Räume für alle Altersgruppen Generationsübergreifende Durchmischung: Die Fondazione Parco San Rocco verwandelt in Coldrerio ein Quartier in einen städtischen Gemeinschaftsraum.
Vom Villengarten zum Stadtpark Massnahmen zur Hitzeminderung: Die Sanierung und Erweiterung des Parks der Villa Costanza in Lugano bot die Gelegenheit für eine historische Aufwertung, eine ökologische Sanierung und eine soziale Wiederbelebung des Quartiers.
Im Dialog mit der Topografie Das neue Mehrfamilienhaus in Daro stellt eine doppelte Beziehung zum landschaftlichen Szenario her, in das es eingebettet ist: Einerseits fungiert es als privilegierter, erhöhter und hindernisfreier Aussichtspunkt, andererseits stellt es ein Zeichen
«In den Schutzwäldern werden wir Probleme bekommen» Der Wald auf der Alpensüdseite ist ein anderer als nördlich des Gotthards. Gegenwärtig verändert er sich in atemberaubendem Tempo. Hier zeigt sich heute, was vielleicht morgen oder übermorgen auch in der Nordschweiz geschehen wird. Ein Gespräch über
Holzstruktur fürs Schnäppchenparadies Das Outlet Center «Fox Town» in Mendrisio TI hat eine Sanierung und Erweiterung erfahren, die auf der Umnutzung eines bestehenden Gebäudes neben dem Bahnhof beruht. Kernstück ist die neue Anbindung an den öffentlichen Verkehr, in Szene gesetzt durch
Eine Metrolinie für Lugano Lugano wird eine neue Tramlinie, die TramTreno, erhalten. Dazu soll die bestehende Privatbahn Ferrovia Lugano Ponte Tresa FLP verlängert werden. Bis anhin führt diese in einer Art Zickzacklinie aus dem westlichen Teil der Luganeser Agglomeration von
Neuer Landschaftspark im Mendrisiotto Das Mendrisiotto im Kanton Tessin ist eine Gegend, die von ihrer geografischen Lage profitiert, aber im Hinblick auf raumplanerische Aspekte auch gelitten hat. Genau hier ist ein Landschaftspark entstanden, der Parco del Laveggio. Nun wurde er mit
Zwei Tessiner Bücher Zwei neue Publikationen beleuchten die Farbwelten des Tessins sowie das Werk von Aurelio Galfetti.
Abdankung der Tendenza Mit Aurelio Galfettis Tod im vergangenen Dezember und dem Luigi Snozzis ein Jahr zuvor verabschiedet sich eine Generation, die die Tessiner Architektur über Jahrzehnte prägte. Ein Besuch bei Galfettis letztem Bau in Bellinzona und ein Spaziergang
«Wir haben jede Menge Schaffenslust. Und ein bisschen gesunde Naivität.» Bartke Pedrazzini Architetti und Studioser sind Teil einer neuen Generation von Tessiner Architektinnen und Architekten. Mit Umbauten in Minusio und sensiblen stadträumlichen Eingriffen in Monte hinterlassen sie eigene Spuren. Ein Gespräch über
Die Vergangenheit im Präsens Zwei Umbauten oberhalb von Locarno von Bartke Pedrazzini Architetti bescheren der Vergangenheit eine unerwartete, ästhetisch und politisch starke Präsenz inmitten einer Spekulationslandschaft, wie sie längst sehr viele Südhänge im Tessin besetzt hat.
espazium unterwegs: die «Casa Rotonda» von Corzoneso Im Bleniotal steht eine kleine architektonische Kuriosität: Mit seinem kreisförmigen Grundriss stellt das Haus eine unkonventionelle Abweichung von der lokalen Architektur dar. In dieser «Casa Rotonda» lebte auch Roberto Donetta, Fotograf und
Die Häuser der Anderen: Casa Ko. in Morcote Es ist eine Freude, in der zeitgenössischen Architektur auf ein Werk zu treffen, das einem die Präsenz seiner Planer nicht lauthals entgegenschreit, sondern sie nur still bestätigt. Eloisa Vacchini über die Casa Ko von wespi de meuron romeo
E-Dossier: Die Häuser der Anderen «Die Häuser der Anderen» ist eine Artikelserie, die Architekten zum Dialog einlädt: espazium.ch hat jedem Teilnehmer, jeder Teilnehmerin – allesamt in der italienischen Schweiz tätig – drei in der Region gebaute Häuser vorgelegt und sie gebeten
Vorwärts zur Landschaft! Die Parameter, an denen ein gelungenes Wohngebäude gemessen wird, umfassen zunehmend die Aufenthaltsqualität des umgebenden Freiraums. Ein Kommentar von Landschaftsarchitekt Stefan Rotzler zum wachsenden Interesse an der Landschaftsarchitektur im
Modernes Wohnen im Tessin Drei aktuelle Beispiele beweisen, dass der Begriff des Wohnens im Tessin eine erweiterte Bedeutung gewinnt. Mit unterschiedlich grossen Mehrfamilienhäusern greifen Remo Leuzinger, Inches Geleta und Studio Buzzi in bestehende Wohngegenden ein und
Zusammenrücken Im Tessin manifestiert sich zunehmend Handlungsbedarf, der Zersiedelung der Landschaft neue Ideen des Wohnens entgegenzustellen. Die Chefredaktorin von Archi beobachtet die Entwicklung seit Jahren. Welche Hebel werden in Gang gesetzt, und wo fehlt es
Die Ceneriden – ein neuartiger Gebirgstypus Im schweizerischen Untergrund versteckt sich ein uraltes Gebirge. Seine Erforschung führt zu neuen Theorien der Gebirgsbildung.
«Wenigstens die Geologen gehen offen mit den Vorkommnissen um» Seit 13. Dezember 2020 ist der Ceneri-Basistunnel fahrplanmässig in Betrieb. Nicht ganz so planmässig, wie es vielleicht in TEC21 33/2020 den Anschein hatte, verliefen die Vortriebe des Tunnels. Hierzu erreichte uns ein Leserbrief von Dr. J.-Martin
Metrò Ticino – der Ceneri-Basistunnel Der Ceneri ist mehr als ein Frachttunnel, der den Güterverkehr in halbwegs geordnete (Eisen-)Bahnen lenkt. Der neue Basistunnel ist das letzte Puzzleteil der Flachbahn durch die Alpen. Und als «Metrò Ticino» verbindet er Lugano mit Locarno in einer
Von Meer zu Meer, von See zu See Tunnel von überregionaler, ja internationaler Bedeutung werden in der Regel so geplant, dass sie möglichst wenig Auswirkungen auf ihr Umland haben. Beim Ceneri-Basistunnel ist das anders. Er nimmt bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung zwischen
Unter einem Dach Im Neubau des Kindergartens in Morbio Inferiore schafft das Tragwerk die Raumstruktur. Nach einem schlichten Entwurf aus Beton und Holz entstand eine kindgerechte Lernumgebung. Darin stehen Architektur, Statik, Akustik und Pädagogik in einem
Bemühungen um eine Balance Luigi Snozzis Gedanken öffnen Räume – bei einem Spaziergang durch die Strassen von Monte Carasso lassen wir seine Architekturauffassung Revue passieren.
Gespräch mit Luigi Snozzi Luigi Snozzi hat das Denken einer ganzen Planergeneration begleitet. Wir trafen den Architekten in Monte Carasso – dem Ort, dem er zu einer Identität verholfen hat.
Luigi Snozzi: Dichte und Leere Luigi Snozzis bis heute aktuelle Haltung zu den Themen Verdichtung und Landschaftsschutz, zur identitätsstiftenden Auseinandersetzung mit dem Ort, hat ihren Ursprung in den 1970er-Jahren. TEC21 traf den 87-jährigen Architekten in Monte Carasso – dem