Ingenieurwesen, Korrespondentin TEC21 Studienauftrag Aarebrücke Wildegg 150 Jahre Brückenbaugeschichte mit einem Projekt weiterschreiben – dieses Potenzial birgt der siegreiche Vorschlag für den Ersatz der Aarebrücke Wildegg. Den Studienauftrag hatte der Kanton Aargau ausgelobt. Ersatz Poschiavinobrücke Miralago Für den Ersatz der Poschiavinobrücke bei Miralago auf der Berninalinie veranstaltete die Rhätische Bahn einen Projektwettbewerb. Das Preisgericht führte eine intensive Diskussion über das Zusammenspiel von Linien- und Trasseeführung sowie der darin Ingenieurwettbewerb Umfahrung Beromünster − Brücke «Under Brugg» Der kultur- und kunsthistorisch wertvolle Flecken von Beromünster erhält eine Umfahrung. Die Brücke «Twin Boxes» von GW plus – hervorgegangen aus einem offenen Ingenieurwettbewerb – ist Teil davon. Die neue Strassenbrücke überzeugte die Jury mit Ins Erdreich eingebettet Die Geologie zwang die Planer Penzel Valier, die Tiefgarage nicht in der klassischen Deckelbauweise, sondern in adaptierter Form zu erstellen. Nun schmiegt sich die Garage wahrlich in die Erde und überzeugt dabei gestalterisch und trag Tragwerk für die Werkstatt Das SRF-News- und Sport-Gebäude von Penzel Valier ist ein kompaktes Volumen, in dem Architektur und Tragwerk eins sind – eine bauliche Widerspiegelung des Planungsbüros sozusagen. Darin eingebettet liegt ein grosses Atrium, und eingeflochten ist ein Werbung Wo sich Tradition und Präzision treffen Für den neuen Firmensitz der Schokoladenmanufaktur Max Felchlin entwickelten Meili, Peter & Partner Architekten und die Ingenieure von Pirmin Jung Schweiz einen fünfgeschossigen Hybridbau. Dabei fallen vor allem die Dachhauben auf: Ihr Tragwerk Mehr Leuchte als Dach Ein lichter Glaskubus inmitten steinerner Architektur – das ist die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen. Die Stahl-Glas-Konstruktion von giuliani.hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure bildet auch das leuchtende Ein- und Neue Stahlbrücken für das Welterbe Die Infrastruktur der Rhätischen Bahn (RhB) ist aus der Kulturlandschaft Albula/Bernina nicht mehr wegzudenken. Die Gebirgsbahn illustriert als Unesco-Welterbe den Höhepunkt der Glanzzeit der Hochgebirgsbahnen. Nun sollen auf der Kernstrecke fünf Sowohl Platz als auch Brücke Die neue Rathausbrücke: Ein Platz über der Limmat mitten in Zürich an historisch bedeutsamem Ort wird ersetzt. Dabei bildet auch das neue Bauwerk einen Aufenthaltsort und ist dennoch in seiner statischen Ausbildung eine typische Brücke. Erdbeben im bau- kulturellen Erbe In Nepal muss geologisch bedingt stets mit starken Erdbeben gerechnet werden. Effiziente Massnahmen, die Schäden und Einstürze von Bauten verhindern, sind lebenswichtig. Das Akong Rinpoche Memorial Center in Boudha nahe Kathmandu ist durch die Waagrecht den steilen Berg hinauf Mit 110% maximaler Steigung ist die neue Stoos-Standseilbahn die steilste der Welt. Bis zu 136 Personen je Fahrtrichtung können in knapp fünf Minuten die 743 m Höhenunterschied zwischen Schwyz-Schlattli und der Bergstation Stoos überwinden. Die Form des Hauses Die Form des Gebäudes als T mit den zwei symmetrischen, jeweils 10m langen Auskragungen entstand nicht aus einer Laune, sondern aus der Notwendigkeit heraus, auf dem begrenzten Terrain Platz für Haus, Garten und Parkplatz zu schaffen. Der Bau als «Wir müssen seinem Werk Sorge tragen» Eugen Brühwiler verband eine enge Freundschaft mit Christian Menn. Clementine Hegner-van Rooden, die Menn ebenfalls persönlich kannte, hat mit ihm über seinen Kollegen und Freund gesprochen. Werbung Konventionelles Tragwerk, elastisch gelagert Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung. Einzeleingriffe mit Gesamtkonzept Während des aktuellen Umbaus von Kongresshaus und Tonhalle Zürich setzen sich die Ingenieure von Conzett Bronzini Partner mit zahlreichen Einzelbaustellen auseinander. Ab Freitag in TEC21 TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieurtechnischer Sicht. Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen. Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert. In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander. Werbung Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich. «Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben. Anspruchsvolle Instandsetzung von Stahlbrücken 120 Beteiligte konnte Felix Wenk, Professor für Erhaltung im Bauwesen der Hochschule Rapperswil, im Frühjahr zu einem Seminar an der HSR über die Instandsetzung von Stahlbrücken begrüssen. Neu eingebettet Die St. Jakobshalle in Basel bestand aus Einzelbauten. Die Architekten und Bauingenieure formten ein harmonisches Ganzes, indem sie dem Bestand einen Mantel gaben. Ästhetische Effizienz Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an. Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger. Werbung Aufgefrischtes Äquivalent Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war. Mehr laden
Studienauftrag Aarebrücke Wildegg 150 Jahre Brückenbaugeschichte mit einem Projekt weiterschreiben – dieses Potenzial birgt der siegreiche Vorschlag für den Ersatz der Aarebrücke Wildegg. Den Studienauftrag hatte der Kanton Aargau ausgelobt.
Ersatz Poschiavinobrücke Miralago Für den Ersatz der Poschiavinobrücke bei Miralago auf der Berninalinie veranstaltete die Rhätische Bahn einen Projektwettbewerb. Das Preisgericht führte eine intensive Diskussion über das Zusammenspiel von Linien- und Trasseeführung sowie der darin
Ingenieurwettbewerb Umfahrung Beromünster − Brücke «Under Brugg» Der kultur- und kunsthistorisch wertvolle Flecken von Beromünster erhält eine Umfahrung. Die Brücke «Twin Boxes» von GW plus – hervorgegangen aus einem offenen Ingenieurwettbewerb – ist Teil davon. Die neue Strassenbrücke überzeugte die Jury mit
Ins Erdreich eingebettet Die Geologie zwang die Planer Penzel Valier, die Tiefgarage nicht in der klassischen Deckelbauweise, sondern in adaptierter Form zu erstellen. Nun schmiegt sich die Garage wahrlich in die Erde und überzeugt dabei gestalterisch und trag
Tragwerk für die Werkstatt Das SRF-News- und Sport-Gebäude von Penzel Valier ist ein kompaktes Volumen, in dem Architektur und Tragwerk eins sind – eine bauliche Widerspiegelung des Planungsbüros sozusagen. Darin eingebettet liegt ein grosses Atrium, und eingeflochten ist ein
Wo sich Tradition und Präzision treffen Für den neuen Firmensitz der Schokoladenmanufaktur Max Felchlin entwickelten Meili, Peter & Partner Architekten und die Ingenieure von Pirmin Jung Schweiz einen fünfgeschossigen Hybridbau. Dabei fallen vor allem die Dachhauben auf: Ihr Tragwerk
Mehr Leuchte als Dach Ein lichter Glaskubus inmitten steinerner Architektur – das ist die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen. Die Stahl-Glas-Konstruktion von giuliani.hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure bildet auch das leuchtende Ein- und
Neue Stahlbrücken für das Welterbe Die Infrastruktur der Rhätischen Bahn (RhB) ist aus der Kulturlandschaft Albula/Bernina nicht mehr wegzudenken. Die Gebirgsbahn illustriert als Unesco-Welterbe den Höhepunkt der Glanzzeit der Hochgebirgsbahnen. Nun sollen auf der Kernstrecke fünf
Sowohl Platz als auch Brücke Die neue Rathausbrücke: Ein Platz über der Limmat mitten in Zürich an historisch bedeutsamem Ort wird ersetzt. Dabei bildet auch das neue Bauwerk einen Aufenthaltsort und ist dennoch in seiner statischen Ausbildung eine typische Brücke.
Erdbeben im bau- kulturellen Erbe In Nepal muss geologisch bedingt stets mit starken Erdbeben gerechnet werden. Effiziente Massnahmen, die Schäden und Einstürze von Bauten verhindern, sind lebenswichtig. Das Akong Rinpoche Memorial Center in Boudha nahe Kathmandu ist durch die
Waagrecht den steilen Berg hinauf Mit 110% maximaler Steigung ist die neue Stoos-Standseilbahn die steilste der Welt. Bis zu 136 Personen je Fahrtrichtung können in knapp fünf Minuten die 743 m Höhenunterschied zwischen Schwyz-Schlattli und der Bergstation Stoos überwinden.
Die Form des Hauses Die Form des Gebäudes als T mit den zwei symmetrischen, jeweils 10m langen Auskragungen entstand nicht aus einer Laune, sondern aus der Notwendigkeit heraus, auf dem begrenzten Terrain Platz für Haus, Garten und Parkplatz zu schaffen. Der Bau als
«Wir müssen seinem Werk Sorge tragen» Eugen Brühwiler verband eine enge Freundschaft mit Christian Menn. Clementine Hegner-van Rooden, die Menn ebenfalls persönlich kannte, hat mit ihm über seinen Kollegen und Freund gesprochen.
Konventionelles Tragwerk, elastisch gelagert Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung.
Einzeleingriffe mit Gesamtkonzept Während des aktuellen Umbaus von Kongresshaus und Tonhalle Zürich setzen sich die Ingenieure von Conzett Bronzini Partner mit zahlreichen Einzelbaustellen auseinander.
Ab Freitag in TEC21 TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieurtechnischer Sicht.
Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.
Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander.
Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.
«Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.
Anspruchsvolle Instandsetzung von Stahlbrücken 120 Beteiligte konnte Felix Wenk, Professor für Erhaltung im Bauwesen der Hochschule Rapperswil, im Frühjahr zu einem Seminar an der HSR über die Instandsetzung von Stahlbrücken begrüssen.
Neu eingebettet Die St. Jakobshalle in Basel bestand aus Einzelbauten. Die Architekten und Bauingenieure formten ein harmonisches Ganzes, indem sie dem Bestand einen Mantel gaben.
Ästhetische Effizienz Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an.
Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.
Aufgefrischtes Äquivalent Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war.