Stelldichein bei Glühwein Mit viel Vorfreude, fruchtig-würzigem Glühwein und hausgemachten Lebkuchen durften wir Ende November rund 30 Leserinnen und Leser in unseren Verlags- und Redaktionsräumen empfangen. Neben einem Einblick in unsere tägliche Arbeit bot sich die
Zukunftsfähige LHO? Mit der anstehenden ordentlichen Revision hat der SIA Gelegenheit, die LHO am Puls der Zeit auszurichten und die gesellschaftliche Bedeutung der Planungsberufe zu stärken.
«Wir streben eine zügige Revision an» Welchen Ansprüchen müssen zukunftsfähige LHO gerecht werden? Eine Bauingenieurin und ein Bauherrenvertreter im Gespräch mit dem Präsidenten der Zentralkommission für Ordnungen (ZO).
Ein Holzbau wie ein Tatzelwurm Im Oktober wurde der neue Swatch-Bau in Biel eröffnet. Das futuristische Gebäude nach einem Entwurf von Shigeru Ban verschafft der Uhrenmarke einen unübersehbaren architektonischen Auftritt.
Marcel Meili 1953–2019 Marcel Meili und Markus Peter waren ein Spitzenduo der Schweizer Architekturszene. Ihre Zusammenarbeit basierte auf dem Zwiegespräch zweier starker Persönlichkeiten. Der Wiener Architekt Adolf Krischanitz, ein Weggefährte der beiden, blickt zurück
Schokoladenmanufaktur Max Felchlin In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im
Wo sich Tradition und Präzision treffen Für den neuen Firmensitz der Schokoladenmanufaktur Max Felchlin entwickelten Meili, Peter & Partner Architekten und die Ingenieure von Pirmin Jung Schweiz einen fünfgeschossigen Hybridbau. Dabei fallen vor allem die Dachhauben auf: Ihr Tragwerk
Manufaktur Max Felchlin: Japanischer Barock Die Schokoladenmanufaktur in Ibach SZ fasst Produktion, Administration und Repräsentation seit Anfang 2019 an einem Standort zusammen. Der Bau von Meili, Peter & Partner Architekten verbindet japanische Bautradition mit heimischer Zimmermannskunst
Alnatura Campus: Langhaus als Lichtfänger Der grösste Lehmbau Europas ist beides: ein gut geschütztes und ein sehr offenes Gebäude. Die gegensätzlichen Fassaden und Materialien schaffen die Grundlage für ein eindrückliches Raumgefühl und ein zurückhaltendes Technikkonzept.
Hermann Herters empfindliches Erbe Das Tramdepot Elisabethenstrasse ist nun energieeffizient und bietet Komfort für die dort Arbeitenden. Der Charakter des quartierprägenden Bauwerks hat dennoch gelitten. Ein Kommentar von Paul Knüsel, stellvertretender Chefredaktor TEC21.
VBZ-Tramdepot Elisabethenstrasse: Fassade unter Spannung Jede Zürcherin und jeder Zürcher kennt die lang gezogene Glasfront des Tramdepots am Bahnhof Wiedikon. Den wenigsten ist bewusst, welche Sanierungsmassnahmen hier nach 70 Jahren erforderlich waren. Wie gingen die Architekten vor, um Energieeffizienz
Vollverglast: im Zwiespalt mit der Sonne Glas ist Freund und Feind. Nur transparente Fassaden schaffen helle, freundliche Räume. In der wärmegeschützten Gebäudehülle sind sie jedoch ein Schwachpunkt. TEC21 zeigt auf, wie sich mit dem Baustoff Glas architektonisch, bautechnisch und in der
BIM: «Den Simulationen sind kaum noch Grenzen gesetzt» Spitalbauten sind an sich schon komplexe Gebäude. Zudem verlangt der technische und gesellschaftliche Wandel laufend nach neuen Nutzungskonzepten. Daher liegt es nahe, Gebäudeplanung und -betrieb digital zu vernetzen. BIM kommt hierbei eine
Felix-Platter-Spital: Weitblick bis ins Detail Das Felix-Platter-Spital in Basel ist das erste Krankenhaus in der Schweiz, das mit BIM gebaut wurde. Der Weg vom Wettbewerbsgewinn 2015 bis zur Inbetriebnahme im Februar 2019 im Zeitraffer.
Fünf Jahre Big BIM Der Rohbau des neuen Hauptgebäudes des Inselspitals in Bern wächst rasant in die Höhe. In einem Jahr soll die Aufrichte gefeiert werden, die klinische Inbetriebnahme ist 2023 geplant. Nach fünf Jahren BIM im Grossprojekt blickt der
Spitalbau – digital unterstützt Die Medizintechnik entwickelt sich rasant. Sie wird besser, kleiner, digitaler. Dem gegenüber steht ein relativ träger Planungs- und Bauprozess. Heute entworfene Spitäler müssen flexibel sein, damit sie bei der Einweihung nicht schon wieder veraltet
«Ich bin dem zukunftsfähigen Lebensraum verpflichtet» Den neuen SIA-Geschäftsführer Christoph Starck reizt es, Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zusammenzubringen. Sein Credo: Nur gemeinsam kommt man zum Ziel.
Auf zwei Wegen zum nachhaltigen Bauen Die Norm «Nachhaltiges Bauen im Hochbau» oder Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz? Beide Varianten ergänzen sich, wie die Praxis zeigt. Dass die jeweiligen Kriterienkataloge identisch werden, darf als Zukunftshoffnung verstanden werden.
Drei Länder, ein Quartier «3Land» heisst das grösste trinationale Stadtplanungsprojekt in Europa. In Basel, Huningue und Weil am Rhein wird diskutiert und geplant, wie in den kommenden Jahren Wohnungen, Büros und Parks neben den Hafeninfrastrukturen entstehen können.
«Das 3Land als Labor für Europa» Politische Vertreter der beteiligten Kommunen sprechen über ihre Zusammenarbeit im Stadtplanungsprojekt «3Land» und darüber, was die Region am Rheinknie weiterbringt.
Dreiländereck – Vorboten des Wandels Im Norden von Basel befinden sich Areale, die ehemals von der chemischen Industrie, für die Bahn- und Transportlogistik sowie vom Hafenbetrieb genutzt wurden – mit den Flächen ennet der Grenze, im französischen Huningue und im deutschen Weil am
Ein Fächer aus Glas und Metall Mit dem Museum «nest» in Vevey belebte Nestlé seinen historischen Standort wieder. Nun wird das Museum zum neuen Hauptsitz von Nespresso. Ein Grund, noch einmal einen Blick zurück zu werfen.
Mehr Leuchte als Dach Ein lichter Glaskubus inmitten steinerner Architektur – das ist die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen. Die Stahl-Glas-Konstruktion von giuliani.hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure bildet auch das leuchtende Ein- und
Aktualisierungsbedarf für die Hitzevorsorge Das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut in Basel hat untersucht, wie die Sommerhitze auf Gesundheit der Bevölkerung schlagen kann. Mit einer Zunahme von Infektionskrankheiten ist zu rechnen.
Wärmeschutz im Sommer: Fenster im Fokus Der Klimawandel stellt eine Zusatzaufgabe an Gebäudeplaner: Wie gelingt es, mit kühlem Kopf und geringem Energiekonsum über den Sommer zu kommen? Die Antworten aus Praxis und Forschung lauten ähnlich: Die Architektur ist ein entscheidender Faktor.
«Mehr elektrische Energie für die Gebäudekühlung» Minergie-Geschäftsleiter Andreas Meyer Primavesi sieht sich neuerdings mit Anfragen konfrontiert, wie ein Gebäude nachträglich besser zu kühlen ist. Das Überhitzungsthema ist im Wohnungsbau angekommen.