Die Weisheit des Architekten Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
Die unmögliche Tatsache Ein Gastkommentar zu den aktuellen Entwicklungen auf dem Basler Roche-Areal. Oder: So geht «Denkmalschutz light».
Für schnelle Stahlbauer: Prix Acier 2021 Die Anmeldefrist für den diesjährigen Prix Acier läuft noch bis Freitag, 14. Mai. Jetzt mitmachen!
Mit dem Aufschwung wird der Arbeitskräftemangel wieder bedeutend Die konjunkturelle Lage der Planungsbüros hellt sich laut der KOF-Konjunkturumfrage weiter auf. Bis April 2021 stieg die Zahl der Beschäftigten im Projektierungssektor erstmals wieder an. Daher taxieren wieder mehr Planungsbüros ihre
Trinkwarmwasser in Gebäuden – die neue SIA 385/1 Letztes Jahr trat die überarbeitete SIA-Norm 385/1:2020 in Kraft. Sie definiert Grundlagen und Anforderungen an Trinkwarmwasser-Anlagen in Gebäuden. Die neue Version berücksichtigt die Gefahr, die von Legionellen in Trinkwassersystemen ausgeht.
Bâtisseurs Suisses: Brauen Wälchli Architectes Seit 2014 bietet espazium – Der Verlag für Baukultur mit der zweisprachigen monografischen Reihe «Bâtisseurs Suisses / Schweizer Konstrukteure» ausgewählten Architektur- und Planungsbüros eine Bühne. Die jüngste Ausgabe ist Brauen Wälchli
Ernst Gisel verstorben Der Architekt Ernst Gisel ist im Alter von 98 Jahren in Zürich verstorben. Er galt als eine prägende Figur des Neuen Bauens in der Schweiz.
Leere als Chance In Bern fand eine Podiumsdiskussion zum Thema «Lebendiges Weltkulturerbe Bern. Leere Läden in der Innenstadt.» statt. Seit dem ursprünglich geplanten Termin der Veranstaltung im Herbst 2020 hat das Thema an Brisanz gewonnen.
Günstig wohnen mit Holz Holzbauten sind kostspielig, bieten aber auch viele Vorteile. Insbesondere eine hohe Präzision in der Planung spart auf der Baustelle Zeit und somit Kosten. Ein weiterer Vorteil des Holzbaus liegt in der Ökologie. Holzbauten gelten als ein
Dreimal gut und günstig Wohnraum wird in Basel immer rarer. Das Projekt am Hirtenweg ist ein erster Baustein des Wohnbauprogramms 1000+ des Kantons Basel-Stadt. Die Holzmodulbauweise und eine kluge Etappierung ermöglichen einen schnellen Bau sowie sozial und ökonomisch
Landschaft und Stadt im Zwiegespräch Baumberger & Stegmeier Architekten entwarfen für die Stiftung PWG zwei Wohnhäuser in Zürich Witikon. Mit ihren rötlichen Holzfassaden schlagen die beiden Gebäude eine Brücke zwischen ländlichem und urbanem Kontext.
Neubau Betriebsgebäude DTB In St. Gallen entsteht ein neues Betriebsgebäude für die technischen Betriebe, die ihre diversen Abteilungen und Dienststellen im Westen der Stadt unter einem Dach bündeln. Das Siegerprojekt unter Federführung von Durisch + Nolli Architetti und
Europan 16: Living Cities Für seine 16. Ausgabe lädt der Europan-Wettbewerb junge Planerinnen und Planer unter 40 Jahren ein, innovatives und experimentelles Denken zum Thema «Lebendige Städte» zu verwirklichen. Die zwei Schweizer Projektstandorte sind in Biel BE und Carouge
«Entscheidend ist die Qualität der Jury» Für das junge Zürcher Atelier Prati Zwartbol ist ein Architekturwettbewerb immer auch ein Ideenwettbewerb, bei dem die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, die Pflichtenhefte infrage zu stellen.
Kauft Häuser, so viele ihr könnt! Die Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen (PWG) wurde 1990 gegründet. Sie entstand nach einer Volksinitiative 1985 und war eine Reaktion auf steigende Mieten in der Stadt Zürich. Zum 30-Jahr-Jubiläum 2020 bietet die
Ólafur Eliasson: Life Für seine Einzelausstellung an der Fondation Beyeler verwandelt Ólafur Eliasson die Fondation Beyeler für eine immersive und grenzüberschreitende Erkundung unserer Vorstellungen von Natur und Kultur.
Hörtipp: Die Antwort des Raums Mit grosser Selbstverständlichkeit verwenden wir den Begriff «Akustik», lassen dabei aber oft die Frage nach den Hintergründen beiseite. Ein Podcast des SRF geht dem Phänomen mit einem Radiobeitrag über die «Lenkbarkeit des Tons auf dem Weg ins Gehör
Wem gehört das BIM-Modell? Bei Auftraggebenden und Auftragnehmenden wird oft über das Eigentum von digitalen Bauwerksmodellen (BIM-Modelle) diskutiert. Gehört das Architektur- respektive Tragwerksmodell nun dem Planungsbüro, oder der Bauherrschaft, die die Planung bezahlt hat
«Wie viel Fläche braucht ein Zentrum für Zahnmedizin?» Das Ergebnis des Architekturwettbewerbs für das Zentrum für Zahnmedizin (ZZM) auf dem Areal des Kinderspitals in Zürich ist umstritten. Zum entsprechenden Beitrag in TEC21 10/2021 erreichte uns eine Leserzuschrift.
«Wir sehen das CO2-Gesetz als Zwischenetappe» Am 13. Juni stimmt die Schweiz über das CO₂-Gesetz ab. Adrian Altenburger, SIA-Vizepräsident und Präsident des Fachrats Energie, erklärt im Interview, weshalb sich der SIA für das Gesetz einsetzt und wo die Knackpunkte sind.
Leben statt erleben Die Ausgangslage ist bestechend: Wohnbauten der klassischen Moderne, analysiert aus der Perspektive ihrer jungen Bewohnerinnen und Bewohner. Zwei Forscher haben sich diese Aufgabe gestellt und ihre Erkenntnisse in einem lesenswerten Buch gebündelt.
Die Rationalität der freien Form «Plein comme un œuf» heisst es auf Französisch von einem vollgestopften Behälter. Tatsächlich eiförmig ist die Grundfläche eines Wohnhauses von Localarchitecture in Pully. Das Projekt wirkt verspielt, folgt aber auch einer nüchternen ökonomischen
Dichte in zwei Massstäben Gegensätzlicher könnten die beiden Neubauprojekte in der Region Lausanne kaum sein. Hier der grosse Massstab, die Öffentlichkeit, ein urbaner Nutzungsmix, günstiges Wohnen und ein steiler Hang – dort die Kleinteiligkeit, der Rückzug ins Private, der
Neue Bahnstation Chur West, Querung Raschärenstrasse Die RhB-Station Chur West soll nicht nur barrierefrei, sondern auch Teil des Entwicklungsschwerpunkts Chur West werden. Das Siegerprojekt des Wettbewerbs, ausgeschrieben durch die RhB und die Stadt Chur, hat das Potenzial, dem neuen Zentrum einen
NEST-Podcast: Bauen mit Blick auf das grosse Ganze Zehnter Gast im NEST-Podcast ist Architekt und Ingenieur Werner Sobek. Gemeinsam mit Peter Richner wirft er einen Blick auf die Baubranche und darüber hinaus, plädiert für Ehrlichkeit und Transparenz im Denken, Sprechen und Handeln – und entschärft