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Naturgefahren

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Abgestützte Südostfassade und Minarett der Koutoubia-Moschee in Marrakesch.

Ma­rok­ko kann auch hier sein

Das Erdbeben in ­Marokko, das im Jahr 2023 über 2900 Tote nach sich zog, hatte eine Magnitude von 6.8. Die Schweizer Gesellschaft für Erdbeben­ingenieurwesen und Baudynamik ging auf Erkundung, um Bauschäden zu unter­suchen und daraus Lehren und

Naturgefahren
Dr. Hugo Bachmann ist emeritierter Professor am Departement Bau, Umwelt und Geomatik. Er war ab 1977 ordentlicher Professor am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich. Sein hauptsächliches Tätigkeitsfeld waren die Baudynamik und das Erdbebeningenieurwesen. Ende September 2000 ging er in den Ruhestand.

«Auch bei uns sind star­ke Scha­den­be­ben mög­lich»

Einst war das Bauingenieurwesen eine statische Angelegenheit. Die Er­kenntnis, dass Gebäude auch eine Dynamik entwickeln können, brachte hierzulande Professor Dr. Hugo Bachmann unter die Leute.

Naturgefahren
Baubedingt ausgelöste Instabilität in einem rutschanfälligen Gebiet.

Pra­xis­hil­fe für die Ri­si­ko­re­duk­ti­on beim Bau­en in Rutsch­ge­bie­ten

Unsachgemässes Bauen in Rutschgebieten kann zu erheblichen Schäden und Folgekosten führen. Die Praxishilfe «Bauen im Rutschgebiet» zeigt, wie mit einer umsichtigen Raumplanung, Projektierung und Ausführung das Risiko erkannt und reduziert wird.

Naturgefahren
Auf dem Campus steht das Khudi Bari unter dem Schattendach lauschiger Espenbäume. Die Konstruktion ruht auf einem abgestuften, rund 12 Quadratmeter grossen Ziegelsteinboden, in den die Stahlknoten verankert wurden.

Ein Mi­ni-Haus für das Über­le­ben im Fluss­del­ta

Khudi Bari, Kleines Haus, heisst die von Marina Tabassum, Architektin in Dhaka, entworfene mobile Konstruktion aus Bambus. Seit Juni erweitert das Mini-Haus die Architektur auf dem Vitra Campus und lenkt den Blick nach Südasien. Den Khudi-Bari-Aufbau

Naturgefahren
Risikoabwägungen bilden die Grundlage für jede sinnvolle Massnahmenplanung – die Teilnehmenden des Kurses «Reise zum akzeptierten Risiko» beschäftigen sich eingehend damit.

Wet­ter­ex­tre­me vor un­se­rer Haus­tür

Die jüngsten Unwetter in der Schweiz und deren Folgen werfen kritische Fragen auf: Was hätten wir vorsorglich tun können? Und wie viel Schutz ist sinnvoll?

SIA
Naturgefahren

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Projektierte Bemessungsabflüsse im Rahmen des Generellen Projekts zur 3. Rhonekorrektion.

«Die Fach­welt schüt­telt den Kopf»

Ende Mai kündigte die Walliser Regierung eine Überarbeitung des Generellen Projekts der 3. Rhonekorrektion an. Dieser Entscheid und das zugehörige Vorgehen werden von der Fachwelt stark kritisiert. Im Gespräch mit dem Wasserbauexperten Jürg Speerli

Naturgefahren
rhone-korrektion-unwetter-2024.

Und trotz­dem läuft sie über!

Die jüngsten Überschwemmungen im Wallis stellen die Entscheidung des Walliser Staatsrats in Frage, das Projekt der dritten Rhonekorrektion zu überarbeiten. In einem Bericht vom März dieses Jahres war es als «unverhältnismässig» eingestuft worden. Ein

Naturgefahren
Inmitten der Landschaft verschieben sich die Proportionen: Was von weitem wie eine hüfthohe Brüstung wirkt, verdeckt die vorbeifahrenden Autos fast gänzlich.

«Schutz­zie­le spie­geln ei­ne Men­ta­li­tät der Ver­füg­bar­keit wi­der»

Drei Brücken, ein Kreisel, massive Schutzdämme – der Wiederaufbau der von einem Bergsturz zerstörten Gemeinde Bondo im Bergell scheint gigantisch. Matthias Wielatt vom Tiefbauamt Graubünden stellt den Projektumfang im Interview in einen grösseren

Naturgefahren
Der Scheitel der neuen Brücke liegt rund 5.5 Meter höher als die alte Brücke.

Das Ber­gell, Bon­do und der Cen­ga­lo

Der Bergsturz am Piz Cengalo und die nachfolgenden Murgänge im August 2017 haben das Bergell hart getroffen. Gut fünf Jahre später sind die Bauarbeiten am gewaltigen Schutzprojekt in vollem Gang. Im Bergell will man jetzt vor allem vorwärtsschauen

Naturgefahren
Die Komponenten des Erdbebenrisikos.

Erd­be­ben: Ar­chi­tek­tin­nen, In­ge­nieu­re und Be­hör­den kön­nen Le­ben ret­ten

Das neue Erdbebenrisikomodell der Schweiz zeigt: Auch wenn schwere Erdbeben eher selten auftreten, hätte ein Beben auf Basel, Genf, Zürich, Luzern oder Bern massive Auswirkungen. Um Schäden zu minimieren, braucht es Architekten, Ingenieurinnen und

SIA
Naturgefahren
Klosterkirche Königsfelden von Norden.

Erd­be­ben­si­cher­heit in­ter­dis­zi­pli­när un­ter Dach und Fach ge­bracht

Die Erdbebensicherheit der Klosterkirche Königsfelden in Windisch rein rechnerisch nachzuweisen, war nicht möglich. Die BDS Bauingenieure kamen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu einer pragmatischen Lösung, die das Personenrisiko reduziert und

espazium magazin
Umbau
Naturgefahren
Die Erdbebenrisikokarte der Schweiz. Das grösste Erdbebenrisiko besteht in den Städten, mit Basel auf dem Spitzenplatz. Dies liegt an der dichten Bebauung und der hohen Bevölke-rungsdichte. Das seismisch aktive Gebiet des Oberrheingrabens kommt bei Basel als Risiko-faktor hinzu.

Er­schüt­tern­des vom Be­ben

Erdbeben sind allgegenwärtig. Trotzdem sind sie im menschlichen Bewusstsein – vor allem in seismisch weniger aktiven Gegenden – kaum präsent. Dass man sie in der Schweiz nicht negieren sollte, zeigen ein Erdbebenrisikomodell im Auftrag des Bundesrats

espazium magazin
Naturgefahren
Von den 478 ha Wald im Projektperimeter entlang der Bahnlinie zwischen Brig und Hohtenn sind 172 ha als prioritärer Schutzwald ausgeschieden. Der bewässerte Schutzwald liegt im untersten Teil zwischen Lalden und Naters/Brig.

Wie wei­ter mit dem be­wäs­ser­ten Schutz­wald der BLS?

Schutzwälder schützen die Bergstrecke der BLS am Lötschberg vor Naturgefahren. Auf der Walliser Seite wird ein Teil von diesen seit fast hundert Jahren bewässert. Ein Unikum. Nun wird abgeklärt, wie die Schutzwälder anzupassen sind, damit sie ihre

Naturgefahren

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Screenshot des Hochwassertools mit Worst-Case-Szenario in Thun, bezogen auf die geschätzte Wassertiefe und die Auswirkungen auf die Strasse.

Hoch­was­ser – das un­ter­schätz­te Ri­si­ko

Die Forschungsinitiative Hochwasserrisiko der Universität Bern will anhand von aufbereiteten und attraktiv dargestellten Informationen im Internet sensibilisieren. Eine wichtige Botschaft lautet, dass den gelben Zonen mit geringer

Naturgefahren
Ausstellung «Keine Angst vor Naturgefahren!», Halle des Expositions,  Rue Émile-Boéchat 60, Delémont.  18. September bis 8. Oktober 2021, die Öffnungszeiten sind auf www.ju.sia.ch zu finden.

Aus­stel­lung «Kei­ne Angst vor Na­tur­ge­fah­ren!»

Die Sektion Jura | Jura bernois des SIA hat eine interaktive ­Wanderausstellung zum Thema Naturgefahren entwickelt. Damit sollen jungen Menschen die verschiedenen Facetten der Planerberufe nähergebracht werden.

SIA
Naturgefahren
Heftansicht 16 2021

Fluss im Fels, Stei­ne im See

Bei wasserbaulichen Massnahmen wird mit Aufweitungen, naturnaher Uferraumgestaltung und ökologischer Vernetzung versucht, die Zukunft positiv zu gestalten. Doch das gefällt nicht allen.

espazium magazin
Beton
Naturgefahren
Hochwasserschutz-Nierderschläge-2005

Mehr (als) Durch­fluss

Begrenzter Raum, eine immense Ereigniswucht, kurze Vorlaufzeiten, schwierige Prognosen, hohe Kosten und zuweilen ein fehlender Konsens: Das ist Hochwasserschutz in alpinen Gegenden. Es braucht Ausdauer, gute Ideen, Geld und leider auch manchmal –

espazium magazin
Beton
Naturgefahren
Hochwasserschutzprojekt-Einlauf

Seen, an­ge­bohrt und auf­ge­schüt­tet

In Obwalden wird derzeit eines der grössten Hochwasserschutzprojekte der Schweiz umgesetzt. 115 Mio. Franken sind für einen Entlastungsstollen veranschlagt, um im Ereignisfall den Spiegel des Sarnersees auf einem zulässigen Niveau halten zu können

espazium magazin
Beton
Naturgefahren
Rang 1 «strata»: kreuzungsfreie Zufahrt der Räumfahrzeuge in den extensiv bepflanzten Sammler und ruhige Ansichten der Brücken.

Bon­do: Wie­der­auf­bau ge­neh­migt

Das Wiederaufbauprojekt «Strata» in Bondo im Bergell wurde an der Urne angenommen. Ausserdem ist es für den Landschaftspreis des Europarats nominiert. Der Grund: Die Gemeinde Bregaglia integrierte Landschaftselemente beispielhaft in den neu

Naturgefahren

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Forschung in Original­grösse: Die Gruppe Erdbeben­ingenieurwesen der BFH führte in ihrem jüngsten Projekt dynamische Tests an einem vierstöckigen Holzrahmenbau durch.

«Ich plä­die­re für mehr dy­na­mi­sches und ho­ri­zon­ta­les Den­ken»

Viele Tragwerksplaner sind zurückhaltend, wenn es um die Erdbebenbemessung von Holzbauten geht. Martin Geiser, Leiter der Gruppe Erdbeben­ingenieurwesen an der Berner Fachhochschule in Biel, erläutert, wo die Herausforderungen bezüglich Entwurf

Holzbau
Naturgefahren
Schutzwald_TechnischeSchutzbautenMoutierDelemont

Schutz­wald­pfle­ge rech­net sich

Zwei Fallstudien zeigen auf, wie der Schutzwald entlang von Bahnlinien die Risiken reduziert. Gemäss den Nutzen-Kosten-Analysen sind die Massnahmen zur Pflege der untersuchten Schutzwälder wirtschaftlich.

Naturgefahren
RutschungBrienz_Haus

Ei­ne Ver­si­che­rung ge­gen das Ab­rut­schen

Die Rutschung in Brienz GR beschleunigte eine Gesetzesänderung: In Graubünden als erstem Kanton sind Totalschäden an Gebäuden aufgrund von permanenten Rutschungen unter gewissen Bedingungen versichert. Der Schweizerische Versicherungsverband hätte

Naturgefahren
Warnschild bei Promontogno GR im Bergell.

Die Be­deu­tung von Fels- und Berg­stür­zen

Fels- und Bergstürze erregen in der Regel viel Aufmerksamkeit. Die durch diese Naturgefahren verursachten volkswirtschaftlichen Schäden spielen im langjährigen Vergleich jedoch eine untergeordnete Rolle.

Naturgefahren
Heftansicht TEC21 25–26/2019

Wenn der Berg kommt

Vor knapp zwei Jahren wusste man, dass am Pizzo Cengalo im Bergell ein Bergsturz drohte. Als er im August 2017 tatsächlich stattfand, richteten die anschliessenden Murgänge grosse Schäden an. Das Ereignis sprengte das bisherige Vorstellungsvermögen

Naturgefahren
Gezeichnet vom Hochwasser.

Das Zür­cher Was­ser­ge­setz

Im Kanton Zürich wird im Februar 2019 über das Wassergesetz ­abgestimmt. Darin soll der Hochwasserschutz am Gewässer und an ­Gebäuden geregelt werden.

SIA
Naturgefahren

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Die Schuttbahn im Val Bondasca, zwei Tag nach dem Bergsturz

Der Ruf der Ber­ge brö­ckelt

Bergsturz im Bergell: Interview mit Christophe Ancey, Naturgefahrenspezialist und Professor für Strömungsmechanik an der EPF Lausanne.

Naturgefahren
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