Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

News

Swissolar-Apprentissages solaires

Ab dem Schuljahr 2024/25 werden die neuen Berufslehren «Solarmonteur:in EBA» und «Solarinstallateur:in EFZ» starten. Am 1. November 2022 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation grünes Licht für die neuen Berufsbilder gegeben

TEC21 37/2022

Haus­ge­macht, am Haus an­ge­macht

Dass Produktionsstätten nicht nur profan sein müssen und gar über ihre eigentliche Bestimmung – die Herstellung von Gütern – hinausgehen können, zeigen Beispiele in diesem Heft. Es gibt ihn noch, den Werksstandort Schweiz, getragen von Handwerk und

espazium magazin
Fassade
gigelisuppe

Schul­an­la­ge Stein­hof, Lu­zern

Die Architekten Huber Waser Mühlebach gewinnen den Projektwettbewerb für die Schulanlage Steinhof in Luzern. Sie bauen den Bestand geschickt weiter, konzentrieren das Bauvolumen an einen Ort zugunsten des grossen vorhandenen Aussenplatzes.

Wettbewerbe
espazium magazin
Punktuelle LED-Leuchten beleuchten die Seilfassade der Jakob Rope Systems AG in Trubschachen BE. Mittlerweile wurde die Halle nochmals erweitert und nimmt nun auch die Habegger Seilzugtechnik auf.

Von Sei­len um­garnt

Ein Unternehmen sollte seine Märkte im Blick und seine Produkte stets vor Augen haben. Ein Drahtseilnetzhersteller im Kanton Bern nahm sich dies zu Herzen und baute zusammen mit rollimarchini Architekten seine eigene Fassade: natürlich eine

Fassade
espazium magazin
Senem Wicki (Dipl. Kaospilot / MA Strategic Design) führt gemeinsam mit Martina Kühne das Büro kühne wicki Future Stuff in Zürich. Sie arbeitet als Innovationsexpertin für Städte, Unternehmen und Think Tanks, gestaltet transformative Prozesse und unterstützt Organisationen bei der Neuausrichtung in einem sich ständig verändernden Kontext. Seit Sommer 2022 ist sie Verwaltungsratspräsidentin von espazium – Der Verlag für Baukultur, dem Herausgeber von TEC21, TRACÉS, Archi und espazium.ch

«Die Zu­kunft ist un­ge­wiss, to­ta­le Pla­nungs­si­cher­heit ei­ne Il­lu­si­on»

Wie langfristige Entwicklungsprozesse – zum Beispiel im Städtebau – dennoch gelingen können, erläutert Senem Wicki, Verwaltungsratspräsidentin von «espazium – Der Verlag für Baukultur» und Kaospilotin. Ein Gespräch über die Macht der Fantasie, die

Werbung

movalux_Schaetti

Neu­auf­la­ge für ei­ne De­si­gni­ko­ne

Für bis zu 20'000 Euro wird dieses filigrane Stück gehandelt: die «Movalux»-Leuchte von 1947. Gian Franco Legler (1922–2015) entwarf diese Ikone des Leuchtendesigns während seines Architekturstudiums an der ETH Zürich. Es war sein erstes Designobjekt

Design
Licht
Das Publikum im Selbstversuch: Die kollektive Entscheidung gibt die Flugbahn einer virtuellen Rakete vor.

Von Va­sen und flie­hen­den Vi­tri­nen

«Helga», das Schweizer Fachtreffen für Szenografie und Kommunikation im Raum, ist ein Erlebnis für sich. Die stärkste Botschaft ist: Den Mitteln, mit denen sich Geschichten erzählen lassen, sind keine Grenzen gesetzt.

Florian Altermatt zusammen mit Studierenden in einem Feldkurs zur Biodiversität in den Glarner Alpen bei Elm im Sommer 2022. (Bild: zVg)

Ab dem Herbstsemester 2023 bietet die Universität Zürich den neuen Studiengang «Biodiversität» an. Das Studienprogramm kann mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen werden und ist für den deutschsprachigen Raum einzigartig.

Werbung

Kor­rigen­da im Nor­men­werk

Der SIA hat zu vier Normen Korrigenda publiziert.

Normen
TEC21 Nähe schaffen

Nä­he schaf­fen

Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre

espazium magazin
Stadt aus Holz: Bildungsbauten aus Holz

Neue Aus­ga­be von «Stadt aus Holz» er­schie­nen

Die Publikation thematisiert das Bauen mit Schweizer Holz mit Blick auf Bildungsbauten wie Schulen, Kindergärten, Pavillons oder Sportgebäuden, die einer Bildungsinstitution angegliedert sind.

Holzbau
In the European cities of Berlin, London and Paris, overall acceptance of residential densification is lower than in the US cities of New York, Chicago and Los Angeles. In Europe, accompanying planning instruments such as affordable housing play a greater role.

Densification is a fundamental principle of urban planning and development today. Nevertheless, it often encounters local resistance. A group of ETH researchers has now systematically investigated factors influencing public acceptance of

il solito

Ki­osk Stadt­haus­an­la­ge

Der städtische Wettbewerb für einen Kiosk in der Zürcher Stadthausanlage ist entschieden. In einem offenen Verfahren wurde der Entwurf für einen Ersatzneubau vom ortsansässigen Architektenkollektiv Schmid Ziörjen mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Wettbewerbe
espazium magazin
Teaser

Ver­dich­tung auf den Punkt ge­bracht

Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen

espazium magazin
Dr. Sibylle Wälty forscht und lehrt seit 2016 am ETH Wohn­forum. In ihrem ETH-Innovedum-Projekt «4D-Geodesig­ning Urban Transformation» und dem «MAS/CAS ETH Mobilität der Zukunft» lehrt sie zu 10-Minuten-Nachbarschaften. Mit ihrem Start-up Resilientsy erleichtert sie den Wandel hin zu einer nachhaltigen Raum- und Immobilienentwicklung.

«Es fehlt der Mut zur Dich­te»

Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat

espazium magazin
Terrasse der chirurgischen Klinik des Inselspitals, Bern, 1933.

Das Kran­ken­haus In­si­de-Out: His­to­ri­sches Er­be und so­zia­le In­no­va­ti­on

Die ständig wiederkehrende Pandemie hat auch die Verwundbarkeit der Spitäler sichtbar gemacht, auch in den Medien. Sie sind dadurch zu einer Angelegenheit von aktueller politischer Bedeutung geworden. Eine Konferenz in Rom befasst sich mit diesem

Im ersten Obergeschoss des Zwischenbaus befindet sich eine Lounge als  Aufenthalts­bereich für die Mitarbeitenden.

Haus des Hol­zes: No­men est omen

Es ist schon etwas Besonderes, wenn das Architektur­modell und das fertige Bauwerk aus demselben Material bestehen. Doch nicht nur diese Konsequenz, sondern auch die Manifestation eines zeitgemässen Nachhaltigkeitsgedankens machen das Haus des Holzes

Schweizer Ingenieurbaukunst

Swiss­bau In­no­va­ti­on Lab: Ge­mein­sam für ei­ne Zu­kunfts­vi­si­on

Dem digitalen Wandel muss sich jede Branche stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Swissbau Innovation Lab ist die interdisziplinäre Plattform für die digitale Transformation der Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft und diskutiert

SIA
Wo beginnt und wo endet die Verantwortung des Bauingenieurs im Rahmen der Baukontrolle? Im Bild: Ad-hoc-Leitungsführung durch statische Konstruktion.

Un­kon­trol­lier­te Bau­kon­trol­le

In den Leistungs- und Honorarordnungen des SIA sind nicht alle Leistungen abschliessend definiert. Weshalb das so ist und wie sich die Unkenntnis solcher «unbestimmten Rechtsbegriffe» auswirken kann, zeigt das Beispiel eines einsturzgefährdeten

SIA

Werbung

Über 160 m spreizt sich Bottas kolossale Hand der «Therme 47» am Limmatknie, die Türme des Wohn- und Ärztehauses «Residenz 47» ragen im Osten in die Höhe.

Ta­pe­te von 500 Ton­nen

Das Badener Bäderquartier hat wieder eine öffentliche Therme. Neun Jahre nach der Schliessung von Otto Glaus’ skulpturalem Betonbau säumt nun eine 160 Meter lange Natursteinmauer den Limmatuferweg.

espazium magazin
Materialien
Schwimmbäder
Naturstein
Das digitale Tool analysiert das Verdichtungspotenzial von Liegenschaften / Cet outil numérique analyse le potentiel de densification des immeubles © BFH

Der haushälterische Umgang mit dem Boden und dem gebauten Bestand verlagert die Bautätigkeit in bestehende, gut erschlossene Siedlungen. Deren Verdichtungspotential identifiziert und visualisiert ein neues Analysewerkzeug, entwickelt von Forschenden

Gute-Bauten-ZH-Kuppe-teaser

Bringt die Dis­kus­si­on ums Kli­ma auch schö­ne­re Ar­chi­tek­tur?

Architekturpreise bestätigen nie alte Traditionen, meistens wollen sie einen Anreiz für zukunftsweisende Gesten setzen. In der Vergangenheit waren demnach oft auch heroische Figuren in den Rängen dieser Preise anzutreffen.

Alle Valser Dächer sind mit Stein­platten gedeckt,  so sieht es das Baugesetz vor.  Entlang der Dorfstrasse namens Balma trägt das Haus Balma nun das grösste und höchste dieser Dächer.

Das Val­ser An­ti-Ob­jekt

Ein Familienunternehmen mit Steinbruch bestellt ein Haus und erhält eine fantastische Idee. Allen Schwierigkeiten zum Trotz hat die Bauherrschaft diese Idee in gebaute Materie übersetzt: In Kengo Kumas Bau erscheint der Valser Quarzit – nach Peter

espazium magazin
Naturstein
hannes

Er­wei­te­rung Se­kun­dar­schu­le Hin­ter­zwei­en, Mut­tenz

Der Kanton Basel-Landschaft will die beiden Sekundarschulen von Muttenz am Standort Hinterzweien zusammenführen. Entgegen dem Trend zu immer kompakteren Schulhäusern schlagen Gschwind Architekten zwei Gebäude vor, die spezifisch auf die

Wettbewerbe
espazium magazin
Les participant·es au programme de mentoring discutent de défis concrets rencontrés sur le terrain.

Wei­te­re Men­to­rin­nen und Men­to­ren ge­sucht

Das Interesse an der nächsten Ausgabe des SIA-Mentoring-Programms ist gross. So gross, dass der SIA weitere Mentorinnen und Mentoren sucht. Diese tragen in dieser Rolle aktiv zum Meinungsaustausch im Praxisalltag bei – von SIA-Mitgliedern für SIA

Werbung

Capricorn-Wiesenerviadukt

Welt­re­kord­ver­such auf der Al­bu­lastre­cke

1910 m lang und etwa 2990 Tonnen schwer wird er sein, der längste Personenzug der Welt, und seine Nutzungsdauer nur einen begrenzten Zeitrahmen haben: Nicht einmal eine Stunde wird er benötigen, um die knapp 25 km lange Strecke zwischen Preda und

  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram