Corona ist nur der Anfang Über ein Jahr seit Beginn der Pandemie: Was können wir daraus lernen, um künftig lebenswertere Wohnungen zu bauen? Vier Diskussionsrunden unter Fachleuten bestätigen bekannte, aber allzu oft vergessene Grundsätze – und die Dringlichkeit, diese
Raum allein bringt nichts Siedlungsentwicklung nach innen ist politisches Gebot. Doch die Pandemie zeigt, dass bauliche Verdichtung allein keine nachhaltige Lösung ist. Es braucht auch Qualität – und engagierte Nutzerinnen und Nutzer.
Innenentwicklung – ja, aber wie? Die Covid-19-Pandemie hat unseren gebauten Lebensraum verändert: Wir nehmen ihn anders wahr, nutzen ihn anders und stellen andere Anforderungen daran. Das gilt ganz besonders für die eigenen vier Wände. Was können Planende daraus lernen? Der zweite
Dichte statt Enge Der Shutdown war ein Härtetest für den gebauten Lebensraum. Soll er weiter verdichtet werden? Ist Dichte krisentauglich? Ja, argumentieren zwei Experten, wenn sie richtig konzipiert ist. Im Video-Interview sprechen Doris Sfar vom BWO und Dr. Peter
Fertig Dichte? Mit der weitgehenden Stilllegung des öffentlichen Lebens fand in den vergangenen Monaten eine drastische Verdichtung des Privaten statt – bis hin zum Dichtestress. Im Online-Think-Tank der HSLU und des BWO diskutierten Ende Mai Expertinnen und
Bauen nach Corona: Wie weiter? Drei Monate Shutdown haben unübersehbar aufgezeigt, was in unserem Wohnumfeld funktioniert und was nicht. Welche Lehren ziehen wir daraus? Was braucht es, damit kleine Wohnungen und dichte Quartiere auch in Krisenzeiten lebenswert sind?