Dorf treffen aufeinander.

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Go­ne wi­th the Wind

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

(Cover: Geo-Energie Suisse AG)

Hot Dry Rock

Geothermie, erklärt in Wort und Bild: Ein neuer Sachcomic nimmt sich einer komplizierten Technologie an.

Bücher
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Je­der Zwei­te trägt Gum­mi

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
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Ret­tung auf Zeit

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Texte über das Bauen, inszeniert im Schweizerischen Architekturmuseum

Schwarz auf weiss

Bis zum 22. Februar 2015 zeigt das Schweizerische Architekturmuseum eine Ausstellung über Architekturkritik.

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SIA: Auf­ent­halts­qua­li­tät für al­le

Vertreterinnen des Verein Lares erklären an der Europaallee, wie man im Städtebau Bedürfnisse verschiedener Nutzer berücksichtigen kann.

SIA

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SIA-Präsident Stefan Cadosch.

SIA: Ein­mi­schung er­wünscht!

Auch 2015 kommt der SIA nicht umhin, berufspolitisch Partei zu ergreifen.

SIA
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SIA: En­er­gie aus dem Un­ter­grund

Kürzlich fand in Bern ein Symposium zum Thema Fracking statt.

SIA
Im Fokus des Umbaus der Messschwelle standen die Erhöhung der Sicherheit und die Fischdurchgängigkeit. Bei entsprechendem Wasserstand profitieren nun aber auch die Kajakfahrer. (Foto: Niederer?+?Pozzi Umwelt AG)

Si­cher in der Töss

Die Töss-Messschwelle in Neftenbach wurde im Sommer 2014 entschärft. Während der Ausführung wurden Anliegen der Kajakfahrer ins Projekt aufgenommen.

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Eine Ikone des Ingenieurentwurfs von Heinz Hossdorf: das Kieswerk in Gunzgen SO (Bauzustand um 1962).

Sprung­haf­ter Pio­nier

Von der Vorspannung über die Modellstatik zum CAD, vom Realen zum Virtuellen: Der Erfindergeist Heinz Hossdorfs kannte keine Grenzen. Seine Bauten schrieben sowohl Ingenieur- als auch Architekturgeschichte.

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Das VSK-Sheddach von Hossdorf in Wangen bei Olten (Stand 1992). Die Buckelschale in der Mitte stammt von Heinz Isler, 1960.

Sta­tik als Hand­werk

Heinz Hossdorf entwarf komplexe Tragwerke mit der Zuversicht, dass die Modellstatik seine Intuition bestätigen werde. Die ­Modelle der Coop-Lagerhallen aus Mikrobeton und des Stadttheaters Basel aus Acryl stehen exemplarisch für diesen Ansatz.

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Ein Wasserabfluss von 10 m³/s, über eine gegenläufige Rampe geleitet, erzeugt die stehende Surfwelle. (Foto: Josef Bauer)

Von Cu­no­vo ler­nen

Bei Bratislava wurde die weltweit erste und einzige kommerzielle Surfwelle in einem Fliess­gewässer installiert. Nach zwei Jahren Planung wurde die beplankte Stahlkonstruktion in nur drei Monaten errichtet.

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Zug: Mehr­heit der Be­völ­ke­rung für Stadt­tun­nel

Würde das Zuger Stimmvolk heute über das Jahrhundertbauvorhaben Stadttunnel abstimmen, hätte das Projekt gute Chancen. Wie eine von der «Zentralschweiz am Sonntag» in Auftrag gegebene Studie zeigt, würde sich eine Mehrheit der Befragten für den

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