Ein Kindergarten als Re-Use-Pionierumbau In Zürich-Wollishofen wird Wohnraum temporär zu einem Kindergarten für das Quartier umgebaut. Das Projekt dient als Versuchsvorhaben für ein Re-Use von Bauteilen. Wiederverwendet werden Stahlträger, Küchen- sowie Sanitärelemente und sogar
Energieplanung: Ein guter Plan, nicht nur für die Behörde Die Stadt Zürich geht gut vorbereitet in die klimaneutrale Energiezukunft. Die dafür erforderlichen Planungsinstrumente wurden bereits vor über einem Jahrzehnt etabliert.
Erhalten und Umnutzen: Vom Radiostudio zum Schulhaus Das Brunnenhof-Areal war jahrzehntelang die Heimat von Radio SRF. In Zukunft soll es als Sekundar- und Musikschule dienen. Das Umnutzungskonzept will möglichst wenig in die bestehende Substanz eingreifen. Das verursacht weniger CO2-Emissionen.
Ersatz für 20 000 fossil betriebene Heizungsanlagen Die Stadt will Öl und Gas aus dem Siedlungsgebiet verbannen und als Ersatz CO2-arme Wärme aus Verbundnetzen bereitstellen. Die öffentliche Versorgungsinfrastruktur soll künftig mehr als das halbe Stadtgebiet mit erneuerbarer Heizwärme bedienen.
Fernwärme auf der Überholspur Nachdem die Behörde einen Ausbau beantragt und das Stimmvolk den Kredit bewilligt hat, meldet ERZ: Die Nachfrage und das Netz für die städtische Fernwärmeversorgung wachsen schneller als geplant.
Forschen, bilanzieren und abwägen – bevor die Stadt baut Die Stadt Zürich will die direkten CO2-Emissionen im Gebäudebereich in weniger als 20 Jahren auf null reduzieren und geht bei eigenen Immobilien mit gutem Beispiel voran. Dafür sind jedoch auch Zielkonflikte zu lösen.
Wärmeversorgung: Ohne Kamin, wie vor über 100 Jahren Historische Bauten und dichte Zentrumszonen sind heikle Transformationsorte. Doch ein Weiler im Nordwesten Zürichs beherbergt bereits CO2-befreite ehemalige Bauernhäuser.
«Allen ist klar: Der Erhalt von Gebäuden ist wichtig» Die Stadt Zürich wächst und baut die öffentliche Infrastruktur aus. Aber wie geht das zusammen mit dem Klimaziel, das auch ein Absenken von indirekten CO2-Emissionen erforderlich macht? In einem Round-Table-Gespräch erklären Verantwortungsträger
Netto Null: Infoservice und Weblinks Weitere Informationen zum Klimaziel der Stadt Zürich und weiterführenden Publikationen.
Warum der Effizienzpfad unverzichtbar ist Der Verzicht auf das 2000-Watt-Areal-Label betrifft auch den Planungssektor. Die Kommission, die die künftige Norm für den SIA-Effizienzpfad Energie entwickelt, befürchtet, dass wesentliche methodische Errungenschaften und die Weitsicht beim
«Die Ökobilanzdaten in der Schweiz bestechen durch Effektivität und Stringenz» Der Kanton Graubünden will für die klimaneutrale Zukunft bauen. Beim Zusammenlegen zweier Polizeistützpunkte zu einem neuen Einsatzstandort soll das Netto-Null-Ziel angestrebt werden. Zum Interview mit den Beteiligten in TEC21 12/2022 erreichte uns
«Dürfen wir Gebäude als dauerhafte CO₂-Senke nutzen?» TEC21 11/2022 widmete sich dem klimaneutralen Bauen. Ein Leserbrief von Axel Schubert, Dozent an der FHNW, begrüsst die Behandlung des Themas und bringt weitere Überlegungen ins Spiel.
Swissbau Focus im Zeichen der Zeitenwende Was hat gute Gestaltung mit Netto-Null bis 2050 zu tun? Der diesjährige Swissbau Focus «Neue Perspektiven für eine nachhaltige Zukunft», der Anfang Mai in der Messe Basel stattfindet, steht im Zeichen der Zeitenwende. Der SIA lädt zu vier
«Standardwerte sind zu hinterfragen» Der Kanton Graubünden will nicht nur nachhaltig, sondern explizit für die klimaneutrale Zukunft bauen. Dafür wurde bereits ein Leuchtturmprojekt auserkoren: Beim Zusammenlegen zweier Polizeistützpunkte zu einem neuen Einsatzstandort soll das Netto
Netto Null: Handlungsoptionen für ein klimaneutrales Bauen Die zweite Ausgabe der espazium-Schriftenreihe «transfer» thematisiert das klimaneutrale Bauen und erklärt die aktuellen Handlungsoptionen, wie nahe die Baupraxis dem Netto-Null-Ziel jetzt schon kommen kann.
Ein Praxislabor für Planer und Forscher Klimaoptimiertes Bauen ist das Gebot der Stunde. Doch wie das verbindlich umzusetzen ist, weiss der Gesetzgeber noch nicht. Bauherrschaften und Architekten suchen nun selbst nach Standards und Lösungen für netto null.
«Treibhausgasemissionen sind kein Kavaliersdelikt» Hilft eine CO2-Bilanzierung von Gebäuden dem Klima, oder lassen sich dadurch auch Effekte schönrechnen? Um die Treibhausgasemissionen bei Bau und Betrieb sachgerecht zu erfassen, braucht es Regeln. Rolf Frischknecht gibt Einblicke in die Methodik und
Eine Diät für fossil erzeugte Gebäude Guillaume Habert ist Professor für Nachhaltiges Bauen und erklärt hier die Rezeptur für das klimaneutrale Bauen. Bei der Wahl der Zutaten gelte auseinanderzuhalten, ob Nullenergie- oder Nullemissionskonzepte umgesetzt werden sollen.
Klimapositives Bauen – ein Beitrag zum Pariser Absenkpfad Bis 2030 soll der Ausstoss der grauen Treibhausgase auf die Hälfte der Menge von 1990 gesenkt werden. Die Dringlichkeit der Klimakrise verlangt auch Reduktionsmassnahmen bei grauen Treibhausgasen der Bauwirtschaft. Der Grundlagenbericht
«Ein bisschen Klimaschutz wird nicht reichen» Engagiert sich der SIA genug für das Klima? Was kann die Baubranche zum Erreichen der Schweizer Klimaziele beitragen? Darüber sprechen Architekt Jakob Schneider, Ingenieur Remo Thalmann und Jörg Dietrich, Verantwortlicher Klima/Energie beim SIA.
Auf dem Weg zu Netto-Null Der November 2021 steht beim SIA im Zeichen des Klimas mit mehreren Veranstaltungen dazu. Vorab erscheinen in loser Folge Artikel zum SIA-Positionspapier «Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie». In diesem Artikel geht es um das Ziel Netto-Null beim
Das Klima von A bis Z Das Stimmvolk lehnt ein nationales CO2-Gesetz ab. Dennoch muss die Schweiz ihrer Verpflichtung zum Klimaschutz gegenüber den Vereinten Nationen nachkommen. Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um die inländische Emissionsbilanz dereinst auf
Netto-Null trotz Bauboom? Im Klimaabkommen von Paris hat sich die Schweiz verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 zu halbieren. Ab 2050 soll die Schweiz nicht mehr Treibhausgase ausstossen, als sie der Atmosphäre entzieht. Doch an der
«Klimaschutz muss vom ersten Tag der Planung an zentral sein» Der November 2021 steht beim SIA im Zeichen des Klimas – unter anderem finden dazu drei Tagungen statt. Die Tagungsleiter Michael Kiy, Marco Waldhauser und Adrian Altenburger verraten die Themenschwerpunkte und erklären, warum Tagungen immer noch
«Wir haben keine Wahl» Am 13. Juni 2021 hat das Schweizer Stimmvolk das CO2-Gesetz an der Urne abgelehnt. Trotzdem will die Schweiz ihre Agenda 2030 umsetzen und bis 2050 Netto-Null erreichen. Was heisst das für den Bausektor? Dr. Chris Luebkeman, ehemaliger Arup-Vordenker
«Die Schweiz ist eine Willensnation» Warum fällt es vielen Menschen so schwer, den Klimawandel als ernste Bedrohung wahrzunehmen? Und wo steht die Schweiz nach dem gescheiterten CO2-Gesetz? Antworten darauf gibt David N. Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken ETH Zürich /