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News

(Foto: Schweizerische Bauzeitung, Nr. 23/1939, S. 265)

In­ge­nieu­re am Spinn­rad

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Blick hinter die Kulissen von TEC21 an einem Mittwochmorgen, bevor dieses Heft intensiv im Team diskutiert wurde. (Foto: Anna-Lena Walther)

Kein Stein blieb auf dem an­de­ren

Bei TEC21 ist eigentlich nichts mehr so, wie es noch vor zehn Jahren war. Das Redaktionsteam, der Verlag, die Schwesterzeitschriften, der Online-Auftritt, das Layout, die Menschen, die Produkte – alles ist anders.

Raum­pla­nung: Ber­ni­sche Ge­mein­den sol­len nach in­nen wach­sen

Bernische Gemeinden sollen künftig vor allem in ihrem Inneren wachsen und neues Bauland nur noch in Ausnahmefällen einzonen. Dies sieht der überarbeitete kantonale Richtplan vor, der am Donnerstag in die Mitwirkung und Vernehmlassung geschickt wurde.

Besprechung der Fachartikel vor der Redaktionssitzung. (Foto: Anna-Lena Walther)

Was Sie schon im­mer über uns wis­sen woll­ten

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nichts fragt … liest kein TEC21. Die Redaktion antwortet auf die am häufigsten gestellten Fragen.

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Fehl­schluss mit Fol­gen

Begriffe aus Architektur und Städtebau werden in Werbeslogans missbraucht. Die Baufachleute scheint es wenig zu kümmern. Zu Unrecht: Mit ihrer Sprache verlieren sie auch ihre Glaubwürdigkeit.

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Ceneri-Basistunnel Camorino. 

Grü­nes Licht für Voll­endung des Ce­neri-Ba­sis­tun­nels

Das Bundesgericht hat ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufgehoben, womit der Vergabeentscheid der Alptransit Gotthard für zwei Aufträge für den Ceneri-Basistunnel rechtskräftig ist.

(Foto: Archiv Schweizerische Bauzeitung)

Gu­te Zei­ten, schlech­te Zei­ten

Ohne Inserate kann eine Fachzeitschrift wie TEC21 nicht existieren. Doch gute Werbung leistet mehr: Sie ist ein Medium der Bauindustrie, eine wertvolle Informationsquelle, ein sprachliches und grafisches Werk– und oft auch ein wunderbares

Erinnerung an eine Hochkultur: Ein Haus auf Songo Mnara - im Innenhof befand sich vermutlich ein Bad. (Foto: Danielle Fischer)

Hip und his­to­risch

Für die Arbeiter der Gasindustrie entstehen an der tansanischen Küste neue Siedlungen. Auf Inseln in der Nähe liegen historische Städte, die einst nach demselben Muster errichtet wurden: Infrastruktur für Rohstoffe.

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SIA: Ab­küh­lung auf ho­hem Ni­veau

Die Geschäftsaussichten im Projektierungssektor bleiben zwar weiterhin gut, aber die Nachfrage entwickelt sich schwächer. Ab 2015 dürfte dieser Rückgang für die Planer in Form sinkender Umsätze spürbar werden.

SIA

SIA: Po­li­tik im ro­ten Rah­men

Was können, was sollen heute Vereinsnachrichten wie jene des SIA in TEC21 leisten? Was erwartet der Leser, was sind die Ansprüche des ­Vereins, und welche Gestaltungsspielräume hat der verantwortliche Redaktor?

SIA
(Cover: Stämpfli Verlag)

Weg­wei­ser durch die Norm SIA 118

Mit dem Handkommentar zur Norm SIA 118 «Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten» liegt nun eine umfassende Orientierungshilfe zur Ausgestaltung und Abwicklung von Werkverträgen über Bauleistungen vor.

SIA
Bücher

Wie nach­hal­tig ist das, was wir hier trei­ben?

Über die Gemeinsamkeiten von Journalismus und Nachhaltigkeit – unter besonderer Würdigung der Rolle des kurfürstlichen Walds in Sachsen.

Nachhaltiges Bauen
Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse.

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

Innenarchitektur
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Aben­teu­er-Roll­stuhl­park in Lu­zern

Nach elfmonatiger Bauzeit ist in Luzern in Rodtegg ein 2400 m² grosser Abenteuer-Rollstuhlpark entstanden. Er umfasst befahrbare Planschbecken, Wasserspielgeräte, ein Karussell, eine Rutschbahn und eine Hängebrücke.

Handskizzen aus Hoshinos «Gestaltung von Brücken» (1972). (Skizzen: Kunio Hoshino - Verlag Konrad Wittwer)

Brü­cken­bau­en mit Fühls­inn

«Mit Brücken in Städten und Landschaften können Akzente gesetzt werden», verkündet das «Handbuch Brückenbau». Doch dieses Standardwerk sagt nicht, wozu das gut sei – und somit auch nicht, wie es gelingen ­könne.

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(Foto: Anna-Lena Walther)

Car­te blan­che zum Ge­burts­tag

Sieben Disziplinen sind in der Redaktion von TEC21 vertreten, und jedes Teammitglied hat sein Steckenpferd. So erstaunt es nicht, dass wir nicht alle Themen unterbringen können, über die wir gern berichten würden – obwohl wir rund 44 Hefte, über 1000

espazium magazin
Fast 20 Jahre lang war die Brücke nur zur Hälfte benutzbar. (Foto: Roland Findeisen/Stadtarchiv Konstanz)

Das UFO und die Stadt

Hier schreibt kein Baufachmann, sondern ein Laie: Der Abschlussredaktor von TEC21 macht sich seinen eigenen Reim auf Verkehrsplanung und Strassenbau.

espazium magazin
Die Färberei der Hutfabrik in Luckenwalde (1923) von Erich Mendelsohn. Die eigenwillige Form des Dachs ist prädestiniert dafür, zum Nachdenken über den Umgang mit Vorbildern anzuregen. (Foto: Carsten Krohn)

Den Hut zie­hen

Referenzen sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Architektur. Die meisten Bauwerke zitieren Vorbilder – doch wie gehen Entwerfer mit diesen Vorbildern um? Eine kleine Spurensuche.

Gleiche Dichte, aber gänzlich anderes Erscheinungsbild. Links ein Stadtraum in Zürich mit einer Dichte von 1.55, rechts ein Beispiel aus Berlin mit einer Dichte von 1.53. Basis für die Dichte-Ermittlung ist die «Stadtdichte»: Sie wird für einen definierte

Dich­te ist nur ei­ne Zahl

Kann man Städtebau mit Raumplanung gleichsetzen? Der Blick der verschiedenen Disziplinen auf die Themen Dichte und Stadt ist sehr unterschiedlich. Das kann man als Problem erachten oder als Chance.

espazium magazin
Verdichtung

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Einer der beiden Schweizer Preisträger: Twann-Tüscherz (BE)

Eu­ro­päi­scher Dorf­er­neue­rungs­preis für Châ­teau-d’Oex und Twann-Tü­scherz

Zwei Schweizer Dorfentwicklungsprojekte in den Kantonen Waadt und Bern bekommen hohe Auszeichnungen: Château-d‘Oex erhält einen Preis für eine ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität.

Auszeichnungen
Die aktuelle Ausstellung «It's a Free Concert» zeigt bis zum 5. Oktober 2014 Werke von Richard Prince. (Foto: Christian Hinz /Richard Prince und Kunsthaus Bregenz)

Jen­seits des Zei­chen­bretts

Welche Geniestreiche ­der Architektur werden überhaupt von der Allgemeinheit wahrgenommen? Und auf welche Weise? Lernen vom Kunsthaus in Bregenz.

Bücher
(Foto: Matt Smith Photography)

Nütz­li­ches aus der Raum­fahrt

Die Brennstoffzelle der Internationalen Raumstation findet Anwendung in elektrischen Zahnbürsten, und aus einem Nebenprodukt der Raumfahrzeug-Abwasserreinigung mittels Algen wird Säuglingsnahrung.

espazium magazin
Das Kräuterzentrum von Ricola in Laufen wie es in den Medien praktisch nie zu sehen ist: Der Lehm aufgestapelt in einzelnen vorfabrizierten Blöcken, dazwischen der runde Stahlrahmen für das Fenster mit den beidseits angeordneten Stahllaschen und dahinte

Prêt-à-por­ter

Als eine der wenigen Schweizer Zeitschriften publiziert TEC21 Berichte zum Thema Bauingenieurwesen. Hinter die Fassade zu blicken ist so spannend und verlockend wie durch ein Guckloch zu spähen.

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Der Sihlwald zwischen der Sihl und der Albiskette gehört seit 1309 der Stadt Zürich. (Foto: Lukas Denzler)

Vom Wert des Nichts­tuns

Wie Wälder bewirtschaftet werden, verrät einiges über eine Gesellschaft. Der Sihlwald bei Zürich ist dafür ein gutes Beispiel.

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Landschaftsschutz
Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse. (Foto: St

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

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Geschäftsführerin Katrin Zbinden und die beiden Redaktoren Caspar Schärer und Tibor Joanelly geben Einblick in den Redaktionsalltag. Der Auftakt zur Tournee fand am Montag, 17.09. im Zeughaus in Teufen statt.

«werk, bau­en + woh­nen» auf Tour­nee

Seit hundert Jahren erscheint die Zeitschrift «werk, bauen + wohnen» und zum Jubiläum geht das Team auf eine Reise durch die Schweiz. Die Mission: Der Leserschaft die Arbeit der Redaktion näher bringen.

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