Bergwaldprojekt sucht Freiwillige Das Bergwaldprojekt ermöglicht seit 1987 Interessierten einen einwöchigen Arbeitseinsatz mit professioneller Leitung. Neben forstlichen Arbeiten im Wald wird Wissen über den Bergwald und die Zusammenhänge im Ökosystem vermittelt.
Langzeit und Endlager Radioaktive Abfälle müssen isoliert und sicher entsorgt werden. Nebst der Standortfrage gilt es, Sicherheitskonzepte für zukünftige Generationen zu entwickeln.
Nachfolgestudie «Akzeptanz städtischer Dichte» Das Büro Zimraum aus Zürich hat eine Studie zur Akzeptanz städtischer Dichte durchgeführt. Untersucht wurde, inwiefern die Vorstellungen zur zukünftigen Stadtentwicklung und das Angebot auf dem Wohnungsmarkt den Bedürfnissen und Vorstellungen der
Ingenieure sind Problemlöser «Krisen, Chancen, Ingenieure» war das Thema des 22. Bayerischen Ingenieuretags vom 31. Januar 2014. Rund 800 Fachleute aus dem In- und Ausland waren nach München gekommen, um zu erfahren, was die drei Themen miteinander zu tun haben.
Balsaholz für eine Strassenbrücke Bei der Ortschaft Bex im Kanton Waadt wurde 2012 eine Leichtbau-brücke über den Avançon in Faserverbund-Sandwichbauweise erstellt. Sie ist mit 7.5m Breite und 11.
Neue TEC21-Heftreihe Umbauen ist die Bauaufgabe der Zukunft. Bereits heute fliesst ein Drittel aller Bauinvestitionen in Umbauprojekte. Alles spricht dafür, dass dieser Anteil weiter steigen wird.
Studie analysiert Partizipation bei Standortsuche für Tiefenlager Die vom Büro Planval im Auftrag des Bundesamt für Energie BFE erstellte Studie «Aufbau der regionalen Partizipation im Sachplanverfahren zur Standortsuche von geologischen Tiefenlagern Umsetzung und Erfahrungen» dokumentiert den Aufbauprozess der
Verdichtetes Bauen für Kinder Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.
Ein Fonds für alles Die Vorlage FABI will einen einzigen, neuen und unbefristeten Bahninfrastrukturfonds (BIF) schaffen. Er verspricht mehr Transparenz und Planungssicherheit für die Finanzierung.
Inszenierte Haltestellen Postmodern, klassisch oder poppig: Der Fotograf Micha Pawlitzki hat U-Bahn-Stationen in ganz Deutschland porträtiert und die besten Aufnahmen im Buch «Unter Grund» versammelt.
Schritt für Schritt Die Nachfrage im Pendler-, Reise- und Güterverkehr steigt seit Jahren. Mit FABI möchte die Bahn Angebot und Infrastruktur anpassen. Am 9. Februar 2014 wird über die Botschaft abgestimmt.
SOB baut barriere- freie Zugänge 2013 baute die Schweizerische Südostbahn AG die Bahnhöfe Rothenthurm, Freienbach, Samstagern und Burghalden barrierefrei um. Insgesamt 200 Projektbeteiligte haben rund 25 Mio.
«Die Projekte nach 2025 sind nicht in Stein gemeisselt» Welche Aufgaben kommen auf das Bundesamt für Verkehr zu, wenn die Vorlage FABI angenommen wird und was würde ein Nein bedeuten?
«Vernetzen und vernetzt bleiben» Die Schweiz will eine nachhaltige Entwicklung von Siedlung und Verkehr. Grundgedanke ist die Siedlungsentwicklung nach innen. Wie wirkt sich FABI auf die Ziele der Raumplanung aus?
Geothermie - Beitrag der Erdwärme zur Schweizer Energiewende Tiefengeothermie ist eine unerschöpfliche, schadstofffreie Energiequelle. Trotzdem gibt es erst vereinzelte Ansätze für ihre technische Nutzung. Bereits erfolgreich in Betrieb ist eine Anlage in Bayern.
Internationale Ingenieurskunst im Metallbau Ein Schaulaufen des aktuellen Stahlbaus präsentierte die Schweizerische Metall-Union SMU in der Swissbau-Arena. Ein führender Global Player und ein nationaler Leader spannten einen Fächer von faszinierenden Stahlbauprojekten auf wobei sich zeigte
Wie viel Technologie braucht der Bau? Kopenhagen und Mumbai, Hightech und Handarbeit, Einfamilienhaus-Preziosen und Grossstrukturen, Armut und Luxus des Verzichts: An der Swissbau-Veranstaltung «Arch-Tec: Entwurf und Baurealität» prallten Welten aufeinander.
Dichter und schlanker bauen mit Holz An einer Swissbau-Veranstaltung von Freitag, 26. Januar 2014, präsentierte der Aktionsplan Holz des Bundesamts für Umwelt (BAFU) Untersuchungen und Strategien zu verdichteten Städten und Quartieren.
Gebäudetechnik: Turbo der Energiewende? Fast die Hälfte des Schweizer Energiebedarfs wird von Gebäuden verursacht. Der Energieverbrauch der Gebäudetechnik hat massgeblichen Einfluss darauf, ob die Energieziele 2020 erreicht werden.
Verdichtung lebenswert und rentabel? Eine hohe Dichte in grossen und auch kleinen Ansiedlungen hat Vorteile: Kurze Wege bedeuten weniger Zeit und Energie für den Individualverkehr, Naturraum wird als solcher bewahrt.
«Nicht vor meiner Haustüre!» Metropolen in aller Welt, aber auch die Schweizer Altstädte bezeugen, wie reizvoll urbane Dichte sein kann. Diese Qualität soll vermehrt realisiert werden.
Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Ist das Bauen im Bestand der eigentliche Schlüssel zur Energiewende? Eine Veranstaltung der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau an der Swissbau stärkte diese These mit nützlichen und teilweise erstaunlichen Forschungsresultaten.
Energiestrategie 2050 Schlüsselbranche Bau? Ein Kurzfilm zu Beginn leitete das Thema ein: Der Gebäudepark ist verantwortlich für 50% des Schweizer Energieverbrauchs. Um diesen zu senken, werden pro Jahr 1.
Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz Vom Einzelobjekt zum nachhaltigen Quartier Die Anwendung des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) wird derzeit an 28 Pilotprojekten getestet, um ihn darauf aufbauend optimieren zu können.