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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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interstices sportifs

Um­bau Sta­di­on von Bul­le

«Interstices sportifs» bedeutet so viel wie «sportliche Zwischenräume». So heisst auch das erstrangierte Projekt zum Umbau des Stadions in Bulle FR. Es untersucht nicht nur die Beziehung zwischen ­Architektur und Landschaft, sondern hinterfragt auch

Wettbewerbe
espazium magazin
Ein kleiner Teich lockt gar Enten hinauf auf den 5. Stock.

Ein Gar­ten in luf­ti­ger Hö­he

Auf dem Dach eines Bürogebäudes mitten im Zürcher Hürlimann-Areal wachsen Bäume, Stauden, Blumen und Früchte. Wo früher nur etwas Kies und Moos das Flachdach bedeckten, lädt heute ein üppiger Garten dazu ein, die Natur das ganze Jahr über zu

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
Nachher: Der neu gestaltete Schulhof dient als Pausenhof, Freiluft-Klassenzimmer und Verkehrsgarten.

Ein Schul­hof für Kind und Na­tur

Der Pausenplatz der Schulanlage Staffel in Moosseedorf wurde entsiegelt und umgestaltet. Der neue Hof bietet vielfältige ­Spielmöglichkeiten und zahlreiche Nischen, in denen sich die Natur ­entfalten und von Kindern entdeckt werden kann.

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
TEC21 Biodiversität im Siedlungsraum

Mehr Bio­di­ver­si­tät im Sied­lungs­raum

Die Planungsbranche widmet sich vermehrt der Frage, wie naturnahe Gebäude und Areale gestaltet und gepflegt werden können. Das Kennwertesystem «Biodiversität & Immobilien» bietet eine einfache Hilfestellung, um genügend Flächen und Qualität für die

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
Sandro Infanger ist Projektleiter Nachhaltigkeit bei der Firma Senn Technology und für die Verbesserung der Nachhaltigkeit bei der Ent­wicklung von Immobilien verant­wortlich. Im Anschluss an seine Erstausbildung als Gebäudetechnikplaner Heizung studierte er Energie und Umwelt und spezialisierte sich auf das nachhaltige Bauen.

«Am­bi­tio­nier­te Zie­le ma­chen krea­tiv»

Die Immobilienentwickler Senn haben die Initialzündung zur Entwicklung des Kennwertesystems gegeben und waren die Ersten, die das Tool in der Projektplanung einsetzten. Wir haben mit Sandro Infanger, Projektleiter Nachhaltigkeit der Senn Gruppe, über

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität

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Eine naturnahe Gestaltung der Wohnumgebung bietet nicht nur für Tiere und Pflanzen einen Mehrwert, sondern auch für die Menschen. Dies zeigt auch die Stadtberner Liegenschaft  Stockacker Süd. Die Stadt Bern wurde 2022 mit dem Binding Preis für Biodiversität ausgezeichnet.

«Bio­di­ver­si­tät wird plan­bar und kon­kret»

Mehr Biodiversität im Siedlungsraum steigert das Wohlbefinden und bietet wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das neue Kennwerte­system «Biodiversität  &  Immobilien» hilft Architektinnen und Immobilien­entwicklern, genügend Flächen und eine

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
Gioco

Sa­nie­rung und Teil­neu­bau Kan­tons­schu­le Aus­ser­schwyz, Nuo­len

Die Kantonsschule Ausserschwyz soll erweitert werden. Derendinger ­Jaillard Architekten haben aus dem verworrenen Konglomerat die einzelnen Schulgebäude herausgeschält und mit einem prägnanten Solitär zu einer überzeugenden Komposition mit

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
TEC21 14/2023: Holzbau Ingenieure

Weg­be­rei­ter im In­ge­nieur­holz­bau

Der moderne Ingenieurholzbau hat viele Facetten und wird in Zukunft noch weitere entwickeln. Unsere Suche nach Protagonisten, die die Schweiz im Ingenieurholzbau ebenso fundamental vorangebracht haben, führt zu drei Bauingenieuren einer Generation

espazium magazin
Holzbau
Weitegespannte-Holztragwerke-Julius-Natterer-Portrait.jpg

Klug kon­stru­iert

Professor Julius Natterer gilt als Spezialist für weitgespannte Holztrag­werke. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von den dafür nötigen Entwicklungen und der Suche nach dem Einfachen.

espazium magazin
Holzbau
der reihe nach...

Neu­bau Pri­mar­schul­haus Lal­den VS

Lalden, an der Lötschberg-Südrampe gelegen, hat nur etwa 700 Einwohner. Die Lage zwischen Visp und Brig macht das Dorf jedoch für Eingesessene und Neuzuzüger attraktiv. Davon profitiert auch die Primarschule im Ort: Sie bekommt einen Neubau.

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Pirmin Jung, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Dipl.-Ing. FH/SIA Fachrichtung Holzbau, Zimmermannslehre bei Tschopp Holzbau in Hochdorf, Praktikum bei der Planungs­gesellschaft Natterer und Dittrich in München, zwei Jahre Projektleiter bei Bois Consult Natterer in Etoy, seit 1996 eigenes Inge­nieur- und Planungsbüro für Holzbau, Bauphysik und Brandschutz.

«Die­se Bau­ten be­rüh­ren mich»

Die Ingenieure Hans-Heini Gasser, Julius Natterer und Hermann Blumer gelten als Wegbereiter im Ingenieurholzbau. TEC21 hat mit Holzbauingenieur Pirmin Jung über die drei Pioniere und ihre Werke gesprochen.

espazium magazin
Holzbau
Zauberhut in Rapperswil (2020). Zwei Druckringe – jeweils in 11 und in 18 Metern Höhe angebracht – stabilisieren die nur fünf Zentimeter dünne, tragende Diagonalschalung.

Prä­zi­se be­rech­net

Die Bauten von Ingenieur Hans-Heini Gasser (1932–2022) zeichnen sich durch eine exakte Berechnung aus. Seine Bethanienkirche bei Kerns OW inspirierte Holzbauingenieur Thomas Rimer, als er den Zauberhut in Rapperswil konstruierte.

espazium magazin
Holzbau
Senegal – Frauen- und Kinderklinik, Tambacounda: Die Struktur der Aussenwand dient der Sicherheit, ist aber vor allem auch licht- und luftdurchlässig und schafft ein günstiges Klima.

Die Schweiz und Afri­ka: Ar­chi­tek­tur-Spot­lights

Anlässlich des thematischen Bezugs der Biennale zu Afrika baten wir Architekturschaffende in der Schweiz und ihre Partner und Partnerinnen in afrikanischen Ländern, uns einen kurzen Einblick in ihre Zusammenarbeit über die Kontinente hinweg zu geben.

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Architekturbiennale-Venedig-Neighbours-Schweizer-Pavillon-Interview-Karin-Sander-Philip-Ursprung-1-Professorin-Architektur-Kunst-Kunsthistoriker-Professor-Kunst-Architekturgeschichte.jpg

«Es ist nicht ein­fach, et­was zu zei­gen, das schon da ist»

Der Beitrag der Schweiz zur diesjährigen Architekturbiennale Venedig heisst «Neighbours». Er macht den Schweizer Pavillon selbst – und seine Ver­schränkung mit dem venezolanischen Nachbarn – zum Exponat: Die Öffnung einer Mauer ermöglicht es

espazium magazin
de geeter

Neu­bau Kul­tur- und Sport­hal­le, Mur­ten

Das kleine Städtchen Murten ist mit seiner historischen Kernstadt samt Ringmauer und Türmen ein beliebtes Ausflugsziel. Ein nun geplantes Kulturzentrum verleiht der durchmischt bebauten ­Vorstadt ein markantes Gesicht. Mit adäquater Nutzung kann es

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Architekturbiennale Venedig 2023

Nach­barn: 18. Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le Ve­ne­dig

espazium magazin
Pakete werden für die letzte Meile gebündelt und auf stadtverträgliche Verkehrsmittel umgeschlagen.

Smart Ci­ty Lab Ba­sel

Seit 2018 stehen kleinere Mietflächen in leerstehenden Hallen auf dem SBB-Areal Güterbahnhof Wolf in Basel für Unternehmen im Bereich Stadtlogistik zur Verfügung. Dank direkter Anbindung an Schiene und Autobahn können Logistikunternehmen ihre

espazium magazin
Kein ungewöhnliches Bild im Alltag: Drei Lieferwagen, drei Spediteure, drei Fahrten mit derselben Zieladresse. Bei der städtischen Logistik besteht Optimierungspotenzial.

«Und dann fah­ren drei Lie­fer­wa­gen hin­ter­ein­an­der her»

Die Logistik ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags: Jedes Buch, jedes Brot, jeder Backstein wird irgendwann transportiert. Und sie ist Gegenstand von Zielkonflikten im urbanen Raum. Dabei könnte die Branche selbst viel zur Verkehrsentlastung

espazium magazin
TEC21: Über das Nachsehen der ­ Logistikbranche in der Raumplanung und ungenutzte Potenziale

Die letz­te Mei­le

Die Raumplanung befasst sich erst seit Kurzem ernsthaft mit der urbanen Logistik und deren Bedeutung für lebenswerte und grüne Städte. TEC21 spricht mit der ZHAW-­Professorin Maike Scherrer über Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale

espazium magazin

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venedig

Neu­bau Be­triebs­ge­bäu­de En­er­gie Kreuz­lin­gen

Beim Wettbewerb zum Neubau des Betriebsgebäudes Energie Kreuzlingen überzeugt das Projekt «Venedig» mit grossformatigen Photovoltaik-Paneelen und einer Grunddisposition mit Entwicklungspotenzial.

Wettbewerbe
espazium magazin
Die polygonalen Innenhöfe haben eine hohe Aufenthaltsqualität trotz oder gerade wegen der grossen Dichte. Farbgebung und Formenvokabular erlauben Bezüge zu James Stirling und Aldo Rossi, finden sich aber auch schon in Knapkiewicz &amp; Fickerts Entwürfen der Siedlungen Hornbach und Guggach.

Die Sied­lung als öf­fent­li­cher Raum

Die Siedlung Vogelsang in Winterthur von Knapkiewicz & Fickert zeigt, wie durch Verdichtung eine spannende Staffelung von Aussenräumen und zugleich ein sehr vielfältiges Angebot an Wohnraum entstehen kann.

espazium magazin
Die Glasi-Häuser sind Brocken, die eine Blockrandbebauung vorspielen.

Ici, c’est Bülach!

Duplex Architekten stellen «schräge Typen» ins Glasi-Quartier von Bülach. Sie unterlaufen damit die gängige Variante, Neubauareale rechtwinklig einzurichten und innere Abstände zu wahren. Das ungewohnte Exposé versprüht grossstädtischen Charme.

espazium magazin
Das zentrale Atrium von «Juki», 1. Rang, 1. Preis.

Mehr als Er­schlies­sungs­flä­chen

Schulhäuser müssen heute nicht nur funktional und flexibel sein, sondern sollen auch immer kompakter werden. Im Wettbewerb für den Neubau der Kreisschule Untergäu in Hägendorf SO zeigt sich, wie sich eine kompakte Bauweise mit ausreichend Fläche und

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Wettbewerbe
Schulen
TEC21 Entwurfsmethoden für dichte Stadtquartiere

Von aus­sen nach in­nen: Ent­wurfs­me­tho­den für dich­te Stadt­quar­tie­re

espazium magazin
Klosterkirche Königsfelden von Norden.

Erd­be­ben­si­cher­heit in­ter­dis­zi­pli­när un­ter Dach und Fach ge­bracht

Die Erdbebensicherheit der Klosterkirche Königsfelden in Windisch rein rechnerisch nachzuweisen, war nicht möglich. Die BDS Bauingenieure kamen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu einer pragmatischen Lösung, die das Personenrisiko reduziert und

espazium magazin
Umbau
Naturgefahren

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Die Erdbebenrisikokarte der Schweiz. Das grösste Erdbebenrisiko besteht in den Städten, mit Basel auf dem Spitzenplatz. Dies liegt an der dichten Bebauung und der hohen Bevölke-rungsdichte. Das seismisch aktive Gebiet des Oberrheingrabens kommt bei Basel als Risiko-faktor hinzu.

Er­schüt­tern­des vom Be­ben

Erdbeben sind allgegenwärtig. Trotzdem sind sie im menschlichen Bewusstsein – vor allem in seismisch weniger aktiven Gegenden – kaum präsent. Dass man sie in der Schweiz nicht negieren sollte, zeigen ein Erdbebenrisikomodell im Auftrag des Bundesrats

espazium magazin
Naturgefahren
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