Prix Master Architecture de la SIA : trois questions à Andreas Haug, architecte, Bâle, membre du jury [allemand]
Interview: Tina Cieslik, Head of Content, espazium.ch | Joël Amstutz, Praktikant
Alors que le prix entame sa troisième édition, c’est au tour du jury d’entrer en scène. Les éditions précédentes avaient ouvert autour de la formation en architecture un débat constructif, au sein duquel les membres du jury occupent une place de choix.
Warum braucht es den SIA Masterpreis Architektur?
Die Hochschulen sind nicht nur ein Ort der Bildung, sondern auch der Forschung und der Themensetzung künftiger Architektinnen-Generationen. Deren Resultate sollen einer interessierten Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.
Was reizt Sie an der Aufgabe, als Jurymitglied an diesem Preis mitzuwirken?
Im baubüro in situ pflegen wir einen rege Wertediskussion zur Zielsetzung unserer Arbeit. Die Jurierung bietet die Möglichkeit, diese Werte und Erkenntnisse im Kontext der Architekturbildung einzubringen und zu reflektieren.
Auf was freuen Sie sich?
Auf unerwartete Denkansätze und engagierte Positionen in den eingereichten Arbeiten. Und auf einen horizonterweiternden Diskurs innerhalb der Jury.
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