Umbau Stadion von Bulle «Interstices sportifs» bedeutet so viel wie «sportliche Zwischenräume». So heisst auch das erstrangierte Projekt zum Umbau des Stadions in Bulle FR. Es untersucht nicht nur die Beziehung zwischen Architektur und Landschaft, sondern hinterfragt auch
Ein Garten in luftiger Höhe Auf dem Dach eines Bürogebäudes mitten im Zürcher Hürlimann-Areal wachsen Bäume, Stauden, Blumen und Früchte. Wo früher nur etwas Kies und Moos das Flachdach bedeckten, lädt heute ein üppiger Garten dazu ein, die Natur das ganze Jahr über zu
Ein Schulhof für Kind und Natur Der Pausenplatz der Schulanlage Staffel in Moosseedorf wurde entsiegelt und umgestaltet. Der neue Hof bietet vielfältige Spielmöglichkeiten und zahlreiche Nischen, in denen sich die Natur entfalten und von Kindern entdeckt werden kann.
Mehr Biodiversität im Siedlungsraum Die Planungsbranche widmet sich vermehrt der Frage, wie naturnahe Gebäude und Areale gestaltet und gepflegt werden können. Das Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» bietet eine einfache Hilfestellung, um genügend Flächen und Qualität für die
«Ambitionierte Ziele machen kreativ» Die Immobilienentwickler Senn haben die Initialzündung zur Entwicklung des Kennwertesystems gegeben und waren die Ersten, die das Tool in der Projektplanung einsetzten. Wir haben mit Sandro Infanger, Projektleiter Nachhaltigkeit der Senn Gruppe, über
«Biodiversität wird planbar und konkret» Mehr Biodiversität im Siedlungsraum steigert das Wohlbefinden und bietet wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das neue Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» hilft Architektinnen und Immobilienentwicklern, genügend Flächen und eine
Sanierung und Teilneubau Kantonsschule Ausserschwyz, Nuolen Die Kantonsschule Ausserschwyz soll erweitert werden. Derendinger Jaillard Architekten haben aus dem verworrenen Konglomerat die einzelnen Schulgebäude herausgeschält und mit einem prägnanten Solitär zu einer überzeugenden Komposition mit
Wegbereiter im Ingenieurholzbau Der moderne Ingenieurholzbau hat viele Facetten und wird in Zukunft noch weitere entwickeln. Unsere Suche nach Protagonisten, die die Schweiz im Ingenieurholzbau ebenso fundamental vorangebracht haben, führt zu drei Bauingenieuren einer Generation
Klug konstruiert Professor Julius Natterer gilt als Spezialist für weitgespannte Holztragwerke. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von den dafür nötigen Entwicklungen und der Suche nach dem Einfachen.
Neubau Primarschulhaus Lalden VS Lalden, an der Lötschberg-Südrampe gelegen, hat nur etwa 700 Einwohner. Die Lage zwischen Visp und Brig macht das Dorf jedoch für Eingesessene und Neuzuzüger attraktiv. Davon profitiert auch die Primarschule im Ort: Sie bekommt einen Neubau.
«Diese Bauten berühren mich» Die Ingenieure Hans-Heini Gasser, Julius Natterer und Hermann Blumer gelten als Wegbereiter im Ingenieurholzbau. TEC21 hat mit Holzbauingenieur Pirmin Jung über die drei Pioniere und ihre Werke gesprochen.
Präzise berechnet Die Bauten von Ingenieur Hans-Heini Gasser (1932–2022) zeichnen sich durch eine exakte Berechnung aus. Seine Bethanienkirche bei Kerns OW inspirierte Holzbauingenieur Thomas Rimer, als er den Zauberhut in Rapperswil konstruierte.
Die Schweiz und Afrika: Architektur-Spotlights Anlässlich des thematischen Bezugs der Biennale zu Afrika baten wir Architekturschaffende in der Schweiz und ihre Partner und Partnerinnen in afrikanischen Ländern, uns einen kurzen Einblick in ihre Zusammenarbeit über die Kontinente hinweg zu geben.
«Es ist nicht einfach, etwas zu zeigen, das schon da ist» Der Beitrag der Schweiz zur diesjährigen Architekturbiennale Venedig heisst «Neighbours». Er macht den Schweizer Pavillon selbst – und seine Verschränkung mit dem venezolanischen Nachbarn – zum Exponat: Die Öffnung einer Mauer ermöglicht es
Neubau Kultur- und Sporthalle, Murten Das kleine Städtchen Murten ist mit seiner historischen Kernstadt samt Ringmauer und Türmen ein beliebtes Ausflugsziel. Ein nun geplantes Kulturzentrum verleiht der durchmischt bebauten Vorstadt ein markantes Gesicht. Mit adäquater Nutzung kann es
Smart City Lab Basel Seit 2018 stehen kleinere Mietflächen in leerstehenden Hallen auf dem SBB-Areal Güterbahnhof Wolf in Basel für Unternehmen im Bereich Stadtlogistik zur Verfügung. Dank direkter Anbindung an Schiene und Autobahn können Logistikunternehmen ihre
«Und dann fahren drei Lieferwagen hintereinander her» Die Logistik ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags: Jedes Buch, jedes Brot, jeder Backstein wird irgendwann transportiert. Und sie ist Gegenstand von Zielkonflikten im urbanen Raum. Dabei könnte die Branche selbst viel zur Verkehrsentlastung
Die letzte Meile Die Raumplanung befasst sich erst seit Kurzem ernsthaft mit der urbanen Logistik und deren Bedeutung für lebenswerte und grüne Städte. TEC21 spricht mit der ZHAW-Professorin Maike Scherrer über Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale
Neubau Betriebsgebäude Energie Kreuzlingen Beim Wettbewerb zum Neubau des Betriebsgebäudes Energie Kreuzlingen überzeugt das Projekt «Venedig» mit grossformatigen Photovoltaik-Paneelen und einer Grunddisposition mit Entwicklungspotenzial.
Die Siedlung als öffentlicher Raum Die Siedlung Vogelsang in Winterthur von Knapkiewicz & Fickert zeigt, wie durch Verdichtung eine spannende Staffelung von Aussenräumen und zugleich ein sehr vielfältiges Angebot an Wohnraum entstehen kann.
Ici, c’est Bülach! Duplex Architekten stellen «schräge Typen» ins Glasi-Quartier von Bülach. Sie unterlaufen damit die gängige Variante, Neubauareale rechtwinklig einzurichten und innere Abstände zu wahren. Das ungewohnte Exposé versprüht grossstädtischen Charme.
Mehr als Erschliessungsflächen Schulhäuser müssen heute nicht nur funktional und flexibel sein, sondern sollen auch immer kompakter werden. Im Wettbewerb für den Neubau der Kreisschule Untergäu in Hägendorf SO zeigt sich, wie sich eine kompakte Bauweise mit ausreichend Fläche und
Erdbebensicherheit interdisziplinär unter Dach und Fach gebracht Die Erdbebensicherheit der Klosterkirche Königsfelden in Windisch rein rechnerisch nachzuweisen, war nicht möglich. Die BDS Bauingenieure kamen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu einer pragmatischen Lösung, die das Personenrisiko reduziert und
Erschütterndes vom Beben Erdbeben sind allgegenwärtig. Trotzdem sind sie im menschlichen Bewusstsein – vor allem in seismisch weniger aktiven Gegenden – kaum präsent. Dass man sie in der Schweiz nicht negieren sollte, zeigen ein Erdbebenrisikomodell im Auftrag des Bundesrats