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News

Uri: zwei Chef­pos­ten neu be­setzt

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Ber­li­ner Licht­ele­men­te

Bücher

Schwei­zer Ar­chi­tek­tur­stu­den­tin er­hält «De­tail»-Sti­pen­di­um

Von 133 Bewerbern erhielten vier Architekturstudierende das «Detail»-Stipendium 2012/13. Eine davon ist die Schweizerin Severine Frehner.

Gewinner des Norman Foster Solar Award: Umwelt Arena Spreitenbach

So­lar­preis 2012 ver­lie­hen

In der Umwelt Arena Spreitenbach wurden am 19. Oktober 2012 die Schweizer Solarpreise in Anwesenheit von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf und Architekt Norman Foster verliehen.

Solares Bauen
Auszeichnungen
Barbara Jehle (vordere Reihe, zweite von rechts) analysierte mit Anton Steurer, Professor an der Hochschule für Technik in Zürich, und ihren Kommilitonen im Rahmen des Fachs «Interdisziplinäres / Industrielles Bauen» die Skyline von Frankfurt am Main

«Je­der An­fang setzt neue En­er­gie frei»

Barbara Jehle begann im Alter von Ende 40 ein berufsbegleitendes Studium in Bauingenieurwesen in Zürich. Wie ihr Umfeld auf diese Entscheidung reagierte und wie man sich als «Exotin» an der Hochschule fühlt, beschreibt sie im Gespräch mit TEC21.

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Bauingenieur Walter J. Ammann beschäftigt sich heute auch mit Gesundheitsrisiken

«Viel­falt bringt Din­ge vor­an»

Walter J. Ammann begann als klassi­scher Bauingenieur. Im Laufe der Zeit beschäftigte er sich zunehmend mit anderen Themen, seit 2006, als Präsident des Global Risk Forum in Davos, mit Gefahren und Risiken aller Art.

Bauingenieur und Bischof Rudolf Fässler an seinem Arbeitsplatz

«Wer­te zu er­hal­ten, be­glei­tet mein Le­ben»

Rudolf Fässler war 19 Jahre in der Baubranche tätig. Besonders intensiv beschäftigte er sich mit der Werterhaltung und Entwicklung von Infrastrukturanlagen.

Pa­vil­lon von An­go­la an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Angola ist in diesem Jahr zum ersten Mal an der Biennale vertreten. Der Besuch der Ausstellung auf der Insel San Giorgio Maggiore lohnt sich allein schon wegen des für Venedig (und die Biennale) ungewöhnlich ruhevollen Ortes.

Architekturbiennale

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«Es war ein stra­te­gi­scher Ent­scheid»

Seit dem 1. Januar 2008 sind nicht mehr die Kantone für das Verkehrsmanagement auf den Autobahnen zuständig, sondern der Bund. Marc Wijnhoff ist Bauingenieur und leitet heute die Verkehrsmanagementzentrale Schweiz im Auftrag des Astra.

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And now the En­sem­ble!!!

espazium magazin
Xu Dongliang, «Lightopia» (Foto: Walter Schweizer)

Chi­ne­si­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale
«Bosco»: Fluch und Segen (Foto: Walter Schweizer)

Ita­lie­ni­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale
Klassiker, neu interpretiert: Ein Vorhang ­betont die Qualität des Bestands (Foto: js)

Nie­der­län­di­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale
Modelle zeigen den skandinavischen ­Zugang zu Architektur (Foto: js)

Pa­vil­lon der Nor­di­schen Län­der an der Bi­en­na­le

Architekturbiennale
Holzbau kontemplativ: Gold für das Bärenwaldhaus im Tierpark Dählhölzli, Bern

Prix Li­g­num 2012

Holz wird normal. Der Prix Lignum 2012 zeigt: Der Markt für das Baumaterial Holz breitet sich vom Einfamilienhausbau zum Bauen im repräsentativen und urbanen Bereich aus.

Auszeichnungen

«Den Stier bei den Hör­nern Pa­cken»

Christine Haag studierte an der ETH Zürich Bauingenieurwesen, doktorierte und schloss zusätzlich das betriebswirtschaftliche Studium an der HSG ab. Diese Ausbildungen seien das richtige Rüstzeug, sagt sie, um sich für ökologische Grundsätze

Hans Briner an seinem Arbeitsplatz: «Meine heutige Tätigkeit als Baujurist wäre ohne meine erste Ausbildung als Bauingenieur nicht denkbar.»

«Man muss sich im­mer wie­der be­wei­sen»

Hans Briner ist einer der wenigen Baujuristen, die auch ausgebildete Bauingenieure sind. Im Gespräch mit TEC21 erzählt er, warum er diese Kombination als ideal empfindet und warum er trotzdem manchmal lieber Dichter wäre.

«Tanz ist ein bio­me­cha­ni­scher Pro­zess»

Rolf Schneider arbeitete zuerst einige Jahre als Architekt, bevor er in wirtschaftlichen Krisenzeiten sein Hobby – das Tanzen – zum Beruf machte.¹ Seine Kenntnisse von Statik und Mechanik kämen ihm auch beim Tanzen zugute, erzählt er im Gespräch mit

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Han­dy­si­gna­le mes­sen Ver­kehrs­we­ge

Die Stadt Zürich will wissen, wie die Zugänglichkeit des Hauptbahnhofs verbessert werden kann. Dafür werden im Monat Oktober 26 Messboxen installiert, die Bluetooth- und WLAN-Signale von Handys empfangen und damit die zurückgelegten Wege von

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Die Grossbaustelle auf der Muttenalp bei Linthal GL

«Lin­th­al 2015 – Gross­bau­stel­le Pump­spei­cher­werk» auf SF1

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Al­te Fa­brik­hal­len neu be­lebt

Eine Umnutzung der besonderen Art: Vor dem Umbau der ehemaligen Spinnereifabrik in Aathal-Seegräben setzten zwei Parkour-Profis das Areal mit Akrobatik in Szene.

Unter den Gewinnern: «Über Putz» und «Le Corbusier. Möbel und Interieurs. 1905 1965»

«DAM Ar­chi­tec­tu­ral Book Award» ver­lie­hen

Die Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) haben 2012 zum vierten Mal den internationalen DAM Architectural Book Award vergeben.

Auszeichnungen
Bücher
Ein Haus für das Institut für Technologie in der Architektur ITA des Departements Architektur DARCH der ETH Zürich Innenraum Professurgeschoss

Arch-Tec-Lab: ge­bau­te For­schung

Bauen als Forschungsobjekt, so lässt sich die Absicht der hinter dem Kürzel Arch_Tec_Lab steckenden Idee umschreiben. Im Rahmen des Instituts für Technologie in der Architektur ITA an der ETH Zürich ist geplant, einen wegweisenden Neubau zu erstellen

Robotik am Bau
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TV-Tipp: «Die Schweiz bau­en»

Athen bei Nacht

Athen: Por­trät ei­ner Stadt zwi­schen Zer­fall und Aus­har­ren

An der 13. Architektur-Biennale in Venedig befasst sich der griechische Pavillon ausschliesslich mit der Situation in der Hauptstadt. Er präsentiert ein fröhlich-chaotisches Porträt einer Stadt, die vor einer nie in diesem Masse erlebten Krise steht.

Architekturbiennale

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Windturbine in Charrat (VS)

Gröss­te Schwei­zer Wind­tur­bi­ne ein­ge­weiht

In der Unterwalliser Gemeinde Charrat wurde die grösste Windturbine der Schweiz eingeweiht. Mit einer Leistung von 3 MW, einer Nabenhöhe von 99 m und einem Rotorradius von 50 m übertrifft «Adonis», so der Name der Windturbine, alle bisherigen Anlagen

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