Elefantenpark Zoo Zürich: Stand der Bauarbeiten Der neue Elefantenpark «Kaeng Krachan» im Zürcher Zoo nimmt Formen an. Die Anlage soll im Frühjahr 2014 eröffnet werden. TEC21/espazium hat die Baustelle besucht.
Holzbau sicher und dauerhaft Mehrgeschossige Bauweisen in Holz, freie Formen und weitgespannte Tragwerke: Dies waren die Themen des 7. Holzbautag an der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau (BFH-AHB) Anfang Mai 2013 in Biel.
Nervi genialer Ingenieur-Architekt «Architecture comme défi» nennt sich eine Wanderausstellung, die derzeit in den Räumen von Archizoom der EPF Lausanne zu sehen ist. Sie widmet sich Pier Luigi Nervi (18911979), einem Ingenieur, der wie kaum ein anderer seine Konstruktionen zu
Geklebt, nicht gedreht Für höher beanspruchte Verbindungen im Holzbau reichen die neu entwickelten langen, aber relativ dünnen Vollgewindeschrauben nicht aus. Seit drei Jahrzehnten ist es jedoch möglich, mit profilierten Stahlstäben oder Gewindestangen grosse Kräfte in
Herr der Röhren Leuchtstoffröhren sind sein Markenzeichen: Die Ausstellung «Lights» im Kunstmuseum St. Gallen zeigt Installationen des amerikanischen Lichtkünstlers Dan Flavin.
Holz gut verschraubt Verbindungen sind das A und O des Holzbaus. Diese seit der Antike gültige Erkenntnis erhält mit dem Aufkommen immer höherer Bauwerke aus Brettschichtholz eine zusätzliche Bedeutung.
Holzwohntürme in Mailand An der Via Cenni in Mailand entsteht eine vom Florentiner Architekten Fabrizio Rossi Prodi konzipierte Überbauung mit vier neungeschossigen Wohnhäusern.
Standard nachhaltiges Bauen Schweiz Mitte Juni wird der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) lanciert. Er wurde auf gemeinsame Initiative von Wirtschaft und öffentlicher Hand entwickelt.
Solares Bauen In diesem Dossier präsentieren die Redaktionen architektonisch anspruchsvolle Bauten aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, bei denen die Nutzung der Sonnenenergie integrierender Bestandteil des Entwurfs war.
Aus Franco Clivios Hosentasche In einer ellenlangen Vitrine im Gewerbemuseum Winterthur liegen rund 900 Schätze aus der Sammlung von Franco Clivio: Werkzeuge, Behälter, Vielkönner, Brillen, Messinstrumente.
Swiss Photo Award ewz.selection 2012 Zum 15. Mal wurden die besten Schweizer Fotoarbeiten in sieben Kategorien mit dem Swiss Photo Award ausgezeichnet. Die drei jeweils besten Beiträge und erstmals auch alle Arbeiten der letzten Ausscheidungsrunde werden bis zum 2.
Trinationaler Bahn-Kongress Basel Am 15. und 16. Mai 2013 fand in Basel der Trinationale Bahn-Kongress statt. Im Fokus der Veranstaltung stand der Verkehrsknotenpunkt Basel seine Geschichte und seine Zukunft.
Comeback für Lehmhäuser Ein langjähriges Forschungsprojekt des Ethiopian Institute of Architecture, Building Construction and City Development (EiABC) befasst sich mit dem Wissensaustausch im ländlichen Hausbau.
100 Jahre Schweizerischer Werkbund Am Freitag, 17. Mai 2013 um 17 Uhr beginnt die offizielle Feier zum 100-jährigen Bestehen des Schweizerischen Werkbunds SWB im Volkshaus in Zürich. Sie ist die erste einer einjährigen Reihe von Veranstaltungen, die bis Frühling 2014 zu verschiedenen
Junge Architektur aus Graubünden Nur noch bis 18. Mai 2013 kann die Ausstellung «Zwischen Formen. Wenn Haltung Raum bildet» über junge Bündner Architektinnen und Architekten im Architekturforum Zürich besichtigt werden.
Altes Hospiz St. Gotthard Seit dem 17. Jahrhundert zur Beherbergung von Reisenden genutzt, wurde das Alte Hospiz immer wieder den sich ändernden Bedürfnissen angepasst und 2010 von den Basler Architekten Miller & Maranta zu einem Gästehaus umgebaut.
Mies van der Rohe Award 2013 geht an Harpa Der mit 60.000 Euro dotierte Mies van der Rohe Award 2013 geht an das 2011 eröffnete Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik.
Architektur im Fokus Zum zehnten Mal verleiht der Verein architekturbild e. V. den europäischen Architekturfotografie-Preis diesmal zum Thema «Im Brennpunkt».
Sorgfältiges Abwägen Die vorgesehene Stilllegung des historischen Albulatunnels, die massiven Eingriffe, die für seine Nutzung als Sicherheitsstollen erforderlich sind, und der Bau eines neuen Paralleltunnels widersprechen wichtigen denkmalpflegerischen Grundsätzen.
Widerspenstiger Albula Wassereinbrüche, ein Gewölbeeinsturz, schwimmender zuckerkörniger Dolomit, der Ausfall des Bauunternehmens, abgelegene Baustellen, Zeitdruck und ein unverrückbarer Eröffnungstermin keine Schwierigkeit des Tunnelbaus blieb der Rhätischen Bahn
Zu viel Sicherheit? Sind sicherheitsspezifische Anforderungen Grund genug, den historischen Albulatunnel zu einem überdimensionierten Fluchtstollen zu degradieren und damit das Kernstück eines Unesco-Welterbes zu entwerten? Dies wäre bedauerlich.
«Der alte Albulatunnel bleibt Teil des Systems» Der rund sechs Kilometer lange Einspurtunnel zwischen Preda und Spinas auf der Albulalinie genügt den heutigen Anforderungen an Bahntechnik und Sicherheit nicht mehr.